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Nicht grüne Energie, aber Sicherheit - Notstromaggregat

  • *djpatrick*
  • 27. Januar 2022 um 23:37
  • Erledigt
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    • 27. Januar 2022 um 23:37
    • Offizieller Beitrag
    • #1

    Ja, es gibt einige Faktoren in Zukunft, die doch nun zu dem Entschluss geführt haben, ein kleines Notstromaggregat zu kaufen. 2 kW reichen, für Kühlschrank....und Wetterstation. ;))

    Wie sieht's bei euch aus? Habt ihr auch eins oder überlegt?

    Gruß

    Patrick

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    • 28. Januar 2022 um 05:32
    • #2

    Kauf dir einen Diesel,Benzin Notstromer haben,aus meiner Erfahrung,oft das Problem,daß sie kurzzeitig in die Knie gehen oder einen starken Spannungsabfall haben,wenn du einen Verbraucher einschaltest.

    Startest du z.B, eine Flex am Notstromer,geht der als Benziner hörbar in der Drehzahl runter,der Diesel nicht.

    Auf der Arbeit gibt es nur noch Diesel Notsromer.

    Hab sowas auch schon überlegt,aber wie oft braucht man den ?

    Auch muß man des Notstromer ab und an laufen lassen.

    Zitat "Wenn du meinst,du seist zu klein,um in der Welt etwas zu bewirken,dann versuch mal einzuschlafen,wenn sich eine Mücke im Raum befindet !" Zitat Ende
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    • 28. Januar 2022 um 07:01
    • #3

    Moin ,

    einen Notstromer sollte man sich als Hausbesitzer unbedingt zulegen ! Diesel oder ein richtiger Inverter macht ist immer gut da die meisten Heizungen sehr empfindlich auf Frequenz / Spannungsschwankungen reagieren und meist am kleinen Baumarktmoppel nicht laufen...

    Wir haben einen 10Kw wassergekühlten SDMO Diesel im Nebengebäude stehen der über Wärmetauscher sogar in die Heizungsanlage eingebunden ist. (Wegen Landwirtschaft)

    Gruß Jens

    Je mehr du über diesen Staat erfährst, desto mehr verstehst du, warum unsere Politiker den Bürgern keine Waffen zugestehen wollen...

  • *djpatrick*
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    • 28. Januar 2022 um 10:09
    • Offizieller Beitrag
    • #4

    Ich habe den Mittelweg gewählt. Ist nur ein Benziner, der aber die 2 kW garantiert...und höhere Startleistung erzeugt.

    Ich will hier auch das Haus nicht wochenlang versorgen, nur halt Mal wie gesagt nen Kühlschrank oder so, denn Heizen geht mit Ofen und Kochen zur Not mit Gasgrill.

    ..und eben weil man es vielleicht auch kaum oder hoffentlich hat nicht braucht, warum dann zu sehr in die Tasche greifen. Ein Kühlschrank wird so ein Teil nicht in die Knie zwingen. ;))

    Gruß

    Patrick

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    • 28. Januar 2022 um 12:20
    • Offizieller Beitrag
    • #5

    Für rund 60 Euro Material könnte man theoretisch einen Lastumschalter 40A einbauen, nen Stecker mit Schutzvorrichtung (wie bei Wieland) nach außen legen und dann klemmt man nur eine Etage (FI-Abgang) + FI Heizung mit an. Das spart nen Haufen Kabel im Haus. ;))

    Wer natürlich nen BIG Generator hat, nimmt dann natürlich alle 3 Phasen mit des Hauses mit rein.

    Allerdings sollte man so manche Lichtquelle und PCs da nicht mit einspeisen. Die machen das bei Schwankungen nicht wirklich mit.

    Gruß

    Patrick

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    • 28. Januar 2022 um 15:26
    • #6

    @Patrick, da hast du den richtigen Weg gewählt. Aktuell will niemand dieses ernst zunehmende Risiko in den Mund nehmen, oder sogar ernsthaft sich mit diesem Thema auseinander zu setzen, auf einem wahrscheinlich in den nächsten Jahren oder wenn die Stromerzeugung nicht mehr ausreicht eine gesicherte Stromversorgung zu gewährleisten. Es geht um das Thema Blackout, was ihr bestimmt schon einiges darüber schon hört habt. Die neue Regierung möchte ja so schnell aus den Fossilien Brennstoffen aus der Stromerzeugung aussteigen, Kernkraft ist bis Ende des Jahres dann auch vom Tisch. Andere Stromerzeugungsquellen wie Kohle, und Erdgas wird sich fast jeder bei den steigenden Preisen wohl kaum einer noch sich Leisten können. Kohle und Erdgas werden immer knapper und teurer, und derzeit reichen auch die Erdgasvorräte nicht aus, um alle mit Strom wohl in der nahen Zukunft zu versorgen.

    Nun zu der Frage, ist die Stromversorgung gewährleistet? - Nein, woher soll dann der benötigte Strom herkommen, wenn Strom aus Windkraft oder anderen erneuerbaren Energien nicht ausreichen, um eine benötigte Netzfrequenz von 50 hz aus Verbrauch und Erzeugung im Gleichgewicht zu halten. Wenn zu viel an Leistung verbraucht wird, als an Stromerzeugungsquellen zur Verfügung stehen, wird man den benötigen Strom aus anderen Ländern importieren müssen. Aber wie sieht es aus, wenn andere Länder keinen diesen verfügbaren Strom an uns liefern können, sieht das nicht gut aus. Wir sind im letzten Jahr fast an einem Blackout zwei Mal vorbei gelaufen, indem es im Osten der EU (Also im Europäischen Stromnetz) zu einer Netzfrequenzstörung über 50 Hz gekommen ist, wobei andere Länder von diesen Stromnetz genommen werden mussten, um wieder das Gleichgewicht zu erhalten.

    Nur stellt sich die Frage wann es dazu kommt, das weiß man nicht, aber das kann jederzeit auftreten.

    Ein Notstromaggregat wird hier nicht ausreichen, auch Lebensmittel Vorräte sind hier auch wichtig. Wenn das Stromnetz für mehrere Tage zusammen brechen sollte, haben Personen die keine Vorräte angelegt haben, sehr schlechte Karten um zu überleben.

    Gruß Manfred
    Ein Sprichwort besagt, "Wenn du nicht aufisst", gibt es morgen schlechtes Wetter.
    Wetterstation: Nexus TE923 HW4


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    • 28. Januar 2022 um 17:55
    • #7

    Manfred, zur Stromversorgung, Blackout etc. habe ich bereits schon mal referiert.

    Beitrag

    Europäisches Stromnetz wie tickt es

    Habt ihr euch mal gefragt wie unsere Stromversorgung funktioniert, wie es zu beinah Blackouts kommt, warum netzgeführte Uhren (Backofenuhren, Wecker, Microwelle etc.) plötzlich falsch ticken usw?

    Eine sehr interessante Seite im Netz dazu gefunden.

    Besonders lesenswert ist der Blog. Dort sind verschiedene Ereignisse detailliert beschrieben. Über Ursachen, Auswirkungen wird dort referiert. Auch wenn der Normalverbraucher sicher nicht alles auf Anhieb versteht.

    Wie ich auf so etwas komme? Heute habe…
    Werner
    25. September 2021 um 13:00

    Ich persönlich halte ich es nicht für überlebenswichtig einen Notstromer mein Eigen zu nehnen.

    Mein Augenmerk dabei liegt auf Leuten, die "Grünen Strom" vorgeben zu produzieren und dann aber eine Dreckschleuder auf dem Hof installieren möchten. Rausgeschmissenes Geld. Strom weg ist eben Strom weg.

    Ihr werdet es überleben. Ich erinnere nur an den Jahreswechsel 1978/79.

    5 Tage keinen Strom in Sachsen bei moderaten Minustemperaturen.

    Einmal editiert, zuletzt von Werner (28. Januar 2022 um 18:08) aus folgendem Grund: Text ergänzt.

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    • 28. Januar 2022 um 19:32
    • Offizieller Beitrag
    • #8

    Werner, nur Mal so...

    Ich produziere auch grünen Strom, aber auch, um Fremdstrom nicht zu zahlen und auf Dauer macht es sich bezahlt. ...und mir geht's auch um Abhängigkeit. In ein paar Jahren stelle ich komplett um, nur noch grün, um vollständig bzw vorrangig autark zu sein. Doch bis dato muss man wohl mit solchen Sachen sich befassen...zumal auch im Winter schlecht alles von der Sonne kommt....und ich möchte eben nicht 5 Tage ohne Strom da sitzen und es ist mir recht herzlich dann egal, ob die Dreckschläuder wie du schreibst, dann läuft. Hab dann nämlich auch keinen Bock für einen 4-Personen-Haushalt u.a. die Kühlprodukte wegzuwerfen.

    Wer verzichten kann, auf seine Wetteraufzeichnung, kann das gern tun! :cheese: Ich aber nicht.

    Jeder Österreicher lacht in punkto Blackout-Vorbereitung über Deutschland...wie mit allen anderen Dingen auch.

    Gruß

    Patrick

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    • 28. Januar 2022 um 21:54
    • #9

    Nun mal langsam,Leute.Jeder hat eben seine Meinung ! :freunde:

    Ich kann Werner´s Position verstehen,teile sie nur leicht,sehe im Moment aber auch einen Notstromer als nicht unbedingt notwendig an.Und bis sie solarbetrieben laufen,bleiben sie bis zu einem gewissen Grad Dreckschleudern.Man mag sie oder nicht.

    Patrick,deine Idee ist ebenfalls für mich verständlich,nur eine wirklich unabhängige "Inselversorgung" deines Haushaltes aufbauzubauen,wird teuer und ist nur schwer komplett hinzubekommen.Du kannst nur schwer vorausplanen,wieviel Strom du aktuell brauchen wirst und ob du diese Menge auch unabhängig dann produzieren kannst.

    Sobald dir in echten Krisenfällen der Sprit ausgeht,nutzt dir der Stromer auch nichts mehr.

    Du überlebst vielleicht länger,stirbst aber als zweiter oder dritter.

    Zitat von *djpatrick*

    Jeder Österreicher lacht in punkto Blackout-Vorbereitung über Deutschland...wie mit allen anderen Dingen auch.

    So sind wir Deutschen,etwas lahmarschig;aber gleich Panik schieben ist übertrieben und nicht jedermann´s Sache.

    Zitat "Wenn du meinst,du seist zu klein,um in der Welt etwas zu bewirken,dann versuch mal einzuschlafen,wenn sich eine Mücke im Raum befindet !" Zitat Ende
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    • 28. Januar 2022 um 22:28
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    • #10

    Das hat ja nix mit Panik zu tun, die entsteht dann, wenn das Problem vor der Tür steht und dann...man hat ja nichts gewusst.

    Mein Ziel ist weitestgehend autark zu werden, dass man es nicht zu 100% als kleiner Mann schafft, hab ich ja geschrieben. Aus heutiger Sicht fehlen da noch sicherlich die ein oder andere bezahlbare Kompetente.

    Einigen soll diese Denken egal sein, aber unsereins hat wahrscheinlich noch ein paar Jährchen auf diesem Planeten.

    Aber um auf den Ursprung zu kommen...so ein derzeitiger Hilfsstromer ist nun Mal heutzutage noch eine Alternative, wenn es Mal länger dauert.

    1994 beim Hochwasser (im Haus)...man muss gar nicht auf 78/79 schauen, dass waren zwar "nur" 2 Tage ohne Strom, aber ohne Ofen oder sonstiges, war das verdammt frisch im Haus, da nur Nachtspeicheröfen. 78/79 gab's zum Glück Kohle und Ofen. Da waren wir nur bei Oma, sie hatte einen schönen großen Kachelofen mit Liegefläche. ;))

    Gruß

    Patrick

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    • 28. Januar 2022 um 23:55
    • #11

    Hallo Zusammen,

    ich empfehle mal das Buch „Blackout“ von Marc Elsberg zu lesen. Ein Notstromer alleine reicht da nicht aus. Da kommen zu viele „Freunde“ wenn Licht im Haus brennt.

    Dem Einwand von Tommy kann ich da nur zustimmen. Unter https://www.bbk.bund.de gibt es ja einige Empfehlungen. Das funktioniert vielleicht mit eignem Dach über dem Kopf aber nicht in der Großstadt. Beim Hochwasser 2013 hat selbst Nachbars hochwertiger Notstromer nicht geholfen. Der ist mit abgesoffen. Beim nächsten ging er nicht los, weil lange nicht genutzt.

    „Das leben ist lebensgefährlich und endet zwangsweise tödlich“

    In diesem Sinne: Kopf hoch! Weitermachen!

    Gruß Lothar

  • Werner
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    • 29. Januar 2022 um 07:05
    • #12

    Sorry, wollte niemand zu Nah treten. Es ist einzig und allein meine Meinung. Persönliche Angriffe waren und sind nicht beabsichtigt gewesen und stehen mir auch nicht zu.

  • *djpatrick*
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    • 29. Januar 2022 um 07:47
    • Offizieller Beitrag
    • #13

    Werner, alles gut, ich werde morgen auch wieder rumwettern, wenn ich die Deppen auf dem Brocken in den Medien sah...bin mit aber auch sicher....ist keiner von uns. :cheese:

    Lothar, da sprichst du 2 Punkte an. Wir wohnen auf dem Dorf in den eigenen vier Wänden und Hochwasser gibt's hier nicht, wo wir heute wohnen.

    ...und das die Uhren auf dem Land anders ticken, als in der Stadt, war schon immer so. Bevor hier jemand in Neid ausbricht, wenn der Nachbar Licht hat, kommt eher wer anders und fragt, ob man Hilfe braucht.

    ...und einen weiteren Nutzen wird er auch noch haben. Als Ausrichter einer Laufveranstaltung, hat uns schon im letzten Jahr ne Stromquelle gefällt. :mrgreen:

    Somit läuft das Teil auch immer Mal wieder.

    Wir für uns sehen einen Nutzen, genauso wie Strom durch Sonne...so meine Ansicht.

    Gruß

    Patrick

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    • 29. Januar 2022 um 10:26
    • #14
    Zitat von losogo

    „Das leben ist lebensgefährlich und endet zwangsweise tödlich“

    Schönes Ding ! :daumen:


    Zitat von *djpatrick*

    Aber um auf den Ursprung zu kommen...so ein derzeitiger Hilfsstromer ist nun Mal heutzutage noch eine Alternative, wenn es Mal länger dauert.


    1994 beim Hochwasser (im Haus)...man muss gar nicht auf 78/79 schauen, dass waren zwar "nur" 2 Tage ohne Strom, aber ohne Ofen oder sonstiges, war das verdammt frisch im Haus, da nur Nachtspeicheröfen. 78/79 gab's zum Glück Kohle und Ofen. Da waren wir nur bei Oma, sie hatte einen schönen großen Kachelofen mit Liegefläche. ;))

    Korrekt,

    einen solchen alten "Omaofen" hätte ich auch gern.Das waren noch Zeiten.

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    • 29. Januar 2022 um 10:36
    • #15

    Moin , ja das ist ein interessantes Thema mit vielen unterschiedlichen Meinungen.

    Ich arbeite seit 18 Jahren in der E-Branche und habe bei einem E-Versorger gelernt .Wenn ich jetzt mal kurz überlege muss ich sagen unser Netz an sich ist relativ stabil und modern ist aber die erneuerbaren Energien und die schrittweise Abschaltung der Grundversorger stellen immer mehr besondere Anforderungen bei dehnen wir zeitweise recht verzögert reagieren. Allein der Netzausbau in den südlicheren Bundesländern ist ein Witz da kannst Du nicht mal so schnell was umswitchen ... Wenn der "Blackout" ( losogo das Buch ist Schei..e) kommt dann ist es halt so nur sollte dann jedem klar sein das es nicht möglich ist das Netz sofort wieder hoch zu fahren, das wird schon zwei drei Wochen dauern und dann wird man sehen wie gut wir vorbereitet waren :roll:

    Ich kann Werner voll verstehen und stimme ihm soweit zu das ein Notstromer Luxus ist , aber bestimmt nicht so verkehrt. Meine Familie hat ein paar Kühe und Schweine im Stall stehen da ist sowas unabdingbar. Für Handy ,Internet, TV und Co- braucht man den Notstromer im E-Fall eh nicht mehr ... Licht bringen Kerzen und Solarleuchten , Kochen und Backen können wir mit dem guten alten Küchenherd der Rest wird sich finden :cheese: bzw. Wohl dem der auf dem Lande / Dorf wohnt ;))

    Gruß Jens

    Je mehr du über diesen Staat erfährst, desto mehr verstehst du, warum unsere Politiker den Bürgern keine Waffen zugestehen wollen...

    Einmal editiert, zuletzt von Kniffo (29. Januar 2022 um 10:42)

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    • 29. Januar 2022 um 13:25
    • Offizieller Beitrag
    • #16

    Man muss wie du schreibst Jens, kein Buch dafür kaufen, zeigen auch mittlerweile immer mehr kleine Indize...ob Frontal21 oder zuletzt ein ausführlicher Artikel im Spiegel. Wie abhängig wir vom Strom sind, ist ja auch ein selbst auferlegten Gut der letzten Jahrzehnte. Vor 40, 50 Jahren konnten viele Haushalte das noch weckstecken, als Normalzustand. Heute ist es in vielen Bereichen auch existenzgefährtend.

    Ohne jetzt hier große Namen zu nennen, während sich unsereins hier um 2 unterstützende KW Gedanken macht, gibt's anderswo Institute, da werden alte Schiffsgeneratoren für den Ernstfall bereit gehalten. Jene haben auch PV auf dem Dach...was grün erst Mal gut ist, aber wenn der Strick reisst, klammert man sich an jeden Strohhalm.

    Es ist auf jedem Fall ein Thema, was man mit Zunahme der Geschehnisse in jede Richtung, auf dem Schirm haben sollte.

    Gruß

    Patrick

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    • 29. Januar 2022 um 18:07
    • #17
    Zitat von *djpatrick*

    aber wenn der Strick reisst, klammert man sich an jeden Strohhalm.

    Jawoll,leider !

    Zitat "Wenn du meinst,du seist zu klein,um in der Welt etwas zu bewirken,dann versuch mal einzuschlafen,wenn sich eine Mücke im Raum befindet !" Zitat Ende
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    • 30. Januar 2022 um 13:24
    • #18

    Das Thema "Blackout"- Gefahr umschiffe ich jetzt mal. :mrgreen:

    Aber zum Thema Aggregat:

    Haben hier im Dorf eine eigene Tiefbrunnenwasserversorgung (13 Zapfstellen). Nachdem 2002 ein ca. 50 Stündiger Stromausfall wegen Schneebruchs eintrat, wurde ein 25kVA Zapfwellenstromaggregat angeschafft. (Wir haben Traktoren).

    Nach dem Schneebruch wurden die ganzen alten Überlandleitungen relativ zeitnah weggebaut und in die Erde verlegt. Den Generator haben wir genau 1x gebaucht. :x

    Mittlerweile is der verkauft und durch ein Mobilaggregat mit 10kVA (Honda Benziner, inkl. Spannungsregelung) ersetzt worden. Das wird dann bei Stromausfall über einen Netztrennschalter angeschlossen, fertig.

    Wasser gibts dann, geheizt werden könnte über einen Kachelofen.

    Eine Hauseinspeisung habe ich noch nicht gebaut.


    Meine Schwester und ihr Mann haben jetzt aktuell ein Haus gekauft, was tatsächlich über ein Notstromaggregat verfügt (wurde wohl so 2010 geupgraded). Kleiner 3KW Inverter mit Netzumschaltung zur Versorgung von Heizung und 2 Steckdosenkreisen. Das Teil wird dann draussen unter ein Vordach gestellt und mittels Laststeckdose eingesteckt. Simpel und einfach.

    mfg Sebi

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    • 30. Januar 2022 um 14:49
    • Offizieller Beitrag
    • #19

    Letzteres hab ich auch im Visier. Kosten für Material 60 Euro. Ich habe auch Heizung und ein FI mit einer Phase im Visier...somit wie du schreibst, auch die Kühlschränke.

    Würde zusätzliche Leitungsverlegungen im Haus ersparen.

    Na Mal schauen, wenns mich überkommt. :mrgreen:

    ...oder testen das Prozedere einfach Mal beim nächsten Ausfall auf klassische Art.

    Gruß

    Patrick

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