Posts by Pershing

    In Bosbüll,keine 10 km entfernt,hat Scheuer diese Woche den Spatenstich für eine Wasserstoffproduktionsstelle gemacht und auch eine der zwei geplanten Wasserstofftankstellen ist im Bau.

    Wind zum Spalten von Sauerstoff haben wir genug und die Wärme wird im Dorf verteilt,paßt !


    Nächstes Jahr sollen zwei Testbusse fahren,so langsam kommt da endlich Bewegung in die Sache.

    Moin !


    Wie,du kannst dir eine Thies Station leisten ?


    Ich hatte mal vor Jahren einen Katalog von Thies in der Hand,die Preise waren mir doch sehr zu teuer.Nach meiner Rechnung kämen da bis zu 20 000 € für eine Station zustande,die im wesentlichen keine andere Technik nutzt,als die Vantage.

    Das ist bei mir nicht anders,nur durch den Verbrauch des selbstproduzierten Stroms und den weniger eingekauften werde ich sparen.


    Kann man sehen und rechnen,wie man will.Optimismus gehört auf jeden Fall dazu.

    Beim Stromausfall hab ich eh das Nachsehen,leider,denn der Wechselrichter arbeitet nicht ohne Strom und INet,also bekomm ich auch nicht die Batterie voll,egal wieviel Sonne scheint.


    Hatte ich mir anders vorgestellt,käme mich aber deutlich teurer.

    Das könnte ich mir zur Zeit nur für die Fernsteuerung der 70%-Abregelung durch den Netzbetreiber vorstellen, ist aber nicht notwendig und auch ziemlich teuer. Der Solateur kann im WR auch die 70%-Abregelung fest einstellen, dann entfällt der ganze Klimbim des Netzbetreibers.

    Ich mach die 70% Regelung,nachdem ich erste die EinsMann Schaltung wollte.


    Demnach gibt es,laut Elektriker,in SH die Möglichkeit für eine starre 70% Regelung - alles über 70% Leistung wird nicht bezahlt - und einer dynamischen 70% Regelung,wo,sobald ein Watt selbst verbraucht wird,man immer bis zu 95% Leistung einspeist und bezahlt bekommt.


    Klang recht kompliziert,näheres weiß ich,wenn die Kiste läuft.

    bei unserem Versorger (envia M) muss inzwischen bei Neuinstallationen auch ein SDE- Platz mit 230V /10A Stromversorgung vorhanden sein

    So ein Platz wurde eingerichtet.

    Ich bin zwar auch erst seit kurzem in der PV-Erzeugung unterwegs, aber läuft bei dir schon (meiner Meinung nach) komisch.


    Der Netzbetreiber nimmt die PV-Anlage nicht in Betrieb, das ist alleine deine Sache - oder eben die Sache deines beauftragten Solateurs. Ein fehlender Zähler spielt zur Einstellung des WR da keine Rolle.

    -> Einschalten -> Einstellen -> IB-Protokoll ausfüllen -> Ausschalten

    Der Strippenzieher sagte,in Coronazeiten hat er den WR eingerichten,ab Juni macht es wohl wieder der Netzbetreiber,also die SHNetz,früher EON.

    Um das Register kümmer ich mich am Sonntag,wann der Zähler gewechselt wird,ist noch offen.

    Der Elektriker hat seinen Kram an den Stromnetzbetreiber und die Bundesnetzagentur geschickt,"ist in Arbeit".


    Ganz in Betrieb ist die Anlange noch nicht,denn der Wechselrichter muß erst noch softwaremäßig konfiguriert werden,ohne neuen Zähler nicht möglich.Wollte der Elektriker nicht machen,ist wohl wieder Sache des Netzbetreibers.


    Neueste Masche,um mir Geld abzuluchsen,scheint zu sein,daß ich eventuell einen Router im Sicherungskasten einbauen lassen muß (will der Netzbetreiber so,ist aber nicht klar,ob das schon gilt und ab wann).


    Aktuell ist die Anlage über meinen eigenen Router verbunden.

    So,aufgebaut und angeschlossen ist alles,fehlt noch der Papierkrieg.


    Hab die Sache an einen Steuerberater abgegeben,der regelt alles.


    Start der Anlage ist dann nach vorsichtiger Schätzung in gut 4 Wochen.

    Mein derzeitiger Wetterrechner ist ein Lenovo Ideapad L340,mit 16 GB Speicher.

    Ist ein Achtkern AMD Ryzen 5 3500 U,allerdings noch in der 12 Mikrometer Bauart.


    Als Wetterrechner reichlich überdimensioniert,aber das flotter Kerlchen muß auch bei Boinc ranklotzen und da komm ich gelegentlich an die Speichergrenzen.


    Allerdings ist ein 32GB RAM Klotz derzeit noch arg teuer.

    Moin !


    In den letzten beiden Tagen,hat die Firma die Module für meine Solaranlage aufs Dach gelegt.

    Garage.png             Haus.png


    oben die Garage,unten das Haus


    Die Anlage hat 7,5 kwP,es sollten sich etwa 7 - 8000 kwh im Jahr produzieren lassen,


    Bei einem Jahresverbrauch von um die 4000 kwh im Jahr,soll ich etwa 60-70% des Jahresverbrauchs selbst decken können.

    Also grob gesagt 2500 kwh/Jahr,der Rest wird verkauft,was nicht das meiste bringt,denn es gibt nur 8,5 Cent/kwh,werden also in etwa 425€/Jahr,wovon Steuern und Versicherung abgehen.Wenn ich da 200 € im Jahr rausbekomme,ist es gut.


    Dadurch,daß ich nur noch 1500 kwh/Jahr zukaufen muß,kann ich meine Stromrechnung von 110€/Monat,auf etwa 50 € drücken.

    Jetzt,im Hochsommer sollte ich keinen Strom zukaufen müssen.


    Es wird eine Batterie eingebaut,die hat noch leider Rückstand,kommt also später.

    Sie wird ab sofort in Schleswig-Holstein mit bis zu 1000€ einmalig gefördert,das nehm ich natürlich dankend mit.


    Ich werde Kleinstunternehmer - was Patrick in seinem Beitrag auch andeutete - muß mir bei dem Finanzamt keine Unternehmersteuernummer holen,fordere im Gegenzug aber auch keine Mehrwertsteuer vom Staat zurück.



    Wenn alles klappt,sollte sich die Anlage in gut 12 Jahren bezahlt gemacht haben,wenn nicht,auch gut.


    Mir ist wichtig,daß ich von den Stromriesen unabhängiger werde und die Stromkosten,die ich jetzt habe,die nächsten 10 - 15 Jahren einigermaßen halten kann,egal wie hoch der Strompreis in dieser Zeit steigen wird.


    Etwa 20,5 Jahre beziehe ich das Geld vom Staat,dann bin ich 70,wenn die Anlage dann noch 10 Jahre hält - funktionstechnisch seh ich da keine Probleme - dann kann der nächste Hausbesitzer sich Gedanken um die Anlage machen.



    Es stehen noch der Umbau des Sicherungskastens,der Einbau des neuen Stromzählers,der Anschluß und die burokratischen Hürden an.