Posts by CCSS

    5G bietet massiv Geschwindigkeit, aber genauso wächst auch die Datenmenge: verteilt auf ein breit gefächertes Gebiet mit zahlreichen Anschlüssen wird das etwas eng.


    FTTH ist da deutlich zukunftssicherer und verteilt die Breitbandressaurcen besser.


    Übrigens: ein Grund weshalb Deutschland nicht so flächendeckend das Mobilfunknetz hochgezogen hat: Vorschriften ohne Ende.

    Ich bekomme oft Infos zum Ausbau aus erster Hand, weil ich eine Person kenne, die direkt für den Mobifunkausbau bei der Telekom mitverantwortlich ist.


    Leider ist es nicht immer so einfach, wie das nach außen gerne mal scheint.

    Wir warten hier ganz gespannt auf den Baubeginn und die ersten Infoveranstaltungen.

    FTTH erfordert einiges an Planung - schließlich muss jedes Haus separat angefahren und dort Leitungen verlegt werden.


    Hoffentlich geht es bald los! =O

    Ich finde eine Ersparnis von 120€ / Jahr nicht schlecht.


    Ob ich extra dafür gewechselt hätte weiß ich nicht.

    Aber wenn man mich kündigt, muss ich ja sowieso neu abschließen. Das kann ich dann auch woanders tun.

    Jaja, die Sache mit dem Strom...

    Mich hat mein örtlicher Energielieferant (BEW) zum Jahresende rausgeschmissen - mein Vertrag ist zu günstig. Die wollen jetzt schöne 150€ mehr im Jahr haben.


    Tja, nun wird gewechselt.

    Servus.


    Tja, vor wenigen Tagen hat die Stadt mit dem örtlichen Stromanbieter den Glasfaserausbau vereinbart und unterschrieben.


    Bis Ende 2020 haben wir hier geförderteres FTTH! Einfach Irre. Ihr kennt mein Dorf und hier die Gegend nicht, aber für uns Anwohner ist das schon ne ziemlich krasse Nummer was da auf die Beine gestellt wird.


    Ich hab den Außenbereich meines Hauses dieses Jahr fertig gestellt. Es wird die Ausbaufirmen sicher nicht freuen, was ich hier so an Gehwegplatten und Randsteinen betoniert habe. :D


    Der Energieversorger hat hier übrigens 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen: die bekommen jetzt nämlich ihr geplantes unterirdisches Stromnetz (wir haben hier noch ein paar Freileitungen und störende Masten stehen) durch das Glasfaserprojekt (selbe Gräben) mit bezahlt.

    Spannendes Thema.


    Ich bin mit Holzöfen und Waldwirtschaft aufgewachsen (18ha Laub/ Nadelwaldbestand).


    Erst einmal ist es so, dass jedes Jahr zig Festmeter ausgeschnitten werden müssen, um den Bestand überhaupt gut und gesund zu halten.

    Dabei landet ein um ein vielfach höheres Holzvolumen im Sägewerk, als in unseren Holzöfen.


    Dabei geht es dann nicht um Geldverdienen, sondern eben um Bestandspflege.


    Wer mehr nimmt, als der Wald gibt, ist dann selbst Schuld und gehört wohl zur oben angesprochenen "Raubbau" Gattung.



    Zum Thema Schadstoffausstoss: das ist wirklich ein Problem.


    Ich habe hier zum einen einen 8kW Kachelofen mit Nachverbrennung und zusätzlich einen lambdagesteuerten 25KW Scheitholzvergaserofen: ersterer verbrennt schon sehr sauber, mehr als etwas weißer Nebel kommt da nicht raus.


    Der Scheitholzvergaser raucht schon wenige Minuten nach der Anheizphase gar nicht mehr!


    Daher kommt es stark darauf an, was für Öfen benutzt werden und was die Leute für Brennmaterialen verfeuern.


    Grade bei händisch geregelten Öfen braucht es etwas Erfahrung über die Luftregelung eine saubere Verbrennung anzufahren. Weiterhin muss das Holz natürlich eine gewisse Mindestqualität besitzen.


    Ich kenne auch Fälle, in denen die Leute einfach keinen Bock haben mal eben mit dem Restfeuchtemesser nachzuprüfen und/oder das Holz fröhlich nach einem halben Jahr Lagerung in den Ofen zu knallen. Da braucht sich niemand zu wundern, wenn die Umgebung im Nebel verschwindet.

    Hat jemand solche Gerätschaften und wir sind die Erfahrungen? ...egal ob mit Akku oder ohne. Es geht um den Aspekt, dass man den Wechselrichter einfach nur in die Steckdose steckt und dadurch der richtige Stromzähler bei Ertrag quasi ausgebremst werden soll. Mir ist das Prinzip nicht ganz geläufig, wie man über eine Steckdose, die eigentlich Abnehmer ist, das Gegenteil bewirken soll und in die andere Richtung Hürden überwindet?


    Hier Mal ein Beispiel...vor allem hier mit Akku.. https://greenakku.de/PV-Komple…Offgrid-3k-24V::1276.html

    Ohne Netztrennschalter ist sowas nicht realisierbar. Und auch verboten.


    In der beiliegenden Anleitung von dem Teil wird auch ein extra zu installierender Trennschalter erwähnt.

    Aktuell habe ich um Durchschnitt 11mbit/s im Download und 2.4mbit/s im Upload anliegen - DSL 16000 RAM IP (2)


    Das ist hier sowieso etwas verworren: ich wohne genau an einer Kreisgrenze, habe daher die Vorwahl von Kreis 1 und die PLZ von Kreis 2.


    Aktuell erhalte ich das DSL aus Kreis 1 - 1500m entfernt an einem Outdoor DSLAM liegt Glasfaser, Anbindung mit 2 Glaspipes (2 x 2.5Gbit/s) - gelegt für 5 Häuser (die dank einer besseren Kupferleitung (letzte Meile) VDSL 50 bekommen), dass wir hier im Ort darüber versorgt werden war nie geplant!


    Und zwar deshalb nicht, weil VDSL 50 eine Mindestschaltgrenze von 27.9mbit/s benötigt. Ich würde hier "nur" ca. 21mbit/s per VDSL erreichen, wegen einer zu alten nur papierummantelten und nicht perfekt entstörten Leitung bei gleicher Leitungslänge wie der Ort der VDSL 50 bekommt.


    Also ist geplant für uns VDSL über Kreis 2 zu legen. ^^ Dazu werden dann unter anderem die 21 Mio. Euro verwendet.

    Ich lese hier ja schon länger mit und habe da natürlich auch die teils krassen Speeds im Auge (300 - 500mbit/s).


    Mein alter Herr ist Ingi bei der Telekom *hüstel* - zwar Mobilfunkbereich, trotzdem erhalte ich in FTTH einblicke:


    Manche Kollegen haben da schon den 1 Gbit/s FTTH- Anschluss. 1000mbit/s down und 500mbit/s up.


    Irre. So schnell, dass man schon genau schauen muss wie das eigene Heimnetzwerk aufgebaut ist. Da muss schon überall alles sauber mit 1Gbit/s verkabelt sein. :D


    Die Stadt Wipperfürth hat letztes Jahr 21 Mio € für die Beseitigung von weißen Flecken erhalten - die Telekom von sich aus hätte natürlich den finanziellen Aufwand nicht stemmen wollen.


    Der Breitbandausbau hätte schon viel weiter sein können - es mangelt nicht an Geld, sondern hakt an der Bürokratie. In unserem konkreten Beispiel laufen die Planungen seit 2015! - Verträge, Angebote, Ausschreibungen: alles übere mehrere Landes - und Bundesebenen genaustens geprüft.


    Das Verfahren zum Erhalt der Gelder und dem letztendlichen Bau der Versorgung ist immens kompliziert.


    Ich wohne immerhin in einer Stadt, die offen mit Bürgeranfragen umgeht und sich auch Zeit nimmt um Einzelheiten zu erklären.

    Bürgermeister, Breitbandbeauftragte und Planungsingis - mit allen durfte ich mich trotz "einfacher Bürger"- Status telefonisch, persönlich und per Mail austauschen.


    Jetzt bleibt nur noch die spannnde Frage nach dem genauen Baubeginn. 8)

    Servus.


    Irre: seit einer Woche hab ich schonmal Level 1 Internet erreicht. 8|


    Es konnte DSL 16000 RAM IP (2) über einen kleinen Umweg (1500m zu einem neuen DSLAM) geschaltet werden, LTE ist abgeschafft!


    Mit dem Anschluss überbrücke ich nun die Zeit bis zum VDSL - dieses Jahr beginnen die Bauarbeiten um unseren Haupt KVZ (250m entfernt) mit Glasfaser anzubinden.


    Ich erreiche aktuell: 12500kbit/s im Download und 2400kbit/s im Upload.


    Insofern unglaublich, dass bis vor einen Monat hier nochmaximal DSL384 zu buchen war und für mein Haus überhaupt keine freie Leitung mehr verfügbar gewesen ist.

    Krasse Sache mit FTTH!


    Gerüchte nach soll das hier, in der absoluten Einöde, auch kommen. Jahrelang DSL 384, bisschen LTE und dann direkt von 0-100. Ich bin gespannt.


    Aber gut das es hier Leute gibt, die dann damit Erfahrung haben.

    Sehr geil!


    Aber keine Angst vor Blitzeinschlägen?


    Ich habe vor einigen Jahren mal CB- Funk betrieben, mein Hausdachfirst ist 10m hoch, darauf habe ich eine 12m Antenne gepackt, angedockt an den (geerdeten) Masten meiner Sat- Schüssel.


    Heute würde ich das glaube ich nicht mehr machen. :D So ein schöner Blitzableiter, aber nie ein Einschlag. :rolleyes:

    Bei 100 Mbit dürfte es sich dann wohl um FTTC (Fiber to the curb) handeln.


    Ich werde so hart feiern, wenn ich hier bei uns ein Bild ähnlich dem von Steffen gepostetem sehe. Ein Kasten mit schönen Glasfaserröhren davor liegend... :)


    Und ein Techniker das alles fix verschwurbelt. :evil:

    Das unfassbare ist passiert:


    Der Bund/ Land whatever haben 21 Mio. Euro für die Stadt Wipperfürth / Hückeswagen bereit gestellt, um weiße Flecken vernüftig versorgen zu können.


    Die Planung ist durch, 2018 kommen die Bagger.


    Fazit: Spätestens 2019 kann ich hier von LTE mit Volumenbegrenzung (wir zahlen 65- 80€ / Monat) auf Glasfaser wechseln.


    Ob FTTH, oder nur per Umsetzer im 300m entfernten Verteiler ist noch nicht klar. 100Mbit/s wirds aber mindestens geben.


    Echt Irre für alle Anwohner hier, so richtig glauben können wir das tatsächlich noch nicht.

    Servus.


    Meine Eltern heizen mit Stückholz (50cm) durch einen 25KW Holzvergaserofen mit 2000l Pufferspeicher, Brauchwassererwärmung und Backup über Gas.


    (18ha Wald vorhanden)


    Ich wohne im Haus nebenan und heize aktuell durch Anzapfen des eh schon vorhandenen Gastankes mit Gas, Wassererwärmung ebenfalls per Gas und 120l Tank.
    Alles installiert auf dem Dachboden.


    Im Wohnzimmer rödelt noch ein kleiner 4.5KW Ofen.


    Die 38KW Ölheizung (Wolf, Stand 1991) mitsamt 10m³ Tank flog nach meiner Hausübernahme ganz schnell raus, vor allem weil das alte Heizungsnetz noch im "1- Rohr"- Prinzip aufgebaut war.


    Positiver Nebeneffekt: 25m² mehr Platz im Keller.


    Gas finde ich super: Die Anlagen arbeiten leise und hoch effektiv. Was erinnere ich mich noch an das Ballern vom Ölbrenner im Keller.
    Wobei moderne Ölheizungen heute sicherlich deutlich leiser sein dürften.

    Ich wäre auch froh, wenn das mit dem Ausbau besser klappen würde.


    Rings rum hier in der Gemeinde wird tatsächlich ausgebaut! Das ist auch der Grund, wieso ich hier am alten Standort nun 50 mbit habe (Und auch 150 haben könnte), wo es vorher "nur" mit 6mbit/s lief.


    Teilweise gibts aber natürlich immer noch "weiße Flecke", wo dann eben Mini DSL (384 kbit/s) anliegt, aber mehr auch nicht.


    Da wo ich hinziehe, ist das wie geschrieben ja genauso. Leider wohne ich dann auf einem "Grenzgebiet": Daher gehört der Ort zwar zum PLZ Gebiet 51688, die Telefonleitung ist jedoch im PLZ Gebiet 51515 verlegt. Fühlt sich leider keiner Zuständig!


    Glasfaser weiter in unsere Richtung auszudehnen, bzw. einen Outdoor DSLAM näher an den Ort zu setzen, um die Kupferleitungslänge zu verkürzen (und damit mehr als 384kbit/s zu erreichen), würde mindestens 215000€ kosten.


    Vor 10 Jahren lagen die Kosten noch bei knapp über 400000€ - der Ausbau wird günstiger. Vor allem weil die Glasfasertechnik immer günstiger wird - damals kostete ein Outdoor DSLAM mit Glasfaser > Kupfer Umsetzer noch 110000€, heute ca. 1/10!


    Das die Tcom also weiter ausbaut, liegt nicht nur am Wettbewerbsdruck, sondern auch einfach daran, das sich neue Anschlüsse bei niedrigeren Versorungskosten eher, oder gar überhaupt rechnen. :)