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Was passiert morgen? 11.09.

    • Prognose
  • *djpatrick*
  • 10. September 2012 um 12:48
1. offizieller Beitrag
  • *djpatrick*
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    • 10. September 2012 um 12:48
    • Offizieller Beitrag
    • #1

    Der 11.09. ist für viele ein schwarzer Tag, vor allem für Sachsen-Anhalter, wenn wir an das letzte Jahr denken.

    Eigenartigerweise haben wir es morgen so ziemlich genauso, was die Wetterkonstellation betrifft.

    Werden morgen wieder Unwetter in der Region erwartet und wenn ja, genauso heftig? Das fragen sich wahrscheinlich schon einige, aus der Region.


    Zitat

    Entwicklung der WETTER- und GEFAHRENLAGE bis Dienstag, 11.09.2012, 24:00 Uhr

    Am Dienstag mit Passage einer Kaltfront von Nordwest nach Südost schauerartige Regenfälle und teils kräftige Gewitter, die im Tagesverlauf zunehmend auf den Osten und Süden übergreifen. Dabei Starkregen, Hagel und Sturmböen wahrscheinlich, örtliche UNWETTER möglich. Auch außerhalb von Gewittern lokaler Starkregen sowie an der Nordsee und in Hochlagen Sturmböen möglich.

    Quelle: @Deutscher Wetterdienst

    Gruß

    Patrick

    • Nächster offizieller Beitrag
  • Knolau
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    • 10. September 2012 um 14:06
    • #2
    Zitat von *djpatrick*

    Werden morgen wieder Unwetter in der Region erwartet und wenn ja, genauso heftig?


    Wir hatten hier bereits genug Unwetter, jetzt sind mal andere dran. ;)
    Lokale Unwetter sind sicher möglich, das entscheidet sich erst Morgen. Gefährlicher ist es östlich von uns. Ich nehme mir auf jeden Fall etwas Zeit, um die Lage zu beobachten. Meinen Windmast verstecke ich so lange :rolleyes:

    Viele Grüße

    Sven

  • Aurel
    Gast
    • 10. September 2012 um 16:03
    • #3

    Knolau Stimmt der Westen, insbesondere NRW hat dieses Jahr viele Unwetter abbekommen, darunter einige mit hohen Niederschlag, Sturm und Funnels/Tornados. Eigendlich haben viele schon Unwetter in diesem Jahr gehabt...Bis auf meine Wenigkeit, wir hatten nur sehr selten mal was heftiges, Winter ausgenommen.

    Ich sage: Der nördliche Teil Deutschlands sowie Gebiete in BW, BY, SA, MV, SH und Sachsen werden morgen teils schwere Gewitter mit Begleiterscheinungen bekommen...
    Die UWZ sowie der DWD werden heute Abend/Nacht Vorwarnungen herausgeben. Spätestens morgen früh... Wir werden es sehen und hören. :)

    edit: Absatz [20:39]

    Einmal editiert, zuletzt von Aurel (10. September 2012 um 20:38)

  • Limo198
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    • 10. September 2012 um 17:15
    • #4

    Ich bin mal sehr gespannt wie sich das morgen entwickelt. Ich werd es auch beobachten und hoffe es fällt nicht so extrem wie letztes Jahr aus.


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    Steffen
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    • 10. September 2012 um 17:30
    • #5

    Laut DWD könnte in unserer Region am Mittwoch Starkregen kommen.
    Aber die letzten Male hatten wir immer Glück.
    Es ist ringsum dazu gekommen, aber wir blieben verschont.
    Mal sehen wie es diesmal wird ;)

    :wolkenlos: Gruß Uwe

    Schimmelgutachter Hannes GmbH FeWo

  • Limo198
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    • 10. September 2012 um 18:24
    • #6

    Starkregen kann ich grad nicht gebrauchen. Der Boden ist pupspfortztrocken. Der würde das Wasser garnicht aufnehmen.


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    • 10. September 2012 um 18:59
    • #7
    Zitat von Limo198

    Der Boden ist pupspfortztrocken. Der würde das Wasser garnicht aufnehmen.


    Genau. Der Acker ist hier zwar aufgelockert, aber nur flach. 10-15mm Liter kann der Boden nach eigener Erfahrung in kurzer Zeit aufnehmen, alles weitere läuft davon. Im Juli ist die Suppe 3x vom Acker über unser Grundstück gelaufen.
    Regen ist natürlich mal wieder nötig, 15-20mm über mehrere Stunden verteilt wäre wünschenswert.

    Viele Grüße

    Sven

  • Aurel
    Gast
    • 10. September 2012 um 20:37
    • #8
    Zitat von 001blacky

    Zitat von »Aurel«



    Bis auf meine Wenigkeit, wir hatten nur sehr selten mal was heftiges, Winter ausgenommen. Ich sage: Der nördliche Teil Deutschlands sowie Gebiete in BW, BY, SA

    Das kann ich nicht bestätigen das im Südwesten keine Unwetter sind wir hatten auch einige.
    Beachte mal den Jahresniederschlag bei uns im Schwarzwald da wirst du lange suchen müssen bis du sowas findest
    Niederschlagsrekord an einem Tag mit 77,2 mm 2011
    Max Niederschlagsrate mit 3,15mm in der Minute = 189 mm in der Stunde.2012
    Max Niederschlag im Monat 302,5mm im Januar 2012 das haben andere nicht mal im Jahr
    Wir haben nur ein Vorteil wir haben die Berge da läuft das Wasser auch schnell ab ;)
    30 - 40 cm Schnee da reden wir gar nicht davon das ist bei uns ein schlechter Winter da bekommen die Liftbesitzer ein steifen hals ob nicht noch mehr runter kommt.
    Aber ich kenn jetzt die Gegend um den Brocken und kann es nun auch ein wenig besser verstehen das da weniger auch mehr sein kann ;)

    Alles anzeigen

    Mit dem ersten Satz im Zitat war eigendlich meine Region gemeint...Da die Unwetter milder bei uns ausgefallen sind, als in direkter Umgebung. [387298 Lutter am Barenberge/Hahausen] Der Rest (Gebiete in Bw,....) gehört zu einem anderen Thema, falsch gegliedert, mein Fehler. [Wird gleich korregiert!] :D Natürlich gibt es noch andere Regionen, wo es in diesen Jahr keine Unwetter gab. :thumbup:

  • M2 Sturmwetter
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    • 10. September 2012 um 21:08
    • #9

    Es scheint das selbe Muster, dennoch ist die Höhenströmung ihrer Wellen zuweit nördlich u. ebenso schlagen sich Wellen aus dem Höhentrog (etwas zu weit gekrümmt zyklonal, um 2011 im September meist war er seicht o. nicht zu weit eingekrümmt) vom Nordostatlantik der aber mehr an der Nordsee langsam schleift weiter hinaus. Allgemein ist Kaltuftadvektion entlang einer nicht allzu starken Kurzwelle erkennbar u. Vorticityadvektion aus beiden in größeren Höhen aus Kalt u. Warm zieht mehr über dem Nordwesten u. Nordteil Deutschlands hinweg. Der Jetstream verläuft etwa nicht sehr zyklonal um den Trog gekrümmt u. spaltet sich in zwei Hälften auf, wobei die Aktivität nicht allzu stark ausfallen könnte. Die Kaltluft sorgt aber wahrscheinlich für Böen u. eine Gewitterlinie mit einer Hebungsrandzone auf der Ostseite. Allgemein ist die 2. Zone der Hebung u. Labilität im Süden vertreten nach Sachsen. Gewitter sind also durchaus fasst überall möglich am Morgen u. am Tage, außer am Abend kann es langsam einschlafen alles. Grund ist auch die Frontalzone u. die Westdrift die 2011 am 11.9.2011 mehr südlich leicht zu Mitte Mitteleuropa lag u. mehr Kurzwellen dabei durchzogen in den Wellenmuster u. kein störendes Hochdruckmuster in der derzeitigen Überhand über Südosteuropa u. nahe Osteuropa. Ein Hoch hält derzeit im Osten Dennis u. viele auffallende abtropfende kalte Tiefs in der Höhe (also einige Wellen südlich des Höhentrogs u. der wellenartigen Zone aus Tiefdruckgebieten u. Zwischenhochs, die aber nach Osten gegen ein Hoch u. aufgefülltes Tief nicht direkt sich behaupten können. Bald stellt sich in Mitteleuropa wieder eine wahrscheinlich antizyklonale Westdrift ein die zu trockens u. wenigen Niederschlägen bei uns führt. Weiträumig fehlt bei uns die bis in allen Schichten durchsetzte Abtriebsvorgänge die zu Konvergenzen führen in den Schichten.


    Sehe man die Karte von 2011 / 09 / 11 dazu - deutlich leichte u. auch spitze Krümmung u. eine Trogachse mit Verstärkung der Effekte an den beiden Höhenwindzonen (Windscherung ist vorhanden, aber eher anderer Natur als bei einem Trog wie von 2011), starke Kaltluftadvektion u. Warmluftadvektion die hier günstig mit andere Teile der Vorticity ... wirken u. Aufströme erzeugen in einen instabile Lage mit Unwettern u. heftigen Gewittern .... Karte Wetter3 / Quelle:
    Heute allerdings 2012 ... fehlt diese Konstellation mit einem bodennahen Tiefdruckstörungen Gewittertief was sich viel weiter nordwärts bildet u. einige Gewitter u. Regen zulässt u. meist aber eine Achse des Trogs fehlt hier für eine stärkere Richtungsneigung der Wettererscheinungen u. Windposition. Dabei kann sich günstig ein Gewittertief in kleiner Ausdehnung an der Achse u. auch der Südwestwinde entlang verschieben u. ein Hebungsfeld in diesem Bereich verstärkt sich mit gleichzeitig auf der Rückseite kalter abfallenden böigen Winden. Vielleicht auch die Wirkung der Gebirge mit einer eigenen vorlaufenden Gewitterfront in einer sichtbarer Veränderung der Regen- u. Gewitterzellen Cluster mit Wirbelzentrum wahrscheinlich auch im Verlauf. Bei den kurzen Wellen auf der Karte die durch die Mittelgebirge ziehen könnten man auch von Leetrog davon ausgehen u. einer sich entfernenden Gewitterfront in selbstständigen Eigenleben. Ähnliche Lagen o. fasst nicht zu erahnen anhand einer Storm Modell Lage zu erkennen, welches ein Trog von NW Europa hier in den Gebirgen für eine Tiefdruckrinne sorgen kann u. kleine Störungszonen sich aufbauen die dann nach Norden o. Osten wandern mit Blitz u. Donner bei feuchtwarmen Strom - da sich auch ein Low Level ausbildet aufgrund der Temperaturgradienten der Luftmassen die sich hier aufstellen. Ebenso treten auch Tornados u. Hagellagen auf u. Starkregen u. Überflutung was aber von der Neigung u. die Wellencharakter in den Schichten abhängt u. die sich ergebene Induzierung der Low Jets u. daraus sich ergebenden regonalen ... Erwärmungen u. günstiger Cape Bildung energiereichen Gewitterluftmassen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Trog hatte bei der Unwetterlage in Deutschland nach Osten - Süden bei einer sehr feuchtwarmen u. energiedichten Luftmassen u. auch in Sachsen -Anhalt einen Jetstream mit keine Bruch nach Osten o. Norden rauf u. hier eine Spitze südliche Flanke die günstig drauf wirkte. Kein sehr ausgeprägtes Höhenkeilmuster im Osten Europas. Im Gegensatz ist es diesmal mehr umgekehrt u. beide schwächen sich gegenseitig. Erzeugen mehr Cluster u. Regenfälle im Südraum Deutschlands an der Kaltfront im Konvergenzbereich mit kalter Luft in Schichten darunter u. nicht lange anhaltende Gewitterlinien im Norden o. Süden, die später verclustern u. hier für einige viele Gewitter u. Regen sorgen was normalerweise 2011 weiter nördlich u. verbreitet der Fall im Osten u. Südosten war. Normalerweise war der damalige Trog mehr kürzer u. kleiner mit Spitzer leichter Formation u. einem zweiteiligen Höhenwind schon, derzeit 2012 im September aber ein viel größer Trog mit abtropfende Kaltluft zum Mittelmeer im Verlauf u. kaum spitzer Form u. der zweite Höhenwindabschnitt reicht schon zum Atlantik raus u. fällt übers Mittelmeer ab auf Südkurs im Verlauf durch das Hochdruckmuster was die atlantische Zirkulation nach Osteuropa aufhält durch die gegenhaltende Wellenberge des Keils blockiert hier. In Kürze wird ein neues Hoch über Mitteleuropa erwartet. Weiter blockiert die Osteuropalage Hochdruckkeil die Westdrift (meist werden sich Tröge bilden kurzwellig o. in ihrer Schwingung bald ausscheren u. abtropfen).

    Unwetter, vor allem mit Regenfällen könnten die Ostsee - Nordsee - Mittelmeer ( Italien - Alpen o. Süddeutschland betroffen am 11.9.12 o. vor allem zu 2. Nachthälfte am 12.9.12). Vor allem gewittriger wird es im Süden u. Sachsen hin u. die Nordsee entlang unter einem kleinen Kurzwelleneinbruch der aber kaum weit sich auswirkt. Wahrscheinlich wird durch die Kaltluft die geschichtete Gewitterluft labilisiert u. meist sinkt Anschein die Kaltluft rückseitig ab u. führt zu Abkühlung u. Sturmböen. Wohl aber keine diesmal allzu übergroßen Unwetterereignisse u. keine so instabilen Frontalwellen die sich ausbilden u. zu diese Lage führen ist nicht sichtbar zu erwarten. Zurzeit zeigen sich keine direkten Selbstverstärkungen. Hochdruckanomalien - Wellen beeinflussen laut Höhenkarten derzeit die Wetterkonstellation bei uns. Es scheint bereits eine Veränderung eingetroffen zu sein.

    Da scheint es in den Alpen / Tschechien u. Südosteuropa , die Küsten Norddeutschlands von Niederlanden mehr Aktivität nahe einer Leetrog Kurzwellen u. dem Höhentrog bei Nordwesteuropa zugeben. Hier könnte es zu Regenfälle u. einige heftige Gewitter kommen. Unwetter wahrscheinlich auch. In Deutschland nur teils der Süden / Sachsen u. auch der äußere Norden zu den Küsten u. Nordwestd. Vereinzelt auch in anderen Teilen (hier aber nicht allzu extrem, aber Auswirkungen bei starken Böen nahe der Kaltluftfront die sich mit der Gewitterlinie bewegt. Ähnlich wie 2011 / aber keine diesmalige Auswirkung wie davor möglicherweise. Das Gebiet dürfte auseinanderbrechen, aufgrund der zwei Jetstreams die aufgespalten werden u. über Südeuropa Wellen aus Tiefdruckmuster auslösen.

    Der Wetterumschlag kommt gleich mit 2 Frontalzonen von NW die auf West dreht u.später wieder Hochdrucklagen am Südende davon einleitet. Ähnliches war 2008 kurz nach dem August zu beobachten, später wurde es kälter.

    Durchaus können heftige Gewitter an einigen Linien / Gewitterlinien o. MCS Linien auch auftreten, wobei im Süden u. Osten hier in Südbrandenburg / Sachsen / Tschechien u. teils Berlin in einer Streifung. Über Sachsen - Anhalt sind auch vereinzelt kräftige Gewitter möglich mit Regenfällen, wobei meist Regen fallen könnte im Verlauf des Abend u. der Nacht zum Mittwoch, 12.9.12. Hagel / Sturmböen o. lokale Überflutungen sind durchaus drin im Osten - Süden-Südosten o. südlich u. östlich von Sachsen - Anhalt. Davon vor allem Tschechien / Sachsen / Bayern / Teile des Süden zu Mitte o. Thüringen / auch nahe SA selten u. Brandenburg nach Süden u. Osten betroffen. Nach Norden hin meist auch einzelne Regenstreifen mit Sturmböen vereinzelt. Es wird aber nicht so wie 2011-09-11 sein für SA. Da dürfte die Unwetterlage diesmal nahe Sachsen u. Süddeutschland auftreten ...

    Dateien

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    Gewitterprognose/Wetter/Winterwetter/Link: Nowcast (sehe auch Wetter - Board Nowcast)

    (NWR/Analysig/Unwetterlagen. (Blog now)

    Gewittersturm-Nowcast (Extremlagen ... zu erreichen) u. Nowcasters/Outlooks USA/Europa erstellt. :pc: :ipc:

    9 Mal editiert, zuletzt von M2 Sturmwetter (11. September 2012 um 23:36)

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    • 11. September 2012 um 21:00
    • #10

    Es sieht so aus als hätten wir den "großen" Regen überstanden.
    Es sind 22,8 mm Regen über den Tag verteilt, nein, ab heute Nachmittag runtergekommen.
    Deutlich entspannt 8)

    :wolkenlos: Gruß Uwe

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  • Knolau
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    • 11. September 2012 um 22:22
    • #11

    Ok, hier ist die oberste Staubschicht gebunden - 1,8mm nur. Da ist alles um mich herum gezogen. Vielleicht kommt ja noch was nach.
    Auf jeden Fall ist es kalt geworden.

    Viele Grüße

    Sven

  • Limo198
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    • 11. September 2012 um 23:22
    • #12

    Kann man die niederschlagsrate nachträglich in wswin oder der vp2 ablesen? Oder nehme ich den max. Wert je min einfach mal 60?

    Das währen bei mir dann 144l/h da ich 2,4l in einer min hatte.


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  • *djpatrick*
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    • 12. September 2012 um 00:15
    • Offizieller Beitrag
    • #13

    8 Liter waren es hier. Nicht übermäßig viel, aber hat gut geregnet.

    Gruß

    Patrick

    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • Walter
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    • 12. September 2012 um 06:39
    • #14

    16,4 l/m² hat es gestern über den Tag geregnet.

    Gruß
    Walter
    :)
    An manchen Tagen geht alles schief, aber dafür klappt an anderen gar nichts. Verfasser unbekannt

    Wenn due eine Blume magst pflückst du sie,

    Wenn du eine Blume Liebst

    gibst du ihr Wasser und geniest ihre Gegenwart

    Wer das versteht , versteht das Leben.

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  • Dete
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    • 12. September 2012 um 07:14
    • #15
    Zitat von Limo198

    Kann man die niederschlagsrate nachträglich in wswin oder der vp2 ablesen? Oder nehme ich den max. Wert je min einfach mal 60?

    Das währen bei mir dann 144l/h da ich 2,4l in einer min hatte.


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    Auf der VP2-Konsole mit der Taste "HI/LOW" schwitschen.

    Hier sind gestern 11,8 l/m² Regen gefallen. Maximale Regenrate lag bei 64,5 mm/h

  • Limo198
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    • 12. September 2012 um 12:30
    • #16
    Zitat von dete


    Auf der VP2-Konsole mit der Taste "HI/LOW" schwitschen.

    Hier sind gestern 11,8 l/m² Regen gefallen. Maximale Regenrate lag bei 64,5 mm/h


    Aber die Regenrate von gestern sehe ich nicht, oder?

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  • Dete
    Gast
    • 12. September 2012 um 14:01
    • #17
    Zitat von Limo198


    Aber die Regenrate von gestern sehe ich nicht, oder?


    Doch, geht.
    1. Drück 1x HI/LOW
    2. Dann wähle mit Taste < oder > den Tag (steht oben beim Datum)
    3. Wenn du vorab mit den Pfeiltasten das "Grafiksymbol" auf Regenrate stellst und dann die oberen Schritte durchläufst, erhältst du auch noch die Uhrzeit der höchsten Regenrate vom jeweiligen Tag ;)
    4. Mit 1x kurzen Druck auf Taste DONE kommst du wieder zurück zum Livebildschirm.

  • der Hannes der kann es
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    • 12. September 2012 um 15:41
    • #18

    Wir hatten soeben Graupelschauer

    :wolkenlos: Gruß Uwe

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  • Limo198
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    • 12. September 2012 um 17:43
    • #19

    Cool. Danke dete


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  • Dete
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    • 12. September 2012 um 17:56
    • #20

    @Steffen,
    Bitte. Schön das ich dir weiterhelfen konnte.
    Bedenke aber, das du nur auf die letzten 24 Tage zurück sehen kannst. Das zeigt dir auch das Grafiksymbol.

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