Beiträge von M2 Sturmwetter

    Normale Wettersituation / Nowcast


    Teils ist es weiterhin dicht bewölkt. Regen fällt nur selten o. kaum noch vom 20.3.19 – 23.3.19/am 24.3.19 bis 31.3.19 geht es teils oft sonnig, aber auch mit dichten Wolken gelegentlich weiter.

    Am 24.3.19 sind geringer Regen o. ein Gewitter in geringer/ leichter Intensität in NW-DEUT. bei Niedersachsen u. Meckl. möglich zum Vormittag u.

    ganz vereinzelt am Nachmittag. Im Rest wandert die lange Front-Luftmassengrenze aus einer Warmfrontwelle am 23.3.19 bis zum Abend nach Brandenburg – Berlin voran.

    Ab Sonntag, 24.3.19 allerdings folgt die Kaltfront von NW. Europa über die Nordsee u. Belgien mit einer Verlagerung bis Hessen / SA / Brandenburg-Berlin.

    Hinter der Kaltfront folgt polare kühlere Meeresluft mit Schauerwetter ab dem Montag, 25.3.19, wobei auch Graupel-,Schnee- u. Regenschauer aufkommen schon

    am Morgen u. bis zum Nachmittag noch kurz andauern können. Es ist wieder etwas windiger u. auch kälter als die Tage vom 23.3.19 – 24.3.19.


    Ab dem 27.3.19 – 31.3.19 u. bis 3.4.19 sollte es wieder deutlich wärmer werden bei +15 / +17 bis +20 Grad u. kaum regnen u. nur leichter bis schwacher Wind umlaufen um ein neues Hochdruckgebiet was wieder

    warme Luft vom Atlantik o. vom Mittelmeer einströmen lässt. Am Montag, 25.3.19 vor allem von morgens bis zum Abend leichter Regen. Später Schauer, dabei

    in der Mitte u. im Süden Deutschlands Schnee- u. Graupelschauer. Zum Abend möglicherweise langsam weitere Auflockerungen von Nordwesten u. Norden mit einfließen von

    etwas kälterer polarer Meeresluft die aber nahe Skandinavien u. der Nordsee zu uns kommt u. sich etwas erwärmt u. labilisiert wird mit hochreichender schaueriger (nahe dem Tiefdruckwirbel gibt es mehrere Schauerstraßen am Montag, 25.3.19 tagsüber bis zum Abend/zuvor führt eine Front davor Niederschläge von 3/4 Uhr im Nordwesten u. Norden, dann im Osten u. der Mitte von 6/7 Uhr bis 17 Uhr weiter verlagernd bis an die Mittelgebirge im Staueffekt verstärkte Niederschläge aus sich zunehmend stauende Schauerwolken mit höhere Mengen nach Süden bei 8/15 – 25 -30 Liter)Karte23.3.19 4 - 7 UhrHöhenkaltluft.


    Am Dienstag, 26.3.19 ist es dann deutlich

    freundlicher, aber auch wolkig u. es bleibt soweit zumindest trocken überall in Deutschland u. vielen Teilen Mitteleuropas. Schneeschauer o. leichter Schneefall

    u. auch Neuschnee kann es Richtung Süddeutschland in den Deutschen Mittelgebirgen u. an den Nordrand der Alpen geben bei 500 – 800 m Schneefallgrenze sinkt etwas die kältere

    Kaltluftschicht aus großen Höhen in niedere Bereiche bis in die Täler u. nahe dem Flachland. Eine dünne Schneedecke bildet sich unterhalb der 500 m nur in der Mitte u.

    im Süden Deutschlands zum Dienstagmorgen, 06 Uhr … Zeitweilig strömt anfänglich nass – kalter West bis Nordwest Winde(eine nass-kalte West-Nordwest-Strömung) e

    Neues Sturmtief Frank, bes. am Mittwoch, 13/3/19 am Morgen bis zum späten Nachmittag.



    Zurvor in NW. Deut. u. im Westen Sturm Nähe der Kaltfront. Mit der Front kräftige schauererregend Regenfälle u. eingelagerte Gewitter ab Dienstagabend, 12/3/19 u. Böen bei 75/80-90 im Norden u. Nordwesten bis nach Osten u. der Mitte des Landes bis Mittwochmorgen, 13/3/19 0/1-5 UTC.


    Sonst mit dem Zentrum des Tiefs zum Dienstagmorgen, 13/3/19 im Norden u. Nordwesten mehrfach windig bis stürmisches Wetter. Nach Osten/Nordosten ausdehnend u. später in der Mitte u. im Süden noch etwas vorankommend.

    E02B7631-D14E-4581-ACB4-F38DDDD1A38D.jpeg

    Hinter der Front folgen weitere Windfelder mit stürmischen Wetter. Berglagen verbreitet wieder Orkanböen möglich.


    Mit der Kaltfront von Sturmtief Frank sind Sturmböen an der Nordsee u. bei Schauern u. Gewittern möglich. Die schneefallgrenze steigt an bei deutlich mildere Luftmassen mit einer warmfront des Tiefs. Im Schwarzwald o. sonst können Lokal Hochwasser dabei sein. Böen von 80/95 sind möglich.


    NRW / Hessen o. an der Nordsee / Niederlande u. Frankreich vor allen Gewitter möglich. Hinter zweiter Störungen am Donnerstat, 14.3.19 u. Freitag, 15.3.19 am Morgen o. Nachmittag u. frühen Abend. Eberhard ist heute am Donnerstag, 14.3.19 eine weitere Störung in der ausgeprägten Höenströmung aus SSW u. WSW.


    Rest folgt dazu nach. Vom 13.3/14.3. u. bis 15.3.19


    Ab Sonntag, 17.3.19 wird es langsam etwas kühler, aber wärmer im Südwesten Deutschlands. Zuvor bringt eine nachfolgende Kaltfront des Tiefs Heinz noch50240104-9E96-47F8-9773-04886DCAE54B.png

    Graupel-,Schneeschauer o. kurze Gewitter in nachfolgender Höhenkaltluft rückseitig der Regentiefstörung (hinter der sich entwickelten Frontwolkenwelle, die von

    Frankreich nach Polen bis Sonntagmorgen abzieht). Ab Montag, 18.3.19 können nochmals letzte Schauer mit eingelagerten Gewittern aufkommen hinter dem Tief u. einem

    Trog der langsam nach Osten zieht u. weitere neue Tiefs die nach Norden abgelenkt werden. Da auch ein Hoch des Azorenhochs sich langsam nach Mitteleuropa

    ausdehnt u. es deutlich wieder wärmerer wird als die Tage zuvor. Ende März deutlich frühlingshaft warm und die erste Hälfte des Aprils 2019 noch ähnlich warm, dann erneut kühler u. nachfolgend Graupel-/Schneeschauer mit kleinen Kaltluftvorstoß von Skandinavien o.

    Trog der langsam nach Osten zieht u. weitere neue Tiefs die nach Norden abgelenkt werden. Da auch ein Hoch des Azorenhochs sich langsam nach Mitteleuropa

    ausdehnt u. es deutlich wieder wärmerer wird als die Tage zuvor. Ende März deutlich frühlingshaft warm und die erste Hälfte des Aprils 2019 noch ähnlich warm, dann erneut kühler u. nachfolgend Graupel-/Schneeschauer mit kleinen Kaltluftvorstoß von Skandinavien o.E02B7631-D14E-4581-ACB4-F38DDDD1A38D.jpeg

    nass - kalten Wetter von der Nordsee an der Trogseite rückseitig o. von Norden mit einer


    Trogwelle/9213B4E3-BF1B-41C4-8CB5-18D9B36F24D2.png.




    Kleine Warnsicht zum Sonntag, 10.3.19 (keine Gewitter mehr in dieser Region wie Samstag, 9.3.19 von Nachmittag …)


    Warnübersicht / Warnlagebericht

    Kleine Warnsicht zum Sonntag, 10.3.19 (keine Gewitter mehr in dieser Region wie Samstag, 9.3.19 von Nachmittag …)

    Deutschland hier nach Norden trockener, aber auch etwas Regen möglich, vor allem südlich von Hessen / SA/Brandenburg – Berlin. In Mitteldeutschland teis Gewitter

    u. Sturm möglich am Südwest- u. Westrand nach Abzug des Regenband.

    Davon vor allem die Bergregionen/tiefe Lagen o. Tiefländer u. höhere Lagen meist mehr betroffen: In Niedersachsen Süd SO/NRW/Hessen/Thüringen/Sachsen wie auch Sachsen – Anhalt u. Teile

    Rheinland-Pfalz bis BW o. Bayern später schwere Sturmböen (vielleicht wenige orkanartige Böen zum Nachmittag u. Abend am Sonntag, 10.3.19. Gewisse Modelle rechnen bei Böen von 124 Großbritannien/Niederlande, Niedersachsen 96, Thüringen 104, Tschechien 80/96-102 soweit die Richtung noch bis Sonntag so

    erhalten bleibt. Für Baden – Württemberg bei 123/103 herum. Auch werden 115 bis 130 vereinzelt gerechnet in der Modellwelt . Gewitter gibt es vor allen in anderen Teilen des Landes (Berlin/Brandenburg/Mecklenburg seltener o. kaum noch am 10/3/19 u. 11/3/19).


    Gut Beitrag war noch nicht zu Ende/ich weiß laut Modelle dies durchaus höhere Böen bis 130 dabei werden sein am Sonntag. So wie schon angedeutet von euch.


    Von 10/03/19 an Hochschwarzwald/Alpen (in den oberen Bereichen von 800 - 1000/1200 m Glätte durch Schnee-Nässe-Schneematch u. Neu-Schneefall. In den höheren Berglagen u. Niederungen (orkanartige Böen sind dabei 115/120/130 in km/h vereinzelte)durchaus Schneeschauer u. sonst Regen-,Graupelschauer in Lagen unterhalb bis ins Flachland.

    Im Süden Deutschlands meist abnehmender Wind etwas mehr u. nach Norden deutlich weiter stärker. Dauerschneefall in den Alpen u. Teile Süddeut. der Deut. Mittelgebirge von 600 - 800 m auf 400 m bis Sonntag, 10.3.19 u. am Montag, 11.3.19 sinkend vor allem im Süden hin mit

    einer etwas besser ausgeprägten Schneedecke. Im Rest Deutschlands dabei Regen, Schnee- o. Graupelschauer mit einzelne Gewitter u. Sturmböen.



    Vorhersage/kurze Sicht: Marco

    Sturmböen von 70 km/h u. 85 km/h (8-9 Bft), aus Südwest, später West / Bei Schauern o. Gewittern auch schwere Sturmböen bis 100 (10 Bft)

    Brandenburg-Berlin am 4.3.19 Vormittag,Nachmittag u. Abend noch nahe von Schauerlinien o. eingelagerten Gewittern. Gefahr vor allem durch starken Wind.



    Kleine Warnsicht zum Sonntag, 10.3.19 (keine Gewitter mehr in dieser Region wie Samstag, 9.3.19 von Nachmittag …)

    gewittersturm10. März 2019Allgemein Warnungsübersicht, ÜberwachungBearbeiten "Kleine Warnsicht zum Sonntag, 10.3.19 (keine Gewitter mehr in dieser Region wie Samstag, 9.3.19 von Nachmittag …)"

    karte.jpg?crop

    Ab 21.2.19 weiterhin sehr mild am Tage u. sonnig. Regen ist sogut wie kaum in Sicht für die letzten Tage im Feb. 2019. Hoch Frauke versorgt uns über Mitteleuropa u. Deutschland

    weiter mit sehr schönsten Wetter u. Wärme am Tage bei blauen Himmel mit nur wenigen Schleierwolken o. auch wolkenlosen Aussichten. Die Höchstwerte liegen weiter bei

    +15/+12 Grad außerhalb von Brandenburg u. Berlin / Meckl. wie auch Sachsen/ u. +8 Grad bis +10 Grad nach Nordosten. Sonst werden +17 / +20 Grad meist im äußeren Westen u. Süden Deutschlands erwartet.

    Die Luftfeuchte liegt bei 60 o. 12 % in den wärmsten Regionen Deutschlands. Besonders warme Luft aus Frankreich, wo sie sich erwärmen kann noch stärker mit +14 bis +19 Grad u. auch in Spanien

    wird auch bei uns eingeschoben. Im Nordosten u. Osten Deutschlands sickert etwas kältere Luft mit Nordost- u. Ostwinde ein die trocken ebenso ist u. sich am Tage zögerlich etwas

    langsamer erwärmt. Auch die Tage ab 25.2.19 bis 28.2.19 wird sich dann eine stabile Schichtung der kalten Luft aus dem Osten im Hoch u. am Rand des Hochs die warme auch ebenso stabil. Gleichzeitig

    findet ein Umbau der Luftmassen mit deutlicher Erwärmung am Tage verbreitet statt u. eine stabile niedrige Schicht die wenig Feuchte u. nur vereinzelt noch

    Nebelbildung über die Nachtstunden bei fallenden Temperaturen in unteren Höhen der Schicht ermöglicht. Allmählich verschiebt sich das Hoch nach Osten o. Südosten von Europa

    u. flacht weiter ab in eine Randhochlage über uns in der Lage auf der Südostseite Mitteleuropas u. wird als Warmluftwellenberg langsam nahe dem Mittelmeer u. Nord-/Nordwestafrika durch


    Eigene Karte von mir erstellt:EE6A6AE9-5EEE-459C-8687-08EC82A3A59E.jpeg

    mehr ein Hd /ochdrucksystem bis zum Azorenraum gestützt sich zurückziehen. Die Temperaturen in der Mitte/Westen u. Süden sind hier deutlich am wärmsten mit +17 Grad u.

    im Nordosten Deut. hin nahe +8 / +10 Grad am Dienstag, 26.2.19 bis Donnerstag, 28.2.19, danach am 1.3.19 dann allmählicher Wetterumschwung durch ein

    atlantischs Tiefdrucksystem (was aus o. als Sturmtief aufzieht). Somit stellt sich eine weniger warme, aber weiter anhaltende milde Atlantikströmung mit zunehmend etwas intensivere Niederschläge ein die bis

    7.3.19 andeuten sich sollen.


    Von wetter3/. Quelle: http://www.wetter3.de


    Trog der langsam nach Osten zieht u. weitere neue Tiefs die nach Norden abgelenkt werden. Da auch ein Hoch des Azorenhochs sich langsam nach Mitteleuropa

    ausdehnt u. es deutlich wieder wärmerer wird als die Tage zuvor. Ende März deutlich frühlingshaft warm und die erste Hälfte des Aprils 2019 noch ähnlich warm, dann erneut kühler u. nachfolgend Graupel-/Schneeschauer mit kleinen Kaltluftvorstoß von Skandinavien o.

    nass - kalten Wetter von der Nordsee an der Trogseite rückseitig o. von Norden mit einer Trogwelle.


    Langzeitprognose/Witterung/Jahreszeiten…


    Langzeit/Reihe/ Für den März 2019 / März – Aug. 2019 (ab 2.3.19/19,20,21,22 Uhr) 13.2.19/am 16.2.19 erstellt von/um 18:18/Südlage(S) hohen Druck über Osteuropa/tiefen Druck Atlantik/Stärkeres Hervortreten von Hochdruckeinflüssen bewirkt eine eher antizyklonal geprägte Wetterlage/

    Hauptzirkulation ist meridionaler Art, die Luftströmung verläuft also parallel zu den Längenkreisen.


    Durchschnittilch 4%/Februartage bei eine reine Südlage/langjährigen Mittel-Wetterlage an 5% aller Tage des Jahres unser Wetter/

    6% aller Tage erreicht der Großwettertyp „Südlage“ im Januar seine größte Häufigkeit, mit 0% stellt er sich am wenigstens im Juli ein.

    FSv2 montly z700 anomalies (m; shaded) and total (dm; contours) Initial conditions: 4Feb2019 – 13Feb2019 blaue mit leicht – mäßig niedrigen Luftdruck in den Höhen von 285 / 295 – 305 (2850 – 3050 m) hoher Druck 285 290 295 300 305 (2850 – 3050 m) zwischen Russland/Asien u. Nordamerika in kontinentaler Betrachtung. Von cpc.ncep/product

    Modell NWS/NCEP/CPC Hoher Druck in leichter Form bei der Ostsee u. tiefer leichter Druck über dem Nordatlantik nahe Island u. Irland mit nur geringer leichter Abweichung

    der Druckverhältnisse in West-,Nordwest- u. Mitteleuropa u. Teile Südeuropa u. dem Mittelmeer (keine große Veränderung vom normalen Zustand für die lange Zeitreihe der klimatischen Messungen im Gebiet Europa/Mitteleuropa für Februar 4.-13.Feb. 2019

    Die Beziehung gilt vor allem für den März 2019 (blaue mit leicht – mäßig niedrigen Luftdruck in den Höhen von 285 / 295 – 305 (2850 – 3050 m)

    hoher Druck 285 290 295 300 305 (2850 – 3050 m) zwischen Russland/Asien u. Nordamerika in kontinentaler Betrachtung. Von cpc.ncep/product


    Modell NWS/NCEP/CPC Hoher Druck in leichter Form bei der Ostsee u. tiefer leichter Druck über dem Nordatlantik nahe Island u. Irland mit nur geringer leichter Abweichung

    der Druckverhältnisse in West-,Nordwest- u. Mitteleuropa u. Teile Südeuropa u. dem Mittelmeer (keine große Veränderung vom normalen Zustand für die lange Zeitreihe der klimatischen Messungen im Gebiet Europa/Mitteleuropa für Februar 4.-13.Feb. 2019)


    Für Apri 2019 dominiert ein Hochdruckgebiet über Nordafrika u. dem Südwest-Westmittelmeer mit Spanien u. Frankreich bis Mitteleuropa ran im Randbereich

    zu Südskandinavien. Über dem Nordatlantik ein Tiefdruckzentrum nahe Island u. Irland in der Höhe von 280 (2800 m) über 500 hPa der Druckfläche nahe

    300 hPa Druckfläche. Hier herrscht Hochdruck mit wahrscheinlicher milder o. leicht milder Südwest-West zonaler Höhenströmung was etwas wieder zu mildes Wetter bedeutet u.

    ein leicht warmen April 2019 bringt. Der März 2019 könnte dann, eher leicht kühl ausfallen (wobei auch geringfügig mild möglich ist,leicht geringfügig mild).

    Beide Monate über dem durchschnittlichen / normalen klimatischen langen Zeitreihenverhältnissen der Mitteltemperatur…


    April etwas zu warm / noch leicht etwas günstig im Niederschlag bedingt u. Hochdruck über West-Südwest-Mitteleuropa mit Zentren bei Spanien-Südeuropa.

    Im April noch kräftiges Tief bei Island u. Grönalnd nach Ostkanada u. einem Tief über Russland u. Sibirien.


    Mai 2019 normal/durchschnittlich mit Hochdrucklage Nordwest-Nordeuropa u. Südwest-Südeuropa/Nordatlantik u. Grönalnd, dabei geringere Niederschläge o. etwas zu trocken.

    Juni 2019 Hochdrucklage (vor allem nahe der Nordsee/Skandinavien Regen u. absinkende Luftmassen mit trockener Eigenschaft mit ausströmen aus dem Skandinavischen Gebirge nach Mitteleuropa.


    Einzelne Fronten können etwas Regen bei der Strömung auch bei uns in Norddeutschland bringen u. an den Küsten im Norden. Besonders über dem Mittelmeer von den Azoren / Gibraltar …) über Südost-,Ost- u. Mitteleuropa bis nach Frankreich u. der Nordsee/Tiefdruck über dem Mittelmeer u. Island bis Skandinavien.

    Einzelne Fronten o. Tiefausläufer können die Hochdruckbrücke durchbrechen von Norden-Nordwesten o. Süden her über Mitteleuropa zeitweise. Niederschlag allgemein

    auch etwas durchschnittlich o. zu trocken. Juli 2019/Hochdruckzelle Britische Inseln u. der Nordsee mit Erwärmung West-u.Mitteleuropas. Dabei

    Tiefdruck Mittelmeer/Island u. Nordmeer/Nordrand von Skandinavien. Etwas kühlere Luftmassen über Nordost-/Osteuropa mit Erwärmung in Mitteleuroa dieser Luftmassen tagsüber. Meist

    trockene Luftströmung von Nordost-Ost her.


    Besonders der März 2019 / Juli 2019 werden deutlich zu warm erwartet u. liegen mehr über dem klimatischen Langzeitreihen der durchschnittlichen Mitteltemperatur.


    April/Mai/Juni 2019 zeigen sich auch derzeit etwas wärmer über dem Mittel der Langzeitreihen. Die Niederschläge sind bis April 2019 allgemein noch ausreichend.

    Mit Tendenz zu Abnahme u. etwas zu trocknen Verhältnissen u. vor allem im Sommer 2019. Erst der August 2019 o. Mai 2019 auch könnte sich leicht in der Niederschlagsaktivität normalisieren wieder.


    2 Monate zu trocken!? o. auch der Mai mit einem Monat voraus? Somit wieder eine deutliche Anomalie der Temperatur/Niederschläge in Deutschland

    u. auch Nordfrankreich mit Skandinavien, was durch derweilige erneute Hochdruckzellen bewirkt wird. Zellen die sich vom Mittelmeer/Nordafrika/den

    Azorenraum ausdehnen bis weit nach Europa u. dem Nordmeer ins kalte Polargebiet.

    Temp. 15.16.-18.2.19 16 18 bis 15 Grad amö Nachmittag -2 5 Grad am Morgen

    Bearbeiten "Langzeit/Reihe/ Für den März 2019 / März – Aug. 2019"



    Aus meiner Reihe / Gewittersturm=M2 Sturmwetter


    Ähnliche Beiträge


    Tiefs mit ihren Tiefausläufern (Fronten o. kleinere Wellen) von 12.01.19 - 26.01.19 für Deut. Mitteleur.In "Deutschland Wochenschaut/Tag/Monat/Vorhersage"

    Winter 2017/2018 von 21:47 am 21.12.2017 / f. Für 2/6/9/12/—18—29/1/18-12/2/19KATs für Kälte im WinterIn "Langfristprognose Witterung Jahreszeiten ..."

    Witterung Februar 2011 DeutschlandIn "Witterung/Monatswetter/Klimabericht"


    Veröffentlicht von gewittersturm


    Chasen Meteorologie Erdbeben mysterien ... sind so meine Interessen Zeige alle Beiträge von gewittersturm


    Marco

    Von 12./13.2.19 fällt noch etwas Regen in den Morgen im Nordosten Deutschlands. Vor allem hier von Meckl. Brandenburg - Berlin bis zu Oder von 2 - 4 Uhr am

    13.2.19 in leichter Form bei 1.5 - 2.5 mm. Zeitweilig ist es nochmals leicht bis mäßig windig. Es treten kaum Sturmböen auf. In den Mittelgebirgen

    weht der Wind meist schwach o. frisch nur mal kurz gelegentlich auf. Neuschnee gab derzeit nur nochmal in den Schweizer Alpen bei 20 - 30 cm.

    Weitere Neuschneemengen sind derzeit nicht mehr zu erwarten diese Woche die noch vom 14.2.19 bis 17.02.19 verläuft. Vereinzelt ist aber dennoch auch leichter

    o. etwas verstärkter Regen über dem Norden u. Nordosten drin am Wochenende. Auch sonst in schwacher o. leichter Erscheinung fällt dieser mal ab u. an über ganz Deutschland sehr unregelmäßig diesmal.

    Im Nordosten bis nach Brandenburg - Berlin von Meckl. von der Ostsee u. Polen zeigen sich noch viele Wolken u. anfänglich wenig Sonne am Donnerstag, 14.2.19.

    Die Temperaturen liegen am Mittwoch, 13.2.19 bei bedeckten Himmel im Norden - Nordosten u. Osten Deutschlands bei +5 /+8 Grad u. im Westen bis

    Südwesten Deutschlands bei +11 Grad (sonst bei +16 vor allem im Südwesten Deutschlands zum Schwarzwald) heute u. die weiteren folgenden Tage bis Ende dieser Woche zum 17.2.19.

    Vor allem am Morgen ist mit Nebel vereinzelt zurechnen, sonst bleibt es relativ sehr mild u. meist sonnig für den Rest dieser Woche. Nicht ausgeschlossen diesmal,

    das es auch in Brandenburg-Berlin bei +11 Grad werden um den 16.2.19 herum. Diese milde Verlängerung hält wahrscheinlich noch bis Ende Februar 2019 an.

    Die Tiefstwerte verbleiben meist o. auch mal vereinzelt leicht unter 0 Grad, sonst über 0 Grad u. tagsüber nahe +10 Grad im Großteil Deutschlands.


    <ins datetime="2019-02-13T23:36:57+01:00"><em><strong>Kategorie</strong>/Vorhersage-Nowcast-Tag = Wochen für Deutschland</em></ins>

    [gallery ids="7195,7196" type="slideshow"]

    Erst etwas leicht mild, dann wieder etwas eisig - kalt (vereinzelte Schneefälle o. Schneeschauer) 26./27./28. 29.1. - 2.2.19

    Wetter für Deutschland / Mitteleuropa


    Die nächsten Tage ziehen immer mal wieder einzelne Tiefdruckstörungen vom Nordatlantik / der Nordsee über uns von West - Nordwest nach Südosten

    übers Land wandern. Die Temperaturen verlaufen zurzeit bei +3/+6 u. +8 Grad, wobei es im Nordwesten Deut. u. am Rhein entlang deutlich wärmer hier sein dürfte.

    Der Wind weht aus Südwest/Süd schwach bis mäßig, teils frischt er auch auf bei einigen Schauerstaffeln die Regen-/Schneeregen bringen o. auch einzelne Schneeschauer.

    Nach den etwas milderen Verlauf von Sonntag, 27.01.19 geht es wieder ins leichte bis mäßige frostige Verhalten deutlich etwas eisig voran.

    Im Norden Deutschland werden am 29.01.19 noch +4 u. +6 im Nordosten / Osten Deutschlands erreicht u. etwas leicht mild u. frostig im Süden Deutschlands heute mit +2 u.

    -3 Grad. Die nächsten Stunden ist mit Glätte durch Schnee, gefrierene Nässe u. vereinzelt wieder glatte Straßen. Schnee u. Nässe können festfrieren erneut bei

    sinkenden Tiefsttemperaturen am Abend u. am Morgen u. auch tagsüber bleibt es etwas im Frostbereich (Plusgrade werden aber dennoch erreicht von +2 Grad).

    Die Nächte u. vereinzelt am Tage werden Temperaturen von -2/-3 u. -5 Grad erreicht von 29.1.19 bis 2.2.19, dann soll es nur geringfügig etwas gering mild werden.

    Es bleibt bis 10.2.19 vermutlich bei 0 / -2 u. +1/+3 Grad, wobei die Werte über Nacht o. am Tage sogar gelten können.


    Durch die durchziehenden Tiefdruckgebiete kommt es zu Gätte, Glatteis bei sinkenden Temperaturen in NRW u. auch im Sauerland wo die Tage Schnee zu erwarten ist.

    10 cm Neuschnee können dabei fallen. In Schwarzwald in Baden - Württemberg sind weit bei 70 cm zusammengekommen.


    Das nächste Tief Oskar bringt wieder Schnee, Schneeregen u. etwas mildere Luft in den Westen u. Südwesten Deutschlands. Nach Norden u. Nordosten bleibt es etwas kalt u. tagsüber leichte Plusgrade bei +3 u. -2 in der Nacht zum Morgen.

    In Spanien, Frankreich im Westen u. West-Südwestdeutschland kann es recht windig werden mit schweren Sturmböen u. orkanartigen Böen vor allem

    in den Berglagen u. teils auch in Tieflagen. Meist vor allem in der Mitte u. im Süden Deutschlands. Selbst die Temperatur kann auf +6 Grad in der Länge von

    RLP bis BW ...


    Neues Sturmtief Frank, bes. am Mittwoch, 13/3/19 am Morgen bis zum späten Nachmittag/Abend u. zweites Sturmtief Eberhard ab Donnerstag, 14.3.19 eben um Nachmittag / Abend .



    Zurvor in NW. Deut. u. im Westen Sturm Nähe der Kaltfront. Mit der Front kräftige schauererregend Regenfälle u. eingelagerte Gewitter ab Dienstagabend, 12/3/19 u. Böen bei 75/80-90 im Norden u. Nordwesten bis nach Osten u. der Mitte des Landes bis Mittwochmorgen, 13/3/19 0/1-5 UTC.


    Sonst mit dem Zentrum des Tiefs zum Dienstagmorgen, 13/3/19 im Norden u. Nordwesten mehrfach windig bis stürmisches Wetter. Nach Osten/Nordosten ausdehnend u. später in der Mitte u. im Süden noch etwas vorankommend.


    Hinter der Front folgen weitere Windfelder mit stürmischen Wetter. Berglagen verbreitet wieder Orkanböen möglich. [gallery ids="7285,7284,7282,7278" type="rectangular"]


    Mit der Kaltfront von Sturmtief Frank sind Sturmböen an der Nordsee u. bei Schauern u. Gewittern möglich. Die schneefallgrenze steigt an bei deutlich mildere Luftmassen mit einer warmfront des Tiefs. Im Schwarzwald o. sonst können Lokal Hochwasser dabei sein. Böen von 80/95 sind möglich.

    Mittwoch, 16.1.19 noch starke Bewölkung u. selten Regenschauer u. schwacher Wind mit nur selten ein paar möglichen leichten Böen. Fläming/Niederlausitz Auflockerungen Bei mäßigen Südwestwind u. Temperaturen von +6 bis +8 Grad.

    Ab Donnerstag, 17.1.19 zum 2. Nachtverlauf u. am Morgen erneut etwas Regen, aber kälter werdend von +5 bis +3 absinkend bis Freitag, 18.1.19


    Anfangs herrscht immer noch West-/Südwestwind in schwacher Erscheinung u. einzelner Regen in leichter / Schneeregen über dem Freitag, 18.1.19 u.

    zum Samstag, 19.1.19 dann deutlich leichter (teils auch schon mäßiger Frost ...) bei -2 bis -5 Grad u. dann mehrere Tage vor allem in der Nacht zum Morgen,

    tagsüber Plusgrade von +2 Grad.


    Wetterkarten / Wetter-Board verwendet von wetterzentrale = Quelle: http://www.wetterzentrale.de

    Die nächsten Tage ziehen immer mal wieder für ein paar Stunden neue sich intensivierende Regengebiete über Skandinavien im Westen Südwesten /Nordsee. Gesamten Bereich der Britischen Inseln und dabei Meeresluft vom Atlantik (dabei auch polare erwärmte Luft von Grönland u. dem Nordmeer) zu uns nach Deutschland gegen die Alpen.

    Im Bereich der soweit gut ausgeprägten Höhenströmung u. einer Zirkulation der Windfelder in unteren Höhen kommt es zu weiterer Umwandlung / Entwicklung

    der Wetterfronten über uns südlich von Norddeutschland bis zu Mitte Deutschlands u. auch einen Effekt im Stau der Deutschen Mittelgebirge im Süden hin zu Deutschland o. am Erzgebirge hiermit.779F107C-863A-476D-97B5-88ABA21B3F91.png

    Ebenso in den Alpen am stärksten sogar, unter einem Gebiet mit kalter Schichtung in einem Hoch u. der Strömungszirkulation die an einzelnen Grenzzonen

    mit den Fronten aus Deutschland am Nordrand der Alpen bis in die mittleren Bereiche zu Schweiz u. Österreich in unteren Höhen auch eine Erwärmung bewirken bis rauf, dann

    aber wieder die Tage im Januar für die letzten Tagen wieder ein Absinken der Schneegrenze bewirken.


    In den Alpen hat bereits eine deutlich Abkühlung auch durch den Schnee o. kurzen Aufklaren unter einem kleineren Hochdruckkeil stattgefunden.

    Auch sorgen die Frontenflächen in der kalten eisigen Luft mit feuchten warmen/ erwärmten polaren Luft, die über Frankreich - den Britischen Inseln

    - der Nordsee hier Aufgleitet o. temperaturunterschiedlichen Schichten der Luftmasse , wo sich Fronten umwandelt in lange o. getrennte Fronten

    an der dort verlaufenden Luftmassengrenze die über Nordwesteuropa u. Deutschland u. an den Alpen nach Südost- u. Osteuropa etwa nordostwärts umbiegt u.

    auch über dem Mittelmeer einige kleine Störungen abtrennt.


    Allgemein geht die Situation weiter mit neuen leichten Anströmung zu nordwestlichen Verhältnissen die etwas auch westlich leicht in Erscheinung sind für den Rest des Monats Januar 2019. Für den 24./26.1.19 - 29.1.19 könnte es mit -3 / -5 bis -8 Grad auch im Nordosten u. dem Norden Deutschlands deutlich kälter werden als die Wochen zuvor.

    In den Bayrischen Alpen, Bayrischen Wald u. den Alpen gesamt mit Teile von Baden - Württemberg auch bei -7 Grad o. noch weiter bei -12°C.

    Die Teile Süddeutschland u. die Alpen mit Tschechien sind zurzeit deutlich kälter als der Norden u. Nordosten von Deutschland die letzten Wochen von November / Dezember 2018.


    Sonst könnten die Temperaturen wieder bei -2 / +5 Grad liegen. Im Norden u. auch nach Süden von Deutschland liegen sie zurzeit bei +3/+5/+8

    Grad o. im Westen Deutschland bei +8 / +10 Grad. Um den 15.1.19 - 17.1.19 / 24. - 26.1.19 usw. sind auch eine dünne Schneedecke im Nord- u. Nordostteil Deutschlands

    erneut möglich mit Wahrscheinlichkeit das der Schnee aber nicht völlig liegen bleiben dürfte. Im Norden steigt die Schneefallgrenze immer erneut an

    hier von 0 / 200 m o. 600 - 800 m. Nach Süden sinkt diese immer wieder ab o. steigt kurz an.


    Die Windaktivität in den Bergen / höheren Gipfellagen / über Deutschland bis in untere Höhenlagen nimmt etwas weiter ab bis 24./26.1.19.

    Die einzelne Sturmtiefs o. auch einige Ausläufer von vereinzelt größeren Sturmsysteme erfassen vor allem die Mittelgebirge/tiefe hohe Lagen

    u. Alpen u. die Nordsee u. Skandinavischen Gebirge nur noch zeitweise o. gelegentlich im Januar 2019 kurz vor Ende des Monats.


    Neue unschlüssige Prognosen zeigen aber für Februar 2019 neue Tiefdruckstörungen mit Sturmböen (möglich auch schwere / orkanartige Böen)

    für die Deutschen Mittelgebirge vom Atlantik im Norden u. über die Britischen Inseln u. den Niederlanden über Nordwest zu uns.

    Wobei dies aufgrund der Lage des Islandtief / Azorenhoch u. Position des Trog Europa das annehmen lassen könnte u. eine kurz vielleicht leichte

    stabilierte neue Strömungsänderung bei uns aufkommen kann. Allgemein wird die polare sibirische Luftmasse wieder zurückgedrängt. Für Deutschland

    wieder Schneeregen , Regen u. Glatteisregen mit verschiedene Formen der Glätte. Die Alpen schauen hier aber weit in den vielen Schnee mit

    Schneebruch/Lawinenrisiko/Neuschnee/Sturmböen ...


    Das Wetter bleibt verhältnismäßig bedeckt / stratus-nebus schichtig u. wolkenverhangen in den Mittelgebirgen bis zu den Alpen.


    Eine Aussage spracht kurz davon, wenn es wieder durchaus wärmer werden könnte / der Norden Deutschlands breit nur kurzzeitig kälter, dann leicht mild bis

    kalt / der Süden Deutschland bis zu den Alpen wohl deutlich kälter. ganz Mitteleuropa - Deutschland ist allgemein von der Unwettersituation nicht

    betroffen. Wenn auch Sturmböen o. schwere Sturmböen die Deutschen Mittelgebirge durch einige Kaltfronten die eine Impulsantrieb von Winden nach unten im Bereich

    einiger Höhenwindstücke sorgen. Die Luftmassengrenze ist zurzeit von Nordwest - Nord gerichtet u. trifft die Alpen / Bayern mit Schnee u. Wind.





    Schnee auch in anderen Teilen Deutschlands u. eine ähnliche Entwicklung wie nahe der Alpen


    Im Moment schaut es nicht danach aus. Die Konstellation bleibt wohl noch eine Zeit erhalten. Die Nordwest-Nordlage / Schnee u. Sturmböen in den Mittelgebirgen , Alpen

    u. nass kaltes Wetter im Norden u. Nordosten Deutschlands. Laut neuer Meinungen u. Modellaussicht auf die langfristige Richtung, sollte der

    Februar 2019 die Niederschläge zurückgehen u. es trockener werden u. vielleicht auch etwas kälter in Mitteleuropa-Deutschland. Grund ist auch die Ausbreitung

    der Hochdruckzone über den eisigen Polargebieten. Ebenso soll der tiefe Druck über Nord-,Ost- u. Südosteuropa langsam sich zurückziehen u. dann über dem Atlantik liegen o.

    in den Randbereichen. Möglich ist das die leicht etwas immer aml steigende Phase von Kaltluftvorstößen zum Monatswechsel dieses Jahres 2019 sich wiederholt.

    Da dies laut Auswertung im Langzeit (nur mit Rückhalt betrachtet, da ja nicht sicher die Langzeitprognosen immer sind) dies so sich zeigen düften , aber nicht muss.


    Eine neue Ausrichtung des Höhentrog (der sibirischen Luftmasse über Lappland / Skaninavien) nahe am Trog laufenden Frontalzone - Luftmassen...

    kann bei Verformung der Trogstruktur-Wellenbahn auf der Mitte u. nahe Nordosten Deutschlands auch hier dann einen kontrastreichen Temperatursprung

    mit den feuchten Luftmassenschicht u. sibirischen Luft in dem Gebilde auch dann hier für Schneefall u. Wind sorgen. Da hier dann auch Bewegungen an der

    Zone zu Tiefs führen die auch als Sturmtiefs in Erscheinung treten können. Im Moment ist diese Entwicklung nicht zuerwarten bis zum Februar 2019 hin.


    Die Rede beim Schnee ist weiter von 6/12/16 / 25 / 35 / 40 - 70 die im Stau der Deutschen Mittelgebirge u. vor allem in den Alpen entstehen

    Für Norddeutschland zu Mitte sind es mal 2 / 5 cm o noch weiter unter 1 cm (gut in den Bergen nahe Rheinland - Pfalz bis nach Süddeutschland).


    Die Niederschlagsfronten laufen sich an den Alpen hin deutlich fest u. wandelt sich erneut um zwischen dem kalten Hochkeil (Alpen Hochkeil) u.

    Tiefen Druck von Nordeuropa Deutschland. Die kalten Tiefdruckzentren im Bereich des Nordeuropatrog - Tief ziehen weiter nach Osteuropa u. die Fronten

    hängen o. wandern nur allmählich nach dem tiefen Tiefs ostwärts o. bringen Unwetter in den Alpen am Mittelmeer bis nach Osteuropa mit Schnee/Regen u. Sturmböen.

    Auch

    Gewitter treten zurzeit über dem östlichen Mittelmeer bis nahe zu Türkei ... Die Blitzortung zeigt hier immer wieder Gewitteraktivität u. ... Regenfälle ...


    Allgemein scheint es etwas kälter noch zu werden kurz vor Schluss des ersten Monats Januar 2019 u. offensichtlich aber auch eine Aströmung vom Nordatlantik über Irland u. der Nordsee o. vielleicht auch Frankreich könnte leicht schwach das nordwest-westliche Mitteleuropa erfassen bis zum 3. Februar 2019. Temp. dann bei -1 / +3 Grad (-2 / +4 Grad). Prognosen deuten zurzeit mehr auf nun etwas leicht zu kalt für Ende Jan. u. Anfang Februar 2019 mit Anomalie von -0.5 / -1 bis -2 vielleicht kann es leicht zu kalt werden. Im Norden weniger schneereich u. im Süden Deut. u. den Alpen noch weiterhin zu schneereich u. hier auch kälter sogar weiter. Der Wert der Klimareihe - Mittel von einzelnen Zeitreihen, scheint hier eine negative Abweichung nach unten zu haben (etwas durchschnittlich kalter Verlauf für den weiteren Winter 2019. Der deutlich zu kalte u. eisige Winter 2019 ist dies offenbar nicht bis jetzt. Chance in den Alpen u. Süddeutschland hier vereinzelt/Frankreich Spanien vereinzelt u. Nord-,Nordost- u. Osteuropa höchst wahrscheinlich hier etwas negativer die letzten Wochen auffallend vom normalen ursprünglichen Klimawert abweichend ins negative u. kälter. Die Möglichkeit ist aber da das der Winter trotzdem etwas noch immer leicht erwärmt verläuft u. eine große Kältewelle usw. was letzte Zeit die Medien gerne zeigen nicht der Fall sein wird. Die Temperaturen zeigen weiterhin denkbare Schwankungen. Weiter kommt erwärmte Luft o. auch warme Meeresluft ins Spiel durch ein Störungssystem über dem Atlantik was sich noch immer nach Nordwest-Westeuropa ausdehnen darf.


    Kalt / mild wahrscheinlich u. etwas langsam abkühlender Winter 2019 u. normal o. durchschnittlich kalt (noch etwas leicht mild weiterhin) Nordost-Osteuropa mit weißrussland über Russland usw. haben deutlich viel Schnee u. Eis erhalten u. oft die Richtung der wandernden Fronten die uns überqueren. An den Alpen herrscht Frontenstau u. kräftige Schneefälle u. stürmisches Winterwetter (Schneesturm in den Alpen o. höheren Lagen der Mittelgebirge Deut. nach Süden hier. Alpen vor allen kritische Lage mit überhöhte Schneezuwächse u. Schneeverwehungen u. Schneebruch von 2 Wochen an schon im


    Jahr.


    Quelle: http://www.wetter.de

    Das Wetter heute in Deutschland, 13.1.19 / oft Niederschläge als Regen im Norden u. Schnee im Westen u. Süden Deut.s


    Heute meist bedeckt. Die Sonne lässt sich, wenn überhaupt kaum o. nur sehr kurz sehen.

    Seit der vergangenen Nacht zum Sonntag, regnet es immer wieder mal leicht o. etwas stärker über dem gesamten Norden Deutschlands.

    Teils fallen dann rückseitig auch Schauer als Regen, nach Westen hin auch als Schneeregenschauer o. Schneeregen mal länger.

    Dieses Wetter zieht derzeit immer noch über die Nordsee u. der Westhälfte Deutschlands , teils weiter in einer zyklonalen Nordwestströmung mit

    einzelnen Windböen u. Sturmböen in den Mittelgebirgen mit 70 - 80 , teils 95 - 113 in den noch höheren Berglagen bis zu den Alpen runter hin.

    Zu Mitte u. dem Süden von Deutschland geht der Regen erneut in Schneefall über der bis über den Tage weiterhin sich hinzieht. In der Nordhälfte ist es etwas milder wieder o. teils noch

    nass - kalt, der Schnee - Schneeregen zuvor im Westen Deutschlands o. vereinzelt im Osten hin von Deut. wieder in Regen von der 2. Nachthälfte übergeht u. dies noch

    tagsüber weitergeht mit weitere Schauergebiete o. längeren Regen in kleinen u. etwas wieder größeren Regengebieten.


    Wobei +6 / +8 Grad in der Nordwesthälfte u. teils in einigen Teilen nach Osten hin möglich sein. Nach Süden hin +2/+5 u. -2 wird es auch etwas milder.

    Tauwetter setzt im Süden hin zu Deutschland u. vor allen in den Alpen ein über dem Sonntag, 13.1.18 u. noch in der neuen Woche bis 15.1.19, dann soll wieder

    kälter werden von Norden-Nordosten aus Skandinavien von Lappland durch der sich stärker abkühlenden Kaltluftmasse aus sibirischen Ursprung die aber etwas abgeschwächt einsickert, dennoch

    Tiefstwerte o. auch tagsüber leicht von -3 / -5 / -8 erreichen kann. In den Schneelagen der Berg-Gebirgslagen wird es durchs möglich kälter werden.


    Der Wind dreht zurzeit über Nordwest nach West etwas u. nasskalt o. leicht milder wird es vom 12.1.19 - 15.1.19, dann kälter wieder über Nord bis Nordostwinde.

    Wieder Brandenburg / Berlin / Barnim / Oder - Spree / Spree ...


    zeitweilig verbreitet Windböen 55 km/h was BFT 7



    Tief über Skandinavien bringt mir seiner Kaltfront noch anfängliche Schauer die auch kräftig sein können. zurzeit wird feuchte Meeresluft herangeführt weiter die um West bis Nordwest zu uns fließt.


    Teils treten Windböen von 70 km/h (6 Bft ) um WNW im Bereich von Schauerlinien nahe der Kaltfront o. verbunden auch Schauerstaffeln. Auch am Montag, 14.1.19 in der 2. Nachthälfte bis zum Vormittag noch teils Windböen (vereinzelt Sturmböen ) aus West - Nordwest u. nur noch selten Schauerwetter. Auflockerungen am Montag, teils möglich, sonst aber wolkenreich u. vereinzelt noch Niederschlag.




    Von 15.1.19 für Ost-Nordostdeutschland ( mit Meckl. Brand. Berlin ...)

    .

    Heute noch zeitweilig verbreitet Windböen 55 km/h was BFT 7 entspricht. Sturmböen von 70 mit Bft 8 aus West / Nordwest sind bei Schauern möglich die als

    Schnee fallen. Zum Dienstag, 15.1.19 ist den frühen Morgenstunden u. schon in der 2. Nachthälfte Glätte bei Nässe die gefriert drin. Von Montagabend bis Dienstag am Vormittag

    ist mit leichten Frost in den unteren bodennahen Schichten zurechnen. Bei -1 / -2 Grad möglich / vereinzetl sind noch geringe Schneeschauer drin

    Dateien

    Wetter am 31.12.18 / Heute oft neblig - trüb bis bedeckt u. recht mild noch.</b> Dabei auch schwacher, später allmählich auffrischend zunehmend leichter Wind.

    Am Abend Nieselregen bei bedeckten Himmel u. zunehmender Wind nach 21 - 22 Uhr / ab 00 Uhr - 1 Uhr Windböen langsam um 50 - 60 km/H aus West o.

    Nordwest. Nach Abzug eines weiteren etwas schwächeren Regengebiets am 31.12.18 um Silvester 2018 zwischen 20/21 Uhr - 23 Uhr weiterhin bedeckt.

    Temperaturen bei +5 bis +7 Grad. Am Dienstag, dem 1. Neujahrstag 2019 von Nordwesten o. Norden auch erneut Niederschläge mit einem Niederschlagsgebiet im Bereich

    einer Kaltfront u. dabei auch stärker auflebender Wind aus West auf Nordwest drehend mit Sturmböen von 70 o. bis 80 km/h zum Mittag u. Nachmittag von

    13 bis 17 Uhr (bis 19 Uhr erneut Schauerwetter mit Regen-Schneeregen u. starken Böen aus Nordwest). Am Dienstag meist regnerisch mit Schnee ab 500 m in den Mittelgebirgen im Osten u. Süden.


    Gedanklich geht’s weiter in einigen Stunden am Mittwoch, 2/1/19 zum heutigen Abend.

    Habe mir Gedanken gemacht, at mich aber nicht überzeugt bis jetzt mit dem Winter auf dem einige warten mit Kälte u. Schnee. Es gibt ein paar Überlegungen. Wenn 2019 die ersten Blicke, dann 2020 der richtige kalte Winter da sie solare Phase allmählich ähnlich eine Ende wie vor 2010 o. andere Jahre hat. Es schaut danach aus. Aber warten wir‘s ab was passiert. Das Jahr 2019 u. Didier kommenden Jahre fangen erst an.



    Vom 12/01/19, sehe unten (Klimawandel ...)


    ( Wetter Erst der Klimawandel führt zur Schnee-Zange, die Deutschland im Griff hat

    / Quelle: https://www.focus.de/wissen/kl…=newsletter_WISSEN12/1/19 )

    Von 1.1.19 / 23:50 / 2350 / Analyse / Großwetterlage u. Statistikwerte aus den Wetterdaten vom 01.01.2019 ...

    Nordwestlage (NW) hohen Druck über Südwesteuropa u. tiefen Druck über Nordosteuropa.

    Stärkeres Hervortreten von Tiefdruckeinflüssen mit zyklonal geprägter Wetterlage möglich.

    Zonale u. meridionale Zirkulationen sind mitunter verbunden, so findet eine Mischzirkulation statt.


    8% aller Januartage denkbar u. langjährigen Mittel die Wetterlage nur an 9% aller Tage es Jahres zu erwarten.

    18% aller Tage Großwetterlage eine Nordewestlage hier möglich / größte Häufigkeit ist der Juli u.

    wenigsten mit 6% im Monat Oktober wie 2018 o. 2019 wahrscheinlich laut Berechnung Wetterprogramm ?... am 01.01.2019 um 23:54 ...


    Wetter am 31.12.18 / Heute oft neblig - trüb bis bedeckt u. recht mild noch.</b> Dabei auch schwacher, später allmählich auffrischend zunehmend leichter Wind.

    Am Abend Nieselregen bei bedeckten Himmel u. zunehmender Wind nach 21 - 22 Uhr / ab 00 Uhr - 1 Uhr Windböen langsam um 50 - 60 km/H aus West o.

    Nordwest. Nach Abzug eines weiteren etwas schwächeren Regengebiets am 31.12.18 um Silvester 2018 zwischen 20/21 Uhr - 23 Uhr weiterhin bedeckt.

    Temperaturen bei +5 bis +7 Grad. Am Dienstag, dem 1. Neujahrstag 2019 von Nordwesten o. Norden auch erneut Niederschläge mit einem Niederschlagsgebiet im Bereich

    einer Kaltfront u. dabei auch stärker auflebender Wind aus West auf Nordwest drehend mit Sturmböen von 70 o. bis 80 km/h zum Mittag u. Nachmittag von

    13 bis 17 Uhr (bis 19 Uhr erneut Schauerwetter mit Regen-Schneeregen u. starken Böen aus Nordwest). Am Dienstag meist regnerisch mit Schnee ab 500 m in den Mittelgebirgen im Osten u. Süden.


    Zu den Alpen, Erzgebirge u. Teile der Deutschen Mittelgebirge werden Schneehöhen bei Neuschnee von 10 / 30 - 50 cm erwartet u. vor allem im Stau der

    Gebirge nach Südosten u. Osten am Dienstagnachmittag u. bis Mittwochmorgen, 2.1.2019. Bis 5./6.1.19 Die Schneehöhen liegen derzeit bei 30 / 60 / 160 cm vom Harz - Erzgebirge nach Bayern bis zu den Alpen runter.


    Winter mit deutlich kälterer Witterung um 16/1/19 noch etwas unwahrscheinlich. Der Stand zu etwas nass-kalt u. wieder leicht mild u. wieder erneut kälter usw. für Jan. 2019. Großes Tief vom Arktisraum bald über Europa mit wetteraktiven Höhentrog im Norden u. Osten von Deut. Mitteleuropa. Dabei etwas kälter bei uns u. dennoch Plusgrade gelegentlich bei uns am Tage. Nachts im möglichen Frostbereich bis 16. Jan. 2019. allgemein noch immer nicht der große Kältewurf wie gerne derzeit depadiert wird unter Meteorologen in Medien u. hinter den Kulissen der Letzten Tage u. Wochen schon. Süd-/Ostdeut. Alpen sehr wahrscheinlich Schneefälle u. Schneeschauer im Stau u. an wetteraktiven Kaltfronten in der ersten Hälfte des Jan. 2019 ebenso in den Bergen von 0/200 auf 1000 , dann wieder darunter. Große Kälte über Skandinavien steht bereit u. I. Nordosten Europas bis weit hinter Polen die Tage bis 10./16. Jan. Vorankommen aber etwas zögerlich. Modellanalyse noch immer in neuer Ermittlung.


    Blockhoch Atlantik u. stärkster Polarwirbel (sehr kaltes großes Tief in der Höhe über uns mit Richtung Europa) Vorhersage von Schnee im Norden noch ungewiss. Nach Süden bessere Prognose möglich da hier Schneereicher. Hängt von dem Atlantikblock u. Tief bei Nordosteuropa Skandinavien Russland bis zum Nordmeer. Oft wird schon von stärkeren Schneefall in den Medien geredet was aber noch völlig ungewiss daliegt.


    Der richtig kalte Winter u. Schnee kommt bestimmt noch. Möglich aber erst später. Da wir uns in einer absteigenden Aktivität der milden Wetterlagen u. Warmepisode noch immer befinden. Bestimmte Faktoren verhindern derzeit noch immer eine richtige wetterwende für die nächste Zeit.


    Dafür ist der Teilwirbel bei Kanada u. den USA auffallend schwächer. Der andere Teil des kalten Tiefs was unser Wetter normalerweise bestimmt mit etwas milder Witterung ist stärker geworden u. zieht Nähe Europa heran in diesem Jahr. Für uns könnte dies wettertechnisch eine vielleicht positive Wetterwende bedeuten. Wir haben dann unterschiedliches Wetter. Was auch laut Prognosen , wenn man diese genau betrachtet.




    Von 1.1.19 / 23:50 / 2350 / Analyse / Großwetterlage u. Statistikwerte aus den Wetterdaten vom 01.01.2019 ...

    Nordwestlage (NW) hohen Druck über Südwesteuropa u. tiefen Druck über Nordosteuropa.

    Stärkeres Hervortreten von Tiefdruckeinflüssen mit zyklonal geprägter Wetterlage möglich.

    Zonale u. meridionale Zirkulationen sind mitunter verbunden, so findet eine Mischzirkulation statt.

    8% aller Januartage denkbar u. langjährigen Mittel die Wetterlage nur an 9% aller Tage es Jahres zu erwarten.

    18% aller Tage Großwetterlage eine Nordewestlage hier möglich / größte Häufigkeit ist der Juli u.

    wenigsten mit 6% im Monat Oktober wie 2018 o. 2019 wahrscheinlich laut Berechnung des Wetterprogramm METEO Ware am 01.01.2019 um 23:54 ...