Posts by M2 Sturmwetter

    Von 19.2.20/09:35/Rüdersdorf bei Berlin/vor 3 Minuten/ Außen- bedeckt leichter o. mäßiger Regen/ Temp. 4.9° leicht fallend o. gleich/ MIN. 4.8° MAX 6.1°

    LUFTDRUCK 1008 mbar/ GEF.TEMP. 1° 03 25(Sehr niedrig) REL.LUFTF. 88%/TAUPUNKT 3°C //


    Niederschlag - 0.8 mm/h PROGNOSTIZIERT 3.4 mm KUMULATIV 1.7 mm / bedeckt - Nimbostratus - Regenwolkenfront/Schirm


    3 - 6 Stunden längere Zeit leiter Dauerregen im Nordosten Osten Deutschlands im Bereich einer neuen Frontwelle in der Atlantikhöhenströmung von 3 / 4 Uhr bis 13 Uhr am 19.2.20 über Deutschland.


    Ersteller: Marco

    Nordatlantik/Winter kommt wieder nur zu kurz /zuvor mild u. Süd-,Südwestströmung

    windig (16./17.2.20) bis Mitteleuropa in einer Süd-,Südwestströmung


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    15.-17.2.20/Der nächste zweite Sturm Viktoria auf dem Nordatlantik/Winter kommt wieder-sehr kurz/zuvor mild u. windig/ab Montag langsam kühler werdend, aber noch recht mild u. stürmisch/ Ausläufer eines Orkantiefs Victoria bei Island sorgen am Wochenende 15.-16.2.20 für eine ungleiche Verteilung. Süden/freundlich/trocken u. Norden Sturm/Wolken.


    Wie schon den Februar über immer: Flachland kurz etwas Schnee, sowie weiter Teil eines Kurzwinter im Feb. 2020. Es bleibt mild.


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    Weiterhin aktive Westdrift mit mehreren neuen Sturmtiefs vom Atlantik bis Mitteleuropa... etwas gering kälter, dann erneut milder zum Ende


    Neue Woche 17. FEBRUAR 2020/Stürme wahrscheinlich noch bis Anfang März 2020...

    der Woche vom 16.2.2020/Regen u. erneut recht windig mit Sturmböen/


    Von 13.2.20/21.00Uhr-Regenausläufer eines sich abschwächenden Sturmtiefs TOMRIS (weitere vorlaufende Wellenstörung der Westwindzone von der Ostküste der USA Irland bis zu Biskaya West-/Mitteldeut. ... danach Victoria am 15.-16.2.20...


    windig/ab Montag,17.2.20 langsam kühler werdend, aber noch recht mild u. stürmisch/ Ausläufer eines (aus der Atlantik-Westdrift, weitere Sturmtiefs entstehen bereits

    Orkantiefs bei Island sorgen am(...) folgt


    Diese Wochen(bis zum Schluss des Feb.) weiter draußen auf dem Atlantik u. ziehen zu uns nahe o. in die Nähe (...) folgt


    Wochenende für eine ungerechte Verteilung. Es wird im Süden freundlich, warm und trocken, im

    von Mitteleuropa. Ab Samstag, 15.2.20 bis in die neue Woche hinein, am Norden herrschen Sturm und Wolken.


    16.2.20-17.2.20...) nahe der Biskaya u. Nordfrankreich bis zu Nordsee u. höheren Lagen der Mittelgebirge im Nordwesten Norden u. Westlich nach Deut. rein zuvor heute Morgen.


    Zu Beginn der neuen Woche (17/2/20) geht es voraussichtlich weiter mit Wind u. Regen.

    zieht Richtung Osteuropa nur noch teils hinweg. Letzte restliche noch intensivierte Niederschlagsechos der langgestreckten Kaltfront vom Atlantik Biskaya-Frankreich der Nordsee Dänemark am 16/2/20... bis zu Morgen am Montag, 17/2/20 4 Uhr u. Regengebiete zerfallen zu Regenschauern. Über Südwestdeutschland mit Sturm.


    Schneefallgrenze am Dienstag, 18.2.20 auf 500-200 Meter mit einige Schnee-/Graupelschauer.

    Ende der Woche milder. Paris sogar bei +17 Grad am Sonntag, 16.2.20. Auch im gesamten West-/Südwesteuropa sehr warm am Sonntag. Britische Inseln ebenso viel zu warm.


    Im April 2020 könnte sich nochmals eine kleine Kaltphase rückweise andeuten, wenn die Vorhersage der Prognose der Klimavorhersage für Mitteleuropa zutrifft. Dann soll es warm längere Zeit vermutlich weitergehen. Wenn RUN CFS recht behalten sollte.


    Februar 2020 mit Sicherheit erst jetzt deutlich der mildeste nach dem Januar 2020.


    Weitere wird noch eingebaut zu weiteren Stürmen u. Ereignissen die nächsten Tage im Beitrag. —Von 10.2.20/SWR--AKTUELL-Mainz/Orkantief "Sabine" Umgestürzte Bäume behindern Verkehr/Wucht auf Rheinland-Pfalz getroffen/morgendlichen Berufsverkehr kam es zu erheblichen Störungen. So waren bei Kaiserslautern zahlreiche Straßen durch umgestürzte Bäume ...

    Bundesstraße 48 dadurch gesperrt werden/Lorscheid wurde das Dach eines Hauses abgedeckt/Neustadt stürzte ein Baugerüst um/200 Schulen in Rheinland-Pfalz

    fiel der Unterricht aus/Land hatte dies den Schulen und Eltern im Einzelfall freigestellt


    Von (Marco)


    !

    Wetterzustand vom 16.2.20/14:37/Rüdersdorf b. Berlin/ Meckl. Heute Nachmittag und am Abend stark bewölkt u. teIls auch warm u. meist trocken. Ungewöhnlich mild bei Höchstwerten zwischen +11 u. +15 Grad.



    Bauernregeln/Wetterwenden im Jahresverlauf/Februar - LICHTEMEß 2.2-Ist es in der ersten Februarwoche zu sonnig, wird mit über 70 % Wahrscheinlichkeit

    mehr Frosttage als üblich im Februar und im März geben, wenn ein Hoch das Wetter bestimmt.

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    FELIX UND PETRUS 23/23.2.-Ist es in der ersten Februarwoche zu sonnig, wird mit über 70 % Wahrscheinlichkeit mehr Frosttage als üblich im Februar und März geben, wenn ein Hoch das Wetter bestimmt.

    Mäßiger bis frischer Südwestwind. Verbereitet Windböen bis 60 km/h (Bft 7), teils auch stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 8). Von der Lübecker Bucht bis Rücken zeitweise Sturmböen bis 80 km/h (Bft 9).

    In der Nacht zum Montag stark bewölkt bis bedeckt, später einzelne kräftige Schauer, verbreitet auch Regen. Tiefstwerte +9 bis +7 Grad.

    Mäßiger/frischer Südwestwind mit Windböen-stürmische Böen -einzelnen Sturmböen. Bis zum Morgen 8 Uhr vorübergehend etwas nachlassender Wind.

    Von Brandenburg - Berlin/16.2.20 - 17.2.20/Nachmittag noch anfangs etwas Regen, dann auch Auflockerungen u. am Abend nach Osten zu Polen vollständig abziehender Regen.

    Höchstwerte heute bei +12 bis +15 Grad mit mäßigen bis frischen Wind um Südwest u einzelne stürmische Böen bis 70 km/h (8Bft).

    Vorhersage für Rüdersdorf bei Berlin(Auch Eichwalde, Wriezen, Woltersdorf, Fredersdorf-Vogelsdorf, Treptow-Köpenick/daneben Rosenheim (Landkreis Altenkirchen dazu Sturmböen, 65 km/h 8 Bft, 75 km/h 9 Bft aus südwestlicher Richtung, in exponierten Lagen bis 85 km/h 9 Bft in


    Form von Sturmböen etwa höhere Böen, da in höheren Lagen

    weniger Reibung u. als in unteren Lagen bis ins Flachland hier mit mehr Reibung)/von 18:45/15-2-2020–WINDBÖEN- von 6 Uhr bis 16 Uhr am Sonntag, 16-2-20/


    Windböen mit 50 km/h (14 m/s 7 Bft bis 60 auch (17m/2 Bft7) aus südlicher Richtung wird

    damit auch sehr milde Luft zu uns gelenkt. Exponierten Lagen bis 65 km/h Sturmböen bei 18m/s 8 Bft.


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    Mecklenburg: Kaltfront heute Abend im Küstenumfeld erwartet. Sturmböen 80 km/h 8 Bft erwartet. Davor noch bis 65 km/h 6-7 Bft. Winde aus Süd-Südwest.



    Warn-Warnbereich


    Warnlage: Marco

    Von 13.2.20/21.00Uhr-Regenausläufer eines sich abschwächenden Sturmtiefs TOMRIS (aus der Atlantik-Westdrift, weitere Sturmtiefs entstehen bereits


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    diese Woche weiter draußen auf dem Atlantik u. ziehen zu uns nahe o. in die Nähe von Mitteleuropa. Ab Samstag, 15.2.20 bis in die neue Woche hinein, am


    17.2.20...) nahe der Biskaya u. Nordfrankreich zuvor heute Morgen,


    zieht Richtung Osteuropa nur noch teils hinweg. Letzte restliche noch intensivierte Regengebiete zerfallen zu Regenschauern. Über Südwestdeutschland mit


    nahe des Schwarzwalds mit kräftigen eingelagerten lokalen kleinräumigen Gewitterzellen gerechnet werden. In Brandenburg-Berlin: Zu Nacht auf Freitag, 14.2.20


    noch teils stark bewölkt o. bedeckt u. letzter Regen vereinzelt zeitweise, teils auch mit Schneeflocken gemischt.


    Sonst auflockernde Bewölkung zum Morgen o. auch am Vormittag vom Freitag an. Temperaturen gehen auf +3 bis +1 Grad etwas weiter als zuvor nach den milden Tagen u.


    dem Sturm Sabine. Dazu meist jetzt nur Schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen.



    Am Freitag, 14.2.20 herrscht allerdings weiterhin wolkenreiches Wettergeschehen. Es kann nochmals weiterer Sprühregen o. Regen auftreten. Sonst ab dem Nachmittag weitere Auflockerungen


    der dichten Wolkendecke. Höchstwerte dann bei +5 bis +8 Grad. Dazu diesmal Schwacher Wind um West - Nordwest. Erst zum Samstag hin ist wieder vereinzelt leichter Frost in Bodennähe zu erwarten.



    Das derzeit noch bestimmte Sturmtief in der wetteraktiven Höhenströmung, die weiterhin aktiv unser Wetter in Mitteleuropa beeinflusst wird sich abschwächen u.


    bringt nur gelegentlich leicht windiges Wetter im NO-O. Deut. Von Frankreich,Niederlande u. nahe der Nordsee ging es allerdings mit Sturmböen zu bis 9 Bft(Sturm)


    u. den höheren Lagen bleibt es in der Nacht auf Freitag, 14.2.20 auf der Südwest-,/Südseite Deutschlands bis zum Schwarzwald o. den Nordalpenraum mit vereinzelte weitere Sturmböen um Südwest - West.


    Auf den Berglagen oberhalb ist weiter mit Sturm-/Orkanböen zurechnen die bis zum Freitagmorgen dann zum erliegen kommen u. kaum noch aktiv u. relevant sind).


    Bis zum Freitagabend ist der Wind auch in den Bergen dann soweit abgezogen.



    Gewitter: Zum Freitag, 14.2.20 u. am Donnerstag, 13.2.20 einige Gewitter im Südwesten Deutschlands bis vor Bayern o. nördlich bis südlich von Thüringen.


    Einzelne Graupel/kleiner Hagel bei 0.5 o. 1. cm Sturmböen 8-9 Bft (75/85-90 km/h).


    Tagesvorhersage bis Freitag, 14/2/2020; von MARCO

    Von 9.2.2020/17 / 21 Uhr: Außen / vor 1 Minute/ Rdf. b. Berlin/ 11.5° gleich


    MIN. 3.6° MAX. 13.1° / 03 28(Sehr niedrig) 1000 mbar fallend (leicht o. leicht stark)


    REL. LUFTF. 69% / TAUPUNKT 6° /


    Innen- MARCO vor 2 Minuten/ 19.1° gering fallend/ MIN. 17.4° MAX. 19.1° / CO2 695 ppm


    REL.LUFTF. 58% / LEISE 39 dB /


    Brandenburg u. Berlin: Sturmböen, ab dem Abend


    mitunter schwere Sturmböen. In der Nacht zum Montag, 10.2.20 örtlich Gewitter,


    vereinzelt orkanartige Böen. Vor allem auch tagsüber können weitere schwere Sturmböen,


    teils nahe von Gewittern o. Schauern aktiv orkanartige Böen kurz erneut dabei sein, was


    von 3 - 6/ 11 - 13 Uhr der Fall sein könnte u. auch vielleicht von 13 - 14 Uhr am Montag, 10.2.20.


    Außen / vor 1 Minute/ Rdf. b. Berlin/ 11.5° gleich

    Im Rest von Brandenburg-Berlin ist mit Sturm ebenso zurechnen, teils schwerer Sturm... von 18 Uhr 9.2.20 Sonntagabend - 10.2.20 Montagmorgen bis 8 Uhr.

    Seit 20:00 Uhr Luftdruck bei 996 Hektopascal/ stark fallend weiter / Südwestwind.



    Nahe der Nordsee im Nordwesten u. vor Schottland bei Großbritannien wird

    ein Druckabfall des Tiefkerns im südlichen Tief vom nördlichen steuernden Tiefs bei Norwegen mit 970 vom Nordatlantik kommend dahin mit

    950 bis 940 hPa die nächsten Stunden seit Samstag, 8.2.20 bis Montagmorgen 10.2.20 erwartet.


    Eingangs der zweiten Nachthälfte zu Montag, 10/02/2020/Estofex lässt ein LEVEL 1 u. LEVEL 2 erwarten-erhöhtes RISIKO für SEHR SCHWERE WINDBÖEN Hagel 0.5 u. 1. o. 2 Tornados.


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    Jetstream Überlagerung der Feuchte starke einströme des jet u. Hebungsimpuls verstärken sich zurzeit im Jet von Nordwesteuropa im Bereich des Jet-Flusses... Ausbildung von Liniensegmente welllige bogenartige böenfrontartige Kräftige Sturm-/schauerartige Gewitterlinie ab 2/3-6 Uhr von Nordwest nach Südost in Deutschland erwartet am 10/02/20 Montag in den Morgenstunden.



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    Zurzeit liegt die Welle die zum Orkantief sich weiterentwickelt nahe der Nordsee u. sollte weiter nach Norwegen hochwandern.

    Es treten dann STURMBÖEN, wie auch SCHWERE STURMBÖEN (9 - 10 Bft 95 - 105 km/h) am Abend von Sonntag, 9.2.20.

    Ungefähr ab 18 - 19 Uhr, am Sonntag, 9.2.20: Ebenso sind vereinzelt erste kleine schmale Streifen von Regen angeordnet, die über Brandenburg - Berlin von Sachsen - Anhalt heute Abend hinweg ziehen. Dabei fällt nur gering o. leicht kurze Zeit Regen mit einzelne weitere Sturmböen...


    Von den Niederlanden u. aus Richtung Niedersachsen nähert sich am späten Abend die Kaltfront, die erst den NW - W. Deut. mit Niedersachsen NRW bis Hessen erfasst um 20 - 21 Uhr u. ab 22 - 00 Uhrvon Sonntag, 9.2.20 nahe Sachsen - Anhalt.



    Über dem Ärmelkanal/der Nordsee im Süden-Südosten/Niedersachsen/ NRW,Hessen-westlich von Sachsen - Anhalt näheren sich jetzt von 20 Uhr bis 22 Uhr gehäuft wellige Linien die starke Schauer o. auch Gewitter mit schweren bis orkanartigen Böen bringen können. Ebenso laut Ortungssystem von der 2. Nachthälfte am Montag, 10.2.20 2 - 3 bis 7 Uhrnoch der Fall in wiederholten Linien ... über dem gesamten Norden Deutschlands.



    Die jeweiligen ersten Vorabinformationen für heute Spätabend, 9.2.20 am Sonntag u. Montag, 10.2.20(Brandenburg-Berlin u. vereinzelt auch Mecklenburg Vorpommern laufen ähnlich ab...).



    Ab etwa 3 Uhr am Montag, 10.2.20 nach 00 - 1 Uhr nachts folgt die Kaltfront auf Brandenburg-Berlin mit mögliche kräftige Regenschauer - kleinen Hagel 0,5 cm u. Blitze (vielleicht) u. teils schwere Sturmböen 95 (möglich orkanartige Böen 105, durchaus unter 110 km/h 11 Bft).


    Die Lage gestaltet sich allerdings im Norden - Nordosten - Osten etwas unsicher noch, da die Modellprognosen etwas abweichen zurzeit.


    Aber es gibt eine leicht bis mittele Variante für dieses Eintreffen möglicherweise dennoch. Im Bereich der kräftigen Schauer sind Mengen kurz von 6 - 15 mm (können gesamt genommen

    bei 25 o. lokal kurz bei 35 mm liegen). Es besteht ein Risiko für mögliche vereinzelte Schäden, Äste brechen herunter, Dächer vielleicht vereinzelt beschädigt werden,

    kurze Störungen können auftreten im Nachtverkehr, vielleicht durch elektrische Einflüss bei Gewittern, digitalen Empfang, Netz ... Bei


    starken Schauer-Gewitterzellen können vielleicht kurz leichte Erscheinungen wie Überflutung in nur soweit eng begrenzt Zonen einzelner Landkreise im SW-S-SO o. O aufkommen zum Montag, 10.2.20 ab 3 - 7 Uhr (o. auch noch 13 - 14 Uhr am Tage).


    Da wiederholt postfronal (also Höhenkaltluft hinter der Kaltfront Gewitter einlagert erfolgen ... Achtung!! Sturm, Starkregen, kleiner Graupel o. Hagel 0.5 cm u. Blitzschläge in der Nähe.. Schad... Nicht in der Nähe von Wald o.


    Bäumen mit schwachen o. vorgeschädigten Astbereichen aufhalten in diesen Zeiträumen u. was auch am Morgen ebenso gilt wie tagsüber.).



    Erst 15 - 17 Uhr entspannt sich die Lage weiter u. es wird etwas ruhiger als am Sonntagabend, 9.2.20 - 14 Uhr am Montagnachmittag,10.2.20.


    Vorhersage im Bereich von sechs Stunden (23.00 9/2/20-05.00 10/2/20) Marco



    Weitere Einschätzung zu Orkantief Victoria - 15/16-2-2020-17/2/20

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    Für die Niederlande/der Nordsee/N-O Frankreich/Niedersachsen/NRW/Hessen werden die höchsten Unwetterschwerpunkte erwartet.

    Für Meckl. Brandenburg - Berlin (etwas unter dem Bereich) SA Hessen am Sonntagabend von 18 - 23 Uhr, dann auch am Sonntagabend 21 - 23 Uhr

    in Richtung Baden - Württemberg u. Thüringen bis Bayern noch teils ähnlich stark wie in der Aussage davor (Niederlande/der Nordsee/N-O Frankreich/Niedersachsen/NRW/Hessen...)

    Da sich hier hauptsächlich das Sturmfeld aus Nordwesten - Westen bis nach Süden - Südosten von Spätabend am Sonntag, 9.2.20 bis Montagmorgen, 10.2.20 2/3 Uhr bis 10 Uhr verlagert.


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    Meckl. Berlin/Brandenburg/Sachsen bis zu Oder-Neiße liegen etwa zwischen leicht bis hoch (dabei meist unter dem mittleren Bereich betrachtet).


    Kurze Zeit von 3 - 6 Uhr sind Gewitter o. Schauer als Staffeln o. einzelne organisierte Linien möglich unterwegs u. organisieren das eigentliche

    Sturmfeld in einzelne Etappen in diesem Zeitraum hier für uns. Es werden ähnlich starke Böen von 85 / 90 - 105km/h erreicht für diesen Zeitraum in kurzen

    wahrscheinlich möglichen Unterbrechnungen. Also Starkregen o Gewitter mit Starkregen u. Sturm-,bis schwere Sturmböen (vereinzelt auch orkanartig).


    Kleiner Hagel 0.5 u. leichte - mittlere Blitzintensität mit Blitzschläge in der Ferne o. Nähe. Leichte Überflutung auf einzelnen Flächen, Rändern,

    Wald... 15 mm(25 mm) ... lokal ? 35 ... Überf. Eine Warnung für die im Westen/Südwesten liegenden Landkreise von Branenburg, am 9.2.20 von

    21 Uhr bis 8 Uhr am Montagmorgen, 10.2.20 - Unwetterwarnung (Prignitz, Ostprignitz-Ruppin, Havelland, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Dahme-Spreewald, Spree-Neiße schwere Sturmböen bis 105 km/h u.

    auch Orkanböen vereinzelt möglich bei 120 durch eingelagerte im Sturmfeld (starker Schauerlinie o. Gewitter ...) zusätzlich begünstig werden im Wechsel.


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    Vorhersage: Marco

    Für Brandenburg/Berlin, teils mit MOL/Lausitz/Oder-Spree/Teile Havelland/Teile Berliner Raum u. auch die anderen Teile von Brandenburg mit


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    sind von einigen Sturmböen betroffen (75 - 90 km/h aus Südwest-West ab dem Abend, 9.2.20)



    Für die Niederlande/der Nordsee/N-O Frankreich/Niedersachsen/NRW/Hessen werden die höchsten Unwetterschwerpunkte erwartet.


    Für Meckl. Brandenburg - Berlin (etwas unter dem Bereich) SA Hessen am Sonntagabend von 18 - 23 Uhr, dann auch am Sonntagabend 21 - 23 Uhr


    in Richtung Baden - Württemberg u. Thüringen bis Bayern noch teils ähnlich stark wie in der Aussage davor (Niederlande/der Nordsee/N-O Frankreich/Niedersachsen/NRW/Hessen...)


    Da sich hier hauptsächlich das Sturmfeld aus Nordwesten - Westen bis nach Süden - Südosten von Spätabend am Sonntag, 9.2.20 bis Montagmorgen, 10.2.20 2/3 Uhr bis 10 Uhr verlagert.


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    Meckl. Berlin/Brandenburg/Sachsen bis zu Oder-Neiße liegen etwa zwischen leicht bis hoch (dabei meist unter dem mittleren Bereich betrachtet).


    Kurze Zeit von 3 - 6 Uhr sind Gewitter o. Schauer als Staffeln o. einzelne organisierte Linien möglich unterwegs u. organisieren das eigentliche


    Sturmfeld in einzelne Etappen in diesem Zeitraum hier für uns. Es werden ähnlich starke Böen von 85 / 90 - 105km/h erreicht für diesen Zeitraum in kurzen


    wahrscheinlich möglichen Unterbrechnungen. Also Starkregen o Gewitter mit Starkregen u. Sturm-,bis schwere Sturmböen (vereinzelt auch orkanartig).


    Kleiner Hagel 0.5 u. leichte - mittlere Blitzintensität mit Blitzschläge in der Ferne o. Nähe. Leichte Überflutung auf einzelnen Flächen, Rändern,


    Wald... 15 mm(25 mm) ... lokal ? 35 ... Überf. Eine Warnung für die im Westen/Südwesten liegenden Landkreise von Branenburg, am 9.2.20 von


    21 Uhr bis 8 Uhr am Montagmorgen, 10.2.20 - Unwetterwarnung (Prignitz, Ostprignitz-Ruppin, Havelland, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Dahme-Spreewald, Spree-Neiße schwere Sturmböen bis 105 km/h u.


    auch Orkanböen vereinzelt möglich bei 120 durch eingelagerte im Sturmfeld (starker Schauerlinie o. Gewitter ...) zusätzlich begünstig werden im Wechsel.



    Im Rest von Brandenburg-Berlin ist mit Sturm ebenso zurechnen, teils schwerer Sturm... von 18 Uhr 9.2.20 Sonntagabend - 10.2.20 Montagmorgen bis 8 Uhr.


    Seit 20:00 Uhr Luftdruck bei 996 Hektopascal/ stark fallend weiter / Südwestwind.



    Nahe der Nordsee im Nordwesten u. vor Schottland bei Großbritannien wird


    ein Druckabfall des Tiefkerns im südlichen Tief vom nördlichen steuernden Tiefs bei Norwegen mit 970 vom Nordatlantik kommend dahin mit


    950 bis 940 hPa die nächsten Stunden seit Samstag, 8.2.20 bis Montagmorgen 10.2.20 erwartet.



    Zurzeit liegt die Welle die zum Orkantief sich weiterentwickelt nahe der Nordsee u. sollte weiter nach Norwegen hochwandern.


    Es treten dann STURMBÖEN, wie auch SCHWERE STURMBÖEN (9 - 10 Bft 95 - 105 km/h) am Abend von Sonntag, 9.2.20.


    Ungefähr ab 18 - 19 Uhr, am Sonntag, 9.2.20: Ebenso sind vereinzelt erste kleine schmale Streifen von Regen angeordnet, die über Brandenburg - Berlin von Sachsen - Anhalt heute Abend


    hinweg ziehen. Dabei fällt nur gering o. leicht kurze Zeit Regen mit einzelne weitere Sturmböen...


    Von den Niederlanden u. aus Richtung Niedersachsen nähert sich am späten Abend die Kaltfront, die erst den NW - W. Deut. mit Niedersachsen


    NRW bis Hessen erfasst um 20 - 21 Uhr u. ab 22 - 00 Uhrvon Sonntag, 9.2.20 nahe Sachsen - Anhalt.



    Über dem Ärmelkanal/der Nordsee im Süden-Südosten/Niedersachsen/ NRW,Hessen-westlich von Sachsen - Anhalt näheren sich jetzt von 20 Uhr bis 22 Uhr


    gehäuft wellige Linien die starke Schauer o. auch Gewitter mit schweren bis orkanartigen Böen bringen können. Ebenso laut Ortungssystem


    von der 2. Nachthälfte am Montag, 10.2.20 2 - 3 bis 7 Uhrnoch der Fall in wiederholten Linien ... über dem gesamten Norden Deutschlands.



    Die jeweiligen ersten Vorabinformationen für heute Spätabend, 9.2.20 am Sonntag u. Montag, 10.2.20(Brandenburg-Berlin u. vereinzelt auch Mecklenburg Vorpommern laufen ähnlich ab...).



    Ab etwa 3 Uhr am Montag, 10.2.20 nach 00 - 1 Uhr nachts folgt die Kaltfront auf Brandenburg-Berlin mit mögliche kräftige Regenschauer - kleinen Hagel 0,5 cm


    u. Blitze (vielleicht) u. teils schwere Sturmböen 95 (möglich orkanartige Böen 105, durchaus unter 110 km/h 11 Bft).


    Die Lage gestaltet sich allerdings im Norden - Nordosten - Osten etwas unsicher noch, da die Modellprognosen etwas abweichen zurzeit.


    Aber es gibt eine leicht bis mittele Variante für dieses Eintreffen möglicherweise dennoch. Im Bereich der kräftigen Schauer sind Mengen kurz von 6 - 15 mm (können gesamt genommen


    bei 25 o. lokal kurz bei 35 mm liegen). Es besteht ein Risiko für mögliche vereinzelte Schäden, Äste brechen herunter, Dächer vielleicht vereinzelt beschädigt werden,


    kurze Störungen können auftreten im Nachtverkehr, vielleicht durch elektrische Einflüss bei Gewittern, digitalen Empfang, Netz ... Bei


    starken Schauer-Gewitterzellen können vielleicht kurz leichte Erscheinungen wie Überflutung in nur soweit eng begrenzt Zonen einzelner Landkreise im SW-S-SO o. O aufkommen zum Montag, 10.2.20 ab 3 - 7 Uhr (o. auch noch 13 - 14 Uhr am Tage).


    Da wiederholt postfronal (also Höhenkaltluft hinter der Kaltfront Gewitter einlagert erfolgen ... Achtung!! Sturm, Starkregen, kleiner Graupel o. Hagel 0.5 cm u. Blitzschläge in der Nähe.. Schad... Nicht in der Nähe von Wald o.


    Bäumen mit schwachen o. vorgeschädigten Astbereichen aufhalten in diesen Zeiträumen u. was auch am Morgen ebenso gilt wie tagsüber.).



    Erst 15 - 17 Uhr entspannt sich die Lage weiter u. es wird etwas ruhiger als am Sonntagabend, 9.2.20 - 14 Uhr am Montagnachmittag,10.2.20.


    Karten der Wettermodelle aus dem Wetter Board, wetter3 u. Eigene erstelle Wetterkarten (Outlooks) verwendet / wetter3/www.wetter3.de , WetterBoard - http://www.wetter-Board.de / teils der Beiträgematerial von Hubertus hier i. WETTER BOARD.

    Zur weiteren Entwicklung der derzeitigen Großwetterlage in Deutschland – Mitteleuropa/weiter anfangs mit Schnee, Schneeschauer u. Regen mit einem neuen Regengebiet ab der 2 Nachthälfte zum Donnerstag, 30.1.20 von NW-EUR. der Nordsee landeinwärts bis zum Morgen

    HERVORGEHOBEN~ KOMMENTAR HINTERLASSEN~ BEARBEITE "ZUR WEITEREN ENTWICKLUNG DER DERZEITIGEN GROSSWETTERLAGE IN DEUTSCHLAND – MITTELEUROPA/WEITER ANFANGS MIT SCHNEE, SCHNEESCHAUER U. REGEN MIT EINEM NEUEN REGENGEBIET AB DER 2 NACHTHÄLFTE ZUM DONNERSTAG, 30.1.20 VON NW-EUR. DER NORDSEE LANDEINWÄRTS BIS ZUM MORGEN

    Zur weiteren Entwicklung der derzeitigen Großwetterlage in Deutschland – Mitteleuropa/weiter anfangs mit Schnee,Schneeschauer u. Regen

    mit einem neuen Regengebiet ab der 2 Nachthälfte zum Donnerstag, 30.1.20

    Wochenschau/Tag;Outlook für Deut. u. Mitteleuropa

    Von den Niederlanden u. der Nordsee nähert sich die nächsten Stunden ein weiteres Niederschlagstief mit Schnee, Regen, Graupel u.

    etwas erneut auflebenden Wind. Dann fällt wieder Regen o. Schnee von Niedersachsen bis Meckl. der weiter über Hessen nördlich/SA/sich

    nach Brandenburg – Berlin bis zum frühen Morgen gegen 5 Uhr ausweitet u. vor allem hier hinüber verlagert u. erst bis 9/10 Uhr auch hier in der Nordost-,

    Osthälfte Deutschlands durchgezogen sein dürfte. Die Temperaturen liegen wieder dann bei +2, +4 bis +6 Grad.

    Auch nach dem Donnerstag, 30.1.20 geht es mal etwas mild u. kalt im Wechsel in kurzen Zügen bis in die neue Woche zum Feb. 2020 hin u. auch

    mit teils windigen Wetterabschnitt, mal Regen o. vereinzelt mit Schnee vermischt. An den Norddeutschen Küsten, den Hochlagen o. auch in tiefe Lagen können einzelne schwere Sturmböen (vereinzelt orkanartig) dabei hinzukommen.

    • Erst im Feb. 2020 zu einem bestimmten noch ungenau prognostizierbaren Tag soll ein neues Hoch wahrscheinlich nahe Skandinavien unser Wetter in Deutschland
    • wieder etwas ruhiger gestalten u. sinkende Temperaturen bringen u. etwas frostige Temps.undefined

    BODENWETTERKARTE-MITTELEUROPA/MIT STURMKOMPLEX/ATLANTIK AUSGEDEHNTEN TIEFDRUCKKOMPLEX der langsam auch ostwärts zieht nach Nordeuropa u. nach Nordosten hin bis nahe Sibirien

    Unwettermäßig ist derzeit nur in den Hochlagen, nahe der Alpen (Österreich,Schweiz, Schwarzwald etwas mehr zu erwarten).

    Orkanböen, Schnee o. Regen sind hier vor allem die Variante, die hier am ehesten zu erwarten sollte sein. Die Höhenströmung vom NO-O ATLANTIK

    biegt allmählich nach südliche Richtungen über Frankreich – die Alpen – am Mittelmeer nach Tschechien um u. sorgt hier vor allem für größere dynamische Prozesse.

    Zurzeit ist die längere Achse des Westwind-Jetstreams vom Atlantik über Nord-,Mittelfrankreich u. SW-W. Deut. bis Mitteldeutschland nach

    NO-N von Deut. etwas geneigt u. bringt auch hier einige aktive dynamische mit anderen Vorgängen verwickelte Prozesse in Ganz im Bereich eines großen

    sich vom Atlantik ausgedehnten Tiefdruckkomplex der langsam auch ostwärts zieht nach Nordeuropa u. nach Nordosten hin bis nahe Sibirien.

    Darin sind immer neue frontal-aktive mittlere u. hochreichende Auslöse in Wellenfronten – Fronttiefausläufer o. Randstörungen mit Abkopplung an der

    Höhenströmung u. den mehrfachen Fronten verbunden, die über uns für Schnee/Regen/Wind sorgen. Sie führen auf der Süd-,Südwestflanke des Höhenwinds

    ständig erneut mal milde Atlantikluft u. mal kalte polare Luft über die Nordsee nach Mitteleuropa heran.


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    Entlang der tiefen sich verstärkenden Druckstörungen, den Jetstream an seinen Bereichen mit Auf-,Absinkbewegungen u. der Zirkulationsbewegungen im

    Bereich auch der vertikalen Hebung – teils mit Windscherung an den Störungen nahe der Frontenwirbel verknüpft werden auch Schauerlinien in Linienart

    organisiert o. kräftige Schauer-Gewitter mit starken Böen (vereinzelt mit schweren Böen, orkanartig für wenige Momente wiederholt) beim Durchgang

    dieser induziert. Die ersten Tage im Feb. 2020 wiederholen sich möglicherweise genau diese Vorgänge erneut. Das Tiefdruckmuster hat derzeit weite

    Regionen über NO-N. Mitteleuropa bis Frankreich unter Kontrolle u. dank auch dem Azorenhoch mit seinem Randkeilen bis sich weit an der Jetachse nach Osten u. etwas an den Alpen entlang ziehen

    sind hier dynamische frontale Höhenwind-vertikal-hochreichende Prozesse aktiv noch ein paar Tage im Februar 2020.

    Die nächsten Tage werden +2 / +6 bis +11 Grad mal erreicht, dann wieder +1 / +5 bis 0 Grad ( in den höheren Lagen o. bei sinkender Null-/Schneefallgrenze

    auch etwas kälter mit Minuswerten im Frostbreich auch bei 1200/2000 bis mal 400 – 200 m herab.

    Die größere vorhergesagte Sturmperiode u. sonst was von Sturmlage angeblich befindet sich mehr auf dem NO-O ATLANTIK u. den Alpen u. höheren Lagen beschränkt u.

    teils können Ausläufer etwas abgeschwächt die Nordse – Niederlande erfassen. Wobei der Kippschalter mehr durch die aktiven Kaltfrontwellen o.

    nur Kaltfronten bewirkt wird mit teils auch höhenkalter Luft(höhenkalter Kaltfronten im Bereich der genannten aktiven Sturmgebiete).

    Diese meist sich über den Windschergebiet, feuchtwarmen Warmfrontsektoren nahe der ausgezogenen Höhenwindachse aufhalten im Bereich einzelner

    herausgeschickter Wellen eines großen Tiefdruckkomplex deren Troggebilde damit zusammenfällt leicht o. mehr.

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    Das Potenzial für Wintergewitter, Graupel, Schnee o. rotierende Aufwindefelder ist nur leicht begrenzt u. abgegrenzt abgeschirmt nahe der

    aktiven Regionen die hier beschrieben wurden u. auch an kalte Höhenluft u. vertikale Windmuster der Wellen-Kaltfronten u. orographischen Ursachen gebunden.


    Weitere Sturmtiefs bis 23/24.2.20 in Aussicht vom Atlantik am Rand eines Sturmkomplex


    Zu Beginn der neuen Woche (17/2/20) geht es voraussichtlich weiter mit Wind u. Regen.

    zieht Richtung Osteuropa nur noch teils hinweg. Letzte restliche noch intensivierte Niederschlagsechos der langgestreckten Kaltfront vom Atlantik Biskaya-Frankreich der Nordsee Dänemark am 16/2/20… bis zu Morgen am Montag, 17/2/20 4 Uhr u. Regengebiete zerfallen zu Regenschauern. Über Südwestdeutschland mit Sturm.

    Schneefallgrenze am Dienstag, 18.2.20 auf 500-200 Meter mit einige Schnee-/Graupelschauer.

    Ende der Woche milder. Paris sogar bei +17 Grad am Sonntag, 16.2.20. Auch im gesamten West-/Südwesteuropa sehr warm am Sonntag. Britische Inseln ebenso viel zu warm.

    Im April 2020 könnte sich nochmals eine kleine Kaltphase rückweise andeuten, wenn die Vorhersage der Prognose der Klimavorhersage für Mitteleuropa zutrifft. Dann soll es warm längere Zeit vermutlich weitergehen. Wenn RUN CFS recht behalten sollte.

    Februar 2020 mit Sicherheit erst jetzt deutlich der mildeste nach dem Januar 2020.


    STURM-WINDLAGE: (28./29.1.20) Brandenburg-Berlin/ Teils deutlandweit)

    Nachmittag Windböen 55 km/h (7Bft) Südwest. Schauer-/Gewittern Sturmböen bis 75 km/h (8 - 9 Bft)9 in der 2. Nachthälfte zum Mittwoch, 29.1.20 weitere Windböen u. Schneeschauer über

    Brandenburg -Berlin. Auch können bei diesen Wintergewittern mit Graupel Schnee Böen bis 85 km/h um WEST SÜDWEST auftreten.

    Schnee-Glätte bei leichten Schneefall o. Schneeschauern sind 2 - 3 cm möglich, Glätte durch Schnee wie Schneematch o. Nässe, Schneedeckenbildung wahrscheinlich fü wenige Stunden bis zum Mittwochmorgen, 29.1.20.


    Die Temperaturen liegen heute bei +2 / +4 bis +8 Grad landesweit in Deutschland. Sonst am Abend im Nordosten u. Osten Deutschlands nahe 0 o. +1 Grad u. zeitweise ab u. an Schneefall in leichter Form.


    Zusätzliches wird dem Bericht noch beigefügt heute Abend, am 29.1.2020




    Vorhersage: MARCO

    Die letzten vergangenen Stunden vom 27.1.20, seit 20:45 - 21.00/22.00-23.55 Uhr Durchgang von mehreren Wellenfronten u. daraus sich entwickelnde kleine Randtiefstörungen



    Heute Durchzug mehrerer Randstörungen in Form von Wellen/Gefahr von Wintergewittern mit Graupel-Starkregen-starken Böen 75 - 95 km/h um WEST/SÜDWEST/TEILS NORDWEST



    Immer wieder einzelne Regenfälle o. normaler Regen mit Regenschauern vermischt in diesen Regengebieten de Regenfronten, vor allem


    im Westen/Südwesten/Mitte u. nach Nordosten - Osten Deutschlands der Vorhersagegebiete ausgreifend am späten Abend u. in der 2. Nachthälfte


    zu Dienstagmorgen, 28.1.20 hin. Im Südwesten Deutschlands zum Schwarzwald am Nordostrand u. in BW Hessen Saarland u. kurz SW kurz vor Thüringen


    bis Vormittag am Dientstag Gefahr von kräftigen Wintergewittern mit Starkregen-Graupel-starke Böen - teils Sturmstärke kurze Zeit.


    Im Stau der Mittelgebirge nach SW S N o. O sind größere Neuschneemengen zu erwarten u. Schneeverwehungen, die teils kräftig ausfallen können.


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    Winterliche Gewitter-/Schauerlinien können vereinzelt auch dabei sein bei starken Höhenwinden u. vertikal hochreichend mit Querströmung - Windscherung daraus auch starke Böen Höhe kalter Luft mit Höhenwinde nach unten transportiert werden mit erkennbaren Abwindimpuls in Form kräftiger Schaueraktivität von Graupel - Regen - Schnee unter Blitz u. Donner. Es sind nur 1 o. 2 Storms zu erwarten. Risiko zwischen leicht bis Mittel. Im leichten Bereich. Dabei kann sich ein Unwetter kurz entwickeln. Im Südwesten Süden bis zu Mitte des Landes. Weiter nördlich ist die Lage eher schwächer im Bezug dazu. Trotz wenig o. niedrigen Cape können Scherung zusätzlich Energie einfließen lassen u. den Cape etwas erhöhen, aber meist nur im leichten bis schwach ausgeprägt. Graupel mit 0,5 u. kleinkörniger Hagel bei u. 1 cm.


    Trotz der Windverhältnisse u. Scherung u. auch gebenden Zutaten zur Struktur der Schaueraktivität: Neigen die Schauerlinien, Regengebiete u. nachfolgende spätere Kaltluftstaffeln zu verclustern o. können regional kleinräumig sich auch isoliert zeigen. Erkennbar dann auch im Radar selbst o. sogar aus vorige Prognosen im mesoscaligen meteorologischen Bereich der Wettermodelle als gerechnete kurzzeitige Lage, die sich relativ ändern kann wieder nach recht wenigen Stunden u. die Lage neuprognostiziert.





    Mengen in Brandenburg bei 12.2 mm die nächsten kommenden Stunden am Dienstag, 28.1.20. Derzzeitiger Luftdruck nahe Brandenburg bis zu Oder auf der


    Ostseite 991 hPa. Die weiteren Stunden heute am Dientstag, weitere stürmische Böen zu erwarten, vereinzelt Sturmböen bis 8-9 Bft (75 - 90 aus Südwest-West, spüter Nordwest vereinzelt).


    Am Dienstagabend hin auch allmählich kurze o. etwas längere Schneeschauer vor o. nach Gewittern aus West - Südwest. Zum Mittwoch, 29.1.20 weiter


    Schauerstaffeln o. Schauerlinien mit Blitz u. Donner, Graupel, Schnee u. schneeregenschauern u. einzelne kräftige Böen 75 - 90 km/h.



    Besonders Richtung Genf, Fiesch, Bern, Vadicz; Trient, Sankt Johann, südlich von Stuttgart - München sind Schneefall o Graupel in leichter bis mäßiger Intensität möglich ab dem


    Mittwochvormittag, 29.1.20 (ebenso ab dem Vormittag-Nachmittag-Abend vom Dientag, 28.1.20 bereits erste kräftige Entwicklungen...) Achtung auch


    kräftige Wintergewitter mit Sturmentwicklung kurze Zeit zu erwarten heute u. Morgen (ganztägig). Einige dieser Entwicklungen mit Schnee-Graupelschauer


    reichen teils am Rand von mehreren Wellenstörungen in der Höhenströmung am Rand eines großes Tiefdruckkomplex vom Nord-Nordostatlantik nach Mitteleuropa rein u.


    sorgen auch bei Nurnberg - Kassel - Leipzig bis Prag/Tabor (Tschechien) für Schnee-Graupel-Gewiter-starke Böen.




    LAGE Brandenburg-Berlin am 28/29.1.2020




    Für Brandenburg-Berlin: Nachmittag zunehmend erneut Windböen, bei Schauern/Gewittern, teils Regen, teils mit Graupel u. Sturmböen.


    Zum Abend dann etwas erneut windig u. leichter Schneefall von Kiel - Rostock bis nach Brandenburg-Berlin aus NW-N Richtung ab 21. - 23.00 Uhr vom 28.1.20


    u. vor allem auch in der 2. Nachthälfte auf Mittwoch, 29.1.20 von 1.00 - 3.00 Uhr bis zu Oder u. Neiße nach Polen reichend. Glätte möglich bei Schnee o. Nässe, Rutschgefahr. Der Schnee o. Schneeschauer Graupel beschränken sich aber mehr auf das nördlichste Brandenburg Mecklenburg mit einer sehr dünnen Schneedecke 1 o. fasst unter 2 cm von 2-4 Uhr am 29/1/2020. , dazu Sturmböen 75-80 8 Bft o. Windböen bei 60 6-7 Bft.



    Der Tiefdruckkomplex dehnt sich vom NO-Ostatlantik nach Südskandinavien u. weiter auch nach Deutschand rein aus.



    STURM-WINDLAGE:


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    Nachmittag Windböen 55 km/h (7Bft) Südwest. Schauer-/Gewittern Sturmböen bis 75 km/h (8 - 9 Bft)9 in der 2. Nachthälfte zum Mittwoch, 29.1.20 weitere Windböen u. Schneeschauer über


    Brandenburg -Berlin. Auch können bei diesen Wintergewittern mit Graupel Schnee Böen bis 85 km/h um WEST SÜDWEST auftreten.


    Schnee-Glätte bei leichten Schneefall o. Schneeschauern sind 2 - 3 cm möglich, Glätte durch Schnee wie Schneematch o. Nässe, Schneedeckenbildung wahrscheinlich fü wenige Stunden bis zum Mittwochmorgen, 29.1.20.



    Die Temperaturen liegen heute bei +2 / +4 bis +8 Grad landesweit in Deutschland. Sonst am Abend im Nordosten u. Osten Deutschlands nahe 0 o. +1 Grad u. zeitweise ab u. an Schneefall in leichter Form.


    Zusätzliches wird dem Bericht noch beigefügt heute Abend, am 28/01/2020 um 22:33 Uhr.




    Vorhersage: MARCO

    Für Brandenburg-Berlin: Nachmittag zunehmend erneut Windböen, bei Schauern/Gewittern, teils Regen, teils mit Graupel u. Sturmböen.

    Zum Abend dann etwas erneut windig u. leichter Schneefall von Kiel - Rostock bis nach Brandenburg-Berlin aus NW-N Richtung ab 21. - 23.00 Uhr vom 28.1.20


    u. vor allem auch in der 2. Nachthälfte auf Mittwoch, 29.1.20 von 1.00 - 3.00 Uhr bis zu Oder u. Neiße nach Polen reichend. Glätte möglich bei Schnee o.


    Nässe, Rutschgefahr.


    Karten bei Wetterpate wetter3 eigne Kartenzeichung


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    Hinweis Änderungen folgen heute Abend noch, ab 22.33 Uhr.


    Warn Hinweis/kurze Info von Marco

    Zusammenfassung von 3.2.2020 - 4.2.2020/ Messungen - Wetter/Außen


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    Am 4.2.2020/20:50/Rüdersdorf bei Berlin/wetterstation marco/ vor 9 Minuten - 20:51 Di. 4. Feb. / 4.0°C gleich MIN. 3.8° MAX. 15.8°

    LUFTDRUCK 1009 mbar GEF.TEMP. -1°C 27 (Sehr niedrig) 03 / REL.LUFTF. 92% / TAUPUNKT 3° gef: temp. -1°C


    Innen/19.2° gleich; CO2 454 ppm REL.LUFTF. 59%; LEISE 41 dB; MIN. 17.0° MAX. 19.7° / Brandenburg-Berlin; In der Nacht zum Mittwoch, 5.2.2020 zeitweise Windböen. Vor allem in der Prignitz in den Frühstunden Glättegefahr.

    WIND: Nacht/Mittwoch - 5.2.20/ zeitweise Windböen von 60 Bft 7/ um NW-N (NORDWEST-NORD)- in der zeiten Nachthälfte abnehmender Wind wieder.


    Mittwoch, 5.2.20/stark bewölkt u. örtlich etwas Regen o. Schneeregen, gegen Morgen in der Prignitz Auflockerungen/Tiefsttemperaturen bei +3 u. +0 Grad

    Frühstunden bodennah um 0 Grad, in der Prignitz lokal Glätte möglich/mäßiger - frischer Wind um NW - N / Windböen von 60 km/h


    Mittwoch, 5.2.20/ stark bewölkt/ Lausitz noch etwas Regen oder Schneeregen/Vormittag trocken/ Nachmittag verbreitet Auflockerungen o. heiter mit Sonne, kaum noch Niederschlag als Regen o. Schneeregen.

    Schwacher Wind aus NW auf W drehend.


    Zum Donnerstag, 6.2.20 wolkig/später erneut wieder stark bewölkt, meist niederschlagsfrei/Tiefstwerte +2 u. -1 o. -3 Grad (bodennah vor allem -3/-4 Grad mit Glättebildung bei Nässe o. aus der Luft ablagernde Feuchte der Luft in

    Form von Kristallen Schwacher u. später auch teils wieder mäßiger Westwind u. etwas gering milder, später auch leicht milder die Tage danach nach dem 6.2.2020 bis 9.2.2020.





    Neu am 2.2.2020/um 19 Uhr-WETTERSTATION RÜD. BEI BERLIN MARCO/ Aktuelle Messwerte (19:00 Temperatur 6,0°C Niederschlag 0,5 mm/h Feuchte 95,0%

    Taupunkt 5,2°C ; ; 7° 11-12 Uhr Niederschlag 1,6 mm/h Sonntag, 02. Februar 2020; 13-14,14-15, 15-16, 16-17 Uhr 0,7 mm/h immer von 02. Feb. 2020; von 18-19 Uhr 0,6 mm/h nur noch;

    die nächsten weiteren Tage bleibt die Temp. bei +7 (teils +8) am Tage u. am Abend nahe +3 Grad (+5) gelegentlich weiter noch immer mild.

    Die Wetterstationen Rüdersdorf/Eichwalde/Wriezen/Fredersdorf haben etwa fasst ähnliche Messungen aufzuweisen. Die Luftfeuchte bei 95%, Luftdruck bei 1004 hPa, Taupunkt 4,8°C, Sonnenschein bei 0,0 min, Niederschlag 1 o. 0,5 mm/h Wind bei 9,0 - 14 km/h.


    Rüdersdorf bei Berln/vor 4 Minuten 20:20 So. 2. Feb. Außen /LUFTDRUCK 1003 mbar REL.LUFTF. 96% TAUPUNKT 5° GEF. TEMP. 3° no2 17(Sehr niedrig)

    MIN. 5.6° 8.5° /// Innen : 19.2° leicht fallend,gleich/MIN. 17.6° MAX. 19.3° CO2 684 ppm REL.LUFTF. 56% LEISE 44 dB







    19:03/vor 4 Minuten/ 4.0° MIN. 2.6° MAX. 5.1°/19.01.2020

    LUFTDRUCK 1037 mbar GEF. TEMP. 1° 2° TAUPUNKT REL.LUFTF. 88% 03 OZONE 25 (Sehr niedrig) Erstellt am 19.01.2020/19:11/Die Temperaturen liegen die weiteren Tage vom DI., 21. JAN. bis SA.,25. Jan 20 etwas unter 0 Grad in den Nachtstunden (fast nahe -5 Grad).

    Am Tage bei 5.0 bis leicht +6 Grad unter +10 Grad bis SA., 25. JAN 2020 /Wir haben oft WNW Winde, dann ab FR. 24.JAN 2020 um S u. Sa., 25. JAN 2020 um SW 22 km/h , mit 26 km/h

    Das Niederschlag aufkommt u. fällt, liegt um die 25% o. nahe 0.5 % Ab Sa., 25. JAn ab 25% mit leichter Wahrscheinlichkeit kann Es Regen- o. Schneeschauer geben.


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    Meist aber Regenschauer


    Zeigt die westliche Strömung vom Atlantik u. seine Schichten von Wolken u. Fronten.

    Sehe Karte in schwarz weiß/Wetter Board


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    Die Nacht zum Sonntag, 19.1.20 bleibt soweit niederschlagsfrei u. teils ist es anfangs noch immer teils wolkig u. einzelne klare Zonen sind dabei.

    Meist kann es auch noch wechselnd bis stark bewölkt sein. Tiefsttemperaturen liegen bei +3 bis nahe +0 Grad, bodennah tritt leichter Frost bis -2 Grad auf. Schwacher Wind meist weiterhin aus westlichen Richtungen.

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    Sonntag, 19.1.20 ist weiterhin kaum mit Niederschläge als Regen o. Schneeschauern zurechnen. Restlicher Schneefall zieht im Südosten Deutschlands u. im östlichen

    Alpenraum(Österreichs u. außerhalb der Alpen in Tschechien ... ostwärts ab...)


    Nebel heute/stellenweise Hoch-/Bodennebel möglich, Sichtweite bei 150 m/zum Donnerstag zu Nacht o. am Tage auch wieder erneute Nebelbildung (Nebel-/Hochnebel).

    Windentwicklung/Ostsee einige Windböen zu Anfang bei 60 km/h 7 Bft; ab dem Mittag nur noch unbedeutender Wind


    GLATTEISLAGE bei Sprühregen u. in Kontakt mit der kalten bodennahen Luftschicht - Inversion. Heute weiter über den Tag zu den Mittelgebirgen, an

    am Nord-,Ost- u. zentralen Rand (bei Thüringer Regionsgebiete, Hessen Tiefland Berge u. untere Lagen..., Franken) Sprüh-,Nieselregen mit Glatteisbildung. Zum Donnerstag, 23.1.20 am Ostrand der Mittelgebirge noch Glatteis mit Sprühregen.


    Deutschland-Mitteleuropa befinden sich zwischen einer nördlichen frontalen Höhenströmung u. deren Frontenstrukturen, ebenso einem Randzone eines Hochdruckbrücke vom Ostatlantik bis zum Schwarzen Meer reichend,

    ebenso greift diese frontale Zone mit einer nicht sehr aktiven Kaltfront von Norden auf Deutschland heute am Mittwoch, 22.1.20 bis Mittag u. Nachmittag

    auf den nördlichen u. zentralen Teil der Deutschen Mittelgebirge u. Polen bis Tschechien über u. sorgt für geringen o. leichten Sprüh-/Nieselregen u.

    auch Glatteis. Zuvor ist noch der bodennahe Frost u. eine dünne bodennahe Kaltluftinversion in wenigen Metern Höhe u. einem teils leicht gefrorenen Bodenzustand vorgelagert seit der Nacht

    von Mittwoch, 22.1.20 2 - 6 Uhr. ...




    Heute am Sonntag, 19.1.20 noch teils wolkig o. bedeckt mit zunehmenden sonnigen Abschnitten (sonst Hochnebelwolken u. bedeckt u. kalt) Brandenburg/Berlin u. Deut./abends noch immer Schauer verbreitet unterwegs

    19. JANUAR 2020 ~ GEWITTERSTURM~ BEARBEITE "HEUTE AM SONNTAG, 19.1.20 NOCH TEILS WOLKIG O. BEDECKT MIT ZUNEHMENDEN SONNIGEN ABSCHNITTEN (SONST HOCHNEBELWOLKEN U. BEDECKT U. KALT) BRANDENBURG/BERLIN U. DEUT./ABENDS NOCH IMMER SCHAUER VERBREITET UNTERWEGS"


    Heute am Sonntag, 19.1.20 noch teils wolkig o. bedeckt mit zunehmenden sonnigen Abschnitten am Vormittag u. zum Nachmittag dann vor allem

    oft sonniger u. auch einige Wolken weiterhin. In den Morgenstunden ganz vereinzelt schon geringer-leichter Frost bei 0 bis -1 Grad.

    Am Morgen auch Hochnebelbewölkung als Stratocumulus später. Vereinzelt noch geringe Schauerneigung in Brandenburg u. Berlin u. auch

    anderen Teilen Deutschlands teils hier etwas erhöht in leichter Aktivität in Niedersachsen/NRW/Hessen/SA/Sachsen/BW/BY u. bis ans Erzgebirge u. Tschechien hinaus.

    Heute schwacher Wind um West o. Nordwest später am Tage. Letzte Schauer ziehen ab aus der Niederlausitz nach Sachsen bis zum Erzgebirgsrand.

    Dann auflockernde Bewölkung bis zum Abend des Sonntag vorläufig. Später zum Montag zu Nacht hin (vor allem 2. Nachthälfte) Nebel o. Hochnebel u.

    bodennah Frost in mäßigen Bereich bis -5 Grad (darüber nahe -2 Grad).


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    Von 18.1.20/14:40/Brandenburg - Berlin: Wechselnd bewölkt/zum Abend zu Prignitz ganz selten vielleicht Gewitter möglich Graupel vermicht


    Die Wetterlage wird derzeit durch einem Hoch bei den Britischen Inseln u. einem Tief bei Skandinavien mit einer west- u. nordwestlichen Strömung bestimmt.



    Heute vielleicht Graupelgewitter/Abend dem Abend zu Prignitz u. Windböen bie 50 km/h (selten bis 60) 7 Bft. Das Gewitterisiko ist aber unsicher u.


    bleibt im seltenen gring heute Abend in Brandenburg heran. Von der Nordsee näheren sich nahe eines Tiefdruckzentrum bei Skandinavien an den Küsten


    im Norden Deutschlands die Schauer, die vor allem den Norden Deutschlands nur vereinzelt etwas bringen o. unterwegs auch recht schnell zerfallen können ...



    Die Nacht zum Sonntag, 19.1.20 bleibt soweit niederschlagsfrei u. teils ist es anfangs noch immer teils wolkig u. einzelne klare Zonen sind dabei.


    Meist kann es auch noch wechselnd bis stark bewölkt sein. Tiefsttemperaturen liegen bei +3 bis nahe +0 Grad, bodennah tritt leichter Frost bis -2 Grad auf. Schwacher Wind meist weiterhin aus westlichen Richtungen.


    Sonntag, 19.1.20 ist weiterhin kaum mit Niederschläge als Regen o. Schneeschauern zurechnen. Restlicher Schneefall zieht im Südosten Deutschlands u. im östlichen


    Alpenraum(Österreichs u. außerhalb der Alpen in Tschechien ... ostwärts ab...)




    Deutschland-Mitteleuropa befinden sich zwischen einer nördlichen frontalen Höhenströmung u. deren Frontenstrukturen, ebenso einem Randzone eines Hochdruckbrücke vom Ostatlantik bis zum Schwarzen Meer reichend,

    ebenso greift diese frontale Zone mit einer nicht sehr aktiven Kaltfront von Norden auf Deutschland heute am Mittwoch, 22.1.20 bis Mittag u. Nachmittag

    auf den nördlichen u. zentralen Teil der Deutschen Mittelgebirge u. Polen bis Tschechien über u. sorgt für geringen o. leichten Sprüh-/Nieselregen u.

    auch Glatteis. Zuvor ist noch der bodennahe Frost u. eine dünne bodennahe Kaltluftinversion in wenigen Metern Höhe u. einem teils leicht gefrorenen Bodenzustand vorgelagert seit der Nacht

    von Mittwoch, 22.1.20 2 - 6 Uhr. ...Karte 22.1.20 Hoch Nebel mi süd sprühr GEF s.jpg



    Von Outlook gesendet.

    Atlantische Frontensysteme / Diese vor allem Brandenburg - Berlin heute am Freitag, 10.1.20 noch zeitweilig beeinflussen.


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    Zum Sonnabend schwacher Hochdruckeinfluss wirksam u. etwas mehr Sonne, aber wolkig durchgehend. Zum Nachmittag teils dann


    sonniger für ein paar Stunden kurze Zeit, dann zum Abend zunehmend wieder bewölkt.



    Windlage heute am Freitag, 10.1.20/ Nachmittag Windböen um 7 Bft ( bis 60 km/h heran) aus Südwest kommend


    zu Nacht auf Sonnabend dann nur meist vereinzelt noch ein paar Böen, sonst schwachwindig aus Nordwest. Meist trocken, teils Auflockerungen zum Sonnabend.


    Die nächsten Tage weiter mild nahe +10 Grad (leicht darüber, teils darunter). Zurzeit keine Frostneigung ... Sonst die Tage erneut aufkommender Regen.


    Wind ist allgemein zurzeit kein Problem, höchstens in den höheren Lagen einzelne Wind- / Sturmböen aus Südwest, West (anfangs noch aus Nordwest).


    Vorhersager: Marco

    Jahresende zum Wetterausblick 2019 am 31.12.. mit klaren Himmel am Abend u. Nebelbildung denkbar(vor allem auch durch Aerosolnebel...) ... vielen Teilen Deutschlands.


    Nach Abzug einer schwachen fasst kaum wetteraktiven Kaltfront am 31.12.19 zu Silvester am Morgen u. bis zum Mittag


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    Folgt zu Neujahr 1.1.2020 ein neues Hoch u. mit dabei ist bei Feuerwerksabgasen die Möglichkeit von stärkeren Nebel gegeben. Was durch die Aerosolabgabe mit Verdichtung über kalter bodennaher Inversionsschicht u. einem gewissen Feuchteanteil der noch in der Höhe vorhandenen restlichen warmen Luft durch Mischung ab dem Dienstag, Silvester 31.12.19 herrühert. Bei kaum Wind o. nur schwachen Winden kann sich diese Art Nebel als neue Bezeichnung aufbilden in vielen Teilen Deutschlands bis Neujahr 2020 (ab Abend Silvester 31.12.19 u. zum 1.1.2020). Eigentlich im Sinn ist diese Art Nebel nichts neues, da dieser schon einmal vor vielen Jahren der Fall in Deutschland war. Ähnliche Erscheinungen kennt man auch aus anderen Ländern wie China ... Tagsüber ist die Rede von +7 Grad u. bei Föhn noch +12 Grad an den Mittelgebirgsrändern Deutschlands wie am Montag, 30.12.19 schon sovor u. in den Nacht-/Morgenstunden haben wir jetzt zeitweilig länger bei -0/-1 o. bodennahen Frost mit -5 / -7 Grad die nächsten Tage bis in den Januar 2020 (bis 7.-12.01.2020) Nur in der Höhe scheint es deutlich milder, darunter in den unteren Schichten von wenigen Zentimetern allerdings leichter Frost möglich (-2 o. auch nahe des mittleren Bereichs von -5 ...). Am Tage entsteht zwischen den Schichten nur eine allmählich leichte Durchmischung bei Sonneneinstrahlung u. leicht Temp. von +5 herum. Bei Wetterwechseln von NW-W der Küste Europas her u. meist aus Westeuropa findet eine kurze Auflösung der dünnen über dem Boden liegenden Kaltluftschicht mit leichter Erwärmung statt.


    Die Kombination der Verhältnisse reicht bei durchziehenden Fronten mit Einfluss der lokalen Bedinungen auch für einige Schneeflocken - gef. Nässe o. andere Glätteformen (wie Glatteis z.B. ...)....




    Marco