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  1. M2 Sturmwetter

Posts by M2 Sturmwetter

  • Wetterlage am Donnerstag, 30.07.2026 Am Donnerstag, den 30.07.2026, zieht eine markante Kaltfront über Deutschland hinweg.

    • M2 Sturmwetter
    • July 30, 2026 at 10:43 PM

    Wetterlage am Donnerstag, 30.07.2026

    Am Donnerstag, den 30.07.2026, zieht eine markante Kaltfront über Deutschland hinweg.

    Ihr vorangelagert ist eine konvergente Böenfrontlinie.

    Diese kann starke Böen, lokale kräftige Gewitter mit Starkregen und vereinzelt Hagel bringen.

    Besonders innerhalb dieser Gewitterzellen besteht die Gefahr von schweren Sturm- oder orkanartigen Böen. :sturm::affenhitze:

    Diese entstehen durch das Heruntermischen von Höhenwinden in turbulenten Regionen.

    Auslöser ist eine wellenartige Druckstörung im Strömungsfeld nahe des Jets bzw. Tiefs, welche die Grenzschichten zwischen den trockenen und feuchten Luftmassen durchquert.

    Regionale Schwerpunkte und Timing

    Westen, Nordwesten und äußerster Norden:

    Hier ist mit einer extrem starken Windentwicklung zu rechnen.

    Die Druckstörung dringt in die trockene Heißluftschicht vor, verlagert diese und sorgt für massives Absinken der Luft.Bremen und Hamburg:

    Ab dem Nachmittag sind hier durchaus orkanartige Böen möglich.NRW und Niedersachsen:

    Die Windzone verlagert sich von Nordrhein-Westfalen nach Niedersachsen und zieht unter langsamer Abschwächung weiter Richtung Mecklenburg-Vorpommeren und Sachsen-Anhalt.

    Windgeschwindigkeiten:

    In den Hauptstromzonen sind Böen von 90 bis 100 km/h (lokal im Extremfall auch 120 bis 150 km/h) denkbar. Möglich auch nur bis 113 kmh.

    Im Rest von Deutschland werden verbreitet starke bis stürmische Böen von 60 bis 80 km/h erwartet.Osten (Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Nordwest-Brandenburg):

    Beim Eintreffen der Böenfront am Abend können hier noch Sturmböen zwischen 80 und 100 km/h auftreten.

    Die Konvergenzzone bringt im Osten uns Süden Brandenburgs noch an die 50 bis 60 oder vielleicht an die 70 ... ? Vereinzelt Schauer odet ein kleines Gewitter von 21 /23 Uhr (restliche von 1 Uhr)... hier abnehmende Unwettergefahr bis Polen rüber.

    Später Abend (Berlin, Brandenburg, Sachsen): Gegen 20:00 bis 21:00 Uhr erreicht die Front diese Regionen.

    Bis ca. 01:00 Uhr nachts zieht sie nach Polen ab, woraufhin der Wind spürbar nachlässt.

    Marco

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    Screenshot_20260730_213506_Gallery.jpg 431.45 kB – 0 Downloads Screenshot_20260730_213512_Gallery.jpg 427.04 kB – 0 Downloads Screenshot_20260730_213521_Gallery.jpg 526.51 kB – 0 Downloads Screenshot_20260730_214310_Gallery.jpg 215.15 kB – 0 Downloads FB_IMG_1785444312746.jpg 49.04 kB – 0 Downloads FB_IMG_1785444301196.jpg 52.47 kB – 0 Downloads FB_IMG_1785444295355.jpg 176.64 kB – 0 Downloads FB_IMG_1785444291741.jpg 224.12 kB – 0 Downloads FB_IMG_1785444287736.jpg 121.55 kB – 0 Downloads
  • Die Aufnahmen von einer Reihe kräftigen Schauern die uns heute überquert haben. Vereinzelt auch Gewitter. Donnerstag, 23.7.26 / Märkisch Oderland/Brandenburg

    • M2 Sturmwetter
    • July 23, 2026 at 10:27 PM

    Die Aufnahmen von einer Reihe kräftigen Schauern die uns heute überquert haben. Vereinzelt auch Gewitter. Über Brandenburg nach Nordost Ost bis Süd runter.

    Heute Nachmittag. Etwa 14 bis 16 Uhr. Liegt genau dazwischen diese Aufnahme.

    Vom Donnerstag, 23. Juli 2026.

    Märkisch-Oderland...

    Marco

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    FB_IMG_1784837700703.jpg 62.63 kB – 0 Downloads FB_IMG_1784837695534.jpg 62.75 kB – 0 Downloads FB_IMG_1784837689880.jpg 28.43 kB – 0 Downloads FB_IMG_1784837685969.jpg 130.62 kB – 0 Downloads FB_IMG_1784827592945.jpg 80.13 kB – 0 Downloads
  • Von Mittwoch,  8.7.26/ um 20:56 / Wetter / Rüdersdorf bei Berlin

    • M2 Sturmwetter
    • July 21, 2026 at 10:09 PM

    Zeigt einen Ausschnitt des Gewittertyps zwischen Brandenburg Berlin und Sachsen.

    Ein Teil flankiert Berlin und der andere über mehrere Kilometer Südbrandenburg bis Sachsen rein.

    Zeigt nur einen Ausblick und nicht die Gesamtheit dieser Gewitterstörung.

    Auch wurden Staubteufel in Sachsen-Anhalt beobachtet. Auch möglicherweise eine Superzelle...

    In Richtung Osten Deutschlands einige Unwetter.

    Diese Aufnahmen entstanden hier nahe Märkisch-Oderland bis zu Oder Spree heran.

    Marco

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    FB_IMG_1784664379548.jpg 182.66 kB – 0 Downloads FB_IMG_1784664383186.jpg 152.13 kB – 0 Downloads FB_IMG_1784664387097.jpg 112.45 kB – 0 Downloads FB_IMG_1784664375295.jpg 137.67 kB – 0 Downloads FB_IMG_1784664371155.jpg 136.62 kB – 0 Downloads FB_IMG_1784664366867.jpg 40.13 kB – 0 Downloads FB_IMG_1784664361178.jpg 15.1 kB – 0 Downloads FB_IMG_1784664357329.jpg 23.87 kB – 0 Downloads
  • Von Mittwoch,  8.7.26/ um 20:56 / Wetter / Rüdersdorf bei Berlin

    • M2 Sturmwetter
    • July 8, 2026 at 11:10 PM


    Von Mittwoch, 8.7.26/ um 20:56 / Wetter / Rüdersdorf bei Berlin


    / Märkisch - Oderland/ Ostbrandenburg

    Wetter zeigt sich länger sonnig. Daneben aber zunehmend etwas wolkiger zum Abend rein.

    Regen aber zum Glück keinen heute. :wolkenlos:

    Teils noch etwas windig mit Windböen 50- 60...

    Wolkenbild: Cirrus. Cirrostratus, Stratoc. Schichtwolken....

    Temp: 23/12 (Höchst/Tiefst)

    Taupunkt: 11°C

    Luftfeuchte: 58%

    Wind: 16-26/35km/h (Böen 40 und 50) Nordwest

    Luftdruck: 1013 hPa

    Sicht: gut


    Marco

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  • Wetterlage in Deutschland: Übersicht von Donnerstag, 25. Juni 2026 Die derzeit sehr warme bis heiße Witterung geht am heutigen Donnerstag zunehmend in eine extreme Wetterlage über.

    • M2 Sturmwetter
    • July 5, 2026 at 7:53 AM

    Wetterlage: Donnerstag, 2. Juli 2026 bis Freitag, 3. Juli 2026

    Heute am Donnerstag zieht ein recht kleinräumiges Sturmtief nach Südskandinavien.

    Es führt kühlere Meeresluft sowie starke Nordwestwinde nach Norddeutschland.

    Im Süden Deutschlands bleibt es dagegen durch einen Ausläufer des atlantischen Azorenhochs recht sommerlich warm.

    Details zum Donnerstag:

    Kaltfront im Norden: Eine Kaltfront überquert den Norden Deutschlands bis zum späten Abend mit Schauerlinien und starken Windböen.

    Windentwicklung:

    Während der Schauer sind im gesamten Norden des Landes kräftige Böen möglich.

    Nachmittags und vor allem am Abend nimmt der Wind in Schleswig-Holstein sowie an der Nord- und Ostsee weiter zu.

    An der Nordsee treten stürmische Böen auf, auf dem Brocken sind sogar Sturmböen bis 9 Bft möglich.


    Windrichtung:

    Der Wind dreht von anfangs Südwest auf West bis Nordwest.Temperaturen:

    Die Höchstwerte liegen zwischen 19 und 27 Grad. Die kühleren 19 Grad werden in Küstennähe im Norden Deutschlands erreicht.

    Süden:

    Nur im Süden bleibt das Wetter ruhig.Weitere Aussichten:

    Die nächsten Tage bis zum Wochenende verlaufen weiterhin leicht wechselhaft mit Schauern und Windböen.

    Das Sturmtief Zoe beeinflusst unser Wetter noch etwas länger.

    Ab Montag, 6. Juli 26 folgt eine weitere wellenartige Störung ins südliche Skandinavien.

    Marco


    Die Wetterlage für Freitag, 3. Juli 2026, folgt im Anschluss.

    Was ist mit dem Freitag, 3. Juli 26 für Deutschland

    Wetterbericht für Freitag, den 3. Juli 2026

    Die Nacht zu Freitag

    In der kommenden Nacht bleibt der Himmel im Nordwesten, Osten und Südosten zunächst wolkenverhangen, und es fällt noch etwas Regen.

    Im Laufe der Nacht trocknet es ab und die Wolken lockern auf, sodass Schauer nur noch seltene Ausnahmen sind.

    Die Temperaturen sinken auf 14 bis 8 Grad.

    An den Küsten bleibt es stürmisch, während der Wind im Landesinneren spürbar nachlässt.

    Der Freitagtagsverlauf

    Am Freitag frischt der Wind allgemein wieder auf, und es muss mit stürmischen Böen gerechnet werden.

    Der Süden:

    Der Tag startet hier bedeckt und regnerisch.

    Am Nachmittag zieht der Regen jedoch nach Süden ab. Die Wolken lockern auf, und es wird freundlich mit viel Sonnenschein und kaum noch Niederschlag.

    Der Wind weht meist nur schwach bis mäßig.Der Norden:

    Hier ist es windig, und im Tagesverlauf ziehen immer wieder Schauer oder längere Regenabschnitte durch.

    Zwischendurch gibt es aber auch trockene Phasen. Bis zum Nachmittag stellt sich ein wechselhafter Mix aus Sonne und Wolken ein.


    Die Temperaturen

    Es zeigt sich ein deutliches Nord-Süd-Gefälle.

    Während es im Norden mit 17 bis 24 Grad mäßig warm bleibt, klettert das Thermometer im Süden auf sommerliche 24 bis 28 Grad.

    Der Wind im Norden weht ein frischer bis starker Wind aus Nordwest.

    Besonders an der Ostsee und auf den Nordseeinseln ist mit stürmischen Böen zu rechnen.

    Im Süden bleibt der Wind dagegen deutlich ruhiger.

    Marco

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  • Einfluss von Windrädern auf das Klima

    • M2 Sturmwetter
    • July 4, 2026 at 7:49 PM

    Hallo Helmut,

    zu diesem Thema gab es bisher nur wenige Untersuchungen – zumindest, wenn man es so beschreiben möchte. Ich habe dazu jedenfalls keinen großen Spielraum ergründet.

    Vielleicht hilft dir aber dieses Video auf diesem Kanal weiter. Dort werden verschiedene Themen aus unterschiedlichen Bereichen behandelt. Eventuell kennst du die Seite ja bereits.

    Energie und Klima


    Hier geht es darum, ob Windräder das Klima in der Umgebung beeinflussen. Das ist etwas an dein Thema angelehnt und bezieht sich auch auf das lokale Klima. Ich halte das durchaus für möglich.


    Zumindest in Einzelfällen wie Erwärmung oder Niederschlagsverringerung durch Reibung, Verwirbelung und veränderte Luftströmungen.

    Dazu gibt es jedoch kaum Untersuchungen oder Beiträge. Mögliche Beiträge in anderen Sprachen denkbar. Werden aber nicht zugänglich. Wenn zerstreut. Wenn doch einige Auffälligkeiten findet muss man davon vereinzelt ausgehen. Die Möglichkeit gibt's womit ich diesem Thema nicht abgeneigt wäre.


    Belege scheinen hier etwas schwieriger zu finden zu sein, da Forschungen und Messungen bislang unzureichend sind in Mitteleuropa.


    Ob es neuere Erkenntnisse gibt, die das Gegenteil beweisen, ist mir nicht bekannt.

    Ich hoffe, das ist das, was du suchst. Du solltest auf das Video zugreifen können, auch wenn es mit dem Jahr 2023 schon etwas älter ist.


    Vielleicht gibt's wirklich was neues.

    In diesem Bereich gibt es Möglichkeiten. Nicht nur auf die Windräder bezogen. Aber veränderte Bedingungen können durchaus Einfluss auf untere Teile der Luftschichten haben.


    Marco


    Quelle:

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    Marco

  • Wetterlage in Deutschland: Übersicht von Donnerstag, 25. Juni 2026 Die derzeit sehr warme bis heiße Witterung geht am heutigen Donnerstag zunehmend in eine extreme Wetterlage über.

    • M2 Sturmwetter
    • June 27, 2026 at 10:42 PM

    Wetterlage in Deutschland:

    Übersicht von Donnerstag, 25. Juni 2026

    Die derzeit sehr warme bis heiße Witterung geht am heutigen Donnerstag zunehmend in eine extreme Wetterlage über.

    Die meteorologische Entwicklung

    Hochdruckeinfluss:

    Ein stabiler Hochdruckrücken baut sich wiederholt auf.

    Er wird durch ein Höhentief (mit gewittriger Tiefdruckzone darunter) in Richtung der Iberischen Halbinsel gestützt.

    Hitzestau: :gril::wetter::gewitter:

    Die Luft sinkt im Bereich des Hochdruckrückens weiter ab.

    Dadurch heizt sie sich über dem europäischen Kontinent – von Frankreich bis Deutschland – über längere Zeit massiv auf.

    Tiefdrucksysteme:

    Über dem Atlantik erstreckt sich ein Tiefdruckgebiet bis nach Skandinavien und zum Nordmeer.

    Gleichzeitig liegt ein iberisches Tief über Spanien und Frankreich. Dieses wölbt die warmen Luftströmungen auf und schließt die extreme Hitze förmlich ein.

    Schwüle Luft:

    Es strömt ein Gemisch aus trockenen und feuchtwarmen Luftmassen ein.

    Eine mit Hitzetiefs durchsetzte Gewittertiefrinne verlagert die heiße Luft allmählich von Frankreich nach Deutschland.

    Das Ende der Hitzewelle:

    Auf der Vorderseite des atlantischen Tiefdrucktroges und dessen Kaltfront werden bis Montag/Dienstag kühlere Luftmassen herangeführt.

    Anfangs werden mit dieser Gewitterzone von Frankreich nach Deutschland bis Polen Konvergenz oder kleine Tiefs die Gewitter mit Windscherung/Energiereiche Cape/Hebungsprozess durch Überhitzung der unteren Luftschichten die Auslöser für lokale oder etwas leicht verbreitete stärkere Gewitter sein.

    Nach Sonntag/Montag unterbindet diese Kaltfront die Gewittertätigkeit der Tiefdruckzone über Frankreich und Deutschland. Besonders auch Montag liegt noch ein letzter Schwerpunkt von Starkregen/Gewitter in Nordost/Ost Deutschland und Polen nahe der Kaltfront/Trogzone... Später liegt die Gewittertätigkeit nur noch im östlichen Miteleuropa am Dienstag.

    Die Gewitter werden nach Polen und ins östliche Mitteleuropa abgedrängt – die Hitzewelle endet.

    Der Trend für die kommenden Tage (Fokus: Berlin & Brandenburg)

    Freitag, 26. Juni:

    Es wird noch ein Stück heißer mit Spitzenwerten von 35 bis 37 Grad.

    Vereinzelt können über dem Flachland oder den Gebirgen kleine, unvorhersehbare Hitzegewitter entstehen.

    Samstag, 27. Juni:

    Die Hitze verschärft sich weiter.

    Lokal begrenzte, heftige Hitzegewitter deuten sich im Norden, Westen und Süden an. Wobei auch der Osten(Nordosten)betroffen im weiteren Verlauf sein soll.

    Der genaue Ort ist noch unbestimmt.

    Wochenende (27./28. Juni):

    Dies wird der Höhepunkt der Hitzewelle.

    Es werden extreme 37 bis 39 Grad, lokal sogar bis zu 40 Grad erwartet.

    Begleitend dazu sind örtlich kräftige bis schwere Gewitter möglich.

    Aktuelle Modelle sehen Schwerpunkte nahe Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

    Schwere Entwicklungen sind aber auch im Rest des Landes denkbar. Es ist keine flächendeckendes Ereignis mit besonders intensiveren Schwergewitterlage. Besondere in Nordosten Frankreich/Nordwesten Deutschlands zu Nordsee kann es eine kleine flächige Lage dieser geben.

    Wo genau sie treffen, zeigt sich erst kurzfristig an den jeweiligen Tagen.

    Montag, 29. Juni:

    Die Abkühlung setzt ein. Mit 26 bis 30 Grad ist es spürbar erträglicher als am Wochenende.

    Ausblick bis Anfang Juli

    Dienstag, 30. Juni:

    Die fast zweiwöchige extreme Hitzewelle endet endgültig. Es stellen sich mit 20 bis 25 Grad und etwas Regen deutlich kühlere, gemäßigte Verhältnisse in Mitteleuropa ein.

    Ab Montag, 6. Juli:

    Die Wettermodelle berechnen eine aktivere Phase mit vermehrten Niederschlägen. Es regnet aber nicht durchgehend und übermäßig. Auch sonnige Tage sind dabei.

    Eine westliche bis nordwestliche Strömung führt die Ausläufer des Atlanktiktiefs direkt nach Mitteleuropa.

    Auch besteht die Möglichkeit nochmals nachfolgender sommerlicher Phasen. Ob es dann nochmals so heiß wird? Zumindest im Süden/Südosten Europas bleibt es extrem warm.

    Bericht von Marco

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  • Nachtrag/Übersicht Deutschlandwetter/C.Out. Gewitter 21.6.26 (15 - 19 Uhr)

    • M2 Sturmwetter
    • June 21, 2026 at 7:21 PM

    Von Sonntag, 21. Juni 26 Deutschland

    Im Osten und Süden...


    Gewitter recht markante Lage


    Heute ist im Nordosten und besonders im Osten Deutschlands nochmals mit kräftigen Gewittern und lokalen Unwetterentwicklungen zu rechnen.

    Starkregen 25 L, Hagel 2 -3cm, Böen 70 -80 ..., etwas auflebende Blitzintensität [Mittel) lokal unwetterartig (nicht überall) durchaus bekommen nicht alle Regionen diese Gewitter ab.

    Aktuelle Wetterlage:

    Gewitterpotenzial und anhaltende Hitze

    Der Hauptauslöser für die heutige Gewittertätigkeit ist eine ausgeprägte Konvergenzzone, die auf eine ausgeprägte Windscherung und erhöhte Labilität trifft.

    Gleichzeitig formiert sich eine schwache Kaltfront. Da diese jedoch kaum nach Süden vorankommt, bleibt es in der Mitte und im Süden des Landes weiterhin sehr warm bis heiß.

    Gewitter treten heute nur noch vereinzelt auf und beschränken sich im Wesentlichen auf die Regionen südlich der Nordhälfte Deutschlands.

    Ähnlich wie bereits vor 13 Uhr heute, kann es ab 17 bis 18 Uhr in Brandenburg, Berlin und Sachsen erneut ungemütlich werden.

    Auch hier sind Starkregen, Sturmböen, Hagel und eine kurzzeitig erhöhte Blitzintensität möglich.

    Es könnten sich, wie schon am Mittag, organisierte Gewitterlinien bilden.

    Auch im Süden des Landes gibt es lokal begrenzte Gewitter, die mit Hagel, Starkregen und Sturmböen einhergehen können.

    Bei aktiven Zellen ist hier ebenfalls mit einer erhöhten Blitzintensität zu rechnen.

    Von Montag bis Freitag sind im Norden kaum noch Gewitter wahrscheinlich.

    Es wird zwar vorübergehend etwas kühler, aber bald schon wieder warm bis heiß. Im Norden mäßig warm.

    Im Süden hält die Hitzewelle dagegen weiter an.

    Marco

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  • Übersicht für Montag, 16. Juni- 20. Juni 2026 Die seit längerer Zeit anhaltende kühle Witterung, später sehe warm und Gewitter

    • M2 Sturmwetter
    • June 20, 2026 at 10:42 AM

    Wetterlage Deutschland:

    Übersicht für Montag, 16. Juni 2026

    Die seit längerer Zeit anhaltende kühle Witterung

    (Die Schafskälte die mal funktioniert hat diesen Monat Juni) in diesen geht ab der Wochenmitte (um Mittwoch, den 17. Juni 2026) in eine sehr warme bis heiße Wetterlage über.

    Atmosphärische Dynamik

    Die zuvor dominierende, kräftige Höhenströmung aus westlichen Richtungen bildet nun einen antizyklonalen Bogen um eine warm-hochreichende, wellenartige Veränderung.:gewitter::affenhitze:

    Die dynamische Wetterlage lässt spürbar nach. Es stellt sich eine für einige Tage stabile Hochdrucklage ein, die auch am Boden mit einem deutlichen Luftdruckanstieg einhergeht.

    Im Verlauf bis Freitag, 19.6.26 geht die noch derzeit nordwestliche Strömung zu südlichen bis südwestlichen Strömung Zwischen einem sich aufbauenden Hochrücken und Atlantiktrog-Tief über und zeigt länger eine stabile bis labile Neigung.

    Damit ist ein kräftiger Wärmetransport verbunden.

    Erst trocken warm/heißt, dann schwül-warm bis heiß. Etwa von Donnerstag, 18.6.26 bis Ende Juni 26 wahrscheinlich.

    Länger wird dieser den Teil West/Südwest Europa und Süddeutschland betreffen. Dazu sind Gewitter möglich.

    Weiteres zum Dienstag, 16. Juni 26 in Deutschland

    Am heutigen Dienstag, den 16. Juni 2026, zieht die Warmfront eines Tiefdruckgebiets Tara hinweg, was sich vor allem im Norden in der Höhe bemerkbar macht. In den bodennahen und unteren Luftschichten der Mitte und des Südens regnet es strichweise leicht bis mäßig, lokal auch verstärkt. Hier sind vereinzelt Gewitter möglich.

    Im Norden nahe 23 Grad und 27 Grad schon im Südwesten hin.

    Mit der Warmfront wird zunehmend die Warmluftzufuhr angekoppelt mit dem Hochdruckrücken „Falk “ was sich aufbaut. Im Südwesten und Westen wird es daher ab Mittwoch, den 17. Juni, allmählich wärmer bis heiß. Von Donnerstag bis Sonntag dehnt sich dieser wellenartige Hochdruckkeil schließlich über das gesamte Bundesgebiet aus..

    Bis Mittwoch, 17.6.26 ziehen einige Warmluftmassen der Warmfronten zu uns.

    Dann kommt die richtige Wärme uns Hitze zu uns.

    Ab Dienstag, 23.6.26/Mittwoch, 24.6.26 zieht die Kaltfront über uns hinweg und beendet soweit diese intensive Wärme.

    Jetstream und Luftmassenwechsel

    Die West-Nordwest-Strömung zwischen dem Tiefdruckgebiet über Skandinavien und der Ostsee sowie einem flachen Hochkeil über dem Atlantik sorgt jetzt für einen Knick im Jetstream. Dieser wird dadurch nach Nordeuropa abgelenkt.

    Gleichzeitig breitet sich ein über dem Mittelmeer liegender Hochkeil wellenförmig nach Mitteleuropa aus und führt zunehmend warme Luftmassen herbei.

    Temperaturentwicklung und AusblickWochenbeginn:

    Zu Anfang sind Temperaturen bis 25 Grad möglich.

    Trend:

    Ab Freitag, 19.6.26 und vielleicht Samstag, 20.6.26 mit 36 ... 37 bis 39 Grad.

    Im Verlauf steigen die Werte auf 28 bis 32 Grad, lokal sind auch bis zu 33 Grad drin. Die Wetterlage kann lokal etwas bei 37 Grad liegen im Südwesten, der Mitte und im Osten ab Freitag, 19.6.26. Im Westen/Südwesten sind auch 39 Grad im möglichen und in Frankreich 40 oder 44 Grad.

    Kurzzeitige Abkühlung:

    Zwischendurch ist eine vorübergehende Abschwächung der sommerlichen Hitze denkbar.

    Bis Ende Juni:

    Weitere Warmluftvorstöße durch die Aufwölbung eines kräftigen Hochdruckgebietes bleiben wahrscheinlich.

    Gewitterrisiko und Langzeittrend:

    Vom Samstag(20. Juni) auf Sonntag (21. Juni 2026) sind einzelne, kräftige Gewitter möglich.

    Auslöser hierfür können vom Atlantik übergreifende Fronten oder flache Gewittertiefs innerhalb einer Tiefdruckrinne sein.

    Die Temperaturen bewegen sich voraussichtlich bis in den Juli hinein weiterhin im Bereich von 25 bis 30 Grad.

    Danach verbleibt Mitteleuropa in einer wärmeren, südlichen Luftströmung.

    Diese wird von einem westlich ausgerichteten Hochdruckkeil gestützt, während sich nördlich davon die Strömung am Rande von Tiefdruckgebieten fortsetzt.

    Weitere Lage zu den Gewittern während der besonderen warmen Phase in Mitteleuropa/Deutschland:

    Wetterlage ab Dienstag, 16.06.2026Ab Dienstag ziehen weitere Tiefdruckgebiete mit ihren Fronten von Frankreich über die Mitte Deutschlands.


    Später greifen sie auch auf den Norden über (um den Freitag, 19.6.26 und Samstag, 20.6.26 möglicherweise)

    Gewitter um den Freitag/Samstag 19./20.6.26

    (Besonders Gewitterfenster am Samstag 20.6.26):

    Während dieser sehr warmen Wetterphase ist mit weiteren kräftigen Gewittern zu rechnen, die lokal Unwetterpotenzial erreichen können.

    Am Freitag und Samstag verlagert sich der Schwerpunkt voraussichtlich in den Osten und Nordosten Deutschlands.

    Ein recht markantes Energiepotenzial sowie günstige atmosphärische Parameter ermöglichen diese Entwicklung.

    Dabei sind isolierte Gewitter...Mögliche kleine cb und Gewitter Clusten.... Böen, heftiger Starkregen, möglich. Im Norden mögliche organisierte Gewitter mit Wolkenmassen die sich Vorwalzen.

    Im Süden Andersartigkeit des Gewittertyps.

    Berechnungen lassen durchaus auch mal einige strukturierte starke Gewitterzellen erwarten. Gewisse Progrosen für Gewitter zeigen die Möglichkeit.

    Besonders im Norden/Westen mit einer Kaltfront die auch den Nordosten Osten Deutschlands berührt. Die Mitte/Süden Deutschlands auch Hitze Gewitter die lokal unwetterartig ausfallen.

    Diese Konstellation wird nicht alle Regionen Deutschlands betreffen. Dies zeigt sich erst durch kurzfristige Vorhersage in jeweiligen Gebieten über nowcasting usw.

    Aber wie gesagt. Bis jetzt sind die genauen Entwicklungen noch ungewiss. Aber die Möglichkeit einiger heftiger Gewitter ist gegeben.

    Da mehrere Gewittertiefs uns flankieren werden. Immer weiter nach Norden Nordosten... Freitag/Samstag....?? Sonntag/Montag noch unklar?

    Danach:

    Danach bleibt es leicht wechselhaft mit Schauern und Gewittern. Trockene Phasen. Trocken bis schwül-warme Luftmassen.

    Marco

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  • Von Sonntag, 14. Juni 2026 / Wechselhaftes Schauerwetter mit etwas Sonne und Wolken im Wechsel. RDF 14.6.26

    • M2 Sturmwetter
    • June 14, 2026 at 2:04 PM

    Von Sonntag, 14. Juni 2026 / Deutachland / Rüderadorf bei Berlin

    Wettererfassung von 11:40 Uhr) am Sonntag. 14. Juni 2026 Wettermeldung aus Rüdersdorf bei Berlin

    Heute wechselhaftes Schauerwetter mit etwas Sonne und Wolken im Wechsel.

    Windig ab und an in Schauernähe ... vereinzelt Gewitter ... bis zum Abend hin noch weitere kraftige Schauer ... meist kühle ○. mäßig warme Bedingungen.

    Hier zusätzlich im Anhang noch Bildaufnahmen von Wolkenarten von Samstag, 14.6.26 ..

    Wolken: Schichtwolken, Stratocumulus ... teils niedrigere Wolken , teils wenig Sonne dazwischen

    Temp. 16"/ 11" (Höchst und Tiefst)

    Taupunkt 11°

    Wind 24 km/h aus West (Winde bei 4 Bft / mäßiger bis frischer Wind) einige kräftige Windböen

    Luftdruck 1008,8hPa (zuvor noch fallend von Samstag, 13. Juni 26 an bis Sonntag, 14. Juni 26 hindurch von 1017 bis 1008) heute aber wieder geringtügig steigend oder gleich

    :regen-man:

    Luftdruck Tendenz +0,4 hPa der letzten 3 Stunden

    Luttfeuchte 76% (zuvor bei 85%)

    UV-index Niedrig, Mittel

    Sicht gutfum 58 km )

    Niederschiag mit 3 mm ( bis 5 und 7 mm ) von Samstag, 14,6.26

    Marco

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  • Kurzwetter/Nachtrag: Details zur Wetterlage am 29. Mai 2026; 2. Juni 26... Oft wechselhaft

    • M2 Sturmwetter
    • June 4, 2026 at 12:36 AM

    Hier sind die Details zur Wetterlage am 29. Mai 2026:

    • Gewittergefahr: Im Nordwesten und Westen ziehen im Tagesverlauf Schauer und Gewitter auf, örtlich mit Starkregen, Hagel und Sturmböen.

    Temperaturen: Es wird sommerlich warm bis heiß mit Höchstwerten zwischen 25 und 33 Grad. Im Osten und Südosten werden 24 bis 26 Grad erwartet, im Westen und Südwesten 27 bis 30 Grad.

    Sonnenschein: Südlich der Mainlinie, in Sachsen und in der Nähe der Oder bleibt es bis zum Abend sonnig und trocken.

    Aussichten: In der Nacht zum Samstag verlagern sich kräftige Schauer und Gewitter in die Mitte und den Osten Deutschlands.

    Marco


    Wetterlage von Dienstag, 2. Juni 2026 für Deutschland

    Gegen 16 Uhr lassen sich einige linienartig angeordnete oder auch gestreute Starkregen- und Gewitterzellen verfolgen.

    In Niedersachsen zeigt sich eine linienartige Anordnung der gewittrigen Niederschläge, die teils kräftige Gewitter, Windböen und Starkregen mitbringen.

    Mit der Kaltfront schlängelt sich form dieser Regengebiete zu leichten Bögen in der Art mit Gewittern und Regen ⛈️...

    Nahe NRW und Hessen sowie später auch in Thüringen tauchen neue Gewitter auf.

    Über dem Westen und Südwesten werden sich weitere Niederschläge in Form von begrenzten, lokalen oder etwas ausgedehnteren Regengebieten mit aufkommenden Gewittern entwickeln.

    Später am Abend könnte sich entlang der Front dieser neuen Störung eine Kette von kräftigen bis normalen Gewittern bilden.

    Lokal können darin auch markant ausgeprägte Regionen mit heftigem Starkregen eingebettet sein.

    Über dem südlichen, mittleren oder westlichen Landesinneren sind vereinzelt extreme Ereignisse möglich

    – gemeint sind kräftige Gewitter mit Starkregen, Sturmböen, hoher Blitzaktivität oder Hagel.

    Im weiteren Verlauf verlagert sich diese Entwicklung in der Nacht auf Mittwoch, den 3. Juni 2026, in den Nordosten und Osten Deutschlands.

    Teils können neue Impulse weitere kräftige Schauer oder Gewitter auslösen. Besonders zwischen 4 und 7 Uhr wird hier eine regnerische und gewittrige Phase erwartet, die vor allem Sachsen-Anhalt, das westliche und nördliche Brandenburg sowie Mecklenburg-Vorpommern betrifft.

    In Brandenburg Berlin Sachsen von 6 bis 9 Uhr in der Nacht wahrscheinlich etwas Regen, vorrübergehend kräftig. Gewitter meist nur wenn überhaupt selten oder kaum.

    Heute Abend in der Westhälfte uns im Süden meist Regen und Gewitter. Die Reste gehen mir Kaltfront in normalen Regen soweit über.

    Im Südosten Deutschlands bis nach Tschechien dagegen weitere kräftige Schauer, Starkregen oder kräftige Gewitter. Größeres System möglich aus mehreren Wolkenmassen gebildet. Es können Gewitter und Regen ineinander übergehen.

    Am Mittwoch beruhigt sich die Lage im Nordosten und Osten Deutschlands vorübergehend. Hinter der Störung folgen bis zum Nachmittag jedoch weitere Schauer und Gewitter.

    Für Donnerstag, den 4. Juni 2026, deutet sich bereits eine weitere Gewitterlage in Deutschland an.

    Marco

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  • Weitere führen Tiefdruckgebiete auf dem Atlantik milde und sehr milde Luft nach Mitteleuropa. Etwas Regen im Nordwesten, leichter Frost Nordosten'Osten Deutschlands 15/16. Januar 26

    • M2 Sturmwetter
    • May 30, 2026 at 10:26 AM

    Hier sind die Details zur Wetterlage am 29. Mai 2026:

    • Gewittergefahr: Im Nordwesten und Westen ziehen im Tagesverlauf Schauer und Gewitter auf, örtlich mit Starkregen, Hagel und Sturmböen.

    Temperaturen: Es wird sommerlich warm bis heiß mit Höchstwerten zwischen 25 und 33 Grad. Im Osten und Südosten werden 24 bis 26 Grad erwartet, im Westen und Südwesten 27 bis 30 Grad.

    Sonnenschein: Südlich der Mainlinie, in Sachsen und in der Nähe der Oder bleibt es bis zum Abend sonnig und trocken.

    Aussichten: In der Nacht zum Samstag verlagern sich kräftige Schauer und Gewitter in die Mitte und den Osten Deutschlands.

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  • Weitere führen Tiefdruckgebiete auf dem Atlantik milde und sehr milde Luft nach Mitteleuropa. Etwas Regen im Nordwesten, leichter Frost Nordosten'Osten Deutschlands 15/16. Januar 26

    • M2 Sturmwetter
    • April 19, 2026 at 7:12 PM

    Wetterlage Deutschland – Sonntag, 19. April 2026

    Bereits seit den frühen Morgenstunden und bis in den Vormittag hinein kam es in der Mitte und im Süden Deutschlands zu kräftigen, teils gewittrigen Regenfällen. Punktuell fielen dabei innerhalb weniger Stunden Starkregenmengen von bis zu 25 Litern pro Quadratmeter, bevor die Niederschläge dort gegen Mittag allmählich abklangen.

    An der okkludierten Wetterfront bildet sich derzeit aus dem Tief „Waltraud I“ ein zweites Tiefzentrum namens „Waltraud II“ aus. Dieses verstärkt sich aktuell über Sachsen-Anhalt und zieht weiter in Richtung Brandenburg und Sachsen.

    Die Aussichten für den Nachmittag und Abend:

    Im Nordosten und Osten (Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin und Sachsen) setzen ab dem Nachmittag moderate Regenfälle ein. Während es im Norden eher bei regnerischem Wetter und auffrischendem Wind bleibt, brauen sich in Richtung Erzgebirge und Niederlausitz neue Gewitter zusammen.

    Nachmittag und am Abend zieht weiterer Regen mit eventuell Gewitter von Sachsen und Sachsen-Anhalt bis in den Brandenburger Raum... südlich wahrscheinlich gewittige Niederschläge und nördlich bis östlich als Regen. In Mecklenburg-Vorpommern liegt ein erstes Regengebiet. Zurzeit drehen sich die Regenfronten
    am Schnittpunkt zum neuen Tief ein und bildet ein neues Zentrum der Regenbänder die sich hierbei bilden.

    Die Kaltfront geht weiterhin südlich bis südöstlich nach Österreich und Tschechien hinzu und verlässt Deutschland mit nachfolgende Kaltluft Schauer im Zustrom des Höhentrogs auf der Rückseite der wetterwirksamen Fronten und einem neuen Tief innerhalb der Luftschichten der mittleren und bodennahen Front und der verlaufenden Höhenströmung auf Nordwest.

    Bei Gewitter: Hier besteht Unwetterpotenzial durch Starkregen (15–25 l/m² in kurzer Zeit), Hagel um 2 cm und Sturmböen bis Stärke 9 (ca. 80 km/h).

    In der Nacht zum Montag und am Montagvormittag bleibt es im Nordosten regnerisch. Während in Brandenburg Berlin es etwas weniger dann regnet wahrscheinlich und regionale Niederschläge noch auftreten vereinzelt.

    Die Mengen summieren sich auf 15 bis 26 Liter, in der Spitze bis zu 40 Liter innerhalb von 12 Stunden. Lokal sind im Norden Brandenburgs, in Mecklenburg-Vorpommern und Teilen Sachsen-Anhalts Unwetter mit Mengen zwischen 40 und 60 Litern möglich. Die 40 oder 60 könnten sich auf Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg beziehen.

    Temperaturen und Wind:

    Die Höchstwerte liegen heute zwischen kühlen 8 °C im Regen und milderen 19 °C. Der Wind frischt aus Nordwest böig auf. In den höheren Lagen (Erzgebirge, Brocken, Bayerischer Wald und Alpen) sowie an der Ostsee muss mit Sturmböen um 75–80 km/h gerechnet werden.

    Trend für die letzten Apriltage:

    Nachdem das Tiefdrucksystem nach Südosteuropa abgezogen ist, verbinden sich zwei Hochdruckgebiete über dem Atlantik und Skandinavien zu einer kräftigen Hochdruckbrücke über Mitteleuropa. Diese führt mit einer nordöstlichen Strömung zunächst polare Kontinentalluft zu uns. Anfangs kommt feuchte hochreichende Kaltluft mit Schauern im Höhentrog/Höhentief zu uns nachdem die warme Luft abgedrängt wurde nach Ost/Südosteuropa.

    Die Nächte werden vorübergehend wieder kälter mit leichtem Luftfrost und mäßigem Bodenfrost. Tagsüber setzt sich jedoch immer mehr die Sonne durch, und die Temperaturen steigen langsam wieder an.

    Marco

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  • Wetterupdate für Rüdersdorf bei Berlin Sonntag, 5.4.26

    • M2 Sturmwetter
    • April 5, 2026 at 10:06 AM

    Wetterupdate für Rüdersdorf bei Berlin

    Von 9 Uhr

    Heute erwartet uns ein recht windiger Tag. Bei einem Mix aus vielen Wolken und etwas Sonnenschein sind bis zum Nachmittag (ca. 15 Uhr) einzelne Schauer möglich. Während es im Südosten Deutschlands später sogar krachen kann (Gewitterrisiko), bleibt es bei uns in Rüdersdorf vorerst ruhig.

    Die Details:

    Temperatur: Aktuell mild mit Höchstwerten bis 14 °C (gefühlt wie 12 °C). Die Bodentemperaturen lagen zuletzt noch kühl bei 0 bis 3 °C.

    Wind: Frischer West-Südwest-Wind mit 2 bis 5 Bft (ca. 24–40 km/h) und einigen kräftigen Böen.

    Sicht & Sonne: Beste Fernsicht (30 km) und bisher etwa 2 Stunden Sonnenschein.

    Luftdruck: 1011,8 hPa (tendenz steigend/gleichbleibend).

    Ausblick: Es bleibt mild, allerdings kühlt es zum Montag hin kurzzeitig etwas ab, bevor die Temperaturen wieder steigen.

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  • Wetterlage Mitteleuropa: Stand Samstag, 14. Februar 2026 und danach bis 16.2.26 ...

    • M2 Sturmwetter
    • March 18, 2026 at 1:58 AM

    Wetterausblick Mitteleuropa: Stand Sonntag, 15. März 2026

    Aktuelle Lage:

    Zu Anfang liegen hier natürlich Karten vor. Die Animation ist zusätzlich angehängt im Beitrag.

    Die Animation zeigt die Wetterentwicklung für die zweite Märzhälfte bis zum Monatsende. Derzeit ist es in Mitteleuropa spürbar kühler geworden. Besonders im Osten Deutschlands ist es weiterhin zu trocken, da dort kaum nennenswerter Regen fällt.

    Kurzfristige Entwicklung (heute & Montag):

    Am heutigen Sonntag (15.03.) lässt der Niederschlag in Brandenburg und Sachsen-Anhalt weiter nach. Die langgestreckte Front, die sich aktuell noch von Nordeuropa über Mitteleuropa bis ins Mittelmeer zieht, zieht heute nach Osteuropa ab. Sie verhält sich wie eine Kaltfront die in wechselnde Luftmassen hierbdich kennzeichnet.

    Sie hat demnach entlang ihrer Länge unterschiedlichen Charakter der Schichtung der Luftschicht.

    Doch die Ruhe ist kurz:

    Bereits ab Montag (16.03.) greifen neue Frontensysteme auf Deutschland über. Da sich das blockierende Hoch im Osten weiter nach Nordosten zurückzieht, erreicht der Regen diesmal voraussichtlich das gesamte Bundesgebiet.

    Das Regengebiet zerfällt oder wandelt zu kräftige Schauer sich um unter einem kleinen Höhentrog übet Mitteleuropa unter Möglichkeit für Graupel Regen Gewitter mit Böen...

    Dabei liegt ein Tief in Randtrog-Tief Art vor. Die Höhe weißt Kaltluft von -35 Grad auf und bildet eine Labilität zu kräftige Konvektion mit Schauern führt. Diese können Gewitter mit Regen Graupel kleinen Hagel Sturmbõen bis 75 kmh sein.

    Diese Tief reicht wie eine Ausbuchtung zwischen Großbritannien Norwegen nach Deutschland.

    Die Temperaturen liegen weiterhin bei 5 bis 12 Grad vom Wochenende bis Montag, 16.3.26. Im Norden meist bei 5 bis 7 Grad...

    In den Bergregionen bis hin zu 500 Meter können auch Schauerniederschläge bei Schnee Schneeregen reichen. Unterhalb Regen Graupel.

    Wettercharakter bis Ende März:

    Vom Nordatlantik sowie aus der Region zwischen Island und Skandinavien gelangen wiederholt kalte Luftmassen nach Mitteleuropa.

    Diese Troglagen führen zu einem wechselhaften Wetterspiel:

    Vorderseitig: Kurze Warmlufteinschübe.

    Rückseitig: Einbruch von Kaltluft mit Wind, Regen oder Schneeregen.

    In den Bergen: Sicherer Schneefall; an den letzten Märztagen sind nasse Flocken vereinzelt sogar bis in tiefe Lagen möglich.

    Ausblick auf April:

    Der Übergang von März zu April könnte erneut Kaltluft aus Norden oder Nordosten bringen, was Nachtfrost bedeutet.

    Die Temperaturen bewegen sich meist im Bereich zwischen 2 und 6 Grad.

    Auch im April ist eine ausgeprägte Kaltphase möglich.

    Ein massiver Wintereinbruch mit großen Schneemengen ist jedoch unwahrscheinlich;

    winterliche Intermezzi bleiben meist kurz und beschränken sich vorwiegend auf die Bergregionen im Westen und Süden.

    Wetter/Wetterkarten

    Die Wettersituation zeigt in den Wetterkarten einige Veränderungen in der Höhe und mit Annahme auf die Struktur der Drucksysteme mit der Höhe.

    Eine Vielzahl an meteorologischen Zonen die sich aus Veränderungen der Zirkulationsmuster ergibt in der Höhenströmung und dem Jetstream vom Atlantik-Europa-Mittelmeer schon etwas länger. Was man so oft in diesen Kartenansichten nicht so oft sieht.

    Die wellenartige Veränderung in der Höhe zerfällt in lange und abgeschlossene Zonen .

    Die Frontalzone die schwarze Linie schwingt hier in eine gestörte Strömung bis in große Höhen auseinander oder schnürt sich in isolierte Wettersysteme ein.

    Damit geht ein Einfluss von warm und kalt Luftmassen einher. Gebiete hochreichende Kaltluft znd Warmluft, die kalte Luft überströmt, blockierte Gebiet mit Einfluss der Schichtungsstruktur der Luftmasse auf Fronten die woanders die Niederschläge unterbrechen. Wetterereignisse beeinflussen. Luftmassen beeinflussen.

    Marco

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  • Wetterlage Mitteleuropa: Stand Samstag, 14. Februar 2026 und danach bis 16.2.26 ...

    • M2 Sturmwetter
    • February 16, 2026 at 12:15 PM

    Wetterlage Mitteleuropa:

    Stand Samstag, 14. Februar 2026

    (Basierend auf den Modellen vom Freitag, 13.02.2026)

    Allerdings muss mit Abweichungen in den Entwicklungen der Modelle durchaus gerechnet werden. So das alles nicht genau so eintreffen muss wie beschrieben hier.


    Aktuelle Situation und Hochwassergefahr

    Das aktuelle Wettergeschehen in Mitteleuropa wird maßgeblich von der Trogzone und den Tiefdruckgebieten Viviana und Ulrike bestimmt, während Tief Tamara bereits abgezogen ist.

    In Südwestdeutschland, insbesondere im Schwarzwald, hat das Tauwetter der letzten Tage die Hochwassergefahr verschärft;

    die Pegelstände bleiben unter Beobachtung.

    Auch an der Oder wird die Lage aufgrund potenzieller Hochwasserentwicklungen weiterhin genau sondiert.

    Wochenausblick:

    Der Übergang von Winter zu Westwind

    Ab Montag, den 16. Februar, kündigt sich ein Wetterwechsel an:

    Hochdruckkeil Felix und Tief Wally rücken vom Atlantik vor.

    Dies leitet eine Zonalisierung (Westwetterlage) ein.

    Dabei trifft Kaltluft auf mildere Luftmassen, was zu Aufgleitniederschlägen führt.

    Die Folge ist ein unbeständiger Mix aus Schnee, Regen und kurzzeitig auffrischendem Westwind.

    Langfristprognose:

    Ein zäher Spätwinter

    Ein echter Frühling lässt auf sich warten.

    Bis weit in den März und April 2026 hinein wird ein Fortbestehen der wechselhaften Witterung erwartet:

    Pendelströmung:

    Ein steter Wechsel zwischen milderen West/Nordwest-Lagen und kalter polarer Luft aus Norden.

    Polarwirbel:

    Ein ausgeprägter Höhentrog über Mitteleuropa hält die Temperaturen niedrig.

    Kurze Wärmeschübe sind zwar möglich, werden aber immer wieder durch polare Kaltlufteinbrüche mit Schnee und Glätte unterbrochen.

    Schneeprognose:

    Während in den Alpen am Wochenende (14./15.02.) große Neuschneemengen fallen, berechnen die Modelle für Donnerstag (19.02.) eine neue Schneelage für den Norden (Hamburg, Berlin) sowie für den Raum München.

    Die mildere Luft vom Atlantik schlägt aber nicht vollständig durch bri uns. Eine Vb Lage bringt Schnee in den Alpen und im Teilen Süddeutschlands. Im Rest Deutschlands etwas Sonne, dichte Wolkenschichten, neblig-trüb,

    Schneeregen oder Schnee und Glätte.


    Fazit

    Die Witterung der vergangenen Woche setzt sich fort.

    Bis in den Spätwinter bleibt es ein "Hin und Her" zwischen Frost, Glätte, Regen und Sturmböen.

    Eine stabile Milderung ist vorerst nicht in Sicht.

    Marco

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  • Weitere führen Tiefdruckgebiete auf dem Atlantik milde und sehr milde Luft nach Mitteleuropa. Etwas Regen im Nordwesten, leichter Frost Nordosten'Osten Deutschlands 15/16. Januar 26

    • M2 Sturmwetter
    • February 11, 2026 at 10:35 PM

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    ä

    5.2.2026

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    6.2.2026

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    2.2.2026


    Wetterlage Deutschland

  • Wetterbericht Deutschland: Montag, 26. Januar 2026... Schnee-Glatteis

    • M2 Sturmwetter
    • February 6, 2026 at 10:42 AM

    Deutschland Donnerstag, 5. Februar 2026

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    Marco

  • Lage vom Freitag, 16. Januar 26 in Europa Von mild bis wieder kälter / weiteren bis 27.1.26

    • M2 Sturmwetter
    • January 27, 2026 at 2:57 AM

    Im Verlauf trockene Kaltluft, Schnee, Eisregen, da nn wieder milder... auch Luftmassengrenze möglich...

    Diese Luftmassengrenze oder wenn vorhanden schiebt sich über Südwesteuropa bis zum Mittelmeer von Südfrankreich , Norditalien bis zum Balkan. Darin ist aber ein großräumiges Tief vorhanden und es zieht von West nach Ost.

    Am Mittelmeer vom Atlantik mächtige Tiefdruckgebiete mit teils Regenfälle und sintflutartigen Charakter. Auch Schnee. Diese Tiefs beeinflussen fast den gesamten Mittelmeerraum bis Nordafrika und entlang der Küsten Linien südlich des Mittelmeers.

    Auch zwischen über 100 bis nahe 400 Liter Regen, Überflutung, Sturm, später auch Schnee im Bergland.

    In Europa derweil Hochdruckeinfluss mit Christian und schon kälteren Luftmassen die sich vor allem in der Nacht unter klaren Himmel mit auskühlen bilden. Von Osteuropa sickert immerhin kalte Luft ein. Der große Schwung ist jetzt noch nicht drin.

    Es werden aber Nacht bis zum frühen Vormittag bei -5 bis -8 Grad erreicht in Teilen Deutschlands. Sonst auch lokal in gut geschützt... -9 bis -15 Grad vereinzelt bei Schnee Kaltluftseen... Am Tage 2 bis 8 Grad. Nordrhein-Westfalen , a. Rhein usw. am mildesten bis Frankreich um 9 und 13 Grad.

    Einiges nebenbei:

    In den USA besteht derzeit ein großes Wintersturm Potential. Sogar Schnee und Eisregen mit Sturmböen. Von Texas bis Carolina weit südlich der USA. Ab dieses Wochenende von 24./25. Januar 2026. Auch 30 Zentimeter Schnee bis 60 Zentimeter. Halben Meter Schnee.

    In Mitteleuropa wird es langsam kälter. Schnee ist noch nicht erneut in Sicht. Aber erste Schneeschauer wieder. Richtung Mittelmeer sorgt ein neues Sturmtief Harry (weitere Entwicklungen von Tiefdruckgebiete hier folgen darauf)für Unwetter bald.

    Marco

    Wetterlage am Donnerstag, den 22.01.2026
    (Gilt von Mittwoch bis Donnerstag hin)

    Allgemein ist es die gesamte Lage laut Satellitenbilder Analyse und anderen Daten von Mittwoch, 21.1.26 die aber die weiteren Stunden jetzt diese Lage aktuell erwarten lässt.

    Dieses Satellitenbild und die aktuelle Animation zeigen die Verlagerung der Drucksysteme samt ihrer Wolkenschichten.

    Teil 1

    Über dem Atlantik rotiert ein Wolkenwirbel.

    Die Wolkenschichten die erkennbar sind in der Animation zeigt diesen Wolkenwirbel der rotiert und auch der Ausläufer des IslandTief das südlich bis Diagonal zum Mittelmeer reicht. Hierbei lässt das Satellitenbild dies nicht gut erkennen. Man erkennt es zwar. Aber braucht noch andere Erkundungmethoden wie weitere Wetterkarten Satellitenbilder usw.

    Da in den Höhenwetterkarten auch eine großflächige breite Tiefdruckrinne oder als Tiefdrucksystem weit hinaus das südwestliche Europa flankiert.

    „Das Islandtief südlich von Island wird kontinuierlich durch Kaltluftvorstöße aus Kanada, der Region der Großen Seen sowie dem Nordwestatlantik bei Neufundland und Südwestgrönland gespeist. Unterstützt durch die Höhenströmung und Wellenbildungen im Bereich weiterer Tiefdruckgebiete über dem Westatlantik bleibt die Struktur des Systems zwischen Island und Südwesteuropa stabil. In der Folge greifen dessen Ausläufer und Flanken wiederholt auf Europa und den Mittelmeerraum über. Dort führen die Zirkulationsanomalien über Mitteleuropa und dem Atlantik zu markanten Wetterkapriolen.“

    „Das kräftige Tiefdrucksystem südlich von Island wird durch kalte Luftmassen aus Kanada und Grönland sowie durch die Höhenströmung über dem Westatlantik regeneriert und stabilisiert. Es erstreckt sich bis nach Südwesteuropa und beeinflusst mit seinen Fronten immer wieder das Wetter auf dem Kontinent. Besonders im Mittelmeerraum kommt es aufgrund dieser atlantischen und mitteleuropäischen Zirkulationsanomalien zu schweren Wetterkapriolen.“

    Teil 2

    Die Ausläufer des Tiefdruck ziehen weiter an der weit südlichen Frontalzone der Luftmassengenze der Luftmassen südlich Europas zum Mittelmeer an Nordafrika über Italien nach Griechenland...

    Ein dazugehöriger schwacher Tiefausläufer ist als schmales, flaches Wolkenband erkennbar, das sich zwischen einem Hochdruckgebiet bei Island und einem Tief über Skandinavien in Richtung Nordsee schiebt.

    Dieser Ausläufer bringt am Donnerstag, 22.1.26 im Nordwesten und im äußersten Norden Deutschlands leichten Schneeregen oder Regen; vereinzelte Ausläufer erreichen auch Sachsen und Sachsen-Anhalt.

    Im Norden besteht dabei stellenweise Glättegefahr. Wahrscheinlich aber noch nicht so ausgeprägt.

    Im restlichen Land bleibt es freundlich, teils wolkig oder durch Hochnebel getrübt, wobei sich in Brandenburg zeitweise die Sonne zeigt.

    Auf den Bergen oder der abgewandten Seite im süd hin kann es noch teils leicht mild sein. Während es nördlich bis östlich deutlich kalt bleibt und Kaltluft begünstigen Regionen. Etwas milder bei 11 Grad lokal im Westen und Südwesten Deutschlands. Bei Nebel irgendwo im Südwesten... woanders und mit Schnee im Südosten an den Bayerischen Bergen auch weiter recht kalt.

    Meist aber am Tage einstellig die Höchstwerte. In Richtung Frankfurt ist es deutlich milder bei 10 bis 14 Grad mit einem Tiefausläufer der Donnerstag etwas aktuell aktiv über Deutschland wird. Niederschläge gibt es keine verbreitet all zu sehr.
    Höchstens durchaus im gesamten äußeren Westen Deutschlands kann es nun auch gefrierenden Regen geben bei etwas gefrorenen Boden. Niederschlag im Norden / Westen Deutschlands. Im Nordosten'Osten Deutschlands wohl eher nicht.

    Ein kräftiges Hoch über Osteuropa bestimmt weiterhin das Wetter in Mittel- und Osteuropa.

    Während in Polen noch kältere Luftmassen lagern, sorgt ein klarer Himmel auch hierzulande für eine recht eisige Nacht mit mäßigem Frost.

    In Kaltluftseen, in denen sich die schwere Kaltluft trotz Sonneneinstrahlung hartnäckig hält, bleibt es frostig.

    Teil 3

    In der Mittelmeerregion herrscht von Südfrankreich bis nach Süddeutschland eine eher milde Strömung vor.

    Während es in der Höhe mild ist, bleibt es in neblig-trüben Gebieten am Boden, insbesondere im Südosten, kühler.

    Im zentralen Mittelmeerraum ist ein deutlicher Wolkenwirbel mit einem hellen, klar abgegrenzten Wolkenband erkennbar.

    Dieses schiebt sich von Italien über das Meer bis nach Tunesien und Nordafrika vor.

    Es sorgt für teils kräftige Regenfälle, Gewitter und Sturmböen. Das meiste scheinen die Niederschläge und Wind aber als Gewitter.

    Das Tiefdruckzentrum beeinflusst mit seinem Windfeld aktuell die Regionen um Palermo, Valletta, Tunis und Tripolis. Auch einige unwetterartige Erscheinungen gab es bei Sizilien. Gewitter sind miteingelagert. Überflutung Schäden sind auch jetzt bekannt.

    Für die Mittelmeerregion fehlen noch einige Informationen die noch im Text dazukommen.

    Teil 4

    Von Freitag, 23.1.26 bis Montag, 26.1.26 in Mitteleuropa Deutschland und am Mittelmeer.

    Das Tief in der Höhe und zusätzliche Tiefs in unteren Schichten die derzeit dss zentrale Mittelmeer beeinträchtigen. Unwettergefahr. Tiefdruck der com Atlantik oder über Westeuropa abtropfen kann und sich erneut intensivieren soll. Sizilien Italien...

    Im Verlauf könnte ein Teil davon vom Mittelmeer für Schnee über Nordosten'Osten Deutschlands von Sonntag/Montag über Nacht sorgen am 25./26. Januar 26. Teils leicht bis mäßiger Schneefall mit Schneeglātte. In Polen Schnee Schneeregen oder gefrierenden Regen.

    Marco

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  • Wetterbericht Deutschland: Montag, 26. Januar 2026... Schnee-Glatteis

    • M2 Sturmwetter
    • January 26, 2026 at 12:18 AM

    Wetterbericht Deutschland: Montag, 26. Januar 2026

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    Nacht zum Montag:

    In der Nacht breitet sich kräftiger Schneefall von der Mitte Deutschlands weiter nach Norden aus.

    Im Osten und Nordosten besteht erhöhte Glatteisgefahr durch leicht bis mäßig gefrierenden Regen. Während von der Mitte bis in den Norden teils starker Schneefall in feuchter Luft niedergeht, bleibt es nach Westen hin zum Rhein weitgehend trocken.

    Die Tiefstwerte liegen zwischen +1 Grad und -5 Grad.

    Montagstagsverlauf:

    Der Montag zeigt sich verbreitet bedeckt.

    Aus Süd-Südost zieht weiterer Schneefall auf.

    Im Osten hält anfangs noch Regen mit Glatteisgefahr an, der jedoch später in Schnee übergeht.

    Im äußersten Nordosten ist weiterhin mit einer anhaltenden Glatteisregenlage zu rechnen.

    Ab dem Mittag bis zum Abend breitet sich der leichte bis mäßige Schneefall auf fast das gesamte Bundesgebiet aus. Südlich der Donau fällt der Niederschlag bis in tiefe Lagen als Regen. Die Höchstwerte erreichen -1 bis +3 Grad, während es im Südwesten mit 3 bis 7 Grad deutlich milder bleibt.

    Wind und Küsten:

    Im Norden weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Nordost (15–35 km/h). An den Küsten ist mit steifen bis stürmischen Böen (6 bis 8 Bft, 65–75 km/h) zu rechnen.

    Besonders an der Ostsee kann es in Kombination mit dem Schneefall zu Schneeverwehungen kommen. Im Süden weht ein schwacher bis mäßiger Westwind mit Geschwindigkeiten um 15–24 km/h.

    Marco

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