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Winter 2011

    • Prognose
  • donharry
  • 5. Oktober 2010 um 16:48
1. offizieller Beitrag
  • donharry
    Gast
    • 5. Oktober 2010 um 16:48
    • #1

    Hallo,
    ich eine Uebersetzung aus einer russischen Zeitung von heute:

    Coldest winter in 1,000 years on its way

    Published 04 October, 2010, 22:20

    Edited 05 October, 2010, 16:30

    After the record heat wave this summer, Russia's weather seems to have acquired a taste for the extreme.

    Forecasters say this winter could be the coldest Europe has seen in the last 1,000 years.

    The change is reportedly connected with the speed of the Gulf Stream, which has shrunk in half in just the last couple of years. Polish scientists say that it means the stream will not be able to compensate for the cold from the Arctic winds. According to them, when the stream is completely stopped, a new Ice Age will begin in Europe.


    So far, the results have been lower temperatures: for example, in Central Russia, they are a couple of degrees below the norm.

    “Although the forecast for the next month is only 70 percent accurate, I find the cold winter scenario quite likely,” Vadim Zavodchenkov, a leading specialist at the Fobos weather center, told RT. “We will be able to judge with more certainty come November. As for last summer's heat, the statistical models that meteorologists use to draw up long-term forecasts aren't able to predict an anomaly like that.”

    In order to meet the harsh winter head on, Moscow authorities are drawing up measures to help Muscovites survive the extreme cold.

    Most of all, the government is concerned with homeless people who risk freezing to death if the forecast of the meteorologists come true. Social services and police are being ordered to take the situation under control even if they have to force the homeless to take help.

    Moscow authorities have also started checking air conditioning systems in all socially important buildings. All the conditioners are being carefully cleaned from the remains of summer smog.

  • Pershing
    Klimaforscher
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    • 5. Oktober 2010 um 17:28
    • #2

    Na ganz klasse, 8| ,sowas hätte noch gefehlt. :cursing:

    Zitat "Wenn du meinst,du seist zu klein,um in der Welt etwas zu bewirken,dann versuch mal einzuschlafen,wenn sich eine Mücke im Raum befindet !" Zitat Ende
    der Dalai Lama

    Wer gegen Windkraft ist,frage bitte seine Enkel ! - gesehen an einer Plakatwand

    private Wetterstation Süderlügum

    Tommy

  • *djpatrick*
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    • 5. Oktober 2010 um 18:21
    • Offizieller Beitrag
    • #3

    Das ganze deckt mein Bauchgefühl. Siehe auch hier Herbstaussichten

    Man glaubt ja, Wasser warm, also Winter mild und viel Wind, aber man kann sich auch irren. Im Oktober 2009 konnte man ebenfalls schon erste Anzeichen für den kalten Winter sehen.

    Gruß

    Patrick

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  • gogosch
    Gast
    • 5. Oktober 2010 um 20:03
    • #4

    Aber Hauptsache die Klimaholics, Grünp*sser und die linken Bobos fordern höhere Energiesteuern um eine "gloable Erwärmung" zu verhindern!
    Allen voran die selbstgefällige Merkel, die schon wieder von der EU eine Vorreiterrolle in Sachen Ökosteuern fordert.
    LG
    H.

  • gogosch
    Gast
    • 5. Oktober 2010 um 20:15
    • #5
    Zitat von donharry

    Hallo,
    ich eine Uebersetzung aus einer russischen Zeitung von heute:
    Coldest winter in 1,000 years on its way


    Anderer seits verbellte eine Helga Kromp-Kolb im Jahre 2003, anlässlich der damaligen Hitzewelle ein düsteres Endzeitszenario
    von Millionen Hitzetoten und Klimaflüchtlingen in den nächsten Jahren in Europa, und "Steppen die im Jahre 2020 bis vor die Tore Frankfurts reichen werden".
    Seitdem weiß ich, was von selbsternannten Klimaexperten und deren Vorhersagen zu halten ist!
    LG
    H.

  • M2 Sturmwetter
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    • 5. Oktober 2010 um 21:26
    • #6

    Na ausschließen kann man so was zwar nicht. Aber wahrscheinlich halte ich derzeit nicht. In den Gebieten sehe ich schon Tage o. Wochen, wo es bereits kälter wird.

    Ein kalter Winter kann durchaus wahrscheinlich sein, denke ich mal. Aber es gibt noch weitere Einmischungen derzeit in die Wetterentwicklung. Im Zusammenhang mit La - Nina u. möglich dem Golfstrom ... wird es normalerweise etwas trockener in Mitteleuropa o. im Osten der Welt u. die Unwetter spielen derzeit da wo man sie vom Bericht her herauslesen kann. Die Jets sind zeitweise in zwei Bänder zerlegt. Was zu einem Muster über Nordeuropa u. dem Mittelmeer mit verschobene Äste mit eingelagerte Tiefs o. Unwettern derzeit führt.

    Die Warmluftadvektion hat derzeit aber auch ein hochreichenden Berg ( dem Omega ) aufgebaut. Die Grenze der Luftmassen schwankt derzeit sehr hin u. her zwischen den Temperaturzonen auf der Nordhemisphäre. Mal sehen wie kräftig die Strahlströme dabei sein werden. In dem Fall wäre der Winter nicht zu kalt. Man kann aber in kleinen Zonen der Frontlage a wo die Tiefs auftreten auch mit kältere Kaltlufteinbrüche rechnen. Derzeit herrschen immer deutlich wärmere Luftmassen in unteren Schichten vor. Also icht in Deutschland direkt.

    Gewitterprognose/Wetter/Winterwetter/Link: Nowcast (sehe auch Wetter - Board Nowcast)

    (NWR/Analysig/Unwetterlagen. (Blog now)

    Gewittersturm-Nowcast (Extremlagen ... zu erreichen) u. Nowcasters/Outlooks USA/Europa erstellt. :pc: :ipc:

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    • 8. Oktober 2010 um 18:25
    • Offizieller Beitrag
    • #7

    Das sagen die anderen:

    ;)

    Gruß

    Patrick

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  • M2 Sturmwetter
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    • 8. Oktober 2010 um 23:27
    • #8

    Man kann derzeit die kalten Zonen in Grönland u. über dem polaren Gebiete im Nordosten beobachten. Die Temperaturen sind sehr niedrig. In Asien o. nach Russland schwanken die Werte noch um die 0 Grad u. nachts etwas darunter. Wobei schon - 6 Grad möglich waren in der Hauptstadt. Mildere Luft fließt laut dem im Südosten ein wieder im östlichen Kontinent vom weit entfernten südöstlichen Teil der Landmasse bis Sibirien wohl leicht rein.

    Bei uns kann es etwas mild im Verlauf wieder von der Nordsee entlang von einzelne neue Tröge mit einige Tiefdruckstörungen werden u. leichter Windzunahme in Nordwesteuropa o. über dem Norden. Einige kalte Tiefs in der Höhe des Polarwirbels verlagern sich als Spaltprodukt des Sturmkomplex über dem Nordatlantik nach Russland. Über Skandinavien kann es dann nördlich kurzzeitig stürmisch werden u. kälter mit Schnee o. Regen darunter bis nach Russland im Nordwesten.

    Bei uns wird es etwas kalt wieder mit leichten Bodenfrost. Im Verlauf schwingen aber wahrscheinlich neue Tiefs mit Zwischenhochs im Norden durch von Europa u. eine Nordwestlage. Der Oktober kann dann noch Wechselphasen aufweisen. Aufgrund der derzeitigen veränderlichen Hinweise der Höhenwinde, Indexe ..., Wetterverläufe u. Großwetterströmung von den Monaten kann es durchaus auch etwas leicht milde Phasen geben, wobei Kaltlufteinbrüche nicht unwahrscheinlich dabei sind. Auch wahrscheinlich einige Blocklagen von Osten.

    Die Abkühlung in Osten Europas lässt bald weiter noch kalte polare Luft einsickern die trocken ist o. auch feucht sein kann. Hochnebel kann durchaus möglich sein.

    Weiteres kann in den Tagen dazu hier kommen. Derzeit reicht ein großräumiger Hochdrucklagenverbund auch von Asien u. dem Pazifik bis nach Europa im Osten rein.

    Ein kalter Winter kann durchaus im möglichen liegen, aufgrund der möglichen Hinweise u. wahrscheinlichen Aussagen die man so verfolgen kann u. die Regelfälle. Aber ebenso kann plötzlich auch ein anderer Fall auftreten. Deswegen, wäre noch ein warten zu erfolgen. Derzeit sind die Westlagen, der Golfstrom, die Zirkulationsdruckmuster in unser Nähe ... sehr verschieden. Mal warten, ob sich dies nicht vielleicht umkehrt. Modelle deuten derzeit auf mögliche Wahrscheinlichkeit für deutlich kälter o. durchschnittlich.

    Eine Regel sagt, wenn es viel Nebel im Oktober gibt, soll auch viel Schnee im Winter möglich sein. Derzeit kann man sich Fragen ob es schon ausreichend Nebeltage verbreitet gab. Meist aber erst ab der zweiten Oktoberhälfte. Schnee ereignet sich bei leicht unterdurchschnittlichen Temperaturen. Bei wechselhaften u. windiges Oktober mesit auch nicht so kalten Winter.

    Gewitterprognose/Wetter/Winterwetter/Link: Nowcast (sehe auch Wetter - Board Nowcast)

    (NWR/Analysig/Unwetterlagen. (Blog now)

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    Einmal editiert, zuletzt von M2 Sturmwetter (9. Oktober 2010 um 12:52)

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    • 11. Oktober 2010 um 22:45
    • Offizieller Beitrag
    • #9

    Hier noch weitere interessante Links:

    Infokrieger News

    euro-med.dk

    So langsam klingt das alles als Joke oder Verschwörungstheorie oder doch was dran?

    Gruß

    Patrick

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    • 12. Oktober 2010 um 05:14
    • #10

    Vermutlich ist das eine neue Aktion den Gas und Ölpreis in die Höhe zu treiben X(

    :wolkenlos: Gruß Uwe

    Schimmelgutachter Hannes GmbH FeWo

  • aLiCaNtE
    Gast
    • 19. Oktober 2010 um 13:26
    • #11

    Laut diverser deutschen "unabhängigen" Medien soll es der "härteste" Winter werden... ?(

    Ich denke mal, dass dieser Winter ähnlich dem letzten Winter werden könnte.

  • DJAkim
    Gast
    • 19. Oktober 2010 um 14:37
    • #12

    würd mal frech so sagen da haben leute von "euromed" ein paar zu viel endzeitfilme im kino gesehen und nicht verarbeiten können.....vieles klingt da jedenfalls so
    man kann eh nur eines tun abwarten im mom aber wachsam sein

  • Bäcker
    Gast
    • 24. Oktober 2010 um 07:53
    • #13

    Geben Sie Ihre Wette ab und gewinnen Sie ein Familienticket für die Thüringentherme in Mühlhausen. An welchen Tag und zu welcher Uhrzeit wird der erste richtige Schnee in Masserberg fallen? Es sollte schon so viel sein, dass sich eine Schneedecke bildet und die Flocken für einen Schneeball reichen. Durch unsere ANTENNE THÜRINGEN Wettercam können Sie jederzeit nach Masserberg gucken und kontrollieren, ob Sie richtig getippt haben.


    Hallo Leute habt ihr nen guten Tipp für mich??? Mfg Manuel

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    • 24. Oktober 2010 um 10:38
    • #14

    Ich habe im Netz eine Interessante Seite gefunden.
    Die Ausführungen klingen dehr solide.

    :wolkenlos: Gruß Uwe

    Schimmelgutachter Hannes GmbH FeWo

  • *djpatrick*
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    • 26. Oktober 2010 um 06:31
    • Offizieller Beitrag
    • #15

    Das Thema hat viele Klicks bekommen und viele diskutieren seitdem darüber. Der DWD hat zur Zeit auf seiner Hauptseite ein "Thema des Tages" dazu gewidmet.
    Also, schauen wir mal. ;)

    Gruß

    Patrick

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    • 30. Oktober 2010 um 17:27
    • #16

    Ich erwarte einige Kaltlufteinbrüche im Verlauf des nächsten Jahres. Aber keine extremen Überlagerungen. Es kann etwa durchschnittlich o. auch leicht mild o. leicht zu kalt werden. Bei der derzeitigen Lage wäre mit Hochdrucklagen u. westlichen Höhenströmungen auf anitzyklonaler Basis zurechnen.

    Somit kalt in Sibirien, Russland - Nord u. bei uns durchaus auch Frost in nicht allzu extremen Formen. Einzelne Sturmlagen vielleicht ( wahrscheinlichi nördlich von uns, ab u. an bei uns Randtiefs davon). Schnee bis ins Tiefland, Regen o. Schneeregen bei nass - kalten Verhältnissen ... im Flachland. Die derzeitigen Bayernregeln u. andere Verhältnisse ( Golfstrom, Zirkulationszonen, Temperaturunterschiede zwischen Land u. Meer ...) sind etwas gegenläufig für einem zu kalten Winter allerdings.

    Habe auch die Artikel gelesen, wobei ich nicht viel da sicheres derzeit sehe aus der Aussage. Der Hochdruckgürtel u. ein Hoch in Russland werden unsere Akteure mit dem Tiefdruckkarussel über dem Nordatlantik u. Skandinavinen werden.

    Der Golfstrom hat übergings weitere Nebenzweige, welche die zu Biskaya - Nordsee u. Norwegen wie auch nach Sibirien verlaufen. Hauptsächlich abhängig von der Stärke dieser Zweige u. Zirkulationsveränderungen in der Höhenatmospäre durch dynamische o. thermische Ursachen in unteren Höhen bewirkte Veränderung auf unser Wetter im Winter denke ich.

    Schnee kann aber möglich sein, zu Weihnachten welche ist aber unklar, Regeln sind sich hier derzeit nicht sehr einig.


    Die Tropensturmlage auf dem Atlantik bleibt aktiv, dennoch scheint auch die NAO wahrscheinlich etwas schwächer wieder zu werden. Aber insgesamt, wenn man nach einem Zyklus von kalten Oktober - November o. Dezember geht, wenn es so sein sollte, währe es im Januar mild. Die Möglichkeit schwankt aber zu etwas kalt um dem langjährigen Mittel, ab dem 0 Wert leicht darunter o. etwas darüber. Hält wahrscheinlich die Waage.

    Bei uns mehr die 0 Grad, ohne große Veränderung, dafür außerhalb um -1 abweichend u. nördlich Nordwesteuropa u. dem Osten von Europas - Russland bei +2 Grad. Wahrscheinlich ermöglicht dies nicht besonders günstiges Winterwetter für uns in Mitteleuropa. Die Niederschlagstendenz ist derzeit reduziert, somit fällt wohl auch die Auswertung für die Monate dann niedriger aus vom Niederschlagsbereich. Erst ab nächstes Jahr wäre wohl eine Zunahme leicht möglich. Aber sonst wären einzelne wenige kurze für paar Tage mögliche kräftige Niederschläge drin im Norden u. der Mitte auch diese Monate bis zum Ende 2010 noch. Wahrscheinlich ist aber ein kalter Winter.


    Gruss Marco

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    2 Mal editiert, zuletzt von M2 Sturmwetter (20. November 2010 um 23:33)

  • Limo198
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    • 20. November 2010 um 12:35
    • #17

    Hallo!

    Ich möchte das Thema Winter 2010/2011 nochmal aufgreifen!

    Hätte gern mal eure Meinungen wie er wird!

    Ich denke es wird wieder ein langer Winter mit vielen Froststagen und viel Schnee. Nicht ganz so wie letzten Winter, aber stark daran orientiert. ;)


    LG
    Steffen

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    Steffen
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  • Planetarier
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    • 20. November 2010 um 12:40
    • #18

    Vor kurzem war die Rede, dass man sich auf strengere Winter in Europa in den nächsten Jahren einstellen muss. Könnte auch gut möglich sein, dass in diesem Jahr und ins nächste Jahr der Winter hart ausfallen könnte. Einige Zeichen, deuten schon darauf hin, das kann ich derzeit bei der Fütterung der Vögel am Futterhäuschen bemerken. Aber ob dies dann auch so Eintrifft, ist ab zu warten.

    Gruß Manfred
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    • 20. November 2010 um 13:30
    • #19
    Zitat

    das kann ich derzeit bei der Fütterung der Vögel am Futterhäuschen bemerken

    Wie macht sich das da bemerkbar?

    LG
    Steffen
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  • aLiCaNtE
    Gast
    • 21. November 2010 um 16:49
    • #20

    Erderwärmung könnte Winter kälter werden lassen

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