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Aufbau System RED

  • Knickohr
  • 15. Mai 2014 um 15:25
  • Erledigt
  • Knickohr
    Gast
    • 19. Mai 2014 um 15:30
    • #41

    Ach Du Sch.... !

    Ich hoffe, das der Störer irgendwo in der Nachbarschaft ist, und man ihn "abdrehen" kann !

    Werde gleich mal die Station hier nach Dienstschluß am Arbeitsplatz ausprobieren, nur um sicher zu stellen, das nicht die Hardware einen an der Waffel hat.

    Thomas

  • Knickohr
    Gast
    • 19. Mai 2014 um 16:50
    • #42

    Sooo,

    habs eben getestet. Absolut glasklar, keine wirklichen permanenten Störungen, und das mitten in der Stadt in einem Geschäftsgebäude ! Also die Hardware ist OK, es muß wirklich ein Störsender bei mir zu Hause geben. Werde nachher Zuhause mal mit dem Notebook und der Station spazieren gehen :D

    Wie war das ? Ferritantennen sind auf die Breite Richtung Sender ausgerichtet, also nicht das lange Enge zeigt zum Sender ?

    Thomas

  • Knolau
    Klimaforscher
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    • 19. Mai 2014 um 23:12
    • #43
    Zitat von Knickohr

    Ferritantennen sind auf die Breite Richtung Sender ausgerichtet, also nicht das lange Enge zeigt zum Sender ?


    Ja. Irgendwo habe ich eine Skizze dazu gesehen, finde ich aber gerade nicht.

    P.S. Liegt wohl hier:
    (Nur für Mitglieder des Forums sichtbar).

    Viele Grüße

    Sven

  • tobelf
    Gast
    • 20. Mai 2014 um 07:07
    • #44

    Richtwirkung Ferritantennen siehe angehängtes Bild...

    Dateien

    image.jpg 17,54 kB – 63 Downloads
  • Knickohr
    Gast
    • 20. Mai 2014 um 12:36
    • #45

    Ja Danke :thumbup:

    War meine Überlegung richtig ;)

    Ich frage mich nur, was für ein "Sender" muß das sein, der im Bereich von 7 bis 8kHz !!! Solche starken magnetischen Störungen aussendet 8| Das ist ja Audiobereich :S

    Mir keimt da immer mehr, das irgendetwas an der Schaltung nicht richtig funktioniert. Warum aber hat es dann ein paar Kilometer weiter funktioniert ???

    ;(

    Thomas

  • Kniffo
    Chefmeteorologe
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    • 20. Mai 2014 um 17:24
    • #46

    Frag doch mal Ursula von der Leyen ,vielleicht spielt sie gerade mit getauchten Booten ;)

    MFG Jens

    Je mehr du über diesen Staat erfährst, desto mehr verstehst du, warum unsere Politiker den Bürgern keine Waffen zugestehen wollen...

  • tobelf
    Gast
    • 20. Mai 2014 um 17:57
    • #47

    Frequenzumrichter arbeiten gerne im Bereich 8kHz / 16kHz
    Habt ihr jemanden mit einem Aufzug, Hebebühne, oder etwas mit größeren E-Motoren in der Nähe?

  • Knickohr
    Gast
    • 20. Mai 2014 um 18:45
    • #48

    Hmmm,

    das einzige, was bei uns in der Nähe ist, sind "Windmühlen", na so Windkraftanlagen, die Strom erzeugen. Die sind ca. 5km weg. Nu sagt nicht, das diese Dinger da rein Spucken 8|

    Da muß es doch eine entsprechende Elektrosmogverordnung geben. Bei Handies machen die doch auch so einen Traraaa, aber bei industriellen Anlagen dürfen die das wohl ? :cursing:

    Mann, wenn es das ist, dann kann ich mein System RED ja an den Nagel hängen ;(

    Thomas

  • tobelf
    Gast
    • 20. Mai 2014 um 19:35
    • #49

    Ich gehe davon aus, dass das nicht von denen kommt. Ausschliessen kann man das jedoch nicht.
    Wäre interessant, ob die Störungen bei Wind stärker sind und bei Windstille verschwinden.

  • Werner
    Klimaforscher
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    • 20. Mai 2014 um 20:58
    • #50

    Hast du mal an ein Drehfunkfeuer gedacht? Das sind Voreinflugzeichen, z. Bsp. für Stuttgart, München. Eins steht unter anderen in Memmingen und hat eine Reichweite von 140 nautischen Meilen, rund 250 Km.

  • Knolau
    Klimaforscher
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    • 20. Mai 2014 um 22:30
    • #51
    Zitat von Knickohr

    das einzige, was bei uns in der Nähe ist, sind "Windmühlen", na so Windkraftanlagen, die Strom erzeugen. Die sind ca. 5km weg. Nu sagt nicht, das diese Dinger da rein Spucken


    Windkraftanlagen gibt es hier in Massen, sicher über 100 Quirle in 5km Umkreis, teils auch nur 2km weg. Die stören wohl kaum, sonst hätte ich an Tagen mit geringer Gewittertätigkeit nicht nur 30 - 50 Signale pro Stunden.
    Das Foto entstand ca. 1,5km Luftlinie weg von meinem Haus:

    Ich habe in der Nähe eine Firma, die riesige Stahlrohre schweißt. Die hatte ich auch schon in Verdacht bei den massiven Störungen. Dagegen spricht aber das Auftreten hauptsächlich Nahe dem oder am Wochenende.

    Viele Grüße

    Sven

  • SK Nik
    Gast
    • 20. Mai 2014 um 22:33
    • #52

    So abwegig ist das nicht das ein Windpark Störungen verursachen kann wem es auf gefallen ist selbst im NS Radar gibt es manchmal abnormale Störungen wo sich herausgestellt hat das wenige km weiter ein Windpark arbeitet.

    330 kHz bis 489 kHz

    Windkraft Funkfeuer

    Quelle: manger-magzin

  • Knolau
    Klimaforscher
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    • 20. Mai 2014 um 23:28
    • #53
    Zitat von SK Nik

    So abwegig ist das nicht das ein Windpark Störungen verursachen kann


    Ich glaube nicht, dass das für die Blitzortung relevant ist, weil es da um andere Frequenzen geht. Außerdem senden wir ja nix.

    Viele Grüße

    Sven

  • Knickohr
    Gast
    • 21. Mai 2014 um 10:11
    • #54

    Nun, ich glaube auch nicht, das die Miefquierls die Ursache sind. Aber das muß ich am Wochenende mal genau prüfen, indem ich mit dem Notebook spazieren gehe. Irgendeine gute und billige Hauslösung parat, wie ich ohne viel Aufwand einen Scanner temporär zusammen stellen kann ? Was mich wurmt, sind die recht niedrigen Frequenzen von ca. 7 bis 8kHz, und deren 1. und 2. Oberwelle. Was kann sowas erzeugen, das dann über doch recht weite Entfernungen wirksam wird. Wie gesagt, hier im Haus ist nichts.

    Habe gestern Abend mal eine 400er-Antenne geschirmt. Der Effekt ist gleich Null, Nada, Nichts. Es ist also definitiv magnetisch, auch wenn ich diese Störungen sogar in meiner E-Feld-Antenne nachweisen kann. Scheint wohl zum größten teil magnetisch, aber auch etwas elektrisches mit dabei zu sein. Das einzige, was mir diese Abschirmung brachte, sind etwas saubere, glattere Störungen :D

    Ansonsten habe ich gestern mehrere Stunden damit verbracht, die Einstellungen zu optimieren, wenn man das noch dazu sagen kann :( Interessant ist die Option "Ignore Signals Below Threshold". Die habe ich auf 1% runter gesetzt, dann detektiert das System wenigstens auch noch was in dem Müll, ohne das die Störungen großer sind. Muß nachher mal schauen, ob die Statistiken genau das gleiche aussagen. Ach ja, "Alternate channel mapping" habe ich auch aktiviert, so lassen sich die Thresholds genau so unabhängig einstellen wie ich es brauche.

    Gibts eigentlich eine verständliche und ausführliche Dokumentation zu den verschiedenen Optionen und was damit beeinflußt werden kann ?

    Thomas

  • tobelf
    Gast
    • 21. Mai 2014 um 15:49
    • #55

    Wie sieht es bei dir mit PLC-Modems aus (Netz über Stromkabel).
    Diese Modems machen das Kurzwellenband recht strubbelig.
    Hast du / deine Nachbarn sowas im Betrieb?

  • Knickohr
    Gast
    • 21. Mai 2014 um 16:44
    • #56

    Hab ich nicht. Obs meine Nachbarn habe, weiß ich nicht. Kann schon sein.

    Der Störsender ist nicht bei mir im Haus, habe schon das ganze Haus stromlos gehabt und da war es auch noch da. Es muß durch den Äther rein kommen.

    Thomas

  • SK Nik
    Gast
    • 21. Mai 2014 um 19:26
    • #57
    Zitat von Knolau

    Ich glaube nicht, dass das für die Blitzortung relevant ist, weil es da um andere Frequenzen geht. Außerdem senden wir ja nix.

    die Frequenzen oben das ist das Flugfunkfeuer in DL und senden tun wir nicht aber empfangen.

  • Knickohr
    Gast
    • 21. Mai 2014 um 21:27
    • #58

    Ich hab den Störsender gefunden :thumbup:

    Das ist die gute Nachricht, aber wie stelle ich ihn ab ? ;(

    Das ist die schlechte Nachricht X(

    Es ist das Stromversorgungsnetz. Bin ums ganze Haus gelaufen und immer hat die Antenne in Richtung Hausmitte den maximalen Ausschlag gezeigt. Nachdem ich dann die Antenne mal in den Sicherungskasten gehalten habe, ist mit mein System RED fast explodiert. Die Sch... kommt duch das Versorgungsnetz rein. Klar, logisch. Selbst wenn ich alle Sicherungen raus nehme, sind da noch die stromzuführenden Leitungen vom Dach. Ich krieg' echt das große Kotzen !

    Wie kann man denn solche Störungen ausfiltern ? Meine Idee ist es, einen Sperrfilter gleich am Hausanschluß unter dem Dach einbauen zu lassen, falls es da eine technische Lösung gibt.

    Toll ! Bin hellauf begeistert !!! :cursing:

    Thomas

  • tobelf
    Gast
    • 21. Mai 2014 um 21:48
    • #59

    Vielleicht mal bei deinen Stadtwerken anfragen. Schliesslich sollte der Strom doch sauber reinkommen.
    Vielleicht können die ja den "Störer" finden.
    Wenn z.B. ein Nachbar seinen Solarstrom einspeist, könnten die Störungen aus dem Frequenzumrichter sich weit verbreiten. Dann sollte der Betreiber der Solaranlage filtern.
    Stadtwerke können sowas normalerweise messen...

  • Knickohr
    Gast
    • 21. Mai 2014 um 21:56
    • #60

    Das Thema Wechselrichter und Inverter von Solaranlagen hatten wir doch schon. Die sind es nicht, weil die Störungen Nachts auch noch da sind :D

    Ich tippe da jetzt eher auf diese PLC-Dinger :cursing:

    Thomas

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