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Aufnahmen im HDR-Bereich Teil 2

  • Planetarier
  • 12. Mai 2013 um 17:45
1. offizieller Beitrag
  • Planetarier
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    • 12. Mai 2013 um 17:45
    • #1

    Die Fotografie im HDR-Bereich (High-Dynamic-Range) ist ein Gebiet, indem man faszinierende Aufnahmen aus unterschiedlichen Belichtungsreihen in diesem Bereich umsetzen kann.
    Somit entstehen beeindruckende Bilder in jedem Kontrastumfang in dem Motiv.

    Um vernünftige Ergebnisse in der HDR-Fotografie zu bekommen, müssen zuerst mal ein paar Gedanken dazu gemacht werden, ob die Kamera die Voraussetzungen erfüllt: nicht jede Kamera ist hier dafür geeignet. Viele die auf dem Markt erhältlichen Kameramodelle sind ungeeignet. Mit einer digitalen Spiegelreflexkamera kann man somit das ganze Vorhaben gut realisieren. Wenn das Kameramodell die Einstellung RAW zulässt, kann man Gegenüber den JPG-Bildern einen Qualitätsverlust vermeiden, was die Details betrifft.

    Bei HDR-Aufnahmen, die aus unterschiedlichen Belichtungsreihen bestehen, sollte darauf geachtet werden, dass die Kamera manuell einstellbar ist. Auch der automatische Weißabgleich sollte auf manuell einstellbar sein. Wichtig ist noch dass der Autofokus für die erste Aufnahme verwendet werden kann, aber danach abgeschaltet werden muss. Zudem sollten die Aufnahmen auf einem stabilen Stativ durchgeführt werden und die Auslösung der Aufnahmen per Fernauslösekabel oder Selbstauslöser von 10 Sekunden, um Verwacklungen zu vermeiden.

    Motive im HRD-Bereich gibt es genug, aber nicht jede eignen sich dafür. Hier zu eignen sich folgende Beispiele dafür:

    * Gegenlichtaufnahmen
    * Nachtaufnahmen
    * schlecht beleuchtete Räume
    * extreme Licht- und Schattenbereiche
    * Lichtreflexionen und Spiegelungen[/list]

    Um gute Ergebnisse zu bekommen, die dann mit einen speziellen Programm erstellt wird, ist es hier wichtig dass man hier richtig belichtet. Auch hängt die korrekte Belichtungszeit vom der Helligkeit des Motivs ab, von der verfügbaren Lichtmenge die auf das Motiv strahlt und die ISO-Zahl. Die richtige Belichtungszeit kann man mit einem Belichtungsmesser leicht bestimmen.

    Bei unterbelichteten Bereichen hat man noch den Spielraum, dass man hier in dem Programm indem man die HDR-Aufnahmen verarbeitet, diese mit den Reglern die Details zu verarbeiten. Mit den Aufnahmen die für ein HDR entstehen, werden unterschiedliche Belichtungszeiten aus dem jeweiligen Motiv erstellt, wobei hier alles im Manuellen Modus gemacht wird. Wichtig ist bei solchen Belichtungsreihen, dass man nicht die Blende verstellt. (Die Belichtungsreihen können so ausfallen: 1/1000 Sek - 1/ 250 Sek - 1/30 Sek....).

    Zuerst wird für die erste Aufnahme die korrekte Belichtungszeit ermittelt. Dies kann über eine Testaufnahme geschehen, und diese dann die weiteren Aufnahmen mit Belichtungsstufen von –2 EV, 0 EV, +2 EV an der Kamera ausgelöst werden.

    Wenn man Magic Lantern auf der Canon EOS installiert hat, kann man mit HDR Bracketing HDR Bilder erstellen. Bei der Sequence-Einstellung im Untermenü, kommen somit unterschiedliche Belichtungsreihen heraus. (Welche die beste Methode ist, ausprobieren)

    Um aus den Belichtungsreihen ein HDR-Bild zu erzeugen, braucht man spezielle Software dazu.

    Als Software kommen hier diese in Frage:

    Qtpfsgui
    Photomatrix
    (Diese Software, benötigt eine Lizenz. Die Testversion ist voll funktionsfähig und unbegrenzt einsetzbar, wobei hier ein Wasserzeichen in den Bildern hinzugefügt wird)
    HDR projects  (Die Testversion ist voll funktionsfähig und unbegrenzt einsetzbar, wobei hier ein Wasserzeichen in den Bildern hinzugefügt wird)

    Hier mal ein paar Beispiele, wie sich die HDR-Aufnahmen in den verschiedenen Programmen darstellen:

    Aufgenommen wurde eine Nachtaufnahme mit 400 ISO mit jeweils 5 Belichtungsreihen mit der Canon EOS 600d: Aufgenommen wurde das fertige HDR-Bild (die Belichtungsreihen) mit Magic Lantern. (10 Sek. - 5 Sek. - 20 Sek. - 2,5 Sek. - 41 Sek). Einstellung bei Magic Lantern: - + -- ++ (0 - + -- ++= normal, kürzere, längere, kürzeste, längste Belichtungszeit)

    Das Ergebnis wurde mit zwei verschieden Programmen umgesetzt: Qtpfsgui und Photomatrix


    Erstellt wurde die Aufnahme aus den Einzelbildern mit Qtpfsgui.

    weitere Möglichkeiten die man mit den Filtern in Qtpfsgui umsetzen kann:

    Die letzten Aufnahmen wurden mit Photomatrix gemacht.

    Mehr zu HDR und die Methoden erfahrt man hier:


    In den Anhängen sind die zwei Programme in der Zusammenfassung dargestellt.

    Alles was mit HDR zu tun hat, soll hier rein geschrieben werden.

    Dateien

    Qtpfsgui_Programm_001.jpg 144,94 kB – 14 Downloads Qtpfsgui_Programm_002.jpg 96,66 kB – 6 Downloads Photomatrix_001.jpg 131,61 kB – 3 Downloads Photomatrix_002.jpg 124,67 kB – 8 Downloads

    Gruß Manfred
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    Einmal editiert, zuletzt von Planetarier (20. Mai 2013 um 10:55)

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    • 12. Mai 2013 um 22:29
    • #2

    Ich habe mich heute auch an dem Thema versucht. Ging nur nebenbei, da ich etwas arbeiten musste. Motive waren genug da, aber irgendwie klappte es mit Belichtung und Fokus nicht.
    Die meisten Bilder sind Mist.
    Zwei Schauer in einiger Entfernung, hier ist die Dynamik in Wirklichkeit viel höher gewesen. Im Bild irgendwie flach.

    Es gab einen Schauer mit einem Regenbogen, aber da stimmt die Schärfe überhaupt nicht.

    Einzig ein Bild mit Quellwolken und Licht von hinten sieht einigermaßen gut aus.

    Solange ich keine vernünftigen Ausgangsbilder habe, lohnt sich natürlich auch das Testen der Software nicht. Ich habe Luminance HDR 2.3.1 probiert, aber alle Bilder hinterher weggeschmissen :(

    Viele Grüße

    Sven

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    • 13. Mai 2013 um 10:47
    • Offizieller Beitrag
    • #3

    Das letzte sieht wirklich gut aus. Den Regenbogen habe ich gestern Nachmittag auch gesehen, als wir vom Ritterfest Burg Falkenstein zurück kamen.

    Gruß

    Patrick

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    • 13. Mai 2013 um 11:57
    • #4
    Zitat

    Motive waren genug da, aber irgendwie klappte es mit Belichtung und Fokus nicht.

    Bei Wolken genügt es, wenn man nur 3 Bilder zu einem HDR macht. (Eins überbelichtet, normal, unterbelichtet). Wenn man mehr verwenden möchte, kommt es auf den Kontrastumfang des Motivs an, wie viel man aufnimmt. Wenn deine Kamera es zulässt, die Belichtungsreihenaufnahmeautomatik zu benützen, also eine erweiterte Funktion zur Belichtungskorrektur in -1, - 2 / + 1,+2 EV (Stufen), müsste ordentliche Belichtungen heraus kommen. Die meisten Kameras, erlauben nur 3 Bilder mit dieser Einstellung.

    Das letzte Bild ist mal gut gelungen, was die Einzelbilder betrifft. Am Besten mal je nach Motiv, unterschiedliche Belichtungszeiten ausprobieren, wobei man dann beurteilen kann wie das Ergebnis dann aussieht.

    Gruß Manfred
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    • 13. Mai 2013 um 13:57
    • Offizieller Beitrag
    • #5

    Hier mal mit Handy

    Dateien

    2013-05-13 13.54.36 (Large).jpg 260,26 kB – 28 Downloads

    Gruß

    Patrick

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    • 20. Mai 2013 um 16:00
    • #6

    Habe mal in den alten Aufnahme die ich auf Djerba,Oase Zarzis 2008 aufgenommen habe, mit Photomatrix nachbearbeitet.

    Alt:

    Neu:

    Was für ein Unterschied gegen die Original-Aufnahme. Komisch ist, dass das Wasserzeichen in der Aufnahme fehlt. :D

    Gruß Manfred
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  • Grinchy
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    • 20. Mai 2013 um 16:56
    • #7

    Ich mache in letzter Zeit viele Fotos mit dem iPhone - ist meistens einfacher, weil man das Handy im Gegensatz zur Kamera eh meistens dabei hat und das Handy auch gute Fotos macht.
    Das iPhone hat von Haus aus eine HDR-Funktion. Da fällt der Effekt speziell auf, wenn man sich den Himmel anschaut. Bei sonnigen Tagen kann man bei normalen Fotos nunmal nur einen Teil vernünftig belichten: Entweder ist Motiv normal belichtet und der Himmel dafür überbelichtet (weiß), oder aber der Himmel ist normal belichtet (d.h. man sieht die Wolken) und das Motiv ist unterblichtet. Hier greift die HDR-Funktion, indem sie beide Teile ausgewogen belichtet.

    Hier mal ein Beispiel:
    Normal belichtetes Foto:

    HDR-Foto:


    Hier ist es deutlicher:
    Normal belichtetes Foto:

    HDR-Foto:


    Besonders schön zeigt sich dieser Effekt z.B. bei alten Gemäuern, die toll ausgeleuchtet scheinen:
    Normales Foto (hier ist die Kirche unterbelichtet):

    HDR-Version:

  • Knolau
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    • 20. Mai 2013 um 22:28
    • #8

    Nächster Test von mir. Ich habe vorhin einfach mal Landschaft und Himmel kurz nach Sonnenuntergang abgelichtet und danach mit zwei Programmen Bilder bearbeitet.
    Hier mal das normale Bild:

    Man kann leicht erkennen, das weder der Himmel noch die Landschaft gut belichtet sind.

    Dann habe ich versucht, eine Belichtungsreihe mit HDR projects platin Demo zu entwickeln. Nach mehreren vergeblichen Versuchen (Öffnen aller Bilder einer Reihe klappte wegen Speichermangel nicht)
    ist das hier herausgekommen:

    Die Details am Horizont sehen nicht gut aus, aber wenn man nicht so genau hinschaut ist es für´s Erste ok. Aber der Weg bis zum fertigen Bild ist recht aufwändig.

    Da ist Photomatx viel einfacher, das Ergebnis sieht in einem Bruchteil der Zeit ganz gut aus (vor allem recht natürlich)

    Mehr Zeit für weitere Tests habe ich leider nicht. Vielleicht gibt es ja mal fotogenes Wetter, dann gibt´s eventuell weitere Bilder.

    Viele Grüße

    Sven

  • Planetarier
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    • 20. Mai 2013 um 22:41
    • #9

    Ist schon heftig, was da HDR projects platin Demo mit den Wasserzeichen dort in dem Bild einfügt. Auch das Ergebnis überzeugt nicht so ganz. Bei diesem Programm braucht bestimmt viel an RAM-Speicher, wobei hier mit 2 GB RAM die Bilder ohne Probleme sich bearbeiten lassen.

    Aber bei Photomatrix, sehe ich auch dass es hier deutlich einfacher ist. Da kann man bei bestimmten Aufnahmen, was den Kontrast angeht mit den Filtern das Bild deutlich verbessern. Aber anscheinend wird nicht immer das Wasserzeichen in den Bildern eingefügt. ;)

    Zwar sind die Bilder aus dem iPhone, nicht schlecht. Aber mit einer DSLR können die nicht mit dem Ergebnis mithalten. (Kommt auch auf die Auflösung an)

    Gruß Manfred
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    • 21. Mai 2013 um 00:18
    • Offizieller Beitrag
    • #10

    HDR Projects hat viele Voreinstellungen, kann aber auch manuell angepasst werden. ;) Schwierig und viel Rechenpower sehe ich dabei nicht.

    Gruß

    Patrick

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    • 21. Mai 2013 um 20:01
    • #11

    So,

    habe auch mal gearbeitet.:)

    Foto: Cyber Shot HX5V

    Einstellungen: ISO 125, Blende 8, Belichtungszeit 250
    HDR Modus, +-1, 0 macht automatisch 3 Bilder, bearbeitet, CS5 PS.
    Habe das Bild hier zum hochladen natürlich etwas zammegdruckt.

    Gruß Silvio

    Dateien

    test_hdr.jpg 137,72 kB – 30 Downloads

    Gruß Silvio

    Wetter Kastl

  • Grinchy
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    • 21. Mai 2013 um 20:39
    • #12
    Zitat von Planetarier

    Zwar sind die Bilder aus dem iPhone, nicht schlecht. Aber mit einer DSLR können die nicht mit dem Ergebnis mithalten. (Kommt auch auf die Auflösung an)

    Ja, das stimmt natürlich. Die HDR-Funktion beim iPhone ist auch nur ein Gimmick für unterwegs. Für besonders schöne Aufnahmen, bei denen der HDR-Effekt richtig künstlerisch deutlich wird, kommt man an guten Kameras (i.d.R. DSLR's ;) ) nicht vorbei. Darf ich fragen, welches Modell du nutzt?

    Ich denke übrigens, dass ihr mit Photomatix schon eine sehr gute Wahl getroffen habt, es ist eines der besten Programme für HDR-Fotografie. Speziell die Kombination Photomatix + Photoshop ist sehr ergiebig ;)

  • Volker Afflerbach
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    • 21. Mai 2013 um 20:43
    • #13

    das mit den hdr aufnahmen hat was,mit meinem galaxy s3 mache ich solche aufnahmen ohne weiteres nachbearbeiten,und die bilder sind der hammer,und das mit einem handy.

    Wetterstation Bremen Blumenthal mit Vantage Pro2 Aktiv 24std Belüftung Regenmesserheizung,Blattfeuchte und Bodenmessfeld
    Betreiber Volker Afflerbach
    Telefon Mobil +491741869763


  • Planetarier
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    • 21. Mai 2013 um 21:28
    • #14
    Zitat von Grinchy

    Ja, das stimmt natürlich. Die HDR-Funktion beim iPhone ist auch nur ein Gimmick für unterwegs. Für besonders schöne Aufnahmen, bei denen der HDR-Effekt richtig künstlerisch deutlich wird, kommt man an guten Kameras (i.d.R. DSLR's ;) ) nicht vorbei. Darf ich fragen, welches Modell du nutzt?

    Ich denke übrigens, dass ihr mit Photomatix schon eine sehr gute Wahl getroffen habt, es ist eines der besten Programme für HDR-Fotografie. Speziell die Kombination Photomatix + Photoshop ist sehr ergiebig ;)

    Ich benütze die Canon EOS 600 d, mit der Zusatzerweiterung wie schon in jeden Betrag beschrieben. In der Videoanleitung wie man mit dem Programm diese HDR-Aufnahmen verarbeitet, ist Photomatix ein Spezialprogramm dafür. Was ich bei diesem Programm schätze, ist die Lupenfunktion wobei man für jede Ecke diese Filterfunktionen verwenden kann, um zu sehen wie man die Details nachher heraus kommen. Für die Vollversion hält sich mit dem Preis in den Grenzen. Auch die fertigen Filteranwendungen sind für den jeweiligen Geschmack schon als Vorlagen enthalten, zudem kann man noch selber Filterfunktionen erstellen.

    Gruß Manfred
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  • Grinchy
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    • 21. Mai 2013 um 23:05
    • #15

    Ich nutze eine Canon EOS 400D für die besseren Aufnahmen :) Die Kamera macht sehr gute Bilder aber ganz hundertprozentig zufrieden bin ich leider nicht, denn die Bilder weisen meist eine ganz leichte Unschärfe auf - vor allem wenn man in die Ferne sieht (ferne Bergketten erscheinen nicht als scharfe Linie gegen den Horizont sondern meist etwas "verwaschen"). Ich bin mir nicht ganz sicher, obs am Sensor oder am Objektiv liegt. Zum Glück ist die Unschärfe nur ganz gering und lässt sich meist mit etwas Nachbearbeitung beheben.

    Vielleicht noch als Tip: Meine HDR-Aufnahmen (von der DSLR) haben meist ein relativ starkes Farbrauschen (dieses addiert sich ja über alle 3 Aufnahmen). Und auch bei normalen Fotos ist das Farbrauschen manchmal relativ extrem. Für solche Sachen nutze ich sehr gern das Programm NeatImage, welches das Farbrauschen sehr effektiv entfernt. Also von der Reihenfolge her: Photomatix -> NeatImage -> Photoshop - wobei es NeatImage auch als PS-Plugin gibt, dabei spart man sich einen (verlustbehafteten) Speichervorgang.

    Kurz zur Veranschaulichung (Bildquelle: )
    Originalbild:

    Gefiltertes Bild:

    Dazu muss man noch sagen, dass in diesem Falle die Rauschreduzierung zur Veranschaulichung bis zum Anschlag gedreht wurde. Daduch gehen auch einige Details verloren. Im Normalfall sollte man den Filter nicht so weit aufdrehen, bzw nur einzelne Bereiche im Bild filtern (wie beispielsweise den Himmel).

  • *djpatrick*
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    • 21. Mai 2013 um 23:22
    • Offizieller Beitrag
    • #16

    Bei den Bilder muss man schon sehr genau hinsehen, um einen Unterschied wahrzunehmen. Bei den Gebäuden sieht man nix, nur bei der Himmelsstruktur.

    Gruß

    Patrick

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    • 2. Dezember 2014 um 19:26
    • #17

    So nun ist eine Zeit gekommen, wobei man mit verschiedenen Motiven experimentieren kann. Die Adventszeit bietet hier einige reizvolle Stimmungen. Was mich interessieren würde, wie die Aufnahmen bei Nacht so herauskommen.

    Eine Aufnahme habe ich nun mit einer Lampe mit einer Kerze gemacht. Zwar sieht das Bild dann so aus, wie man es mit dem Auge gesehen hat.

    Erstellt wurde das mit dem Programm, das oben schon erwähnt wurde.

    Gruß Manfred
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    • 6. Februar 2016 um 20:07
    • #18

    Servus!

    Ich versuche mich auch seit letzten Herbst in der HDR Fotografie mit meiner Sony A77, Lightroom 5.7 und Photomatix Pro 5.05.

    Hier mal ein paar Bilder:

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    Grüße aus Österreich!
    Andi

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    • 6. Februar 2016 um 21:22
    • #19

    @Andi,


    Sind auch nicht schlecht geworden.


    Mit Photomatix Pro 5.05 habe ich nun eine Vollversion die mir mehr Möglichkeiten bietet als den Stempel von dem Programm im Bild zu haben.


    Einige Aufnahmen vom letzten Jahr:





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    • 7. Februar 2016 um 10:53
    • #20

    Servus Manfred!

    Auch sehr schön Deine Bilder!!!

    Ich würd ja manchmal gerne mehr machen. Aber entweder hab ich grad die Kamera nicht dabei oder ich hab schlicht und einfach keine Zeit. Schön langsam aber sicher sollte der Hausbau dem Ende zugehen....

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    Andi

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