Erweitert dazu (in englisch) ueber Santorini (GR):
Weltweites Feuerwerk der Vulkane
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donharry -
10. September 2012 um 14:39
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Dann wollen wir mal hoffen, daß es nicht die Anzeichen sind für einen MEGA Vulkanausbruch, der schon so lange angekündigt ist.
Wegen mir kann es ruhig noch 1000 Jahre dauern bis es dazu kommt. -
Sehr bemerkenswerte Sache. Mal schauen was die Monate ... sich noch so zeigt laut der neuen Lage aus der Seite. Hallo donharry, derzeit spielt sich ja nicht bis jetzt viel bei Spanien weiter ab. Aber wenn sich was tut wie Gewitter usw. Regenfälle melde ich mich mal wieder privat per Info. Aber die Seite zu die Vulkane ist schon interessant. So viele Aktivitäten sind derzeit schon etwas ungewöhnlich, wenn auch vereinzelt. Wie ist es denn allgemein die Wetterlage bei euch in Spanien u. sonst die Brände die auf der Westseite von Spanien vorlagen. Zurzeit spielt sich ja einiges auch woanders noch immer ab. Einige Tropenstürme ziehen zwar auch nach Europa, zum Glück ohne größere Wirkungen. Nahe Island könnte einer dieser für Orkanböen sorgen im Verlauf der Tage dieser Woche bei mehr als 135 km/h. Im Moment scheint es so , das es etwas feuchtere Bedingungen laut Modellaussicht die nächsten Monate südlich von Europa o. im Osten geben könnte. Ob nun der Winter mild o. kälter wieder wird ist auch noch nicht wirklich sicher. Da wahrscheinlich nun sicher ein El - Nino (bei ihm geht man nach Forschungen meist von kalten Winter aus in Europa u. milden Bedingungen woanders o. vielleicht auch milden Verlauf, wer weiß ... , wenige noch unklare Modelle sagen eine negative Trendrichtung zu kalten Winter vor im nächsten Jahr auf der Ostseite Europas...meist sind Troglagen die Folge u. ein Hochdruckzentrum über dem Atlantik was die Westdrift stört u. mehrere Wellenformationen bei uns mit Tiefdruckstörungen u. mehr Niederschläge, vielleicht Schnee...) wieder bevorstehen könnte. Sowie global Wetteranomalien auftreten. Sogar 2 Tornados haben in New York sich gezeigt wenige Minuten u. Dächer abgedeckt.
Zurzeit zeigen sich von Sommer an schon diesen Jahres Veränderungen in der Länge u. Lage der Wellentröge ... u. mehrere auffallende Hochdruckzonen, wobei noch nicht sicher sein kann , ob dies auf einen kalten Winter wieder hinweisen könnte diesmal. Noch nicht klar ob der Dezember 2012 eine etwas leicht kalte Tendenz annehmen könnte.
Zurzeit ist dies aber nur eine grobe Einschätzung, die aber noch nicht sicher zeigt was passiert diesmal. Nur die Wellenanomalien über Europas ... langsam leichte Abkühlung weit im Nordosten des Kontinent von Asien u. außerhalb von Russland u. die hohen Meerestemperaturen u. nördlich langsam möglicherweise sinkende Temperatur im Wasser ... sollte dann weiter beobachtet werden. Fraglich was das Pazifikhoch mit dem Polarwirbeltief in der Höhe anstellt, was noch bedeutend auch fürs Europawetter werden kann. Das Pazifikhoch u. die Wellenreihen der durch die Impulse aus Anomalien der wärmen Regionen in der Troposphäre auf den Polarwirbel über einem beeinflussten Subtropenjet wirkt u. die Wetterlage in Europa verändern könnte wieder. Die derzeit äußere Veränderung der Wetterzirkulation kann man nur weiterverfolgen u. sehen was das nun wirklich für uns bewirkt u. der Einfluss der Mittelgebirge auf die Strömungszirkulation in der Höhe u. unteren Schichten bei so einer Veränderung.
Das El-Nino ... ist wahrscheinlich laut Verlauf der Modelle nun wirklich in kommen, da vor kurzen noch ein Blog kurz eine ähnliche Lage erwartet hat.
Vor allem gespannt wie sich die Vulkansituation weiter entwickelt derzeit, die auf den Seiten etwas auszumachen ist. Natürlich nicht was genau zu erwarten wäre.
Marco
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In der Seite ist ein Link enthalten, wo jetzt in den Phlegräische Feldern in Süditalien erste Bohrungen in dem Supervulkan gemacht wurden. 200 Meter sind schon gebohrt worden, 500 Meter erfolgen nächste Woche. Nächstes Jahr soll die Bohrung bis auf 3500 Meter erfolgen. Auch berichten Forscher, dass dieser Supervulkan sei unruhig geworden.
Mehr Infos hier:
Welche Auswirkung diese Bohrungen haben werden, kann man derzeit nicht abschätzen, weil einige Forscher befürchten mit einem Risiko.
Welche Folgen hier dadurch entstehen könnten, steht im unteren Link. Wenn es durch die Bohrung zu einem Ausbruch kommen sollte, dann läge ganz Europa unter einer Asche-decke.Siehe auch hier:
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Ich finde diese Bohrungen recht bedenklich
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Was die Bohrungen angeht, könnte fatale Folgen haben, siehe die Erdöl-Bohrungen in Nds... (Ich weiß den Ort nicht mehr.) Dort sollen die Bohrungen seismische Aktivitäten ausgelöst haben. Diese Aktivitäten können auch einen ruhenden Vulkan zum Erwecken bringen, oder?
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Na ja,die Bohrungen nach Erdöl in NDS haben den Unterschied,daß dort Flüssigkeit in das Bohrloch eingeführt wird,was dann in Risse und Spalten fließt und diese durchaus sprengt,(Freckling),auch wenn die Firmen es nicht zugeben wollen.
Das ist für mich immer der beste Beweis,das die CO²-Verklappung unter meinem Hintern hier in SH niemals dicht sein kann.Auch Gas kriecht in Spalten und kommt wieder,siehe Vulkane.
Auf den Phlegräischen Feldern bei Neapel wird "nur" gebohrt und nix eingeführt (allerhöchstens ´ne Meßsonde).
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Gut ein anderes Verfahren. Wollen wir hoffen, dass die Bohrungen weiter gut verlaufen, nur der Grund für die seismischen Aktivitäten ist nicht erleutert worden[nicht gefunden?].
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Ich will ja nicht den Angeber spielen,aber soweit ich weis,sind dort 30 bis 40 Vulkanschlote mehr oder weniger aktiv,(Wikipedia sagt sogar 50),da rummelt es immer.Sollte das in Zukunft mehr werden,dann würde ich mir schon Gedanken darüber machen,was da wohl kommen mag.Aber von Bohrungen und damit minimalen Druckentlastungen (wir kratzen ja nur an der obersten Schicht,mehr als max 3-5 km sind wir ja noch nie gekommen,die Magmakammern liegen aber viel tiefer) geht,sag ich jetzt mal,geht keine Gefahr aus.
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Nur unter hohem Druck wird Magma gefährlich !! Unter den Phlegräischen Feldern brodelt Rhyolit-Magma, ein extrem explosives Gemisch. Kommt große Mengen Wasser in das Bohrloch, die durch Grundwasser oder Kühlung während der Bohrung damit in Berührung kommt, somit wären große Mengen an Gas im Boden die eine ausgedehnte Magmakammer produziert gefährlich, wenn diese angebohrt wird. Dies sollte vermieden werden. Hoffentlich.
Mehr ist auch wie schon erwähnt dort beschrieben, welche Gefahr durch die Bohrung entstehen könnte.