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Bundesbehörde rät allen Internetnutzern zum Selbsttest

    • Viren
  • Planetarier
  • 11. Januar 2012 um 15:11
  • Erledigt
1. offizieller Beitrag
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    • 11. Januar 2012 um 15:11
    • #1
    Zitat


    Sind Tausende deutsche Web-Surfer ab März offline? Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät Internetnutzern zum PC-Schnelltest. Auf einer offiziellen Website kann man jetzt prüfen, ob ein Schadprogramm den eigenen Datenverkehr umleitet.

    Die Situation ist kurios: Die US-Bundespolizei FBI betreibt derzeit Server, über die Kriminelle zuvor den Datenverkehr von Millionen Rechnern umgeleitet haben. Als Fahnder des FBI im November in New York mehr als hundert Server sicherstellten, über die eine Truppe von Cyber-Gangstern ein Netzwerk infizierter Rechner manipuliert hatte, standen die Ermittler vor einem Problem: Hätten sie einfach alle Steuerungscomputer der Kriminellen abgeschaltet, wären wohl Millionen Computer auf der ganzen Welt schlagartig vom Internet abgeschnitten gewesen.

    Quelle: T-Online.de

    Hier kann man seinen PC testen, ob dieser schon mit dem Schädling befallen ist.

    <<<< >>>>>

    Zitat


    Im Browser sieht man, ob der eigene Rechner befallen ist und wie man gegebenenfalls das Schadprogramm loswird. Letzteres allerdings könnte sich nach Informationen von SPIEGEL ONLINE schwierig gestalten: Die kriminellen Betreiber des DNS-Changer-Netzwerks installierten demnach sogenannte Rootkits auf den Rechnern ihrer Opfer. Das sind Schädlinge, die tief im Betriebssystem des Computers wurzeln und schwer wieder zu entfernen sind.

    Beseitigen Sie die Infektion mit Hilfe der Software DE-Cleaner und prüfen Sie die Systemeinstellungen Ihres Computers:

    DE-Cleaner Download.

    Mit dieser Software kann man trotzdem überprüfen, ob das System mit diesen Rootkits befallen sind. Die Software z.B Avira DE-Cleaner kann beim Durchsuchen der Festplatte schon einige Zeit in Anspruch nehmen, weil hier mehrere Durchläufe gemacht werden. (Dauer je nach Dateien, zwischen 15 Min bis 1 Stunde) Auch sollte man fast jeden 2.Tag oder mehrmals in der Woche diesen Test mit dieser Software ausführen, um sicher zu stellen, dass man bis Ende März keine böse Überraschung erleben möchte.
    Auch einen kompletten Virenscann mit der Anti-Virus-Software ist derzeit des öfteren angesagt. Dies kann aber jeder selbst entscheiden, ob er dies nur einmal machen möchte oder mehrmals.

    Siehe auch auf dieser Seite mit mehr INFOS:


    PS: Nachtrag:

    Habe gerade mein Betriebssystem mit dieser Software "Avira DE-Cleaner" überprüft, System ist sauber.

    mehr Tipps sind hier noch zu machen, wie auf den drei Bildern:

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    Gruß Manfred
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    • 11. Januar 2012 um 15:50
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    Bei mir grünes Licht. ;)

    Gruß

    Patrick

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    • 11. Januar 2012 um 15:54
    • #3
    Zitat von *djpatrick*

    Bei mir grünes Licht. ;)

    @Patrick,

    Scanner trotzdem dein System mit dieser Software, die ist unter:


    zu haben. Dort gibt es 3 verschiedene Scanner, speziell auf diese Rootkits abgestimmt.

    Infos auch dort:

    Gruß Manfred
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    • 11. Januar 2012 um 15:58
    • Offizieller Beitrag
    • #4

    Mich würde interessieren, ob hiesige Secuity-Sites davor warnen oder diesen Schädling finden. Bei mir läuft täglich ein Test und kann mir nicht vorstellen, dass das mittlerweile schlechte Avira (war früher deutlich besser) etwas findet, was Kaspersky nicht sieht.

    Man schreibt auch, dass man sich bei Test nichts herunterlädt. Jedoch, lade ich mir bei den Cleanern auch tatsächlich nur den Cleaner herunter oder entpuppt sich dahinter der tatsächliche Bundestrojaner, der damit eingeschleust wird? Ist schon komisch, wenn da BSI mit drauf steht.

    Gruß

    Patrick

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    • 11. Januar 2012 um 16:04
    • #5
    Zitat von *djpatrick*

    Mich würde interessieren, ob hiesige Secuity-Sites davor warnen oder diesen Schädling finden. Bei mir läuft täglich ein Test und kann mir nicht vorstellen, dass das mittlerweile schlechte Avira (war früher deutlich besser) etwas findet, was Kaspersky nicht sieht.

    Auf jeden Fall warnt T-online vor diesem fiesen Schädling, was beim Befall dann kein Zugriff auf das Internet mehr möglich ist.
    Ob andere Seiten davor warnen, weiß ich noch nicht. Dies wird bestimmt noch erfolgen.

    Werde mal mit einer anderen Software, wie die von Microsoft und andere Software die auf der folgenden Seite angeboten wird, das System scannen.

    Gruß Manfred
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    • 11. Januar 2012 um 16:23
    • Offizieller Beitrag
    • #6

    Ich habe mal auf anderen Seiten recherchiert und scheint zu passen. Was auf t-online steht, trau ich nie. Mich stört das rote T.

    Gruß

    Patrick

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    • 11. Januar 2012 um 17:35
    • #7

    Habe auch die Festplatte mit Kaspersky überprüft. (noch in Arbeit)

    Zitat


    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät allen Deutschen, die Internetverbindung ihres Computers zu überprüfen. Denn diese könnte von Betrügern manipuliert worden sein.
    Mithilfe der Schadsoftware „DNS-Changer“, die sich unbemerkt auf Millionen Rechnern weltweit installiert hatte, leiteten Kriminelle die Nutzer beim Browsen heimlich über ihre Website um. Wer beispielsweise "http://www.derwesten.de" in seinen Browser eintippte, landete auch auf der DerWesten-Website. Zwischendurch wurde er aber - für den Nutzer nicht merkbar - auf die Server der Kriminellen geführt. So konnten diese vermutlich auf private Daten der Nutzer zugreifen. Die US-Bundespolizei FBI geht davon aus, dass allein in Deutschland 33.000 Rechner betroffen sind.
    Quelle:

    Weitere Links dazu:


    Auch auf der Seite Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

    Gruß Manfred
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    • 11. Januar 2012 um 17:41
    • #8

    Bei mir auch alles im grünen Bereich.

    LG
    Steffen
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    Messungen und Technik:
    Davis VP2 Plus mit 24h Belüftung, Bodenmessfeld, TOA Blitzortung; Erschütterungssensor; Radioaktivitätsmessung

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    • 11. Januar 2012 um 17:45
    • #9

    Bin zwar mit dem 2. Scann noch nicht durch, dieser verlangsamt alles was ich derzeit mache. Mal sehen was dieser ergibt. Auch ersetzt diese Programme keinen Virenscanner.
    Schaden kann es nichts, mit dem eigenen Scanner noch die komplette Festplatte und Bootbereich zu scannen. :)

    Gruß Manfred
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    • 11. Januar 2012 um 18:09
    • Offizieller Beitrag
    • #10

    Avira zur Hälfte durch und schreibt jetzt schon bei mir: Gefundene Schadsoftware: 10

    Krass, obwohl Kaspersky nichts hat. Na erst mal schauen, vielleicht sinds auch nur Cookies, etc.

    Gruß

    Patrick

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    • 11. Januar 2012 um 18:28
    • #11

    Alles sauber bis jetzt

    Gruß
    Walter
    :)
    An manchen Tagen geht alles schief, aber dafür klappt an anderen gar nichts. Verfasser unbekannt

    Wenn due eine Blume magst pflückst du sie,

    Wenn du eine Blume Liebst

    gibst du ihr Wasser und geniest ihre Gegenwart

    Wer das versteht , versteht das Leben.

    {buddistische Weisheit]

    http://www.schwalmtalwetter.de

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    • 11. Januar 2012 um 18:30
    • #12

    Kaspersky habe ich herunter geladen, kam eine Fehlermeldung dass die Dateien veraltet sind. ?(

    Wichtig ist diese Seite:

    Gruß Manfred
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    • 11. Januar 2012 um 19:11
    • Offizieller Beitrag
    • #13

    Ich hatte auch grün und scanne mittels Avira gerade und zack, schon 31x Schadsoftware. Kaspersky fand auch ein Rootkit

    Krass, ist das Problem neu oder haben die Schädlinge schlagartig zugeschlagen? Habe nicht alle Details gelesen.

    Gruß

    Patrick

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    • 11. Januar 2012 um 19:21
    • #14

    Im Fernsehen, auf RTL kam ein Hinweis, dass dringend alle den PC darauf untersuchen sollen.
    Aber woher kommt so ein Zeug her, wenn täglich 33.000 Benutzer betroffen sein sollten.?

    Gruß Manfred
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    • 11. Januar 2012 um 19:50
    • #15

    @Roland,

    den Rest und da war ja bei Patrick alles grün also reicht das dann mal nicht oder??

    Vorläufig schon, aber zur Sicherheit würde ich mit einem Virenscanner die gesamte Festplatte nach unbekannten Viren überprüfen.

    Siehe auch die Infos auf dieser Seite:


    Vorbeugende Maßnahmen

    Im Hinblick auf die Sicherheit Ihres Computers beachten Sie bitte folgende wichtige Grundregeln:
    Überprüfen Sie Ihren Computer auf Befall. Benutzen Sie hierzu den DE-Cleaner. Löschen Sie gefundene Schädlinge.
    Installieren Sie aktuelle Service Packs und Sicherheitsupdates für Ihr System und aktivieren Sie automatische Updates. Microsoft-Anleitung: Computer schützen.
    Installieren Sie einen Virenscanner, z.B. einen der hier genannten und aktualisieren Sie ihn regelmäßig.
    Benutzen Sie eine Firewall wie z.B. die windowseigene Firewall oder einen Router. Mehr Informationen zu Firewalls.


    (der gleiche Text steht weiter oben, die mit diesem Hinweis sich befassen) Siehe: 2.Zitat ganz oben (Rootkit)

    Die kriminellen Betreiber des DNS-Changer-Netzwerks installierten demnach sogenannte Rootkits auf den Rechnern ihrer Opfer. Das sind Schädlinge, die tief im Betriebssystem des Computers wurzeln und schwer wieder zu entfernen sind.

    Siehe über Rootkit hier:


    Zitat


    Der Begriff ist heute nicht mehr allein auf unixbasierte Betriebssysteme beschränkt, da es längst auch Rootkits für andere Systeme gibt. Antivirenprogramme versuchen, die Ursache der Kompromittierung zu entdecken. Zweck eines Rootkits ist es, Schadprogramme ("malware") vor den Antivirenprogrammen und dem Benutzer durch Tarnung zu verbergen.

    Das Merkmal eines Rootkits ist es, dass es sich ohne Wissen des Administrators installiert und dem Angreifer die Basis zum Installieren von z. B. Viren oder die Möglichkeit zu DDoS („Distributed Denial of Service“, engl. soviel wie verteilte Diensteblockade) bietet. Rootkits können neue Hintertüren („backdoors“) öffnen. Zudem versuchen Rootkits, den Weg ihres Einschleusens zu verschleiern, damit sie nicht von anderen entfernt werden.

    Da eine hundertprozentige Erkennung von Rootkits unmöglich ist, ist die beste Methode zur Entfernung die vollständige Neuinstallation des Betriebssystems.[6] Da sich bestimmte Rootkits im BIOS verstecken, bietet selbst diese Methode keine hundertprozentige Sicherheit über die Entfernung des Rootkits. Um eine Infizierung des BIOS im vornherein zu verhindern, sollte das BIOS schreibgeschützt werden (hardwareseitig).
    Quelle:

    Gruß Manfred
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    • 11. Januar 2012 um 20:25
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    • #16

    So, Avira ist durch und hat 16 gefunden, warum zwischendurch auf noch mehr, keine Ahnung.

    Jedenfalls sind die 16 nicht in Verbindung zu setzen, mit dem aktuellen Problem. Da wurden u.a. Trojaner entlarft, die manche Software benötigt, die ich brauche und ansonsten waren es nur Kleinigkeiten, von den ich wusste. Nun ja, nun ist alles behoben mit Avira. Aber ansonsten habe ich bei Kaspersky immer nur den Schnell-Scan laufen lassen und dass zeigt sich gerade als Fehler. Kaspersky findet noch mehr, als der Avira-Cleaner und vor allem wirklich echte Trojaner, die ich nicht brauche.

    Aus meiner Sicht, kann man sich den Avira-Scanner schenken. Spaßeshalber würde ich das Tool von Kaspersky nochmal probieren, ob es gleich zieht mit der Security von Kaspersky.

    Gruß

    Patrick

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    • 11. Januar 2012 um 20:37
    • #17

    In der Tagesschau kam es auch gerade mit dem Link. Interessant, die Seite selbst ist nicht verifiziert, das hätte man vom BSI und BKA erwarten können, oder?

    Gruß aus Leipzig
    von LE-Wetter:)

    WS888, Blitzortung, Radioaktivität, Webcam

    Einmal editiert, zuletzt von LE-Wetter (12. Januar 2012 um 06:55)

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    • 11. Januar 2012 um 21:09
    • Offizieller Beitrag
    • #18

    Kostet wieder extra. :D

    Gruß

    Patrick

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    • 11. Januar 2012 um 21:19
    • #19

    Ich glaube dass jeder Virenscanner was anders findet, was der andere nicht findet. Kaspersky läuft derzeit seit 2 Stunden und hat bis jetzt ein trojanisches Pferd gefunden.
    Welcher Virenscanner was findet und welche schlechter Abschneiden, sind in verschiedenen Virenscanner-Test ja schon aufgeführt worden.
    Auf jeden Fall kann ich auf der Sicheren Seite mich fühlen, weil kaum was bis jetzt gefunden worden ist.

    Es gibt auch Online-Scanner, die bösartige Schädlinge und Co. finden sollen. Wie gut kann man diesen vertrauen ?

    Gruß Manfred
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    • 11. Januar 2012 um 21:53
    • #20

    Virus: FBI könnte Millionen PCs vom Internet trennen

    Im März könnten mehr als vier Millionen Computer weltweit ohne Vorwarnung vom Internet abgeschnitten sein.

    Quelle:

    Täglich bis zu 33 000 deutsche PCs betroffen - Behörden raten zum Selbsttest - Am 8. März legt FBI infizierte Computer lahm
    VORSICHT, HACKER-VIRUS!

    Quelle:

    Am Besten bei öfters überprüfen, ob alles O.k. ist.

    Gruß Manfred
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