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"Ist an Dreikönig kein Winter, folgt keiner mehr dahinter" - so sagt es eine alte Bauernregel. "Da ist schon ein bisschen was dran", meinte Experte Thomas Globig vom Wetterdienst Meteomedia im Gespräch mit wetter.info
Sicher ist: In den nächsten gut zwei Wochen gibt es keine grundlegende Änderung der Großwetterlage. Doch selbst wenn uns Anfang Februar wieder die kalte Luft erwischen sollte: "Für eine wochenlange Frostlage über Europa ist es dann zu spät", so der Meteorologe. "Der Zug für richtig knackiges Winterwetter ist dann bereits abgefahren."
Im Januar wird es vermutlich nach Aussagen, keinen so richtigen Winter dieses Jahr geben. Im Februar könnte mal ein kurzer Wintereinbruch bis in Flachland geben, aber strenger Frost ist in weiten Teilen Europas, hiermit sehr unwahrscheinlich. Auch im Norden Russland ist es derzeit recht für diese Jahreszeit mild. Ein Ende der Produktion von Tiefdruckgebieten über dem Atlantik ist auf längere Zeit nicht zu rechnen. Somit könnte der Frühling recht kalt oder kühl ausfallen.
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