Derzeit ist die Sorge groß, dass die Krise in den Ländern Griechenland, Portugal, Italien, Spanien den Euro gefährden könnten. Da ja derzeit Griechenland pleite ist, und auf die Hilfe des IWF angewiesen ist. Diese Nothilfe wird nur im äußersten Notfall gewährt. Hier ist bei diesem Land der Fall. Die Griechen haben der EU jahrelang falsche Haushalt-Zahlen übermittelt und so einen soliden Haushalt vorgegaukelt.
Derzeit wird beraten, in welcher Höhe Griechenland geholfen werden soll, um wieder aus der Schuldenkriese heraus zu kommen. Momentan ist eine Summe von ca. 100 Milliarden Euro im Gespräch. Eine genaue Zahl ist noch nicht festgesetzt worden, die kann aber deutlich höher ausfallen. Wie Deutschland hier die Finanzspritze für das Land zahlen wird, ist noch nicht genau festgelegt. Derzeit ist eine Summe von acht Milliarden Euro die Rede. Ob es hier mehr werden könnte, als die acht Milliarden, wird in den nächsten Tagen beraten.
Griechenland muss mit einem sehr strengen Sparkurs, innerhalb von drei Jahren unter die drei Prozent kommen. Auch stellt sich die Frage, können diese den Kredit wieder zurück zahlen? Zudem wurden folgende Länder wie Portugal, Spanien und Italien als nicht Kreditwürdigkeit von einem Institut eingestuft. Aber was passiert, wenn diese Länder in der nächsten Zeit auch Zahlungsunfähig werden? Hier könnte es dann vermutlich das aus für den Euro bedeuten und eine Inflation in der nächsten Zeit kommen.
Wenn aber die Hilfe von Deutschland nicht bei den acht Milliarden bleiben sollte, könnte der Steuerzahler hier aufkommen. Gut möglich könnten auch durch den Rettungsplan, die Kommunen höhere Abgaben berechnen.