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Bestehende extreme Unwetterlage 17.-20.Juni 2021 - mit Superzellen-Bildung

  • Planetarier
  • June 15, 2021 at 9:36 PM
  • Planetarier
    MOD Astronomie
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    • June 15, 2021 at 9:36 PM
    • #1

    Wenn man nun auf die kommende Woche blickt, gibt es eine erste Hitzewelle in diesem Jahr, wobei nach neuesten Wettermodellen es verbreitet bis zu 37 °C geben soll und die nächsten Gewitter sind nicht weit entfernt. Wenn man die Cape-Werte für den Süden betrachtet, das hat es in dieser Form noch lange nicht gegeben. Da sind Werte über 2500 bis 3000 am Freitag drin. Aber sicher ist das noch nicht.

    Die Karten dazu:

    Cape-17.Juni

    Cape-18.Juni

    Cape-19.Juni


    Quote

    In der Nacht zum Freitag liegt der Fokus klar im Südwesten und Westen, denn hier

    könnten nun größere Gewittercluster nach Deutschland reinlaufen, die sich im

    Jura/entlang der Vogesen und in Frankreich tagsüber gebildet haben. Dank der

    nächtlichen Ausstrahlung nimmt zwar die bodengebundene Labilität ab, doch bei

    PPWs von 35 bis 45 mm und mäßigen lapse rates in der Höhe bleibt die abgehobene

    Labilität mit MUCAPE-Werten von mehr als 1000 J/kg bis weit in die Nacht

    bestehen.

    Display More
    Quote


    Freitag ...

    Somit beginnt der Tag im Westen sicherlich mit kräftigen Schauern/Gewittern aus

    der Nacht, die sich vorübergehend abschwächen, um dann im Tagesverlauf wieder an

    Intensität zuzulegen und dann auch den Süden erfassen. Die hochreichende

    Scherung liegt im Nordwesten bei rund 15 m/s, nach Süden zu bei 4 bis 10 m/s.

    Dank 1000 bis 2000 J/kg MUCAPE können sich intensive Aufwinde entwickeln, die

    großen Hagel, Starkregen und Sturmböen mit sich bringen. Es besteht erhöhte

    Unwettergefahr!

    Display More

    Quelle: https://www.dwd.de/DE/fachnutzer/…_kurzfrist.html

    Quote

    An einer ausgewachsenen Schwergewitterlage führt kein Weg mehr vorbei. Der EFI

    signalisiert selbst bis zum 6. Folgetag noch sehr ausgeprägte Signale für hohe

    Werte für CAPE und Scherung, wie man sie selten über Mitteleuropa sieht. Dies

    ist als Signal für Superzellen zu sehen, die aufgrund der hohen Scherung auch

    größeren Hagel zustande bringen können. Durchweg und modellübergreifend werden

    CAPE-Werte bis weit über 2000 J/kg und ein Gehalt an niederschlagbarem Wasser

    bis über 40 mm gezeigt.

    Display More

    Quelle: https://www.dwd.de/DE/fachnutzer/….html?nn=499004

    Durch die Cape-Werte sind im Süden und Südwesten Superzellen möglich, die wahrscheinlich sehr großen Hagel > 6 cm bringen könnten. Denkbar wäre das, 2013 hatte es in Reutlingen Hagelunwetter gegeben mit 13 cm Durchmesser.

    Gruß Manfred
    Ein Sprichwort besagt, "Wenn du nicht aufisst", gibt es morgen schlechtes Wetter.
    Wetterstation: Nexus TE923 HW4


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    Edited 2 times, last by Planetarier (June 15, 2021 at 10:00 PM).

  • Planetarier June 15, 2021 at 9:57 PM

    Changed the title of the thread from “Bestehende Unwetterlage 17.-20.Juni 2021” to “Bestehende extreme Unwetterlage 17.-20.Juni 2021 - mit Superzellen-Bildung”.
  • M2 Sturmwetter
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    • June 15, 2021 at 11:17 PM
    • #2

    Sehr gut. Kommt tatsächlich hin. Habe auch ähnliches entnommen. Da gibt es eine Fülle von Modellen im Synoptiker Leben. Die Niederschläge zeigen ähnliche Werte auch in Deut. im Verlauf dieser Woche, wo PPWs - Werte Niederschlag-35 - 45 (vielleicht auch darüber, wenn man die Menge der Energiemasse dieser Luftschichtung betrachtet) gezeigt wurden. Nach Osten hin wurden diese Werte hier deutlich berechnet. In den Alpen - Teile Südosteuropas u. Polen sogar noch höhere Werte. Durchaus deutet sich tatsächlich eine unwetterartige Entwicklung an.

    Der Westen Deut. u. auch der Südwesten wird hier von einigen Gewitterzonen u. auch mögliche lineare Struktur überlaufen die Tage, entweder ab Donnerstag, 17.6.2021 o. vor allem ab Freitag, 18.6.2021. Da die genaue wahrscheinliche Einschätzung noch punktgenau vorliegt.

    Vor allem in Frankreich - Benelux u. über Deutschland hinweg u. später auf Ost u. Nordost die Tage deutet sich was an. Die Level werden sehr wahrscheinlich - mache mal noch einen leichten Schritt zurück -aber dürften höher ausfallen, wenn die Modelle deutlich diese Bedingungen aufzeigen sollten weiterhin.

    Vor allem bannt sich das von der SCHWEIZ - ALPENRAUM - TSCHECHIEN u. BAYERN an , da in den Höhenwetterkarten Wellen eingelagerte sind in den bodennahen Fronten o. der Grenzlage die hier durchjagen u. die hohe Energiemenge der Luftmasse abheben könnten u. hochreichende Windscher u. am Jetstream dynamische Vorgänge die Deckel ... weghauen im TAGESVERLAUF (aber unterschiedlich in Teilen von Deut. Es werden auch einige Konvektive Cluster berechnet u. Superzellen, wenn´s so eintrifft. die 2500 bis nahe 3000 J/KG sind auch in anderen Modellen erkennbar u. könnten

    diagonal über Deut. zu Mitte u. im Nordosten ansteigen mit Sonnenstand u. Aufheizung ... u. den stabilen Deckel über der feuchten Luft erhöhen - aber die Störungen in der Strömung (Wellen usw. u. ähnliches was hier im Bericht schon synoptisch erfasst wurde) - deutet auf eine Auslöse mit heftigen Zellen--

    Hagelunwetter mit 6 cm wie geschrieben hier, gab es auch schon in anderen Jahren - EBENSO WIE 2013 o. 1984 o. 1998 / 2010 hatte auch eine Hitzelage mit dreimal u. einige Unterbrechung - was schon lange nicht mehr war - aber nicht wirklich neu ist- (diese ist aber schon etwas intensiver als sonst) (war deutlich länger als die diesige usw. (aber alle zeigen unterschiedliche Intensität in der Ausprägung der Hitzelage u. Anzahl der Hitzetage) u. im Nordosten u. Osten Deut. könnten es vielleicht paar mehr sein-usw. Ich denke bereits aber schon an was anderes. Sollte der Level deutlich erhöht werden - könnte es eine andere Kategorie von Gewittern geben - die wir schon lange nicht mehr hatten.

    Diese kleinen welligen Tröge mit dem Höhentrog (auch einem langsam immer längeren Haupttrog Gebiet) über dem Atlantik u. nahe Westeuropa u. auch ein Tief der Iberischen Halbinsel ist dabei mit ihm wieder zu verwachsen (der Grund eigentlich für diese intensive warme u. heiße Luftsäule-Wellenberg der an beiden Tiefdruckzonen weit nach Norden gezogen wird u. hochreichend sehr warm ist u. bodennah sich mit hoher FEUCHTE REICHERT u. labil geschichtet ist - der Auslöser kommt aber ebenso in diese Schicht reingezogen in Wellen die immer wieder angeschlagen werden (vielleicht Föhn / Frontwellen bodennah u. in mittleren Höhen...). was nahe der Höhenströmung um Südwest-Süd auftritt u. Wellen in der Höhe erzeugt die von Süd nach Nord ziehen.

    u. nimmt Kurs auf Frankreich u. einige Wellen der Tröge o. bodennahen Front - mittlere niedrige Strömung Süd werden versuchen nach Deut. zu kommen was dann wetterintensive Entwicklungen auslösen kann.

    Eine Schwergewitterlage wäre damit durch im mögliche - soweit was ich so heute gesehen habe.

    Aber wir warten die kommende Entwicklung mal ab.

    Marco

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    Edited 7 times, last by M2 Sturmwetter (June 20, 2021 at 3:42 PM).

  • Planetarier
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    • June 16, 2021 at 11:03 AM
    • #3

    Sind neue Cape-Werte des GFS-Modell berechnet worden, die deutlich höher als gestern ausfallen Lifted Index - 11 Cape-Werte ca. über 3000. Die nächsten Tage sind mal abzuwarten wie sich die Lage entwickeln wird. Spannend wird das.

    Gruß Manfred
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    • June 16, 2021 at 5:01 PM
    • #4

    Diese -11 charakterisiert etwa die Grenze im Bereich einer bei uns Modelle berechneten Varianz eines anderen Gewittertypus. Was schon außerhalb der bekannten Gewitterlage wäre. Wäre bei uns selten. Was noch abweichen dürfte. Da gibt es Bedingungen die bei anderen Modellen weniger berücksichtigt werden u. grob während des erfassten Zustand erst genau ermittelt werden kann durch kleinräumig auftreten der letzten o. Neuen Impulse im scale u. MESOSYNOPTISCHEN Meteorologie... da sind Mathematische Formeln die mit physikalische g. Use. Bilden auch Bedingungen.

    Marco

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    • June 17, 2021 at 5:48 PM
    • #5

    Aktuell sind bei den Cape-Werten die CIN-Werte entscheidend, wo sich Gewitter bilden. Allein die Cape-Werte in den Modellen sagen nicht unbedingt aus, das dort auch wirklich es so kommen könnte. Um das CIN-Modell zu verstehen, musste ich mich erst mal schlau machen. Die heutigen Cin-Werte für einige Bereiche im Südwesten, also Schwarzwald und in Vorarlberg - Tirol passen bis jetzt gut. Denke mal eher das die Unwetter eher am Samstag im Süden ein besonderes Merkmal darauf geworfen sollte.

    Gruß Manfred
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    • June 17, 2021 at 8:17 PM
    • #6

    Habe mal das aktuelle Cin-Modell und die Cape-Werte grafisch dargestellt, somit sieht man wie morgen die Gewitterentwicklung sich abspielt.

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    PS: alter Schwede, was kommt da von der Nacht vom Montag auf den Dienstag im Süden, Mitte und Teile im Osten auf einem zu ??? - Laut Kai Zorn, die heftigsten Unwetter seit langem und das könnte massive Schäden verursachen.

    Gruß Manfred
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    Edited once, last by Planetarier (June 17, 2021 at 9:05 PM).

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    • June 18, 2021 at 7:37 PM
    • #7

    Jetzt wird konkreter, es bahnt sich eine sehr schwere Unwetterlage an. Auch die Tornadogefahr ist stark erhöht, wahrscheinlich im Süden.

    Quote

    Weiterhin heiß mit einzelnen Gewittern. In der Nacht zum Sonntag von Südwesten

    her Gefahr eines organisierten Gewitterclusters mit evtl. fettem Impact. Auch am

    Sonntag und in der Nacht zum Montag Gefahr schwerer Gewitter, derzeit aber noch

    mit diffuser Aura.

    Quelle: https://www.dwd.de/DE/fachnutzer/…_kurzfrist.html

    Gruß Manfred
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