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Der Supersturm über Mitteldeutschland
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War cool. Habe sie aufgenommen. Wer sie verpasst hat, ist bestimmt bald hier drin: Mediathek
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Hallo Patrick
Dankeschön für den Hinweiß.War sehr Interesant was da am 24. November 1984 Übern Brocken ab ging.
Aber waren es nicht Morgens um 5 Uhr 263 Km/h als wie im Internetlink ??
ZitatAuch auf dem Brocken im Harz registriert man die Laune der Natur mit Sorge. Schon morgens um 5 Uhr notiert der diensthabende Meteorologe Windgeschwindigkeiten von 163 km/h.
Bei 117 km/h ist bereits Windstärke 12 erreicht. Doch es soll noch schlimmer kommen.
Dort oben gibt es Übrigen's auch eine ATV-Station von den Funkamateuren mit den Rufzeichen DB0HEX.Man kann das LIVE via Stream verfolgen auch die Webcam was dort Intalliert ist.
Mit VLC Player "Medien/URL aus der zwischenablage öffnen" dann eingeben;http://s1.atv-stream.de:8220/live.nsv.m3u
Dann sollte man das ATV-Relay auf Brocken sehen und am Tage sieht man die Basis Station-Bahnhof oder Wetterstation.
Was Natürlich auch sein kann ist das Funkamateure sich unterhalten hihi..Grüße Manfred
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War ein Schreibfehler vom MDR. Ich stand ja erst heute wieder vor der nostalgischen Aufzeichnung von 1984 und habe den Windrichtungsmesser von damals mir angesehen.
Auch heute machte die Temperatur binnen Minuten einen Sprung, als von Südwest der Regen (Eisregen oben) kam.Hie ist die Cam: , falls ihr den Player nicht habt.
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Nabend Patrick
Doch der Link sollte gehen entweder via VLC Player oder direkt anklicken kommt auf den Browser an und deren Konfig

Grüße Manfred
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Jap, hatte ich gesehen, daher oben schon vor deiner Antwort korrigiert gehabt.

Ich hatte mich plötzlich gewundert, woher die vielen Verknüpfungen im Google Chrome kamen.

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Gestern fiel mir bei diesem Thema oft ein selbes Muster auf. Was oft mit einem massiven Höhenwindband u. mehrere positive Maxima entlang diesen einhergeht u. Temperaturvarianten zwischen polaren u. subtropischen Luftmassengrenzen, die unter atmosphärischen Impulsen an diesem ein wellenartiges Muster zu einem Orkantief umwandeln. Zurzeit beobachtet man dies wie 1990 / 2007 usw. oft auf den Höhenwetterkarten. Im Jahr 2013 erscheint genau dieses Muster wieder wie am 28. Oktober 2013 u. derzeit auf dem Nordatlantik von Neufundland ab 27.11.13 bis Skandinavien u. eine kleine Anomalie zeigt sich am 29.11.13 über der Nordsee nahe Schottland mit wahrscheinlichen Orkanböen aus Nordwest. Die Wahrscheinlichkeit für stärkeren Sturm scheint aber zum Glück gerade nicht in Deutschland jetzt bis Ende November 2013 nochmals erhöht. Das Sturmtief was über Skandinavien entsteht zieht weiter über eine Nordwestströmung verschoben als größeres Sturmtief nach Osteuropa rein u. soll Litauen - Polen bis vor Russland ankommen u. stationär bleiben. Aufgrund des Hochs Richtung Russland u. einem Hoch Atlantik die ständig Einfluss haben. Der Atlantikraum bekommt derzeit wieder ein Impuls zum Weststrom der aber nicht lange möglich anhält u. über uns zum Abtropfprozess führt u. ein Höhentrog - Höhentief ausrichtet.
Der Jetstream schwächt sich bei uns zum Teil ab nach Osten.
Als Erklärung des Beispiels für den 27.11.13 , sehe
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Lange Wellen haben meist eine längere Erhaltungsneigung u. beeinflussen die kurzen Wellen (die als untere Tiefdruckgebiete o. Hochdruckzonen in Erscheinungen treten). Die Höhentröge u. Hochdruckrücken o. Höhentief / Höhenhoch bleiben meist einige Zeit bestehen mit Beeinflussung der Witterung in anderen Erdteilen. Die Lage des Höhenwind kennzeichnet ebenso die Struktur der Wellen die man durch die Höhenkarten erkennt in 500 hPa usw. Lange Wellen verändert oft erkennbar die Verhältnisse der Strömungsrichtung vom Atlantik zu uns.
Die Wellen u. der Stahlstrom: Die Zonen von Trog u. Rücken (also Trogtief u. Hochrücken) sind als Temperaturunterschiede (Baroklinität)
in der sich in der gesamten erstreckenden Troposphäre gekennzeichnet. Aus Luftmassenzonen in verschiedener Ausprägung u. Wetterauswirkungen
mit Windscherung - Scherungsvorticity (Scherung - Wirbel)- Krümmung - Abweichen von der Strömung - Energie usw. ...
Daraus bildet sich ein Stahlstrom u. unterhalb der Tropopause auch die Wellenmuster die von langen Wellen überlagert werden, dank des
baroklinen Frontalzonen-Jetstream Muster an der Grenze davon. Lange Wellen sind weniger dynamisch u. kurze Wellen (als Tiefdruckgebiete
in Bodenkarten u. Karten bis 850 hPa o. 500 noch sichtbar (die Wellentiefs, Schnellläufer, Tiefs der Luftmassengrenzen o. stationäre Fronten usw.)
erkennbar. An der Langwelle (Langwellentrog) bilden sich vorderseitig die eingelagerten Kurzwellen mit auffallenden Mustern in den verschiedenen Höhen
der Atmosphäre u. dazu ausgeprägter Verlagerungsintensität. Die langen Wellen werden meist langer wandern u. stabil an der Stelle gehalten.
Die Temperaturwellen (sichtbar auch die Art der Luftmasse u. hoch reichender Charakter u. Geopotential der Linien als Welle (Potential für Energie, andere
Arten von Transport von Impulsen mit der Wellenmuster). Alles im Bereich von Höhentrog der Warmluftadvektion auf der Vorderseite u.
Höhenrücken mit Kaltluftadvektion in seinem Bereich. Ebenso können Kaltluftadvektion im Höhentrog u. Warmluftadevktion im Höhenrücken auftreten,
wenn die Wellenformation in der Höhe verschieden ist.Muster 23.11.1984
Sehe Höhenkarten
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Zumindest werden durch Trog-Rückenmuster (hochreichende Tief-Hoch) aus Temperaturverhältnisse der Luftmassengrenzen ein Stahlstrom entwickelt
der Wellenmuster weiter unterhalb der langen Wellenmuster formiert u. aufgrund von Zutaten wie Energie in den Atmosphärenwellen (Vorticity,
Luftmassenschichtung in der Höhe, dynamische Hebungstendenzen durch Störungen in den Höhen nahe des Jetstreams an Wetterfronten (wie Warm-Kaltfronten usw.
Gewitterfronten usw.) kommt es zu manchmal mit Meer-Land Verhältnissen zu markante Verstärkung eines Tiefdruckmusters u. Wetterextreme (wie
Orkane - schwere Gewitter - Tornados - Schneestürme - Hagel usw.). Man kann auch sagen das Impulse weit entfernt nach der Regel der Zirkulationssysteme
auch aus anderen Regionen nach Mitteleuropa transportiert werden kann (z.B. werden entlang von planetarischen Wellen durch äußere Einflüsse auch
aus überhitzten Gebieten der Erde o. stärkere atmosphärische Anomalien verfrachtet...). Hier gibt es noch andere Ursachen, was aber jetzt noch mehr Zeit als
Erklärung in Anspruch nehmen würde. Ebenso ein Zusammenhang mit verschiedenen Wetterlagen in Europa-Mitteleuropa-Deutschland u. einer den Wetterlagen
folgenden Anomalie der Wellenmuster-Jetstream u. Temperatur-Atmosphären-Ozean Temperaturunterschiede bis hoch in verschieden Höhen u. oberhalb
darüber verschieden dynamisch o. thermisch unterschiedliche Einflüsse zwischen Tropo-Stratosphäre ... Es ist klar das Bedingungen die mit dem Höhenwind
u. seinem maximalen Aktivitäten herangeführt werden (wie Zutat u. Luftmassen in der Atmosphäre aufwärts) u. ein auftreffen auf Bedingungen bei uns in Europa
u. äußeren Randzonen ein Effekt auf die Wetterlage ausübt u. zu extreme Wetterlagen führen kann o. sich auch zeigt durch Überschwemmungen - Stürme -
schwere Gewitter usw. So führt eine Verschiebung des Höhenwindband (Stahlstrom-Jetstream ...) mit Verschiebung der Wellenmuster mit einem
hochreichenden Höhentrog o. Höhenrücken zu äußere Extreme zu mögliche Unwetterlagen am Mittelmeer o. teils auch in Teilen Europas Mitteleuropa.Auf der anderen Seite führen Extreme wie Hitze-Kälte zu größere Hochdruckzellen u. Tiefdruckzellen u. eine stabile blockierende Lage u. durch
hochreichende Luftmassen mit verursacht werden u. sollte mal die Höhenströmung wieder ihre Tief-Hochdruckbahn verschieben kommt es in Gebieten mit
Überschüssen zu unwetterartigen Wetterlagen die sich in Wetterextremen an der Frontalzonen-Höhenwindbänder entladen an Teilen der Welt.Lange Wellen befinden sich zwischen Extremregionen (wo es länger dauert bis ein Ausgleich sich abzeichnet) zwischen den Wellen folgen dann
noch ein gebündeltes Höhenwindband u. kurze Wellen unterhalb an diesem Jet der mit einer langwelligen Struktur im äußeren entlang zieht
u. somit transportieren diese Wellen (verschiedene Muster, wobei diese versuchen sich zu vergrößern in unteren Bereichen bis der unteren Höhen)
dabei wird Kalt-Warmluftadvektion, Scherung, Wirbelkräfte der Vorticity, weiteren Zustrom aus unteren Höhen mit angesaugt, die Wettergebilde
verschärfen ... Tröge / Rücken (Tief ... Hoch ...) sind angereihte Bereiche von verschiedenen in die Höhe reichenden Mustertendenzen die zu
Wetterkapriolen führen, sie transportieren aus anderen Regionen der Ferne Zustände in andere Regionen die sich als Folge dessen Auswirkungen,
vor allem wenn sie auf andere hinterliche verstärkende Effekte Treffen die dies noch intensivieren dazu (die Rede ist von Leezyklonen,
Störungsgebiete an Luftmassengrenzen - stationäre Fronten u. Effekte an Gebirgszügen die bis in die Höhe wirken, die mit starke Niederschläge
u. viele andere Wettereffekte sich auszeichnen wie Stürme Tornados o. Superzellen u. auch über offenen Gelände bei starker Aufheizung ihre Extreme auch zeigen).Marco
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*djpatrick*
29. September 2019 um 08:51