Eiswinter-Schneemassen / Wärmere Wetterphase in Sicht 2013 (April bringt ab 10. allmählich wärmere Luftmassen ...) Gedankliche Änderung kann noch folggen
Erster Teil
Die allgemeine Wetterzirkulation-Strömung über Mittel-,Ost-Nordeuropa bleibt weiterhin auf kalt - eisig gesetzt.
Über dem östlichen MIttelmeer weiterhin positive u. warme Temperaturen. Hier am Mittelmeer Normalwerte für diese Monate bis März 2013 immer noch.
Arktische - polare Luftmassen von Skandinavien u. Sibirien haben sich bis nach Südeuropa zum Mittelmeer raus ausgedehnt u.
dabei sind einige Tieftroglagen-Rinnen mit kräftige Niederschläge u. einige Gewitter verbunden, gelegentlich Unwettern lokal begrenzt auch dabei.
Die arktische Oszillation (AO) zeigt derzeit negative Tendenzen u. die Nordhemisphärische Zirkulation zeigt dauerhaft keine Frühlingswärme
aufkommen. Erst im Verlauf zu Mitte April deutet sich eine allmähliche Umstellung der kalten winterlichen Schneelage an u. eine
Westlage über dem Atlantik weitet sich mit einpendeln der Zirkluationsmuster über Mittel-Osteuropa Russland wieder aus. Es wird allmählich
milder u. wärmer bei +6 bis +17 Grad Richtung Frankreich / Südeuropa / Südost-Schwarzmeergebiete bis nach Russland u. bei uns in
Deutschland kurz vor Ende April. Der Mai 2013 könnte dann richtig warm werden. Kleine u. schwächere Kältemuster gibt es noch zum Teil
bis Mitte April 2013 in Mittel-/Ost ... Russland Deutschland , dann sollte es aufwärts gehen - auch erste Gewitterlagen könnten sich
ankündigen bei uns in Mitteleuropa. Tiefdruck-Hochdrucklagen von Ost-Südeuropa mit kurzer Westlage bringen dann mehr Regen als Schnee
bis zum Mai 2013 an, dabei wird es wohl auch im Sommer schwül-trocken-heiß von Südosten/Osten / Südwesten ...
Zweiter Teil
Der Jetstream polarer weißt über dem Nordatlantik zwei Maxima auf, also Teilgebiete, über dem Mittelmeer gibt es den stärksten Aktivteil mit
Subtropfenjetstream. Derzeit liegen die Tröge o. auch höhenkalten Tiefdruckzellen weit nahe dem Mittelmeer u. auch Südwesteuropa u.
beeinflussen auch die Randzonen am Schwarzen Meer, wobei langsam hier wärmere Luftmassen im Spiel sind u.auch begrenzte lokal liegende
Gewitterzonen mit Starkregen. Das derzeitige noch vorhandene Kaltlufthoch in Nordosteuropa sollte sich langsam verziehen. Somit
können um den 10.4.13 eine Westlage vom Atlantik aufkommen, derzeit beobachtet Westwinde über dem Atlantik in Teilkonzentration u.
die restlichen Westwinde am Rande der kalten Tiefs in der Höhe über dem Mittelmeer südlich bis weit zum Schwarzen Meer umbiegen, hier
bilden sich kräftige Niederschläge, wobei auch einige Tiefdruckzellen dieser gerne über Südeuropa - Alpenraum nach Polen umlenken werden u.
noch vereinzelt Schneeschauer bringen ... Es deutet sich aber eine Wetterumstellung mit etwas Verzögerung über der Nordhemisphäre allmählich
an u. somit könnte entlich auch die Frühlingsluft erneut in Gang bei uns kommen. Warten wir´s erstmal. Wir melden uns in Kürze im
April 2013 erneut zu Wort, wenn die Lage vollzogen sein sollte. Die Rede ist von +8 bis +17 Grad über Westeuropa bis in den Raum der
anderen Teile von Mitteleuropa rauf. Über Südosteuropa breitet sich nahe der verstärkten Jetstreamachse u. der Tiefdruckzonen deutlich
warme Luft bei +40 Grad u. auch in unteren Schichten zum Schwarzen Meer aus, die auch etwas abgeschwächt Russland erreicht im April.
Daneben haben wir immer noch eine Schneedeckenkonzentration bei 50% in Nordosteuropa, die aber allmählich zurückgedrängt verzögerter
Weise werden dürfte. Wir sollte noch etwas Geduld im April haben, soweit geht es aber nun voran. Daneben reicht immer noch der kalte Ostwindgürtel nördlich der Tiefdruckzone
von Ost-Nord-Westeuropa bis weit an die Atlantikküste mit die Ostwinde, laut der Lage der Höhenwinde führt dies hier zu einer aufgetrennten Zwischenwindzone, die die Westwinde in ihrer Bandform spaltet in mehrere Zonen, die sich alle nahe der Maxima der Höhenwinde befindet u. der dazugehörigen Tröge.
Dritter Teil
Ich weiß zwar nicht wie es Hubertus sieht, aber ich bin gespannt. Übrings Hubertus dein neues Buch abgekürzt HKK = Himmelspforte /
Kultplätze / Klimaforschung ist wieder sehr gut u. hat einige interessante Aufschlüsslungen zu Langfristgedanken zum Winter 2011 / 12 usw.
Ebenso enthalten auch die Zirkulation Oszillation Muster der AO u. die natürlich nicht zu unterschätzende Wirkung der Oszillationen der
Zirkulationsräder bei uns in Mitteleuropa die es zwischen dem Atlantik zu Spanien / dem Mittelmeer / Nordafrika / Osteuropa / Russland/
die Nord-u.Nordostseite der Nordhemisphäre nahe Europas gibt. Die jeweiligen Dipole die sich bilden im Winter - Herbst u. Winter
bilden eigentlich die Wettergloballage bei uns aus. Aber auch eine zurzeit mit der Sonnenaktivität ... u. die Strömungsveränderung der Winde
entlang der Temperaturmuster zwischen den Ozean u. Kontinent u. auch ElNino-LaNina sollte nich vergessen werden die mit im Spiel
des Wettergeschehens auf die Jetstream (Höhenwindzone ) wirken. Aber auch alles andere im Buch ist lesenswert. Auch die extremen Wetterlagen
die er von 2010 bis 2012 erwähnt u. 1936, vor allem die Werte der NAO- und AO - zeigten die extremste Übersicht seit Messbeginn u. könnte
wenn man so sagen mag vielleicht noch anhalten. Die kalten Winter müssen also noch nicht zu Ende sein. Das Buch die Ausgabe von 2013 neu u.
ein Buch von 2011 was jetzt auch in den USA / Großbritannien / Kanada lieferbar ist.
Vierter Teil
Übrings auch das Wetter - Board ist als Link zu Langfristprognosen in seinem Buch von 2011 an erwähnt u. auch jetzt ab 2013 wieder.
Ebenso ein Abschnitt von meiner Prognose u. einigen Teilen der allerdings nur über die Quelle eines Links einzulesen im Wetter - Board
werden Teile der schriftlichen Prognosen u. Gedanken einiger im Beitrag beteiligen erwähnt zum Winter 2009/2010. Langfristprognosen zum
Winter 2009/2010 usw. über die Sparte zu Langfristprognose zu erreichen per Quellenangabe.
Übrings begang die kalte Phase ab dem letzten Super El-Nino 1997/98 der noch die globale Wärme anzeigte u. nun die La - Nina mit kalter
Verlaufslage viele kalte Winter in Europa mit negativen AO/NAO, die gegen die warmen Subtropen-Atlantikluftmassen sich stellten.
Zwischendurch gab es schwache El-Nino Ausschwünge mit milden Winterphasen, die aber immer häufiger durch Kälterückfälle langsam ihr Ende
anzeigten. Ebenso zeigt die MULTIVARIATE ENSO INDEX (darunter kann man auch ein größer weitreichendes Muster aus Verbindungen verstehen, die alle noch einen anderen Namen besitzen u. jetzt die Ausführung sprengen dürfte) die Verläufe wieder von 1950 bis 2010 u. darüber hinaus ... Gesagt wann wieder eine
wärmere winterlose Phase einsetzen könnte, ist aber noch hieraus nicht zu klären. Ebenso zeigt Hubertus ein Grafikbild mit einige
kleine Striche die im Wetter - Board -schonmal aufgezeigt wurden 2012 mit einem -3 Wert der AO im Februar 2012 relativ schon stärker
an unten ins negative u. somit deutlich ähnlich oder noch markant abwärts in den kalten Winter.
Aber nochmals großen Dank an Hubertus für die neue gelungene Buchausgabe ab 2013 erschien u. wieder gelungen u. interessant u.
ich hoffe auf noch weitere davon. Das Wetter - Board hat somit nun auch seine Reihe in seinem Buch gefunden in der Langfrist ...
u. erreicht vielleicht dann noch einen anderen Bewusstseinssprung ...
Vorletzter Teil
Zu Wahrheit: Ich denke das wir im Frühjahr u. Sommer 2013 ein ähnliches Muster wie vor einigen Monaten erhalten könnten, die Westlagen
könnten dabei kurzweise dominieren, wohl aber die Hochdruckzonen die über Nord-u.Nordosteuropa herrschten ebenso u. auch die Tiefdruckzone
in Südeuropa bis Westeuropa dürfte aber unseren Sommer bestimmen, was wohl sich noch in den Zirkulationsmuster zeigten könnten im
Verlauf ab dem weiteren April u. Mai 2013. Gespannt bin ich was Opa Blitz in der nächsten Lausitzer Rundschau uns zeigt.
Möglich das der April noch teils etwas kalt u. aber auch etwas sich warm zeigt mit Tiefdruckwestwetter u. im Mai auch etwas kühl u.
dennoch vielleicht wärmer. Der andere Teil des Sommers 2013 könnte dann auch in der Nord-Nordosthälfte bis zum Osten trocken warme
Luftmassen bringen vom Kontinent aus Osten u. auch eingelagerte Tiefdruckzonen mit Regenfällen u. Gewittern. Die Luftmassen werden
im Verlauf, wenn man es erwarten sollte allmählich auch über dem Mittelmeer / Südwest-Westeuropa labilisiert werden, da während
der wärmeren Zeit die Hochdrucklagen vielmehr eine , vor allem nahe eines Trogs auftretenden labile Umlagerung eine Schichtung anreichert,
die dann auch zu Gewittern führt. Allgemein könne man hier erst im Mai usw. eine genaue Aussage treffen. Das globale Modellmuster u.
andere Modelle zeigen allmählich eine Veränderung, aber dies reicht noch etwas ungenau in die Zukunft u. weicht etwas ab u. die Prognosewahrscheinlichkeit
hieraus ist noch etwas, wie soll man sagen fraglich in dieser Lage
Wir reden später nochmals per Hubertus u. von meiner Seite u.
was die anderen dann so neues mitteilen können ...
Mehr kann noch dazu in Textform kommen zum Frühjahr / Sommer 2013, die allgemeine Erklärung der Zirklationsentwicklung ...
So wie Hubertus dies deutlich geschrieben hatte. Verläuft auch derzeit die negative Phase ... Natürlich kommen zum Thema noch genauere Details hinzu, die weiteren Wochen, wie sich nun die Frühlingswetterlage usw. entwickeln soll.
Die weitere Sommerprognose 2013 läuft gerade erst an im Mai 2013
Allgemein kann man ein Teil kühl - nass mit Regen erwarten u. teils auch trocken - warme Luft von Südosten / Osten her aus Ost-Südosteuropa (dabei sind auch feuchtwarme Schichtung möglich u. durch die Lage der Hochdruckzone Nordosteuropa - Westatlantik u. Mittelmeer durch Höhentiefs o. Kaltlufttropfen Gewitter über dem Osten u. andere Gebiete aus Südwest o. Süd-Südost im Verlauf im Mai u. den anderen Monaten). Einige sehr warme Lagen werden durch Ostlagen u. Südwestlagen eingebettet sein u. teils auch konvektive Gewitterlinienlagen bringen bei uns in Deut. u. Mitteleuropa. Die derzeit zu erwartenden Luftmassen aus dem östlichen Mittelmeer könnten auch zu eine Unwetterlage im Südosten u. Osten Deutschlands -
Ost-Südosteuropa führen mit Regenfällen u. teils kräftigen Gewittern im Sommer. Bei West-Südwestlagen auch Linien u. clusterartige Windzonen mit Sturmböen... Die warme Luft gelangt aus Südost-Ost u. Südwest über Advektion u. Schichtdickenveränderungen an der Strömung der Druckzentren im Verlauf mit +25 o. +20 Grad in mittleren Teilen 850 hPa u. am Boden bei Einstrahlung zusätzlich mit +27 u. +33 Grad vereinzelt zu uns. Mögliche Modellausschnitte zeigen diese Entwicklung im Verlauf möglicherweise ... Die Niederschlagsaussicht wird sich über dem Mittelmeer weiterhin noch über dem Mai 2013 , teils mit etwas erhöhte Niederschläge zeigen in einer Tiefdruckrinne o. einem Teil der Strömung vom Atlantik innerhalb nahe der Frontalzonen-Jet . Diese Lage zeigt bei uns aber etwas abnehmende Niederschläge in Deutschland u. Teile Mitteleuropas. Auch nahe Osteuropa fällt diese etwas ab. Aber vom Mittelmeer kann es in der Luftschichtung die sich über uns aufbaut zusätzlich auch zu kräftigen Regenfällen u. Gewittern kommen nahe der wellenden bodennahen Luftmassengrenzen o. Dauerregen nahe der Alpen. Mehr kommt in Kürze im Mai dazu!
Richtung Ostdeutschland bleibt es teils wenige Tage mal wärmer u. gemäßigt u. im Südosten u. Süden Deutschlands könnte dies mehrere Tage auch Temperaturen von +26 u. leicht darüber geben. Nach Westen kühler, teils anfangs vielleicht nur wenige Tage warm - aber gemäßigt im Verlauf. Möglich das die Lage im Osten u. Nordosten etwas trockener ausfällt u. an den Küsten etwas kühler mit kühlen Winden aus nördlichen u. nordöstlichen Teilen. Derzeit lassen sich vermehrt Abtropfhöhentiefs verfolgen im Westen-Südwesten u. Südosten Europas, die auch über dem Mittelmeer sich nahe Deutschland aufhalten u. wärmere Luft zu uns bis in untere Höhen der 850 hPa ausbreiten. Am Mittelmeer wird es bestimmt bald sehr heiß mit mögliche Hitzwellen, vor allem nach Süden u. Osten hin u. einige dieser Ausläufer werden von den Tiefs in der Höhe die an den langwellen Hochkeilen ... zu uns geführt werden.