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Vorstellung meiner Regenmesserheizung für die VP2

  • WetterHstein
  • 24. Oktober 2011 um 15:20
  • Erledigt
  • WetterHstein
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    • 24. Oktober 2011 um 15:20
    • #1

    Hallo Leute!

    Heute habe ich meine Regenmesserheizung für die Vantage Pro2 fertig gestellt und möchte Euch diese nun vorstellen.

    Hiermit möchte ich mich nochmals bei Steffen bedanken!!!
    Von ihm ist die Idee für die Heizung und er hat mir bei Problemen sehr weitergeholfen!

    Mein Grundgedanke war, daß die Heizung geregelt sein soll und nur ab einer bestimmten Temperatur und bei
    Niederschlag in betrieb sein soll.
    Also diverse Foren und das Internet durchforstet und dann aus vielen Ideen meine Heizung realisiert.


    Fangen wir mal damit an, daß die Heizung nur im Betrieb sein soll bei Regen und unter einer bestimmten Temperatur:

    Ich habe dazu mehrere Komponenten vereint.

    Damit der Regen gemeldet wird, habe ich den Regenmelder von Hygrosens genommen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Die Temperatursteuerung habe ich mit dem Programm von Edmund und einem USB-Relais-Board gelöst.
    Hier der Link dazu: Schalten mit WSwin
    Und so sieht das Programm im Betrieb aus:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Die ganzen Komponenten habe ich in ein Gehäuse eingebaut und unter dem Schreibtisch montiert.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Links das 12V 5A Netzteil, in der Mitte oben ein Universal Zeitrelais, darunter der USB auf RS232 Wandler und rechts das Relaisboard.
    Zwischein Zeitrelais und Relaisboad habe ich noch eine blaue LED eingebaut, die mir signalisiert, daß es Niederschlag gibt.

    Und so funktioniert das ganze:

    Wenn es Niederschlag gibt, schaltet das Relais im Regenmelder und legt mir 12V Spannung auf den mittleren Kontakt des ersten Relais
    vom Relaisboard. Wenn jetzt die Temperatur unter 6°C ist, hat dieses Relais angezogen und gibt die 12V weiter an das Universalzeitrelais.
    Dieses habe ich als Ausschaltverzögerung konfiguriert.
    Wenn also Niederschlag und unter 6° -> Zeitrelais schaltet und Heizung läuft. gibts keinen Niederschlag mehr bzw. die Temp ist angestiegen,
    läuft das Zeitrelais noch die voreingestellte Zeit weiter und schaltet erst dann die Heizung ab.
    Das muß ich dann noch Testen, wenns mal geschneit hat. Die Zeit kann von 0,1s bis max. 63h über die Dip-Schalter eingestellt werden.
    Momentan habe ich 3h nachlaufzeit eingestellt.

    Grüße aus Österreich!
    Andi

    TOA-Blitzortung: Blue mit 20cm Ferrit Antennen und E-Feld
    Wetterstation: Davis Vantage Pro2 plus mit Anemometer Transmitter Kit und Temperatur- Feuchtestation mit Blattfeuchtesensor, 2 Temp- und 1 Feuchtesensor

  • Wetterstation Lorch
    Gast
    • 24. Oktober 2011 um 16:32
    • #2

    Sieht gut aus !! :thumbup:


    Von der Funktion her ist meine Regenmesserheizung mit Deiner identisch.
    Ich hab auch die Komponenten "Niederschlagsüberwachung", "Steuer-Temperatur" und "Nachlaufzeit" so verknüpft.

    Allerdings wird meine nicht über eine USB-Relais-Board von WsWin angesteuert sondern über einen separaten Temperaturfühler der die Außentemperatur misst und dann die entsprechende Freigabe gibt.
    Im Regenmesser selbst habe ich dann auch noch einen Temperaturfühler der die Heizungsleistung überwacht. So habe ich immer konstant die gleiche Wärme da die entsprechenden Heizleistung je nach Außentemperatur geregelt wird.

  • WetterHstein
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    • 24. Oktober 2011 um 18:03
    • #3

    Weiter gehts mit dem Heizungsregler:

    Die Heizung wollte ich ja geregelt haben und bin auf Steffens Homepage fündig geworden.
    Hier mal der Link: Regenmesserheizung

    Ich habe den Schaltplan von Steffen genommen und mir ein Layout daraus gebastelt.
    Da es meine erste selbst geätzte Printplatte war, hats auch etwas länger gedauert und ist nicht ganz perfekt geworden.

    Mit Eagle, einer Software zur Layouterstellung, habe ich ein Layout für die Printplatte in der größe von 60mm x 60mm entworfen.
    Dieses habe ich dann per Thermodruckverfahren auf die Kupferseite übertragen.
    Dabei druckt man mit einem Laserdrucker das Layout auf eine Katalogseite und Bügelt dieses auf die Kupferseite.
    Dann weicht man sie in warmes Wasser mit etwas Spülmittel und rubbelt vorsichtig das Papier ab.
    Wenn alles geklappt hat, sollte es dann so aussehn:

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    Dann gings ans ätzen. Dies habe ich mit Natriumpersulfat gemacht. Die Lösung in eine Kunststoffschale und im Wasserbad auf ca. 50°C
    erhitzt. Dann das ganze immer schön schwenken, damit Bewegung in der Flüssigkeit bleibt und nach etwas mehr als 10min war sie dann
    fertig. Hier mal ein Bild vom Ätzvorgang:

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    Dann noch Löcher gebohrt, bestückt und gelötet...

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    Dann noch mit IC's bestückt, Kabel angelötet und die Kupferseite mit Klarlack zum Korrosionsschutz überzogen...

    Grüße aus Österreich!
    Andi

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  • WetterHstein
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    • 24. Oktober 2011 um 18:15
    • #4

    Das Bluetoothmodul:

    Damit ich auch bequem vom PC aus die Heizung überwachen kann, hab ich mir ein Bluetoothmodul zusammengelötet.
    Steffen hat eins aus einer alten GPS-Maus genommen. Da ich leider keine alten BT Geräte hatte musste ich wieder im
    Netz suchen. Fertige waren mir zu teuer. Also selbst löten...

    Ich bin auf robotrack.org fündig geworden.
    Dort habe ich mir die fertige Platine bestellt, mir die Bauteile besorgt und dann zusammengelötet.
    Es war meine erste SMD Lötarbeit. Ganz schön knifflig mit Bauteilen, die nur wenige mm groß sind.

    So hats dann ausgesehn:

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    Das BT Modul habe ich dann noch in einen transparenten Schrumpfschlauch eingepackt.
    Die Antenne, auf den Bildern noch als Cu Draht, hab ich später noch gegen eine flexible Litzte getauscht.

    Grüße aus Österreich!
    Andi

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    • 24. Oktober 2011 um 18:28
    • #5

    Weiter gehts mit der eigentlichen Heizung:

    Dazu habe ich ein 2mm Alu Blech genommen, es zurechtgeschnitten und gebogen.
    Die Befestigungslöcher habe ich passend zu denen im Wippenraum gemacht.
    Oben ein Ausschnitt für den Trichter. Links und rechts wurde je ein 3,3 Ohm Lastwiderstand angeschraubt.

    Fertig sieht das dann so aus:

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    Die Widerstände sind in Serie geschalten, wobei sich max 21.8 Watt Heizleistung ergeben.
    Durch den Alu-Bügel verteilt sich die Wärme gleichmäßig im inneren.
    An dem dunkelgrauen Kabel, daß nach oben steht, ist noch ein zweiter Temp-Fühler.
    Dieser misst im oberen Bereich des Trichters.
    Der Fühler für die Heizung sitzt in der nähe des Reedkontaktes.

    Dann habe ich noch den Trichter isoliert. Dazu habe ich eine alte metallbedampfte Luftpolsterfolie genommen.
    War mal eine Frost- bzw. Hitzeschutzfolie für die Windschutzscheibe.

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    Grüße aus Österreich!
    Andi

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  • WetterHstein
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    • 24. Oktober 2011 um 18:53
    • #6

    Den Regler und das BT-Modul habe ich in ein wasserdichtes Gehäuse eingebaut und an den Mast montiert.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Für den Wetterrechner habe ich mir einen Blouetooth-Stick von DELOCK besorgt.
    Diesen habe ich so konfiguriert, daß wenn eine Verbindung zur Heizung aufgebaut wird, das Programm von Steffen
    gestartet wird. Mit diesem Progamm sehe ich dann die Temperaturen im inneren des Trichters und die Heizleistung.

    Sieht dann so aus:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Dieses kleine Programm erzeugt auch alle 5min eine Grafik, die ich später mal in meine Homepage einbinden kann.
    Die Dunkelgrauen Flächen werden rot, sobald die Heizung in Betrieb ist.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Momentan ist nur ein Heizkreis (Wippenraumheizung) angeschlossen. Dieser ist auf 6°C geregelt.
    Über die Jumper kann ich die Temp. noch um 7° anheben wenns nötig sein sollte.
    Wird der Schnee nicht richtig geschmolzen, kann ich ja noch den Trichter selbst beheizen...


    Laut meinem Voltcraft Energiemessgerät braucht alles zusammen folgende Leistungen:

    • 5W im Leerlauf
    • 7W bis 8W Wenn die Heizung aktiv ist, aber nicht heizt
    • max 31W bei voller Heizleistung.

    Mal sehn, wie sich die Heizung so im Winter schlägt...


    Schönen Abend noch!!!

    Grüße aus Österreich!
    Andi

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  • WetterHstein
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    • 25. Oktober 2011 um 08:58
    • #7

    Einen kleinen Nachtrag gibts noch.

    Ich hab den FET-Treiber (4poliger IC) ausgebaut und den Ein- und Ausgang überbrückt.
    Grund dafür war, daß der Treiber invertiert, was ich nicht beachtet habe...
    Daher hat die Heizung bei 100% nicht geheizt und bei 0% voll...

    Aus Fehlern wird man Klug...

    Grüße aus Österreich!
    Andi

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  • Limo198
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    • 24. Januar 2012 um 16:17
    • #8

    Da ich kurz vor der Entscheidung für eine Regenmesserheizung stehe, frag ich mal nach, wie deine sich so schlägt.

    Sie sieht und liest sich echt Klasse. Steht noch die Frage, was hat sie am ende gekostet?


    LG
    Steffen

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    • 25. Januar 2012 um 17:21
    • #9
    Zitat von Limo198

    Da ich kurz vor der Entscheidung für eine Regenmesserheizung stehe, frag ich mal nach, wie deine sich so schlägt.

    Sie sieht und liest sich echt Klasse. Steht noch die Frage, was hat sie am ende gekostet?


    LG
    Steffen

    Servus Steffen!

    Danke für die Blumen!!!

    Meine Regenmesserheizung funktioniert soweit ganz gut.
    Was noch nicht so optimal ist, ist der Regenmelder. Die Position ist nicht wirklich gut gewählt.
    Muß ich im Frühjahr noch ändern.
    Die Hezung selbst hält den Wippenraum bei ca. 5.5°C und innen am Trichter sinds dann ca. 7 bis 8 Grad.
    Der schwarze Kunststoff des Trichters braucht manchmal, bis die Wärme durchgeht. Wenn ich die Heizung
    dauernd an lasse und es nur "gemütlich" dahinschneit, gibts keine Probleme.
    Schneits mal SEHR kräftig so wie gestern (binnen 4 Stunden ca. 20cm), dann bleibt der Schnee schon mal
    ne Zeit im Trichter, bis dieser schmilzt.
    Ginge vielleicht noch besser, wenn ich den Trichter auch beheizen würde. Muß ich dann ev. nächsten Winter
    testen.

    Zum Preis... Muß ich mir mal zusammenrechnen.
    Aber ich schätze, wenn Du die Minimalversion baust wird es sich mit ca.100 Euro ausgehn...
    Unter Minimalversion meine ich die Platine mit den Tempsensoren, Gehäuse, Kabel und Netzteil.
    Das ganze dann im Oktober einschalten und im April wieder aus. Regelt sich ja selbst auf interne 6°C.
    Wobei das Kabel (2x2,5mm) am teuersten war.

    Ich schreib mir die nächsten Tage mal zusammen, was mich der Spaß gekostet hat.
    Sag Dir dann bescheid.

    Grüße aus Österreich!
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  • Limo198
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    • 25. Januar 2012 um 20:04
    • #10

    Danke. Lass dir Zeit.

    Ich finde es schon nicht schlecht wie du sie regeln lässt. Wie ist die Verbindung zwischen dem von WsWin gesteuerten Relais und dem Regenmesser? Sicherlich irgendwo mit Kabel, oder?


    ---
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    • 26. Januar 2012 um 17:01
    • #11

    Hat eigentlich schon jemand Erfahrungen mit dem Thies-Niederschlagswächter (opto-elektronisch).
    Ist zwar Schweineteuer, aber wenn gut ...

    Grüße aus dem Süden von Dessau (Stadt Dessau-Roßlau)
    Dirk

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    • 26. Januar 2012 um 18:23
    • #12

    Dort nirgendwo.
    Kann dir aber sagen das er neu 350 Euro kostet.

    Grüße aus dem Süden von Dessau (Stadt Dessau-Roßlau)
    Dirk

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  • Wetterstation Lorch
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    • 26. Januar 2012 um 20:20
    • #13

    Hey Dirk,

    ich habe genau so einen Niederschlagswächter von Thies. ;)

    Da Teil ist wirklich genial. Man kann da tatsächlich einen einzelnen fallen Regentropfen auswerten.
    Hab es aber auf eine höhere Anzahl Regentropfen eingestellt.

    Der Wächter dient bei mir zur Regendauermessung und gleichzeitig im Winter zur Ansteuerung der Regenmesserheizung der Vantage.


    Ich kann nur sagen Klasse Teil und ist sein Geld wert !! :thumbup:

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    • 26. Januar 2012 um 21:24
    • #14

    Mit welchem Sensor der VP hast du den verbunden? Auch über nen temperatursensor wie es üblich war bei der ws2500?


    ---
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    • 26. Januar 2012 um 22:17
    • #15

    Ist ja bei dem Thies nur ein Wechsler, wie bei meinem jetzigen Hygrosens auch.
    Mittels 2 Widerständen wird eine "fiktive Temperatur" ausgewertet.

    Grüße aus dem Süden von Dessau (Stadt Dessau-Roßlau)
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  • Limo198
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    • 26. Januar 2012 um 22:31
    • #16

    Also wie bei der Ws2500 auch. Gut. Dann behalte ich den für die vp2 und besorg noch einen tempsensor.


    ---
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  • Wetterstation Lorch
    Gast
    • 27. Januar 2012 um 13:40
    • #17
    Zitat von Sprite01

    Ist ja bei dem Thies nur ein Wechsler, wie bei meinem jetzigen Hygrosens auch.
    Mittels 2 Widerständen wird eine "fiktive Temperatur" ausgewertet.

    Genau so ist es ;)


    Zitat von 001blacky

    Das ist aber eine rechte Stange Geld

    Ja aber ich habe meinen damals bei ebay für ein paar Euro bekommen :D:thumbup:

  • Sprite01
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    • 27. Januar 2012 um 14:26
    • #18

    Hab ich auch schon geschaut. :(
    Hast du mit Schraub- oder Steckverbindung ?

    Grüße aus dem Süden von Dessau (Stadt Dessau-Roßlau)
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  • Wetterstation Lorch
    Gast
    • 27. Januar 2012 um 15:12
    • #19

    Ich hab die Schraubverbindung.

    Hatte das Teil durch Zufall vor etwa einem Jahr mal bei ebay entdeckt. Mir kam es vom Produkt-Bild her bekannt vor weil der DWD die Geräte (meines Wissens) wohl auch im Betrieb hat.
    Hab mich dann erst mal schlau gemacht was das Teil so kann und hab einfach mal mitgeboten. Für weniger als 50 Euro hab ich es dann bekommen. 8)

  • Limo198
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    • 27. Januar 2012 um 21:32
    • #20

    Glück muss man haben. Was ist der Vorteil gegenüber einem FS20R?


    ---
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