Posts by Sprite01

    Ganz in Betrieb ist die Anlange noch nicht,denn der Wechselrichter muß erst noch softwaremäßig konfiguriert werden,ohne neuen Zähler nicht möglich.Wollte der Elektriker nicht machen,ist wohl wieder Sache des Netzbetreibers.

    Ich bin zwar auch erst seit kurzem in der PV-Erzeugung unterwegs, aber läuft bei dir schon (meiner Meinung nach) komisch.


    Der Netzbetreiber nimmt die PV-Anlage nicht in Betrieb, das ist alleine deine Sache - oder eben die Sache deines beauftragten Solateurs. Ein fehlender Zähler spielt zur Einstellung des WR da keine Rolle.

    -> Einschalten -> Einstellen -> IB-Protokoll ausfüllen -> Ausschalten

    Neueste Masche,um mir Geld abzuluchsen,scheint zu sein,daß ich eventuell einen Router im Sicherungskasten einbauen lassen muß (will der Netzbetreiber so,ist aber nicht klar,ob das schon gilt und ab wann).

    Das könnte ich mir zur Zeit nur für die Fernsteuerung der 70%-Abregelung durch den Netzbetreiber vorstellen, ist aber nicht notwendig und auch ziemlich teuer. Der Solateur kann im WR auch die 70%-Abregelung fest einstellen, dann entfällt der ganze Klimbim des Netzbetreibers.

    So,aufgebaut und angeschlossen ist alles,fehlt noch der Papierkrieg.

    ...

    Start der Anlage ist dann nach vorsichtiger Schätzung in gut 4 Wochen.

    Aber hoffentlich dann ein Protokoll mit Inbetriebnahme von heute und dann Registrierung beim Marktstammdatenregister mit IB-Datum von heute.

    (Als Inbetriebnahme zählt das erste mal einschalten, egal was hinten dran hängt)

    In 4 Wochen gibt es dann sonst schon wieder weniger Vergütung.

    Fazit: Solar bei den aktuellen Konditionen nein Danke.

    Ich denke, das ist zu pauschal.

    Aber bei 26 m2 dann 4.000 kWh erscheint mir auch zu wenig.


    Immerhin hat sich meine Anlage nach meinen groben Schätzungen nach 13 - 15 Jahren amortisiert,

    der EEG-Preis steht für 20 Jahre fest. (Kommt aber natürlich auch immer auf den Eigenverbrauch an.)

    Somit allemal eine bessere Rendite als beim Sparen bei der Bank oder Sparkasse.

    Entscheidend für die Vergütung ist das Datum der Erstinbetriebnahme der Anlage.

    Bei mir war das am 05.05., für vielleicht 15 Minuten, da hat der Solateur die 70% eingestellt und gut war.

    Somit beim Marktstammdatenregister das Inbetriebnahmedatum 05.05. eingetragen, da auch Protokoll des Solateurs vom 05.05. vorhanden war.

    Zählerwechsel war dann am 11.05. und damit Dauerbetrieb.

    Also grob gesagt 2500 kwh/Jahr,der Rest wird verkauft,was nicht das meiste bringt,denn es gibt nur 8,5 Cent/kwh

    Die EEG-Vergütung liegt für im Juni in Betrieb genommene Anlagen aber bei 9,17 Cent ?

    Meine Vergütung (4,9 kWp) ist für 2020 mit einem Abschlag von 24,00 Brutto im Monat festgelegt.

    Verstehe ich jetzt nicht, schreiben wir aneinander vorbei ? Mir geht es nicht um die EEG-Umlage.

    Du erzielst doch mit der PV-Anlage Einnahmen und wirst somit faktisch Unternehmer, da gibt es keine Grenze.

    Egal ob nun Kleinunternehmerregelung oder Ist-Versteuerung, da kann man nichts weglassen - nur Entweder/Oder.

    Da waren 25°C, daher dann auch "nur" 800 - 900 W in der Spitze.

    Bei kühleren Temperaturen bin ich dann auch schon bei 1019 W gewesen.

    Aber zu viel Wärme zeigt sich auch in der Erzeugung. :)

    Ja, dann nimmst du deine 102 Meter Differenz und ziehst die rund 11 hPa von deinen 1018,4 hPa ab.

    (Als Faustformel für mittlere Höhen und Temperaturen gilt „1 hPa/30 ft“. Diesen Rundungswert nutzen Luftfahrer häufig für überschlägige Berechnungen.)