Ja wie jedes Jahr aufs neue die leidige Frage...
Wie wird der kommende Winter.
Patrick hatte schon vorsichtig geäußert, dass er wohl etwas heftiger ausfallen könnte.
Nun die Frage an Euch....
Wie wird er?! ![]()
Winter 2011 / 2012
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Gestern war ja großflächig Nebel.
Gibt es da nicht die Regel das 100 Tage später der erste Schnee fällt ?
10. November wäre ein wenig zeitig.
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Kann nicht so schlimm werden - mir ist im Wald noch kein Indianer begegnet ...
*duckundweg* -
10. November Schnee?
Nehme ich sofort , kann auch etwas mehr sein.
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- Offizieller Beitrag
Denkt mal an letztes Jahr, wann kam da der erste Schnee?
...und wann lag der meiste Schnee? 
Irgend jemand hat die Erde heimlich vorgedreht. Mir scheint, dass alles um ein Monat nach vorn geschoben wurde.
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Es geht wieder rückwärts, in den 1960er 70er Jahren waren die Winter von November, teilweise schon Oktober, bis März. Da gab es Schnee on Mass und frostig war es auch.
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- Offizieller Beitrag
Vom besagten Klimawandel fehlt jede Spur. Der ist vorerst ausgebremst.
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Laune der Natur

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Persönlich bin ich gespannt wie der nächste Winter wird. Derzeit bleibt es verbreitet warm, wenn es auch außerhalb von noch wärmer ist. Scheint es bei uns kühl oft. Aber laut dem von Ende Juni u. dem möglichen Verlauf des halben Jahres könnte es auch etwas mild weitergehen, wobei kalte Tage im Osten Deutschlands möglich wären. Die Konstellation derzeit verrät aber für die kommenden Monate mehr eine warme Phase, die für einen Winter zu kalt ungünstig wäre. Steht aber noch nicht fest. Bin mal gespannt was Klaus für einen neuen Artikel vielleicht bringt. Würde man das Geheimnis von Ende Juni 2011, wenn man Langfristprognosen betreibt verwenden, wäre der Winter er mild, als zu kalt (kurze Hochdruckphasen). Im Jahr 2009 hatten wir weit über Skandianvien Hochdruckzellen u. im Nordosten, die allgemein derzeit nicht vorhanden waren. Mitteleuropa liegt am Rand der Hochdruckrücken u. einiger Hóchkeile die zwischen den Trogtiefs liegen. Etwas kommt es sovor, also wenn die Höhenströmung lebhafter über West- u. Nordwesteuropa derzeit ist. Über dem Pazifik ist die Höhenwindzone eingebrochen, mehr ein Hoch u. bei uns stärkere Höhenwinde über dem Atlantik (derzeit deutet sich eine kleine positive schwache NAO an).
Noch ist nicht klar was daraus wird. Aber dazu wird man sich nochmals melden hier in den nächsten Wochen. Aber mal denke, ein Kaltlufteinbruch kann möglich sein von Nordwesten - Norden o. auch im Osten hin.
das wirft noch Fragen auf die Wochen.Die Sonnenaktivität u. Sonnenstürme u. Fleckenzahl, aber auch eine La - Nina ... bedeuten normalerweise wenn die (wie man sagt die Wirkung ist bei La stärker auf Europa im Winter ...), wäre es normalerweiser der Winter etwas milder zu unsere Angelegenheit. La Nina ist derzeit immer noch anwesen, aber schwächer u. El Nino mehr schwach, sie wechsel derzeit unklar umher. Einflüsse auf die globale Windzirkulation sind die Anomalien die wir derzeit beobachten (wo auch Ursachen in der solaren höheren Hülle der Erde liegen zum Weltall. Anomalien beeinflussen den Polarwirbeltief. Derzeit ist dieses Tief mit einige Wellenzahlen in Bewegung u. erzeugt bei den Unterschieden bei den Luftmassen die die Ursache ... für die Jetstreams sind bis in größere Höhen für Mitteleuropa - Altantik einen stärkeren Höhenwind.
Der letzte Winter war nicht nur zu kalt, aber hatte auch milde Inhalte von warmen Luftmassen, was Ende Juni sich schon über dem Sommer abzeichnete mit die jeweiligen Strömungszellen in unser Nähe. So könnte dies ähnlich jetzt auch sein (nur diesmal scheinen die Hochrücken vom Süden Europas ...) stärker bei uns zu wirken, als die Hochs bei Osteuropa. Das könnte bedeuten, es würde die Warmluftzufuhr bestehen bleiben u. auch Kaltluft im Nordosten - Osten Deutschlands einsickern kurzzeitig. Beide sind derzeit fasst gleich stark u. undeutig wer gewinnt hier letzts davon.
Die Lage der hochreichenden Tiefdruckwirbel (Tröge ...) bei den Britischen Inseln u. vor der Nordsee ist allgemein für Mitteleuropa ungünstig, was wiederum kräftige Tiefdruckgebiete mit starken Wind durch ziehen kann lassen. Da auch ungünstig ein Zirkulationszentrum als zum Zentrum zu Irland negativen Einfluss auf Mitteleuropa ausüben könnte. Dazu scheint die Tiefdrucktätigkeit über Sibirien u. dem nördlichen Asien ... deutlich angekoppelt , als vergangenes Jahr. Sonst war ein Hoch 2010 oft anwesen dadrüben.
Allgemein war der Dezember 2010 ja besonders mit Schnee u. Kälte u. auch noch Februar etwas danach. Nur der große Überwinter wie angekündigt wurde, kam nicht direkt. Dafür mehr würde ich sagen in den USA u. Russland. Bei uns herrschten Südwest- u. Westwinde ab u. an vor, wie eigentlich nicht so oft der Fall mehr war. Aber öfters eisig kalt. Aber kalt genug der Winter bis 2011. Etwa ähnlich wäre wieder eine Lage möglich. Das könnte mit dem Hoch was man die letzten Monate (mehrere Hochs schon) im Nordosten u. Skandinavien kurz sich zeigt auftreten mit Kälte u. Schneefälle. Die kalte Luft würde aber mit kräftige Tiefs u. Wind im Zusammenhang stehen.
Es gibt parallel ähnliche Muster wie 2009 / 2010 , dennoch eine milde Einmischung darin, wäre denkbar.
Anfangs zuvor stattet der September u. die Hälfte des Oktobers noch warm, dann würde es allmählich kälter werden um +20 bis +15 Grad.
Der Sommer brachte nicht viel Freibadwetter o. mehrere Tage warmes trockenes Wetter ohne Regen u. Gewitter. Nun scheint aber durchaus
Tage mit eisigen Temperaturen möglich zu sein im Verlauf. Einiges soll auf eine kräftig Kältephase zum Jahreswechsel von 2011 / 2012 hindeuten.