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Wettervorhersage/Erdrotation u. Japanbeben

  • M2 Sturmwetter
  • 18. März 2011 um 11:08
  • M2 Sturmwetter
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    • 18. März 2011 um 11:08
    • #1

    Artikel von 2005

    Kann man eine Vorhersage hierraus herleiten. Die Erde dreht nicht allgemein gleichmäßig o. eiert etwas. Demnach auch die Pole in Bewegung u. die Rotationsachse schwankt.
    Erkennbarkeit von Naturereignissen von Erdbeben, Stürmen ...

    Quelle:


    Japanbeben u. veränderte Erdrotation
    Die Erde dreht sich geringfügig schneller. Einfluss der Luftmassen auf die Rotation größer als durchs Erdbeben. Man kann ein Hoch näher an der Erdachse finden, durch den Masseneffekt. Hier wird auch der Drehimpuls beeinflusst.

    Eine Karte erklärt, teils auch die Polbewegung von 2001 - 2005 mit einiger Veränderung der Rotation.


    Nach dem Drehimpuls wird sich ein Körper langsamer drehen, je weiter die Masse davon entfernt ist o. je näher er schneller. Der Jet beeinflusst zusätzlich die Erdrotation.

    Quelle:

    Gewitterprognose/Wetter/Winterwetter/Link: Nowcast (sehe auch Wetter - Board Nowcast)

    (NWR/Analysig/Unwetterlagen. (Blog now)

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    • 18. März 2011 um 11:29
    • #2

    Kann das sein dass durch diese veränderte Erdrotation, mit mehr extremen beim Wetter rechnen müssen, also mehr kalte Winter und Zunahme von Stürmen besonders auf der Nordhalbkugel? Wie wird sich die auch im Sommer auswirken?

    Gruß Manfred
    Ein Sprichwort besagt, "Wenn du nicht aufisst", gibt es morgen schlechtes Wetter.
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    • 18. März 2011 um 11:32
    • #3

    Genau das denke ich auch. Das hier eine Ursache für die Wetterextreme liegen könnte. Das eine Veränderung der Jetstream, Luftmassen u. auch dem Einströmen in bestimmte Klimaregionen eine Verlagerung bereits bewirkt ist. Es kann sein, das veränderte Masseanteile diese Veränderung bewirken der Erdachse o. auch äußere kosmische Störungen.

    Irgendwo braucht die Wetterdynamik Zeit, um unregelmäßige atmosphärische Störungen bei Wetterabläufen auszugleichen. Bei an strömen der Luftmassen kommt es auch bei der Erdrotation zu Wirbelstrukturen, die durch die Masse auch wohl zeitverzögert sich ausgleichen zu Erdrotation. Was zu einer Massenansammlung durch Kaltluft im Winter führt u. später ausgeräumt wird durch diese Effekte. Die Strahlung die einfällt würde, aber auch dann wohl geringfügig verschoben sein u. auch andere klimatische Einflüsse die unser Wetter bestimmen. Aber daneben sorgen Gebirge u. Landmassen für Verwellungen in der Höhenströmung ( Jetsteam) u. was zu größere Hochdruckzellen ... u. längere Warmluftinseln irgendwo führt. Die Masse die unterschiedliche Erhebungen aufweist u. usw. wirkt auf die Wellenstruktur der Atmosphäre bis nach unten u. den Impulsstrom der energiereichen Luftmassen.

    Mögliche das eine veränderte Neigung der Frontalzone bereits vorliegt. Da hauptsächlich alles einen bestimmen Zykluslauf folgt. Was man aus dem Buch von Hubertus entnehmen kann. Auch kann man lesen, die möglichen Veränderung der Pollage, geomagnetische Veränderung ... eine Klimawirkung mit bewirkt. Das Luftmassen andersartig sich verlagern.

    Zu Masseverlagerungen gehören, z.B. Erdschollen, Schnee- u. Eismassen, Luftmassengebiete, Gezeitenreibung ... auf die Erdachse.

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