1. Startseite
  2. Portal
  3. Forum
    1. Unerledigte Themen
  4. Galerie
    1. Alben
    2. Karte
  5. Lexikon
  6. Kartensysteme
    1. Europaanalyse
    2. Gewitteranalyse
    3. Nowcast
  7. FAQ
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Galerie
  • Lexikon
  • Seiten
  • FAQ
  • Erweiterte Suche
  1. Forum
  2. NETZWERKE & BLITZORTUNG
  3. Blitzentladung & Aufzeichnung
  4. Blitzortung - deutsch

Empfang mit Koaxantenne

  • Bernhard
  • 12. März 2011 um 12:59
  • Erledigt
  • Bernhard
    Meteorologe
    Reaktionen
    1
    Punkte
    916
    Beiträge
    171
    Website
    http://www.wetterstation-schlangen.homepage.t-online.de
    • 12. März 2011 um 12:59
    • #1

    Hallo,
    ich habe die Antenne von Richo nachgebaut um den Empfang zu verbessern.

    50m billiges Koaxkabel kosteten 12 € .
    Nach den ersten Ergebnissen bin ich in der Liste ein ganzes Stück nach oben gerutscht.
    Jetzt muß man die Sache erst mal beobachten

    Dateien

    P1000295(3).JPG 139,87 kB – 105 Downloads

    https://wetter-board.de/www.wetter-in-Schlangen.de


    WS2000, WS2000PC, WS2500PC, TOA Blitzortung

  • wetter-wagenbach
    Gast
    • 1. April 2011 um 19:30
    • #2

    Diese Woche wurde ich mit meinem Umbau meines TOA-Systems fertig, eines vorweg - die Antenne mittels Koaxkabels (ich nenne diese Richoantenne :-)) brachte doch um einiges mehr als ich für möglich gehalten habe!

    Die Koaxantenne mit 4 Windungen hat eine Seitenlänge von 120cm, das entspricht einer Fläche con ca. 1,44m² pro Kanal, die Schirmung der Kabel wurde pro Kanal ca. in der mitte unterbrochen!
    Die Verstärkerplatine (PCB5 V1.0) wurde in ein Netzteilgehäuse eines alten PC untergebracht wobei dieses auch gleich die Funktion der Schirmung übernahm, die Schirmung der einzelnen Koaxkabel und des Patchkabels (S/STP) wurden auch auf das Potential des Gehäuses gelegt!
    Zu diesen Zeitpunkt wurden die Störungen auch schon um einiges weniger, hab dann noch zusätzlich ein richtiges dickes Eisenrohr an das ganze Schirmungspotential gelegt und die Störungen gingen nochmals um 30-40% zurück!


    Das alte Fortuna U2 Gps wurde gegen ein Navilock EM406-A ersetzt und unter einen Lichtziegel angebracht.


    An der Auswertplatine (PCB4 V.3) wurde der "ältere" Microkontroller gegen den aktuellen ausgetauscht, und auch das Schrimungspotential an das Gehäuse gelegt (Gehäuse einer externen Festplatte).


    Durch den neuen Microcontroller habe ich auch die Möglichkeit die Wav-Funktion des Trackers zu benutzen.


    Die Beteiligung an der Ortung meiner Station ist um ein vielfaches gestiegen...

    28.März 2011

    29.März 2011

    30.März 2011

    01.April 2011


    Am "schlechsten" ist die Teilnahme meiner Station nicht bei größerer Entfernung sondern wenn Einschläge westlich einer Linie Barcelona-Berlin bis hinauf nach Skandinavien hinaufreichen und bei kürzester Entfernung zu meinen Standort <50km, keine Ahnung warum, aber das war bei der "alten" Rahmenantenne auch schon so!

    Ein Dankeschön geht zum Schluß noch an Egon und an Richo!

  • richo
    Gast
    • 1. April 2011 um 22:44
    • #3

    You have read the entire book :)

    That´s the way to do it.

    Well done :thumbup:

    /richo

    Einmal editiert, zuletzt von richo (2. April 2011 um 01:02)

  • richo
    Gast
    • 2. April 2011 um 12:38
    • #4

    Further notes !

    Klaus "wetter-wagenback" has done everything right.

    Shielded antenna.

    4 turns loop instead of 3 gives 33% larger signal.

    Shielded Preamplifier. (I like the use of an old PS - good and cheep)

    Common ground point to ground. (heavy cable)

    Shielded cables. S/STP or STP

    Anti-noise ferrite on cables - more is better than few.

    GPS with free view.

    Cable from the GPS and shielded with ferrite shields. (The 1 PPS signal is noisy)

    The consistent use of ferrite on all cables gives very relaxed environment. - no noise in, and no noise out. - no surprises.

    /richo

  • Limo198
    Klimaforscher
    Reaktionen
    13
    Punkte
    12.153
    Beiträge
    2.116
    Bilder
    39
    • 2. April 2011 um 20:45
    • #5

    Hallo!

    Reife Leistung. WOW. Da müsste man echt überlegen das auch zu machen.

    Hast du dir den Microcontroller von Egon schicken lassen?

    LG
    Steffen
    Wetterstation Altmersleben

    Messungen und Technik:
    Davis VP2 Plus mit 24h Belüftung, Bodenmessfeld, TOA Blitzortung; Erschütterungssensor; Radioaktivitätsmessung

  • Sascha70
    Gast
    • 2. April 2011 um 20:48
    • #6

    Hi,
    danke für die Infos, wenn ich den Platz hätte würde ich eine Koax-Antenne testen.

  • Cinam
    Gast
    • 2. April 2011 um 23:06
    • #7

    Und wie hast Du Deine Antennen getuned, Sascha?

  • Sascha70
    Gast
    • 2. April 2011 um 23:22
    • #8

    Die Ferrit-Antennen ? :D
    überhaupt nicht.

  • Olivier
    Gast
    • 3. April 2011 um 10:48
    • #9

    @wetter-wagenbach:
    RESPEKT !!!
    Ortungsquote: über 15%
    Blitze: über 75%

    Und das bei relativ wenigen Gewittern ...
    :thumbup:

  • saschaho
    Gast
    • 4. April 2011 um 18:15
    • #10
    Zitat von wetter-wagenbach

    Am "schlechsten" ist die Teilnahme meiner Station nicht bei größerer Entfernung sondern wenn Einschläge westlich einer Linie Barcelona-Berlin bis hinauf nach Skandinavien hinaufreichen und bei kürzester Entfernung zu meinen Standort <50km, keine Ahnung warum, aber das war bei der "alten" Rahmenantenne auch schon so!

    Moin nach Österreich,

    bei mir ist es umgekehrt. Von dem momentanen Gewitter in Norditalien bekommt man hier im Norden fast nichts mit. Sind anscheinend die Alpen im Weg.
    Richtung Griechenland/Türkei ist es von hier aus genauso schlecht. Da steht bei uns der Harz im Weg. Der Kollege in Cuxhaven-Duhnen hat nach der Statistik die gleiche Schwäche.
    Kann es an den Gebirgen liegen?

    Ich hatte mir auch schon die Coax-Antenne gebaut, bekomme aber zu viele Störungen rein. Jetzt habe ich mal die geschirmten Ferritantennen angeschlossen.
    Muss das Ganze jetzt mal beobachten, wenn die Gewitter sich mal nicht hinter Bergen verstecken :rolleyes: .

    Wie ich gelesen habe, hast du einen neuen Controller verbaut. Passt der so ohne weiteres in das alte PCB4.x Board?

    Grüße von der Küste


    Sascha

  • silvio
    Diplom-Meteorologe
    Reaktionen
    8
    Punkte
    1.113
    Beiträge
    216
    Website
    https://wetter-kastl.de/
    • 4. April 2011 um 18:51
    • #11

    Hallo Sachaoh,

    ich habe die 12cm Ferrit, nix geschirmt, ringsum Berge, Alpen, Bayrischer Wald, Fichtelgebirge....., daran sollte es nicht liegen. Der Controller sollte immer passen, Atmega644. Die Firmware ist neu.

    Gruß Silvio

    Gruß Silvio

    Wetter Kastl

  • wetter-wagenbach
    Gast
    • 4. April 2011 um 20:53
    • #12

    zur Ergänzung:
    - die Verstärkerplatine ist seit dem Umbau voll aufgedreht,
    - wie Richo schön öfters erwähnte, Ferritkerne (Klappferrite) sind wirklich eine super Sache, habe nicht nur die Kabel der Toa Anlage damit bestückt sondern auch alle Kabel in der nähe der Anlage, müßten um die 20-25 in Summe sein,
    - den Microcontroller bekommt man von Egon und paßt in alle PCB 4 Boards und natürlich auch in neuere, statt 4800 Baud dann 38400 Baud (GPS Fortuna U2, EM-406A,...)

  • Bernhard
    Meteorologe
    Reaktionen
    1
    Punkte
    916
    Beiträge
    171
    Website
    http://www.wetterstation-schlangen.homepage.t-online.de
    • 5. April 2011 um 23:05
    • #13

    Hallo,
    ich habe meinen Vorverstärker in ein Metallgehäuse eingebaut,
    dort F-Buchsen für den Antennenanschluss eingeschraubt
    und die Koax-Antenne mit F-Steckern verbunden.
    Damit kann man die Abschirmung gut mit dem geerdeten Gehäuse verbinden.

    Dateien

    P1000296(1)(1).JPG 128,12 kB – 47 Downloads Koaxantenne.jpg 131,09 kB – 45 Downloads

    https://wetter-board.de/www.wetter-in-Schlangen.de


    WS2000, WS2000PC, WS2500PC, TOA Blitzortung

  • Olivier
    Gast
    • 8. April 2011 um 14:11
    • #14

    Habe jetzt meine Station im groben fertig eingestellt.

    - Antenne: Koaxkabel mit 184 cm Durchmesser und 4 Windungen
    - Verstärkung: 50%

    Als Ergebnis davon habe ich eine durchschnittliche Blitzqoute von ca. 30-40% und eine Ortungsquote von > 10% bei entfernten Blitzen (Ukraine, Türkei, nördlich vom Mittelmeer) und > 20% bei näheren Blitzen.
    Mit den gesendeten Signale/h liege ich im Mittelfeld der beteiligten Stationen.
    Der Störmodus geht auch nur noch ganz selten an und wenn, dann nur mit 1 bis 6 Signalen pro Sekunde.

    Im Feintuning werde ich noch Bernhards Lösung ausprobieren.

Radar

Regenradar

Link-Box

Zellenabstand und Zelleninnenabstand in Tabellen
Wegweiser
Kartenanlyse
Webcam
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Nutzungsbedingungen
  4. Kontakt

Partner
Viktor´s Supportboard
Besucherzaehler



Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.25
© Wetter-Board 2004-2026