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AVR Evaluationsboard von Pollin

  • Sprite01
  • 4. Juli 2010 um 13:50
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    • 4. Juli 2010 um 13:50
    • #1

    Ich suche Helfer, die weiter sind als ich.
    Ich bin ein Neuling in dem Mikrocontroller-Bereich.
    Einige Anfänger-Tutorials habe ich schon durch, aber richtig schlauer bin ich nicht geworden.
    Es wird recht schnell abgewichen oder zu viel voraus gesetzt. Daher möchte ich diesen Thread nutzen
    um einmal ganz von vorne anzufangen. Echte Erste Schritte sollen behandelt werden.

    Ich habe mir bei Pollin das Evaluations-Board gekauft und zusammen gelötet.
    Weiterhin steht ein PC mit serieller Schnittstelle und Windows XP als Betriebssystem zur Verfügung.
    Als Spannungsversorgung ist 9V ~ vorhanden.
    1. Gibt es einen "Selbsttest" für das zusammen gelötete Board ?

    Nun möchte ich die von Pollin zur Verfügung gestellte TESTTOOL.HEX oder Testtool.bas auf einen IC bringen.


    2. Welchen Schaltkreis sollte ich nehmen (Habe hier ATTiny 2313, ATMega 8, 16 32)?
    3. Welchen Anschluss muss ich nutzen ?
    4. Welche Software sollte ich verwenden ?

    Grüße aus dem Süden von Dessau (Stadt Dessau-Roßlau)
    Dirk

    ..... nicht "meckern und motzen", sondern "machen und klotzen" .....

  • gogosch
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    • 4. Juli 2010 um 16:38
    • #2

    nimmm den ATMEGA644 (P) vom TOA Projekt
    stecke ihn rein und die LEDs müssen kurz aufleuchten, wenn man die "Reset-Taste" drückt.
    Installiere "PonyProg2000".
    Wichtig: die "gepatchte" Version wenn der "P" Typ installiert ist. Google ist Dein Freund!
    Über den seriellen Anschluss (Im Bild 1) wird der Code mitttels PonyProg2000 (.hex) oder auch AVR-Studio geladen.
    Dauert elendslang. Bei 64K etwa 40min !
    Wichtig sind auch die "FUSE-BITS".
    Sie geben an, wie der Oszillator des µP angesteuert wird.
    Falsches Setzen der FUSE-Bits "tötet" den µP. temporär, d. h. er kann nur mehr mit einem externen Oszillator wieder belebt werden.
    Siehe dazu:
    Wichtig dabei: Bit gesetzt = 0
    TOA verwendet einen Quarz-Oszillator (XTAL) mit 20MHz! (Abschnitt 6.4 Full Swing Crystal Oscillator) CKSEL 3..1 auf "011" einstellen. Im Ponyprog: CKSEL3 gesetzt!
    Fuse-Bits dementsprechend einstellen
    Einfach mal durchlesen und ausprobieren.
    Man kann eigentlich nichts falsch machen!
    Viel Spaß!
    LG
    H.

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    • 4. Juli 2010 um 19:19
    • #3

    Danke für die Rückmeldung.
    Aber da taucht schon das erste Problem auf.
    Ich habe hier:

    AT Mega 8 - 16PU
    AT Mega 16 - 16PU
    AT Mega 32 - 16PU
    AT Mega 644 - 20PU

    Was ist denn nun wieder "(P)" ?

    Nachtrag: Zumindest das Einsetzen des ATMega644 und Klick auf Reset bringt keine Reaktion.

    Grüße aus dem Süden von Dessau (Stadt Dessau-Roßlau)
    Dirk

    ..... nicht "meckern und motzen", sondern "machen und klotzen" .....

  • gogosch
    Gast
    • 4. Juli 2010 um 21:40
    • #4

    ATMega644P ist der pinkompatible Nachfolger des ATMega644 und braucht auch die entsprechende Einstellung im PonyProg2000 (gepatchte Version!).
    Die LEDs leuchte nur wenn ein entprechendes Programm z.B der TOA-Tracker geflasht wurde.
    Ein "jungfräulicher" µP zeigt keine LED-Reaktion!
    LG
    H.

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    • 4. Juli 2010 um 21:47
    • #5

    Aber warum schreibst du das ich den P verwenden soll, und warum mit TOA flashen ?
    Ich möchte doch "nur" erst mal die Testtool von Pollin zur Anwendung bringen.

    Tschuldigung, aber wie schon geschrieben: "Neu und Erste Schritte" ...

    Grüße aus dem Süden von Dessau (Stadt Dessau-Roßlau)
    Dirk

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  • silvio
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    • 5. Juli 2010 um 03:08
    • #6

    Hallo Dirk,

    mal ganz der Reihe nach. Ich versuche Dir mal den Start und einen Anfang mit µP zu geben.

    Hardware:
    1. Board Pollin
    2. RS232 Kabel
    3. µP Atemga8

    Warum der Atmega8. Wenig Pins und mann kann damit die Grundlagen alle mal machen und verstehen.

    Software:
    1. Programm zum flashen, PonyProg ist eine gute Wahl.
    2. Software um das erste Programm zu schreiben. Hier hast Du die Qual der Wahl. WinAVR, Bascom oder C.

    Ich kann Dir am Anfang Bascom empfehlen. C ist viel zu lernen und WinAVR ist sehr nah an der Hardware geschrieben.

    Das erste was Du tuen solltest, ist eine LED zum blinken zu bringen oder zum leuchten :). Es bringt nix einfach eine hex auf den µP zu klatschen ohne das Du eine Ahnung hast was Du machst. Den Atmega644 von Blitzortung zu flashen ist im Gegensatz eine LED auf dem Board zum leuchten zu bringen einfach.

    Dirk´s erste Aufgabe.

    1. lade Dir Ponyprog runter und lese das Tut. damit Du vertehst was das Programm macht.
    Wichtig, lasse die Finger erstmal von den Fuses!!!!!!!!!!!! Sonst ist der µP schneller tot wie du schauen kannst:)

    2. Lade dir Bascom herrunter und Starte das Programm.

    Nun hast Du das Wichtigste was Du brauchst. Auf der Seite kannst du alles lesen was Du am Anfang benötigst und brauchst.
    Arbeite hier alles Schritt für Schritt durch. Du musst verstehen was sind Ports, Pins und und und. Sonst findet man keine Anfang.

    Ein kleiner Hinweis für das Pollinboard. Die LED ist im Schalplan zu finden. Siehe Bild im Anhang! Zu finden in der Anleitung vom Pollinboard.

    Nun kannst du das erste Programm von der Website 10. Hallo Welt erstellen. Du musst nur den richtigen PD einsetzen für deine LED.

    $regfile = "M8def.dat" 'es handelt sich um einen ATmega8
    $crystal = 1000000 'der eingebauter RC-Oszillator läuft mit 1 Mhz
    $hwstack = 100 'im Speicher werden für den Hardware-Stack 100 Byte reserviert
    $swstack = 100 'im Speicher werden für den Software-Stack 100 Byte reserviert
    $framesize = 100 'im Speicher werden für den Frame 100 Byte reserviert

    Ddrb = &B00000010 'PB1 ist Ausgang. Die anderen Pins sind Eingänge
    Portd.5 = 1 'Signal auf PD5 einschalten (HIGH) hab ich hier schon mal geändert

    End 'Ende des Programms

    Nun hast Du das erste Programm geschrieben. Das ganze muss nun aber noch in Machienecode übersetz werden und als hex gestpeichert werden.
    Wie Du eine hex mit Bascom erstellst kannst Du googeln. Arbeit muss sein.

    Wenn Du die hex erstellt hast lädst Du sie mit PonyProg auf den Chip. Auch hier wieder googeln.

    Ist das Programm übertragen sollte die LED leuchten.

    Bei Fragen stehe ich gern zur Verfügung. Viel Spaß beim durcharbeiten der Website von Gerold, die Seite ist optimal um zu lernen und erste Erfolge zu haben.

    lg Silvio

    Dateien

    pins_led_atmega8.jpg 82,45 kB – 17 Downloads

    Gruß Silvio

    Wetter Kastl

    2 Mal editiert, zuletzt von silvio (5. Juli 2010 um 10:05)

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    • 5. Juli 2010 um 09:58
    • #7

    Silvio, ein großes Dankeschön.

    Werde mich dann melden wenn ich im Praxis-Test bin.
    Bis jetzt habe ich zwar viel Theorie gelesen, bin dann aber immer verunsicherter geworden weil dann
    "meiner Meinung nach" zu viel Durcheinander geschrieben wurde.

    Vielleicht macht es ja doch Sinn noch ein weiteres "echtes" Anfängertut ins Netz zu stellen ?
    Na dann, werde ich es mal Blinken oder Leuchten lassen ... :rolleyes:

    Grüße aus dem Süden von Dessau (Stadt Dessau-Roßlau)
    Dirk

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  • gogosch
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    • 5. Juli 2010 um 10:29
    • #8
    Zitat von Sprite01

    Aber warum schreibst du das ich den P verwenden soll, und warum mit TOA flashen ?
    Ich möchte doch "nur" erst mal die Testtool von Pollin zur Anwendung bringen.

    Tschuldigung, aber wie schon geschrieben: "Neu und Erste Schritte" ...


    Ich sagte nicht du "sollst oder musst" den P verwenden. Nur der "P" ist die aktuelle Version und wird zumeist verkauft.
    Der Anfängerfehler besteht dann meist darin, dass das aktuelle PonyProg den µP (P-Version) nicht kennt.
    Daher die gepatchte Version des PonyProg2000 verwenden, wenn man einen "P" hat.
    Wenn das Programm bereits eine .hex-Endung hat kann man es direkt brennen.
    Im PonyProg2000 gibt es bei der Programmierschnittstelle einen Test-Button der die Funktion der RS232-Programmier-Schnittstelle (1) verifiziert.
    Im übrigen findet man im Netz jede Menge über µP-Programmierung!
    Das TOA-Tracker-Programm habe ich nur als weiteres sinnvolles Beispiel angeführt, um das Evaluation-Board zu überprüfen.
    Im übrigen kann ich nur empfehlen, die entsprechenden Datenblätter des Chip-Herstellers zu verhaften und genau zu studieren.!
    LG
    H.

  • gogosch
    Gast
    • 5. Juli 2010 um 10:41
    • #9
    Zitat von silvio

    Wichtig, lasse die Finger erstmal von den Fuses!!!!!!!!!!!! Sonst ist der µP schneller tot wie du schauen kannst:)


    Hier muss ich vehement widersprechen!
    Ein kleines Universalmessgerät mit einem eingebauten Frequenzgenerator (wenige kHz reichen) belebt auch "tote" µP wieder, wenn man wie im Datenblatt beschrieben die Taktfrequenz am richtigen Pin (XTAL) injiziert, und die FUSE-Bits richtigstellt.
    Wichtig: Im Auslieferungzustand ist immer der interne Oszillator aktiviert!!
    LG
    H.

  • silvio
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    • 5. Juli 2010 um 15:25
    • #10

    Noch mal gogosch, für eine Anfänger. Und für den ist der µP hin wenn die Fuses falsch gesetzt sind.

    Ist ja klar, ihr seid zur Welt gekommen und hab das alles schon gewusst. Ne ne ne. Ist mir auch klar das ich ext. mit einem anderen Chip oder einem Frequenzgenerator ihn wieder beleben kann, aber für einen Anfänger ist das eben wirr.
    Man soll sich rantasten. Über die Fuses und Retung von falsch gesetzten Fuses kann man immer noch schreiben.
    Er soll die LED zum leuchten bringen, dann sprechen wir über den internen Quarz, dann kann man es extern stellen und er kann bei einem Blinklicht sehen was da passiert. Eben das sich die Taktung erhöht.
    Er will es lernen und kann es nicht. So verstehe ich das, sorry wenn ich da einen Hals bekomme, aber die Ratschläge bekommt man auch immer in den Profiforen, Datenblatt lesen und und und. Frage mal wie gut sein Englisch und das Verständis für eine µP ist. Er muss mal einen Anfang finden.
    :)

    lg Silvio

    Gruß Silvio

    Wetter Kastl

  • torstenh
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    • 5. Juli 2010 um 15:58
    • #11

    :thumbup: genau!

    ....musste mich hier mal melden! habe am WE mal mit Dirk gesprochen und Silvio, so wie du das beschreibst ist das schon richtig!


    (das soll jetzt keine Diskriminierung für helfende Hände sein, vielleicht ein kleiner Umdenk- Anstoß)

    Aber der Thread soll so interessant bleiben wie er von Dirk aufgesetzt wurde, es ist eben nicht einfach wenn man schon erfahren ist, jemanden etwas zu erklären der ein Newbie ist. Man setzt einfach zuviel voraus und bekommt es selber nicht mit. Der Fragende steht dann immer blöd da weil er es nicht versteht und nochmal nachfragen muss.

    ....Bitte weitermachen!

    Sorry, für die Störung!

    Grüße,
    Torsten

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    • 5. Juli 2010 um 17:18
    • #12

    gogosch, ich hoffe du bist jetzt nicht Böse.
    Bin aber weiterhin sehr an Hinweisen interessiert.

    Aber genau das ist es was ich meine, es gibt viel im Netz und man landet irgendwo mittendrin.
    Das verwirrt dann mehr als das es hilft.
    Ich habe das letztens erst wieder bei WsWin erlebt, ist man mittendrin vergisst man das Einfache vom Anfang
    weil es selbstverständlich geworden ist.

    Sicherlich, Datenblätter studieren habe ich schon sehr oft gelesen und ist sicherlich auch richtig.
    Hier ist es einfach mal das Probieren und dann das Verstehen wollen was da eigentlich passiert.
    Daher ist es hier mein Versuch, sich einfach mal Schritt für Schritt ran zu tasten.

    Silvio, woher kennst du eigentlich meine Englischkenntnisse ... ^^

    Grüße aus dem Süden von Dessau (Stadt Dessau-Roßlau)
    Dirk

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  • gogosch
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    • 5. Juli 2010 um 18:10
    • #13

    Nöö! Bin nicht böse! :D
    Hatte auch vor etwa 2 Monaten NULL Ahnung wie man einen µP flasht bzw programmiert.
    Allerdings bin ich seit mehr als 40 Jahren aktiv in der EDV tätig und Hobbyelektroniker.
    C (++), Assembler und andere Programmiersprachen sind mir daher geläufig und gehören zu meinem Alltag.
    Lange Rede kurzer Sinn: Bisschen Googlen und man wird zu fast allen Themen was ATMEL betrifft fündig!
    So war es auch bei mir, was die µP-Programmierung betrifft.
    Trotzdem ist für mich das offizielle Datasheet noch immer die Bibel! Gute Englisch-Kenntnisse vorausgesetzt!
    LG
    H.
    nachtrag:
    Beim Flashen des Programms sollte man nicht zu ungeduldig sein.
    Das Schreiben geschieht in 2 Phasen:
    1. Zuerst wird der Programmspeicher gelöscht, d.h. alle Speicherstellen werden mit "1" bzw. Hex"FF" überschrieben
    2. Dann erst wird der Code geschrieben.
    Wenn man Pech hat, wird dieser Code dann noch "verifiziert" was man aber getrost abbrechen kann.
    Bei einem 64K Prozessor (ATMega644) dauert das schon gut an die 30min!
    Viel Spaß!

  • silvio
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    • 5. Juli 2010 um 19:33
    • #14

    Hallo Dirk,

    ich dachte Russisch war das Hauptfach:)

    Da hat Gogosch recht, das Flashen kann Zeit in Anspruch nehmen. Lasse es leuchten.

    lg Silvio

    Gruß Silvio

    Wetter Kastl

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    • 5. Juli 2010 um 20:08
    • #15

    Stimmt, Russisch war Hauptfach. :thumbup:
    Ich habe euch nun wieder ignoriert und erst mal mein Board getestet und in die beiden Programme rein geschnüffelt.
    Mann O Mann -> ich muss noch viel Lesen ... ^^

    Folgendes habe ich ausprobiert:
    - PonyProg2000 gestartet
    - ATMega16 auf dem Board und auch eingestellt
    - Die TESTTOOL.HEX auf den Chip geschrieben
    - Es funktioniert alles wie in der Beschreibung von Pollin.
    Somit weiß ich erst mal das mein selbst zusammen gelötetes Board OK ist.

    Das war mein erster Schritt, jetzt werde ich mir anschauen was ich überhaupt gemacht habe. :whistling:
    Was ich eigentlich vor habe schreibe ich lieber noch nicht, da bin ich noch Meilenweit entfernt.
    Aber mit ersten kleinen Teilerfolgen fördert es die Lernbereitschaft. :)

    Grüße aus dem Süden von Dessau (Stadt Dessau-Roßlau)
    Dirk

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    • 5. Juli 2010 um 21:22
    • #16
    Zitat von silvio

    Lasse mich raten Dirk, ein Board für die Mühle:)

    Nene, das würde ich ja nie hin kriegen. Na gut, dann sag ich es. :D
    Ich bin beim Thema "STARTAMPEL" für unsere Modellrennboote.
    Stecke noch am Anfang.
    Allerdings mit mehreren Funktionen, habe mir da ein ATTiny23 vorgestellt.
    1. Mit Vorstart und Startphase und Zeit bis zum Ende des Laufes
    2. Mit Gelbphase blinkend
    3. Mit Rotphase blinkend
    .
    .
    .

    Grüße aus dem Süden von Dessau (Stadt Dessau-Roßlau)
    Dirk

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  • silvio
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    • 5. Juli 2010 um 21:36
    • #17

    LOL ist alles zu machen Dirk, da erwartet Dich der Timer und vieles mehr.

    Have a lot fun.

    lg

    Gruß Silvio

    Wetter Kastl

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    • 5. Juli 2010 um 22:28
    • #18

    Dirk, kannst Du meine Beitrag mit dem Panel ins richtige Forum DPM schieben. Da kann ich dann dort mit Gogosch weiter schreim.
    Danke

    Gruß Silvio

    Wetter Kastl

  • Wetterstation Lorch
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    • 6. Juli 2010 um 05:48
    • #19

    Beitrag verschoben ;)

  • silvio
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    • 9. Juli 2010 um 00:14
    • #20

    Hallo Dirk,
    ich hoffe das Du die LED`s zum blinken gebracht hast.

    Nun möchte ich den (Quarz) der terminologisch richtig "crystal oscillator" genannt wird vorstellen. Im Anhang ist die Abbildung von Ponyprog mit den Fuses.

    Hier ist die Einstellung der Fuses:

    CKSEL0-CKSEL3: Sind diese, gesetzt, dann wird bei einem ATMega8/ATMega16 ein externer Takt (Oszillator, sonstiger Taktgeber) benutzt.

    Für einen (Quarz) "crystal oscillator" sind im PonyProg die Häkchen bei CKSEL0 - CKSEL3 nicht gesetzt. Für andere Prozessoren im Datenblatt die korrekte Einstellung ermitteln. Im Zweifel gilt immer das Datenblatt.

    Und hier noch ein paar Hinweise:

    1.Bei PonyProg wird eine 1 aus dem Datenblatt durch ein nicht gesetztes Häkchen symbolisiert.
    2.Vor dem Neusetzen der Fuse-Bits unbedingt vorher die momentane Einstellung vom Chip auslesen lassen! Bei einem nagelneuen Prozessor sind die Fuse Bits so gesetzt, dass er mit dem internen Taktgenerator auf
    1Mhz arbeitet. Das Muster der Häkchen mit dem vorgegebenen Muster für diese Einstellung im Datenblatt vergleichen (diese Einstellung ist im Datenblatt als Default markiert) um sicher verstanden zu haben, wie das
    mit den Häkchen funktioniert. Erst dann die Änderung vornehmen und neu schreiben.
    3.Fuse Bits werden immer alle gleichzeitig gelesen und geschrieben! Daher immer vor dem Verändern von Fusebits die momentan im Mikrocontroller gespeicherten Fusebits auslesen - die gewünschten Änderungen
    durchführen - und erst dann die veränderten Werte zurückschreiben!

    Was ist nun die Feststellung wenn du die Fuses änderst? Genau die LED`s sollten schneller blinken. Der Rechentakt hat sich ja auch verdoppelt.
    Um das Ganze zu vertiefen, hier der Link:

    So das war der Crystal :D und als nächstest kommen wir zum Timer. Den wirst Du für Dein Projekt benötigen.

    :closed:

    lg Silvio

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    Gruß Silvio

    Wetter Kastl

    Einmal editiert, zuletzt von silvio (18. Juli 2010 um 00:26)

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