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Ausbruch des Vulkan Katla wird befürchtet

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  • Planetarier
  • 20. April 2010 um 21:55
1. offizieller Beitrag
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    • 20. April 2010 um 21:55
    • #1

    Es wird befürchtet, dass nach dem Ausbruch des derzeitigen Vulkan Eyjafjallajökull, danach auch der Vulkan Katla sehr wahrscheinlich ausbrechen wird, mit weit schlimmeren Folgen. Der Eyjafjallajökull-Vulkan brach nach historischen Angaben drei mal aus, jeweils 920, 1612 und 1821-23. In diesen Jahren erfolgte immer ein Ausbruch des Vulkans Katla.

    Quelle:

    Gruß Manfred
    Ein Sprichwort besagt, "Wenn du nicht aufisst", gibt es morgen schlechtes Wetter.
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  • der Hannes der kann es
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    • 21. April 2010 um 06:17
    • #2

    Wenn das passiert können alle die ihren Sommerurlaub mit dem Flieger planen in Deutschland Urlaub machen.

    :wolkenlos: Gruß Uwe

    Schimmelgutachter Hannes GmbH FeWo

  • DL5GTA
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    • 21. April 2010 um 11:35
    • #3

    Ich glaube wenn das geschieht dann ändert sich auch unsere Wetterlage. Dann ist Chaos angesagt! :thumbup:

  • Planetarier
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    • 21. April 2010 um 15:46
    • #4

    Jepp! Dann ist volles Chaos auf der ganzen Welt angesagt: Beim Ausbruch dieses Vulkans, wäre die Stärke des Ausbruchs 10 mal stärker und es würden dann noch dichterer Aschewolken in noch größeren Höhen transportiert. Möglicherweise droht hier dann mehrere Wochen oder sogar Monate ein totales Flugverbot. Nach Erkenntnissen, sind beide Magmakammern wie ein Netz mit einander verbunden. Derzeit zeigt Katla noch keine Aktivität, aber dies könnte sich in den nächsten Wochen oder später ändern. Wie schon in der Historik erwähnt, ist dieser Vulkan nach dem Ausbrechen des Eyjafjallajökull-Vulkan, aktiv geworden.

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    Gruß Manfred
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  • Maximilian
    Gast
    • 21. April 2010 um 16:30
    • #5

    das wäre schlecht wen das passiert. wollen wirs mal nicht hoffen!!

  • M2 Sturmwetter
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    • 21. April 2010 um 19:13
    • #6

    Die Wirkung wäre ja nicht gerade toll. Die Asche enthält ja auch Partikel, denn es gibt die sogenannten Aerosole (das sind teils auch Kerne die die Kondensation ...). Also sie ermöglichen die Ausreifung von Wassertopfen die wir als Regen o so kennen. Ohne die verschiedenen Teile wie Ruß, Staub usw. wäre kaum eine Wolkenbildung durchaus möglich. Die aber Dynamik o. auch andere Art erfolgt u. eine Art Mischung mit diese Aerosole erfährt.

    Einige Zusammensetzungen verursachen auch Wetter- u. Klimaänderungen. Da sie Einfluss auf die Sonnenstrahlung ausüben.

    Wer das Buch zu Meteorologie durchgeht. Erfährt etwas darüber.

    Es gibt hier Feststoffpartikel die Einfluss auf die Art der Bildung von Kondensation haben was wir als Wolke sehen usw. Feststoffpartikel o. Aerosole genannt. Diese stammen von Weltmeeren, Gischt, Vulkanausbrüchen, Waldbränden, auch von der Industrie. Es gibt Untersuchungen, wonach auch die Bestandteile in der Atmosphäre von der Industrie in Städten die Wetterverhältnisse beeinflussen etwas.

    Bei Rainer z.B. von der letzten Anfrage (meine den anderen Rainer). Manfred weiß schon wem. Da fiel mir laut Satellitenbildern o. Läufe vor allem eine schnelle Bildung von Wolken auf o. einigen Cirren was mit Vorgängen in höheren Luftschichten zusammenhängt u. durchaus durch die Aersole mit verstärkt werden könnten.

    Daneben kam es auch weit draußen von Deutschland im Nordwesten Europa wahrscheinlich zu Wellen in der Atmosphäre. Mögliche Leewellen? Haben aber nichts direkt mit die Teilchen zutun. Aber werden eben durch die orographischen Bedinungen u. andere Ursachen bewirkt.

    Ich habe übrings ein Buch von Vulkangebiete der Erde. Darin ist Katla beschrieben.

    Gewitterprognose/Wetter/Winterwetter/Link: Nowcast (sehe auch Wetter - Board Nowcast)

    (NWR/Analysig/Unwetterlagen. (Blog now)

    Gewittersturm-Nowcast (Extremlagen ... zu erreichen) u. Nowcasters/Outlooks USA/Europa erstellt. :pc: :ipc:

  • *djpatrick*
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    • 21. April 2010 um 19:14
    • Offizieller Beitrag
    • #7

    Fakt ist, die Dinos werden nicht aussterben ... sind es ja schon. :D

    Gruß

    Patrick

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