Die neueste Weltkarte
Temperaturverteilung in der Welt
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- Beobachtung
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Walter -
22. Dezember 2008 um 14:19
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- Offizieller Beitrag
Hier die aktuellen Werte
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Oh, ist wohl angekommen ?
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- Offizieller Beitrag
Jap, allerdings geht bei diesem Programm, zumind. im Internetempfang, nichts automatisch. Ich will nach den Feiertagen mal schauen, ob man mittels eines Scriptes, etwas automatisieren kann, so dass die Bilder abgespeichert werden und per Mini-Uploader dann automatisch gleich alles übertragen wird.
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Temperaturverteilung Welt und Europa
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Von heute 21:00 Uhr
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Na passt doch ...

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Von 26.12.08 7:30 Uhr
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vom 27.12.2008
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Der Polarwirbel weißt mehrere Tiefs von sich auf und ein polares Tief zieht an der Ostsee auch nach Polen und Westrussland und führt sehr kalte Festlandsluft teils aus Russland und aus dem Norden heran im Januar 2009 und teils kann es schneien dazu. Dieses Tief ist anhand der Karte von Walter im Nordosten als Sturmtief (vom 27.12.08) zusehen (ein genorm großes polares Tief vom Nordmeer. Die Rinne liegt immer noch über dem mittleren Atlantik und greift zu der Rinne des Mittelmeertiefs. Das Hoch bricht wie erwartet in zwei Teile weg eins was nach Grönland und Island sich anlegt und vor den Britischen Inseln bleibt und eins was nach Süden abzieht. Normalerweise würde ein Vierdruckfeld entstehen bei uns und eine Zugbahn für Störungen durch diese Strömung erweisen von West (ob es dahin läuft ist noch unklar).
Laut der 30 hPa Geopotentialhöhe liegt Aleutenhoch weit nördlich des Polarmeers und ein sich regeneriertender Wirbel derzeit mit abgeschwächten Polar Spreak. Der Wirbel wird etwas südlich dabei geschoben. Derzeit verlagert sich dieser Teil vor Sibirien herum was dieses Nordosttief erklärt was sich nähert (somit dürfte auch eine arktische Front in der Nähe liegen). Daneben wird der Tropfen (sehr groß/Sturm) weit durch ein Höhenhoch bei Grönland und Island und einem Höhenhoch bei Russland beim dem Ural eingenommen (was zum Abschnürren nach Nordosteuropa oder nach Ostdeutschland führen könnte). Ein Spalt hat sich auch dann im Verlauf im Januar weit im Nordosten von Sibrien als Polartief gebildet.
Dennoch wird uns im Verlauf der Polarspreak begleiten durch die Höhenhoch oder einzelner Rücken die den Wirbel in fünf Tiefdrucksysteme zerlegen und teils bauen diese sich wieder zusammen. Im Viererdruckfeld kommt es meist zu Entstehungen von Druckgebilden die zu Schneefällen oder Schneestürmen führen können. Da sich dabei um Rand- oder Teilstörungen handeln kann die in der Höhenbahn ziehen am Frontalbereich.
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Welt und Europa 28:12. 2008
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28.12.08. 18:00 Uhr
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vom 29.12.08 3:00 Uhr
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Quelle: (Mit Erlaubnis von Walter verwendet hier im Wetter-Board).
Einschätzung der Lage am 29.12.08 (mit Lage der Druckzentren), weitere Karte kann folgen noch. Lage beschreibt jetzt aber die Situation von 1979 oder auch einzelne Auszüge der Enstehung an der Frontalzone. Insgesamt fällt derzeit die Entwicklung nicht allzu markant aus, wenn auch die Temperaturen derzeit etwas ins markante gehen sollten.
Quelle: (Übersicht zeigt Karten von Bodendruck 500 hPa und Temperatur 850 hPa einfach markieren den Reanalysis), zuvor aber noch das Jahr - Monat und Tag einstellen.
Der Kälteeinbruch vom Dezember 1978: Diese Lage war durch eine westöstlich verlaufende Frontenzug mit arktischer Kaltluft im Norden von milder Meeresluft im Süden getrennt. Die Grenze verschob sich nach Süden und erreichte am 1 die Pyrenäen und die Alpen. In München waren es anfangs noch +13 Grad und später bei -15 Grad.
Dabei lag ein Hoch bei Irland und eines am Norwegischen Gebirge. Ein Tief in Nordosteuropa und weit an der Ostsee im Nordosten. Ein weiteres Tief lag im Osten und Südosten Europas vor. Die Frontalzone verlief hierbei.
Das ECMWF - Modell (500 hPa Geopotential) zeigt die Lage der Tiefdruckrinne am 08.Jan.2009 von südlich bei Grönland, bei Irland und Großbritannien nördlich mit Südwestnorwegen, und Finnland nach Sibirien. Der Temperaturgradient verläuft genau südlich der Tiefs (hier wird die größte Wetteriwirksamkeit erreicht). Bei Grönland liegt ein Hoch und ein Ableger bei Island. Die arktische Front des arktischen Tiefs liegt von Island, Südnorwegen, mittleres Schweden nach Finnland und Sibirien. Der Kontrast von Winden und Temperatur fällt an der Frontalzone und den dichten Isobaren im Norden Deutschlands zusammen. Die Warmluft dürfte etwas über die Mitte nach Norden leicht voran gekommen sein.
Die Ursache hängt meist mit einer südlichen Westlage oder südlichen Frontalzone zusammen. Die ab der nordamerikansichen Ostküste und durch einzelne Höhentiefkerne gebildet wird. Ein Gegenpol bildet ein Grönlandhoch mit einzelne Ableger meist nach Westnorwegen. Ein arktisches Tief liegt dabei nördlich von und im Bereich Skandinavien und bei Russland in der Umgebung. Das Grönlandhoch und Tief vom Nordmeer/Skandinavien erzeugt Kälteströmung aus Norden. Meist ziehen Kaltfronten über die Ostsee und Südschweben wie auch jetzt laut einzelner Bodenkarten zuvor zeigten.
Das Grönlandhoch, Nordmeertief (arktisches Sturmtief) und ein Tief in Russland auf der Westseite eines Kältehochs erzeugt ein Viererdruckfeld. Es wird als frontogenetisches Viererdruckfeld gesehen. Wahrscheinlich über Norddeutschland.
Insgesamt zeigt sich derzeit keine genaue Entwicklung, dennoch können Schneefallfronten etwas Schnee über Norddeutschland bringen die nächsten Januartage 2009. Derzeit gibt es er eine wellenartige Strömung in der Höhe von Grönland nach Norwegen nach Deutschland, wobei einzelne derzeit normale Schneefronten den Norden Deutschlands erreichen dürften. Die Lage eines Hochs im Südosten Europas, Nordosteuropa, Biskayatief und Norwegenhoch können ein Viererdruckfeld bauen, wobei Fronten entstehen und deren Tiefzentren die auf Norddeutschland leicht zu kommen.
Im Bereich der Druckzentren verläuft eine Frontzone in der Höhe zu sehen der Höhenkarten die von Nordisland, Norwegen, Dänemark, Ostdeutschland und zum Schwarzen Meer reicht. Hier sind vertikale Aufstrombewegungen und Vorticityaktivitäten möglich die zu Niederschläge führen. Das arktische Tief führt eine Höhenströmung aus Nordost nach Deutschland rein.
Was bedeutet frontogenetisch? Was ist ein Viererdruckfeld? Welche sind daran beteiligt?
Die Höhenströmung die von Nordisland bis zum Schwarzen Meer läuft ist mit einem Höhenjet gebündelt und einzeln stärkere Jet - Geschwindigkeiten. Diese Grenze trennt derzeit die Bereiche polarer und arktischer Luft bis in große Höhen, dafür liegt die Hauptfrontalzone (die wahre) weit in Südwestspanien und über dem Mittelmeer mit der Warmluft, dennoch wird laut Höhenkarten Warmluft advektiert oder mehr feucht - polare Luft.
Der Grundstrom: Eine zonale barokline Zonalströmung, die parallel zu den Breitenkreisen verläuft. Diese schlägt in horizontale Wellen um, wenn der meridionale Temperaturgradient der von Süd nach Nord führt größer wird. Er muß 3,5 - 6 K/1000 km übersteigen, bevor es zu Instabilität kommt im Grundstrom und Energie (innere und potentielle) in kinetische Energie für die Bildung von Zyklonen und Antizyklonen bezogen werden kann. Die Energie wird vom Äquator durch die Hadley - Zirkulation gefördert. Am Äquator gibt es eine solche und am Pol auch eine (also Hadley - Zirkulaton).
Aufgrund der Sonneneinstrahlung wird durch die Erwärmung die Druckflächen anheben, während über andere sie absinken durch Abkühlung. Der Druckunterschied zwischen Dichte und Temperatur erzeugt in höheren Schichten eine Strömung von Süd nach Nord. Die Druckflächen lassen sich in Modellkarten an hohen Geopotential und niedrigen feststellen. Die thermische Zirkulation steigt in höhere Schichten der Atmosphäre auf und fließt zum Polarkreis und sinkt hier ab und kühlt aus und gibt die Energie (andere Formen an die Grundströmung ab oder an wenn noch eventuell Restenergie an polare Störungen ab). Polare Luftmassen fließen in tieferen Höhen zurück zum Äquator.
Dennoch wird aufgrund der Erdrotation ein Ausgleich verhindert, so vergrößert sich der Temperaturgradient in mittleren Breiten sehr groß, eine überkritische Baroklinität im zonalen Grundstrom entsteht. Es bildet sich in bestimmten Gebieten barokline Instabilität und zu Zyklogenese. Diese Zyklonen und Antizyklonen können aufgrund der Temperaturasymmetrie Warmluft auf der Vorderseite und Kaltluft auf der Rückseite in meridionaler Richtung bewirken (von Süd nach Nord, Nord nach Süd). Die überkritische Baroklinität läßt die Hadley - Zirkulation zusammenbrechen. Hoch- und Tiefdruckgebiete (dienen dann als Wirbel = Zirkulation) übernehmen dann den großräumigen meridionalen Wärmetransport und gleichen die Temperatur- und Druckgegensätze aus.
Die Meridionalebene sorgt für unser Wetter in Form der thermischen Zirkulation (Hadley) und großräumigen Wirbel (Zyklonen und Antizyklonen).
Ursache: Sonneneinstrahlung, Temperaturgefälle (Äquator und Pole), barokline Instabilität (Tiefs und Hochs), Zykloyse und zonaler Grundstrom. Der Grundstrom (zonaler Grundstrom = Westbahn) wird durch Hadley - Zirkulaton angeschoben mit Energie versorgt und dabei tauschen sich Unterschiede zwischen Temperaturgefälle (Druckflächen) mit zonalen Grundstrom aus.
Die Wetterkreisläufe werden von innerer und potentieller wie auch kinetischer Energie angetrieben.
Die Hadley - Zirkulation ist in äquatorialen Gebieten und polaren mit Ostwinden verbunden (untere Schichten der Atmosphäre. Der meridionale Wärmetransport läuft in höhere Schichten ab über dem Ostwind. Vertikalzirkulationen in mittleren Bereiten werden durch die Hadleys verursacht. Die Wärme wird von Hoch und Tiefs transportiert die in der Westdrift liegen. Diese Westströmung wird aufrecht durch die kinetische Energie gehalten die von Zyklonen und Antizyklonen an die Grundströmung abgegeben wird. Das heißt es kann Energie entzogen und Energie dem Strom wieder zugeführt werden durch beide Vorgänge Zykogenese und Zyklolyse.
Darstellung: Hochwinter vom 04.1. - 20.1. nach den Witterungsregelfällen in Mitteleuropa. Die Mildung wird mit Sicherheit kommen und dann wenn zuvor mit verstärken Schneefall an der Westdrift die langsam aufkommt. Derzeit also kalt - trocken mit Nord-, Nordost-, Ost- und Südostlagen. Derzeit erwartet uns Hochwinter 1 der vom 04. - 09.01. geht und meist eigentlich bis 20.1. andauern, danach kommt eigentlich das Tauwetter. Die Übersicht enthält eine Entwicklung per Klima - Outlook bis 12.1.09
Bild kommt im Anschluß.
Gruss Marco
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30.12.08 09:00 Uhr
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31.12.08 9:00 Uhr
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1.1.2009
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2.1.09
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3.1.09
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4.1.09
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