habe mir die modelle angesehen,und es sieht explosiv aus,es sollen starke scherwinde auftreten.es besteht also die gefahr von tornados.auch die taupunkte liegen sehr hoch,das heißt es gibt tiefe wolkenbasen,was die gefahr von sehr starken regen begünstigt.
sonntag riecht es im norden nach einer schwergewitterlage
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- Allgemein
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Volker Afflerbach -
20. Juni 2008 um 22:55
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Und wir im Süden sitzen mal wieder auf dem Trockenen. Ist echt gemein

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Na,ich bin nun wirklich nicht scharf auf das,was da kommen mag,könnte verdammt unangenehm werden ! Wenn sich die Temperatur innerhalb von 24 Stunden von 15° auf gut 30 °verdoppelt,nur um am nächsten Tag wieder auf 15 ° zu fallen,das sind die Höchstwerte wohlgemerkt,dann wird es mächtig knallen.
Der dänische Wetterbericht hat gestern auch schon prompt ´ne Warnung vor Starkregen und großem Hagel,sowie schweren Gewittern herausgegeben.Mal sehen,was kommt.
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Werde mich am Sonntag dazu am Vormittag zu Wort melden. Derzeit mal eine Beschreibung dazu und was bei euch los ist in Ulm am Sonntag. Da ein Wellentief in der Frontalzone im Bereich bei Irland aus dem subtropischen und polaren Jet gekoppelt entsteht und in einer Höhenströmung mit Höhenwinden aus Südwest über Frankreich auf den Nordwesten Deutschlands geführt wird, sein Warmsektor bereitet sich über die Mitte Deutschlands gegen Mittag aus. Die Kaltfront schleift hinterher.
Der Höhentrog liegt über der Nordsee und dellt die Jetbahn ein im Nordwesten bis Bremen und Nordrhein - Westfalen, später auch in Mecklenburg und Sachsen - Anhalt wie Brandenburg. Auch in Dänemark im mittleren wie südlichen Teil ist die Gefahr von starken Gewittern geben. Nicht ausgeschlossen wäre, das es zu Gewittercluster kommt die immer mal von Rheinland - Pfalz, Hessen, Thüringen, Sachsen - Anhalt nach Brandenburg ins den Norden Polen ziehen. Eine hohe Blitzdichte kann hier auftreten, mittlerer und teils hohe Labilität im Südwesten/Westen und Nordwesten und weiter etwas in die Mitte (starke Aufwinde), sowie kann Hagelgefahr bestehen.
Einzelne Gewitter können auch in Ulm auftreten am Abend, besonders gegen Mitternacht können in Südwestdeutschland bis nach Bayern davor heftige Gewitter ausbrechen. Auf jedenfall bleibt in Bodennähe die Strömung aus Südwest erhalten auch noch zum Montag. Die Bodenwinde gehen dann Montagmorgen auf West über, dennoch besteht immer noch Gewittergefahr im gesamten Süden und nach Ostdeutschland rein. Diese sollte mehrzellige Gewitter mitbringen und durchaus sind Gewitterlinien möglich (dabei gibt es mehrere Erscheinungsformen von denen). Die Gewitter werden im Süden Deutschlands erst im Laufe des Montagabends abklingen. Sonntag kann durchaus ein Tornadorisiko auftreten nach Nordwesten, was auch in anderen Teilen Deutschlands möglich sein kann (besonders in Norddeutschland). Superzellen können dabei auch möglich sein.
Im Bereich eines Höhenkeil und Bodenhochs am Boden fließt trockene Luft mit in einer Mischung zu feuchtwarmer Luft mit einem Tief an der Jetbahn in Nordfrankreich/Irland und der Nordwestdeutschland, diese sich weiter in die mittlere Bahn legt und nach Deutschland bis in die Mitte sich mischen wird. Im Bereich dieser geraden und eingekrümmten Jetbahn die etwas zyklonal wird kommt es zu Konvergenz am Boden bis in höhere Schichten sowie einer Divergenz im Jetbereich mit starken Massenabflüssen. Diese Unwetter treten meist am Warmsektor und vor der Kaltfront auf im Konvergenzbereich so wie zu erkennen. An der Frontalzone sind meist im warmen Bereich, derzeit im Konvergenzbereich am Jet und den mittleren LLJ zu erwarten der an der Kaltfront und im Warmsektor verläuft in mittleren und tiefen Schichten (dieser führt auch feuchtwarme Luftmassen mit sich). Die Gewitter werden eine westliche bis südwestliche Bahn verfolgen an der Front und können durch Winde im mittleren Breich auch mit Cumulonimbenketten nach Außen gelenkt werden (Ausbreitung entgegen des Gewitters möglich).
Zumindest könnte mit wellende Frontalzone zurechnen sein und an den Fronten des Tiefs, während durchaus öfters heftige Gewitter unterwegs die in Ketten oder versetzt Ausbrechen könnten. Der Jet verläuft von Spanien, Frankreich, über Deutschland mit Verlagerung nach Osten und Polen wie zu Ostsee und kann sich über Deutschland verstärken im Temperaturkontrast der Luftmassen im Trogssektor. Hinter der Kalfront oder mit ihr kommt es zu Kaltluftadvektionen in der Höhe und darunter was auch heftige Ausbrüche bedingt. Da auch Warmluftadvektion zuvor da ist wo sie an Warmfronten und im Warmsektor auftritt, ein LLJ wird dabei vorhanden sein was schwere Gewitter verstärken wird in dem Warmsektor. Die LLJ verurscahen eine verstärkte Zunahme von Advektion und brechen den Inversiondeckel durch. Die Krümmung durch den Trog im Jet verursacht Hebung im linken wie im rechten Teil des Jetstreaks.
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Für meinen Teil,hier oben in Nordfriesland,scheint es wohl nicht mehr so schlimm zu werden.Zum einen,weil die angesetzten 30 ° auf 25 ° max gedrosselt wurden,zum anderen,weil es schon in der Nacht zum Sonntag bei mir regnen soll und Nächte sind ja bekanntlich selten heiß,somit ist wohl nur wenig Unwetterpotenzial drin.(Quelle: )
Auch die dänischen Unwetterwarnungen sind wieder zurückgezogen worden.Wie der DWD sich dazu äußern wird,bleibt abwarten.
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Für meinen Teil,hier oben in Nordfriesland,scheint es wohl nicht mehr so schlimm zu werden.Zum einen,weil die angesetzten 30 ° auf 25 ° max gedrosselt wurden,zum anderen,weil es schon in der Nacht zum Sonntag bei mir regnen soll und Nächte sind ja bekanntlich selten heiß,somit ist wohl nur wenig Unwetterpotenzial drin.(Quelle: )
Auch die dänischen Unwetterwarnungen sind wieder zurückgezogen worden.Wie der DWD sich dazu äußern wird,bleibt abwarten.
hallo tommy
da täusche dich mal nicht,das gewitter nachts nicht heftig werden können,es gibt die heimtückischen warmlufteinschubgewitter,und die sind heftig,habe mal ein 12std gewitter 1978 bei uns in bremen erlebt,das war echt der hammer.einige gewitter waren echt heftig,und das ohne regen,kein spruch.habe den artikel noch zuhause.aber so wie es aussieht bekommen wir nächstes wochenende wieder eine schwergewitterlage,dann können wir beim treffen bestimmt was erleben
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Jo, wir haben unser Stormchaserteam-Schleswig-Holstein auch schon für morgen zusammengetrommelt.Hab mir gerade noch ein Netzteil fürs Kfz für den Laptop gekauft, Akku geladen, Zollstock und den Taschen-Blitzdetektor in Griffnähe gepackt.Wird morgen mein 1.richtiges Chasing mit IRAS,ICQ usw.werden, wenn denn alles klappt!
Hoffendlich gibts sehenswerte Bilder... -
- Offizieller Beitrag
Wünsche euch allen gute Aufnahmen. Habe keine Peilung, wo morgen was ist, denn muß gleich wieder schichten und morgen nur pennen.


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Mal schauen was der morgige Tag bringt. Bin gespannt.
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- Offizieller Beitrag
Also wenn es nach den Vorwarnungen des DWD geht, verlagert sich alles morgen auf die Mitte, sprich, bei uns.

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DWD hat noch kein Dreick für uns, wird wohl nicht so schlimm wie erst befürchtet für NDS
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man man ich will auch mal wieder ein paar schöne blitze sehen
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Sollte sich hier auch ein Gewitter blicken lassen, dann bin ich bereit. Die Akkus sind auf jeden Fall mal geladen

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Hallo Tommy der Wetterbericht von Dänemark, denn du erwähnt hasst, könnte recht habe da zumindest sich eine Kurzwelle vor Dänemark bilden kann (Regen durchaus möglich), die Unwettergefahr wäre hier aber in einem Jetspalt vor dem Kurzwellentrog der südlich und südöstlich in Dänemark wandert (dort können einzelne starke Gewitter mit einzelnen Unwettern entstehen. Das Potential (vereinzelt kann man aber noch die Lage in Nordfriesland beobachten deswegen) sollte aber schnell in der starken Strömung weggeschoben werden nach Osten rüber.
Zumindest können einige Kilometer ab von Nordfriesland Gewitter entstehen, würden aber zu schnell weg ziehen. Aber Wind kann zunehmen bei euch. Vor allem scheint der Trog vor Dänemark gerade zu werden, während in der Strömung sich eine neue Kurzwellenstörung bilden dürfte, was zu mehrere Spalten im Jet führt und neuerliche Jetstreaks mit Hebungszonen, die Unwetter könnten dann an mehreren Stellen auftreten, vor allem aber besonders derzeit in Mecklenburg/Brandenburg und in Norddeutschland selbst können sich Wellen bilden in der Höhenströmung am Trog der nordlich sich im Verlauf über Dänemark auch austrogt.
Hallo Heiko vielleicht kommt bei euch auch noch eine Warnung, da bei euch euch durchaus ein Potential für Unwetter bestehen kann zum Abend und Mitternacht hin. In Thüringen Luk schauts auch nicht schlecht morgen aus. Die Warmfront zieht vor allem über Dänemark kommenden Vormittag allmählich auf nach zu Ostsee und leicht auch nach Südskandinavien, später zum Abend nach Polen, im Verlauf ziehen auch die Kaltfront bei Dänemark durch um die Mittagszeit und dem Nachmittag noch. Nicht auszuschließen das auch kräftiger Regen bei den beiden Fronten aufkommt.
Die Lage könnte aufgrund eines markanten Kurzwellentrog in Brandenburg und Mecklenburg am Abend und bis Mitternacht auch zu Downbursts, Hagel (deutlich vielleicht größer, Sturmböen, ansteigende Blitzraten, hochreichen Cumulonimbenketten, Gewitterlinien oder sogar zu Tornados führen in den Gebieten. Der Grund ist eine Höhenkaltfront, Bodenkaltfront und die Scherung mit starker Aufheizung. Durchaus können Superzellen auftreten nach Osten hin oder auch in anderen Teilen Norddeutschlands. Vor allem wird neue Labilitätsenergie nach Nordost- und Ostdeutschland am Abend erzeugt und über Nacht zum Montag, dadurch wären neue heftige Gewitter möglich mit Tornados, starke Regenfälle denkbar und Hagel in Brandenburg. Die Konvergenzen verteilen sich deutschlandweit und treffen auf eine Divergenz in Nordost- und Ostdeutschland, die hinter ihr eine Konvergenz zeigt die markant sein dürfte. Dies mit erneut heftige Gewitter mit Tornados oder Superzellen usw. könnte sich nach Mecklenburg/Brandenburg/Sachsen zeigen und auch anfangs in Sachsen - Anhalt.
Ich schließe auch nicht aus, das heftige Gewitter in Südwestdeutschland nach Ulm sich bilden könnten zum Abend und abends noch weitere auftreten, zumindest kommen überall gute Bedingungen hinzu, wobei gute Bedingungen sich noch über Hessen, Thüringen, Sachsen - Anhalt, vor Bayern nach Sachsen - Anhalt/Sachsen/Brandenburg und Mecklenburg verschieben dürften (heftige Gewitter nicht unwahrscheinlich). Die Wetterkarte der Unwetterzentrale zeigt den von mir bereits angesprochenen Warmsektor und die Kaltfront, genau hier treten mehrere Kurzwellen in mittleren Schichten auf, wobei es zu verbreitete schwere Gewitter kommen dürfte.
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Moin Marc
Warnung ist draußen UWZ
gültig von 22.06.2008 13:00 Uhr bis 23.06.2008 02:30 Uhr
Vorwarnung: lokal heftige Gewitter,Starkregen,Hagel,orkanartige Böen,TornadoAb Sonntagnachmittag und -abend können sich in feuchtwarmer Luft mit Annäherung einer Kaltfront gebietsweise heftige Schauer und Gewitter bilden. In deren Einzugsgebiet sind örtlich sehr starker Regen, Hagelschlag und orkanartige Böen möglich. Zudem besteht punktuell die Gefahr eines Tornados. Es kann stellenweise zu Niederschlagsintensitäten zwischen 20 und 50 Litern pro Quadratmeter binnen 1 bis 3 Stunden kommen.
Mit Abzug der Kaltfront und Einsickern kühlerer Luft beruhigt sich das Wetter in der Nacht zum Montag wieder. - uwz/slDiese Vorwarnung wurde am 21.06.2008 um 19:05 Uhr ausgegeben.
Quelle: UWZ
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Danke Marco für deine Einschätzung!
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UWZ hat nun seit heute Abend eine Sonderinformation drin!
Aufgrund der hohen Windscherung besteht im Umfeld von Gewittern auch ein nicht zu verachtendes Potenzial für Tornados.
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DWD warnt mal mit enem roten Dreick für Badenwürtemberg vor:
Auch wenn ich die Grafik von estofex ansehe, verläuft die rote Marke (Warnstufe 2) an der Grenze zu Badenwürtemberg. Könnte auch sein dass ein Teil hier in diesen Bereich kommen könnte.