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Nicht - mesozykonale Tornados (Wasserhosen oder Landhosen)

  • M2 Sturmwetter
  • 30. März 2008 um 22:12
  • M2 Sturmwetter
    MOD Meteo/Nowcast/Vorh.
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    • 30. März 2008 um 22:12
    • #1

    Wasserhosen (waterspouts) und Landhosen ( landspouts).

    Vertikaler Gradient (Temperatur), starke Temperaturabnahme, Lablität, Scherung, Luftfeuchte.

    Konvergenzlinie: An einer Kovergenz treten gegensätzliche Winde auf, dies geschieht an Luftmassengrenzen, Land- Seewindsystemen, an schwacher Nordwestströmung und flachen Tiefs am Boden.

    Teils an Outflow - Winden in der Nähe von Schauern. Outflows lösen auch neue Schauerzellen (Konvergenzen).

    Ursache ist eine horizontale Windscherung an der Konvergenz. Horizonale Vorticity. Die horizonale Vorticity durch Wirbelbildung in mittleren Schichten wir als Wirbel gestreckt.

    In höheren Schichten herrscht meist keine Scherung, dafür werden Wirbel in Bodennähe durch Winde aus den unteren Bereichen die nach oben steigen und eine horizonale Scherung auslösen die Wirbel gestreckt mit einer Tornadobildung.


    Andere Darstellung als Zusatz!

    Großtromben

    Die nicht – mesozyklonalen Tornados werden durch eine Konvergenzlinie u. horizontaler Windscherung bedingt.

    Sie brauchen keine Mesozyklone o. Superzelle.

    Über den Seegebieten im Norden Deutschlands bilden sich meist die Wasserhosen. Die bei hochreichende Cumuluswolken / Quellwolken entstehen. Einem Cumulus congestus u. Cumulonibus.

    Sie hängen von >

    - vertikalen Temperaturgradient ab, zwischen 500 hPa u. der Wasserlage, mit hereinkommenden Trog, in der Höhe sinken die Temperaturen auf –24 Grad u. während auch die Wassertemperatur noch +16 Grad haben kann. Der Temperaturkontrast ist in den unteren Schichten bemerkbar.
    - Starke Temperaturabnahme bis zum Kondensationniveau sind Hinweise für mögliche Tornados u. Wasserhosen/Landhosen. Sowie es sich so ergibt.
    - Die Temperaturabnahme verursacht ein Aufsteigen von Luftströmungen u. starke Aufwinde.
    - Labile Intensitäten in unteren Schichten können den Aufwind verstärken. Dazu auch ohne die Windscherung sehr kräftig. Die äquipotentielle Temperatur ist hier im Bezug zu nicht – mesozyklonalen Tornadoausbildung niedriger.
    - Windscherung in den unteren Bereichen ist meist wenig da. In der Höhe gibt es meist keine Geschwindigkeitsannäherung der Scherung. Was durch Tröge entsteht wo der Höhenstrom außerhalb lagert. Windscherung beeinflusst auch mit der labilen Intensität usw. die möglichen Arten , welche Tornados auftreten o. welche Untergruppen.
    - Mehr Luftfeuchte in Bodennähe, die ein niedrigen Kondensationsfeld für die Bildung von Wasserhosen ... herstellt. Wolkenunterseite von 700 o. an die 1000 m.

    Gewitterprognose/Wetter/Winterwetter/Link: Nowcast (sehe auch Wetter - Board Nowcast)

    (NWR/Analysig/Unwetterlagen. (Blog now)

    Gewittersturm-Nowcast (Extremlagen ... zu erreichen) u. Nowcasters/Outlooks USA/Europa erstellt. :pc: :ipc:

    Einmal editiert, zuletzt von M2 Sturmwetter (11. März 2010 um 23:06)

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