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Der Luftdruck geht in Keller

    • Beobachtung
  • MP3chris2712
  • 5. November 2007 um 19:43
  • Matthias
    Gast
    • 5. November 2007 um 22:17
    • #21

    Hallo,

    bei mir ist der Luftdruck 12:00 Uhr 1030 auf 22:00 Uhr 1020 gefallen.

    In 10 Std. um 10 hPa gefallen.

    Kann es sein das es ab 12:00 Uhr wieder wärmer geworden ist
    (21:00 Uhr 2.9 Grad auf 22:00 Uhr 3,8 Grad)
    Ist es jetzt wärmer geworden weil es sich jetzt bewölkt ,oder kommt jetzt mit den Tief auch wärmere Luft zu uns.

    Grüß Matthias

  • M2 Sturmwetter
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    • 5. November 2007 um 22:18
    • #22

    Ja Matthias, dies ist derzeit die Energie aus der Luftmasse die von WNW zu uns kommt.

    Gruss Marco

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  • *Midnight*
    Gast
    • 5. November 2007 um 22:19
    • #23

    Hallo Marco,
    dies Bezog sich auf die Elektrische Energi. Habe mich hier auf die Bodendruckkarte in 850 hPa Aequivalent Pot. T. bezogen.
    Im gegensatz zu Kyrill ist sind die Theta E werte im Keller! Sie liegen bei Noel zwischen 24°C im minimum und 30°C im Maximum...bei Kyrill hatten wir an die 60°C wenn nicht sogar noch mehr....welche ja dann im Osten auch für diese extrem starken Winterlichen Schwergewitter mit Tornados usw. gesorgt haben.
    Obwohl Noel aber in einigen sachen nen tick heftiger zu sein scheint....fehlt hier trotzdem die energi und das verwundert mich so....

    Rein Windtechnisch ist massig an ernergi drin, aber für elektrische aktivität......???

    gruß Micha

  • *Midnight*
    Gast
    • 5. November 2007 um 22:20
    • #24

    Der luftdruck liegt bei mir derzeit bei 1018hPa.

    gruß Micha

  • M2 Sturmwetter
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    • 5. November 2007 um 22:31
    • #25

    Ja ich ja auch demnach auf die 850 hPa, vor dem Orkan, fällt eine Bockarde auf.

    Ja dies hat mit der einholtenden Kaltfront zutun, die schneller der Warmfront nach zieht, da an dem Hoch über dem Ostatlantik eine Höhenströmung rechts von ihm nach Südosten führt, hier beschleunigt sich die Bewegung des Tiefs, stromauswärts wird sie allerdings schwächer.

    Hier östlich vom Orkan ist ein Höhenkeil in der Höhe und ein Kaltlufttropfen vor dem Keil. Die beiden bremsen ihn ab, es kommt zu Verlagsamen der Geschwindigkeit.

    Wäre die Höhenströmung nicht zu sehr stark geneigt, könnte dieses Tief stärker noch sein und auch die Luftmassen stärker nach Europa verfrachtet werden.

    Dort wo sehr niedrige Potentialwerte sind wird Kaltluft advektiert und hier ist eine Konvergenz in der Höhe und Divergenz am Boden, dies führt zum auffüllen der Luft am Boden und zu Sturmböen. Hiermit kann sich ein Hochkeil im Süden und Westen Deutschlands bilden. Dieser Keil wird zum Mittelmeer abgedrängt und über Deutschland könnte sich eine Randstörung bilden.

    Die Warmfront und die Kaltfront bleiben aber sehr wahrscheinklich getrennt noch so lange, während sie nach Osten ziehen. Die Energie ist noch da, da sie vom Kern aufgenommen wurde und in andere Formen umgewandelt wurde. Hier kommt noch die Dry oder Streamer ins Spiel.

    Beim nächsten Verlauf, kann ich so einen Streamer mal zeigen. Wäre erst Freitag möglich.

    Gruss Marco

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    • 5. November 2007 um 22:38
    • Offizieller Beitrag
    • #26

    Habe gerade mal nachgesehen. Bei Kyrill hatte ich ein Minimum von 979 hpa.

    Gruß

    Patrick

    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • M2 Sturmwetter
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    • 5. November 2007 um 23:36
    • #27

    Dieser Bereich wo es zu starker Abnahme der potentiellen Temperaturen kommt, weißt meist auf eine Dry Intrusion hin, die an Kaltfronten und über dem Tiefkern sich zeigt.

    Dies ist auch an dem Theta 320 IPV erkenntbar.

    Anhand der Wasserdampfbilder oder Läufe die ich am Freitag mal zeige, wäre dies möglich sichtbar.

    Hier wird bei starken Turbulenzen trocken kalte Luft runtergemischt. Diese Dry kann die Kaltfrontaktivität verstärken und eine Sturmzyklone verschärfen. Dieser Rückgang deutet darauf hin.

    Was heißen sollen die Dry erniedrigt das Potential was erst noch hoch war.

    Auf einer Bodenkarte von Bracknell fällt es anhand der massiv langen Okklusion bereits auf, die sich zum Kern krümmt, hier wird trockene Oberfluft eingeführt. Sie verstärkt die Orkanentwicklung.

    Es handelt sich um einen Dry Slot, darin bleibt die Frage wie stark er sich ausprägt am Freitag. Da er die Entwickling entscheidend bestimmt.

    Auf einer Höhekarte lässt dies sich anhand von starken dichten Drängungen der Linien erfassen, die auch bei Bildlicher Vorstellung die Fronten weit nach Außen und allmählich zum Kern hin bewegen oder es kommt zu Okkludierung, später zu einem Höhentief.


    Dies stamm aus dem Tropopausengereich, wo auch die Grenzen zu den Luftmassen liegen. Die hohen Werte der Isentropen potentiellen Vorticity (IPV) wird von den trockenen Oberstrom mit genommen. Die Energie aus der Luft und dem Wasserdampf wird nur in andere Zustände umgewandelt, für uns nicht mehr erfassbar.

    Gruss Marco

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    • 6. November 2007 um 07:46
    • #28

    Könnte man doch sicherlich hiermit vergleichen ?

    Grüße aus dem Süden von Dessau (Stadt Dessau-Roßlau)
    Dirk

    ..... nicht "meckern und motzen", sondern "machen und klotzen" .....

  • M2 Sturmwetter
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    • 6. November 2007 um 19:34
    • #29

    So ist es Dirk.

    Gruss Marco


    Habe jetzt hier das Orkantief hinter Noel beschrieben.


    Diese Welle wurde mit dem Jet transportiert vor dem Trog, da aber die Welle weiter ausscherrt und aufgrund der Lage etwas abseites des Jets, kann dieser zu einem Tief heranreifen.

    Schnellläufer: Im Jet oder auf der Jetachse weißen Orkantiefs besonders starke Winde auf, die sich aber nicht grundsätzlich weiter Vertiefen müssen und keinen zu großen Druckfall aufweißen müssen, können dennoch durch starke Höhenwinde und Querzirkulation Schäden anrichten.

    Bei einen hohen Zugschwindigkeit können sich kräftiger Druckfall einstellen, was manchmal zu rapiden Zyklogenese führt und den Orkanböen über dem Meer oder über dem Land.

    Liegt ein Orkantief außerhalb des Jetstreak hört die Zuvor von Vorticity und Advektion auf und es füllt sich auf durch den Trog in senkrechter Lage über dem Bodentief, was auch bei dem Orkantief bis Montag was auf uns zu kommt eintreffen wird.


    Auf der kalten Seite des Jets liegen auch Orkantiefs, dort kommt es zu positiven Krümmungsvorticity und horizontale Temperaturgradiente. Eine Einbuchtung, die später Austrogen kann, wenn sie durch die senkrecht Lage abgeschwächt wird.


    So nun zu der Ursache des Tiefs am Freitag.

    Dieses Tief wird durch ein Kurzwellentrog der eine Krümmungsvorticity und Scherungsvorticity ausgelöst, vorderseitig setzt Hebung ein, womit am Boden eine Konvergez entsteht und oben eine Divergenz.

    Diese Vorgänge setzen als Einbuchtung südlich von Grönland ein, mit der hohen Energie auf dem Potentialkarten zusehen, wird dem Tief Energie zu Verstärkung bei geführt.


    Dann gibt es eine Anomalie die zum Kern allmählich hin läuft, dies ist ein Einfaltung oder Absenkung der Tropopause mit einem Kalten Tropfen. Also an der Frontalzone treffen warme Luftmassen und kalte Luftmassen zusammen. Hier entsteht eine barokline Zone, hier herrscht Temperaturadvektion. Mit Warmluft ist eine hoher Teil an äquipotentielle Temperatur auf der Vorderseite mit der Hebung des Tiefs verbunden, grund da dieses Tief sich vor dem Kurzellentrog bilden im Hebungsbereich. Da scheint auch das Tief hochreichend zu sein, da der Kern sehr nahe Isobaren oder Isothypsen aufweist vor den Britischen Inseln bis Donnerstag.

    Die IPV (Dry usw.) sucht sich immer die schwächste Zone die verstärkt werden kann. Die Energie wird aus potentielle in kine .. Energie umgewandelt.

    Dieses Tief vor dem Kurzwellentrog, außerdem schon bereits an den Höhenkarten sichtbar bei Grönland, so ab Mittwoch wird durch starke Krümmungs- und Scherungsvorticity die zyklonal ist ausgelöst, dies bedeutet übersetzt es findet zyklonal Konvergenz und Hebung statt.

    Da die Höhenströmung etwas stromabwärts läuft, kann der Kurzwellentrog beschleunigen, aufgrund seiner Überlagerung von Wellen und der Ausdehnung der Wellen.

    Auf des Trog kann dieses Bodentief gut von der rasanten Hebung profitieren, kommt es vielleicht viel später kann dieses Tief sich sehr stark vertiefen, womit auch Hebungen und Senkungen einsetzen, Hebung vor ihm und Senkung hinter ihm.

    Bis Freitagabend liegt das Tief in achsenrechter Lage zum Kurzwellentrog, womit diesesn Tief von latenter Wärme und Konvektion profitieren kann und an Stärke anhält. Die Energie wird in Bewegung umgewandelt. Also das Bodentief liegt vor dem Kurzwellentrog. Kurzwellentrog in der Höhe, Bodentief am Boden.

    Sobald der Trog über dem Bodentief liegt wird es stationär, da die Tröge die Bewegung der Bodenwettertiefs bestimmen und entscheiden ob Hebung einsetzt oder nicht.

    Der Isohypsengradient findet sich bei den Isobaren darüber, in Form der schneitenden Linien. Sie laufen teils Parallel. Hat der Trog das Bodentief überrannt schwächt es im Verlauf ab.

    Die Kopplung der Anormalie die positiv ist, erkennt man auf derTheta = 320 K Karte von wetter3 und auf der 850 hPa äeyuivalte Temperatur findet sich unter der IPV, beide sind Positiv. Dieser Verlauf lässt sich gut verfolgen unter wetter 3 bei den beiden Modellkarten von Grönland bis vor den Britischen Inseln.

    Die Warmluft zeigt hier die hohen Potential Energiewerte von 850 hPa und die IPV - Karte positive Anomalien von Höhenkaltluft darüber. Höhenkaltluft überlagert die feuchtwarme Luft. Sowas kann schonmal zu Gewittern führen.

    Da man sich fragt wo bleibt die hohe Energie aus den 850 hPa Karten, ja die wird aufgrund der Dry, per Eindrehung nach oben oder außen verfrachtet und dient als Verstärkung des Sturms, die allmählich verschwindet.

    Durch die Vertiefung der Eindrehung kommt es zu Verstärkung im Kernbereich und zu verschärften Kaltluftadvektion rückseitig des Orkantiefs, da hier die Tropopause abfällt.

    Vor allem, wenn die Eindrehung der Theta e - Zunge sehr stark ist, wird auch die Dry sehr markant ausgeprägt sein.

    Dies führt zu Zyklogenese. Der Kern vertieft sich, bis es sich mit Kaltluft auffüllt und als Tropfen zurückbleibt, es kann dann aber weiter Wellen ausbilden, wobei die Frontalzone weiter südlich dann liegt.

    Dieses Orkantief entsteht übrings aus einer warmen Zunge als Wellentief (junges Tief).


    Orkantief als Sekundärtrog

    Hier liegt wie gesagt eine baroklinen Schichtung als Sekundärtrog vor.

    An dem Jetstream werden zurzeit Geschwindigkeiten von 126 Knoten in 300 hPa vor den Britischen Inseln, der Jetstream läuft dabei zykonal um die Kurzwellentrog.

    Dieses Tief geht als Welle in ein Randtieflage über, dieses wird zum Orkantief.

    Der Höhenwind in der Höhe verläuft isohypsenparallel entlang und dabei tritt eine Deformation in der oberen Troposphäre ein.

    Bereich dieser Zone kommt es zu Hebungs- und Senkungserscheinungen. Also Druckfall am Boden und Anstieg in der Höhe (Hebung) und Druckanstieg am Boden (Abfall in der Höhe).

    Die Warmluft- und Kaltluftadvektion verursachen eine Vertiefung des Sturmwirbels, Kurzwellentrog, Jetstreak.

    Östlich der Trogachse (Kurzwellentrog) setzt Hebung ein, westlich der Achse Absinken, wobei sich die Kaltluftadvektion durch die Vertiefung des Wirbels verstärkt weiter, dies erkennt man an den Abfall des Potential und der Energie.

    Die Kaltluft ist zum Teil hochreichend, Isobarendrängung und Isohypsendrähung hinter dem Tief, hier erreicht der Sturm Orkanstärke.

    Die Kaltluft liegt hinter dem Jet und vor dem Jet die Warmluft. Links hinter dem Tief fließt Kaltluft zum Tief rein und rechts Warmluft auf der Vorderseite des Tiefs.

    Die Warmluft schiebt sich über die Kaltfront und ebenfalls bei der Warmfront zu Okklusion. Rückseitig fließt die Kaltluft hinter bei Fronten ein. Die Verwirbel und Vertiefung im Tiefkern führt zu Verstärkung eines Sturms nach außen hin oder im Kern nur.

    Bei so einen Vorgang können dann im Verlauf Cut - offs im Mittelmeer ausgelöst werden.

    Vor den Britischen Inseln weißt der Orkan noch einen Kernsturm auf, der aber allmählich an die Außenseite sich verlagert, da die Zufuhr von Energie auf seiner Vorderseite sich abschwächt. Die Temperaturen nehmen hier eine einheitliche Temperaturverteilung an, was bei einem Kernsturm nicht der Fall ist.

    Übrings je stärker die Krümmung ist um dem Tief, umso stärker beschleunigt der Wind in einigen Höhen oder in Bodennähe. Weiter vorne wird sie geringer, dahinter nimmt sie deutlich zu.

    Im Bereich des Jet, findet sich die kühle - feuchte Luft etwas dahinter mit den Graupel und Schneeschauern, davor der der Regen. Die trockene Luft oben dies er als Impulsstrom für die es trocken und energiereiche Luftmassen aus der oberen Troposphäre oder Stratosphäre runterzieht ins Tief oder als Zweig nach außen geht.

    Die Energie wurde trogvorderseitig freigesetzt und in höhere Bereiche verfracht, mit dem trockenen kalten Strom hinter dem Jet fließt energiereiche Luft wieder runter, sowie über Kaltfronten mit feuchtkühler niedertroposphärischer Luft was hier zu Instabilität führt und einer möglichen Verstärkung im Kern.

    Dieses Förderband (trockener Oberstrom oder Dry) verursacht auf dem Weg vor den Trog eine Hebung von Luftmassen und Energieumwandlung. Hiermit verstärkt sich die Zyklone.

    Das warme Förderband liegt hierbei im mittleren und oberen Bereich, die für die kalten in dem mittleren und unteren Bereich, die Polarfront reicht allerdings bis auf den Boden.

    Dieses Tief scheint hier er kaltseitig des Jets zu liegen, als ein Kommatief, Trogtief oder Polarlief usw. die kommenden Tage. Auch auf der warmen Seite können Tiefs sich biilden, bei Kyrill war dies eher der Fall.

    Je höher die Energiewerte bei 850 hPa sind umso mehr könnte der Orkan sich verschärfen und mit den Kaltenseitenwerten. Bei hohen Werten sind auch die typischen Schwergewitter möglich. Dazu muß trockene - kalte Oberstromluft aus der Stratosphäre usw. die feuchte überlagert und sie labilisieren.

    Die Dry läuft hinter der Kaltfront in den Kern zum Okklusionspunkt, die Kalt- und Warmfront schieben sich dabei über die Okklusion selber.

    Also das warme Förderband ist südlich vom Jet und dem Tief, dahinter die kühl - feuchte Luft hinter dem Jet zu Okklusion und Kaltfront, hinter der Kaltfront zu Okklusion findet sich der Dry.

    Im Jet befinden sich warme und kalten Luftmassen gebündelt die aufgrund ihrer Temperatursprungs Wellentiefsentwicklungen oder andere Tief auslösen. Entlang der Jetachse können Fronten verlängert etwas werden, wenn die Eindrehung etwas nach außen abweicht und die Front länger wird.

    Bei leichter Einringelung kann dies auf eine Teiltiefbildung hinweisen (Orkantief entsteht aus einem Tief am Außenrand). Besonders bei nach außen gehenden Okklusionen die nicht richtig eingedreht sind kann es zum Teiltief anhand der Dry - Spaltung in zwei Teile kommen. Damit entsteht wieder ein Teiltief (was zum Orkan werden kann).

    Die Bändern des Jets lassen sich als Achsen erkennen und bei zyklonaler Krümmer erkennt man die Ausgangsregion und der Grund für Hebung im Bereich der Strahlströme. Die Ausgangsregion ist also vorderseitig vor ihm zufinden wie auch die Hebung selbst.

    Im Ausgangsbereich vor dem Trog kommt es zu Massenabfluss von Luft vom Boden nach oben in die Atmosphäre und Hebung.

    Durch die Waage der Advektion der Luftmassen, bewegt sich das Tief mit dem Jet, entlang der stärkste Winde in der Höhe, auf dem Weg nach Mitteleurpa verlangsam es sich etwas und dehnt sich aus in seiner Bereite und durch dem Trog fühlt es sich langsam auf sowie führt hier zu niedrigne Potential.

    Die Dry steuert mit dem Wolkenband hinter der Kaltfront die Warmluftadvektion unter der Warmfront zu einer Okkludierung hin.

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    • 6. November 2007 um 22:36
    • #30

    Hallo Micha lese mal die Berichte die ich geschriebne habe, dann kannst du verstehen wieso Noel sich etwas abschwächt, da er allmählich unter dem Kurzwellentrog liegt am Mittwoch.

    Es kommt zu Vertiefung und aufhören der Warmluftadvektion, da die Hebung allmählich fehlt.

    Auf auffällt, alle Tiefs laufen voll entwickelt beinahe bei uns rein und sind trotzdem noch immer kräftig ausgeprägt.

    Wobei der Orkan am Freitag am stärksten ausfallen wird, da er später erst vom Kurzwellentrog eingeholt wird.

    Solange der Kurzwellentrog nicht über dem Bodentief liegt kommt es zu weiteren Vertiefung und Kaltluftadvektion kann stärker werden, allerdings auch die Warmluft vorderseitig. Bis zum Ende der Entwicklung des Tiefs werden sich die Fronten und die Dry allmählich verwirbelt haben zum Kern, damit müßte eine Wirbelstruktur auf Satbildern sichtbar werden.

    Gruss Marco

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