Über den Kontinenten der mittleren Breiten - vor allem in Nordamerika und auch in Europa bilden sich in sommerlichen Warmsektoren, wenn sich in unteren Schichten mit extrem feuchter, darüber trockener Luft angefüllt wurde (latente Labilität der Schichtung), häufig die langgestreckten Instabilitätszonen von mehren hundert Kilometern Länge.
Bei großerräumiger Hebung in Warmsektor einer Zyklone wo dies der Fall ist, kommt es dann zu Auslösen von latenter Labilität (latente Wärme usw.) und bei zusammenhängenden Gewittern zur Bildung einer fast synoptisch - skaligen Gewitterkette, die wegen der Gewitter begleitenden heftigen Böen.
Die Böenlinie (Squall - line) = Böenlinie (gust lines). Die Squall - line stellt die stärkste Form von linienhaften organisierten Konvektionen dar.
In ihr steigern sich alle weiter im Zusammenhang stehenden Gewitter mit schweren Hagelschlägen und Tornados. Superzellen können auch da irgendwo dabei sein oder am Ende sowie davor.
Hat jemand ein Bild zu einer Squall - line oder mehrere dieser Bilder, dann darf dies gerne am Beitrag angehängt werden.
Was zu Böenfront >
Hier ist eine laminare geforme Struktur und eine bogenform gemeint im Aufwind des Gewitters. Die durch den Niederschlag und durch den Niederschlag der Böenfront induziert werden kann. Die ausströmmende Luft kann am Boden kräftige Windböen verursachen. Vorderseitig wird Hebung verursacht mit Kaltluft. Die turbulenten fractus (pannus) die als diese Wolken durch diese Hebung entstehen. Diese zeigen heftige Turbulenz auch an die Böen erwarten lassen können. Mit Böen hängt auch eine gewisse Böenwalze zusammen. Diese Formation wird als Cumulonimbus capilatus incus angesehen. Dieser Arcus hängt aber nicht mit dem Auströmen von Kaltluft zusammen, dafür mit der Warmluft die durch Hebung überwindet wird und sich in stabiler Sicht zeigt.