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Kima sehr dramatisch für die Zukunft bis 2100 (auch Deutschland)

  • M2 Sturmwetter
  • 2. Februar 2007 um 17:56
  • M2 Sturmwetter
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    • 2. Februar 2007 um 17:56
    • #1

    Rostock, Hamburg und Kiel werden unbewohnbar

    usw.

    Quelle:


    Auch Sydney steht vor Probleme (Die Zahl der Hitzetoten steigt und Riesenwellen kommen):


    Fluorkohlenwasserstoffen die FCKW´s ist leicht zurückgegangen. Dies hört sich sehr schön an ist für mich aber nicht besonders genug. Quelle:


    Wandel:


    Was bereits beobachtet und schon seid wenigen Jahren zeigt deutlich der Klimawandel läuft deutlich schneller jetzt ab, wenn nicht alles noch früher auf uns zu kommt.

    Unwetterartige Gewitter in deutlich größerer Stärke wird es meiner Meinung nach bei der Situation zunehmend geben.

    Wetterextreme nehmen gut zuerkennen bereits stark zu.

    Selbst das Nordpolarmeer soll bald zu Mitte des Jahrhunderts eisfrei sein und die Vegetation wird verlägert anhalten, die Mittelmeerküsten haben unter starker Hitze zu leiden, Schnee wird weniger und mit Katastrophe eher kommen.


    Zu Thematik Tornados in Deutschland:


    Zu die die sich gerne mal über ein Gewitter oder mehrere freuen, wobei ich dies gemäßigt betrachte. Dies könnte durch die veränderten Gegebenheiten möglichst größere Systeme schaffen die sich weiträumig ausbreiten wie schon seid 2002 zubeobachten mit immer neuen Unwettern und Zerstörungen in Europa und Deuschland meine ich mal. Da auch immer mehr Parameter hier möglich werden für diese Entstehung. Ich halte sogar die Gewitter über dem Mittelmeer auch bei uns für möglich bald.


    Gruss Marco

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    6 Mal editiert, zuletzt von Marc Unwetter (2. Februar 2007 um 19:18)

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    • 2. Februar 2007 um 19:58
    • #2

    Der Klimawandel schafft neue Vogelarten zu uns rüber, andere verschwinden zunehmend.

    Schaut man mal in die Natur in seiner Umgebung fällt seid mehreren Jahren eine völlige Veränderung auf.


    Zumindest beobachte ich einiges in letzter Zeit was echt sehr unnatürlich für mich erscheint.


    Quelle:

    Gruss Marco

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    Einmal editiert, zuletzt von Marc Unwetter (2. Februar 2007 um 19:58)

  • *Midnight*
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    • 2. Februar 2007 um 21:35
    • #3

    Hallo marco,
    was genau ist dir aufgefallen?
    Das einzige was ich bissher bemerkt/entdeckt habe war dieser über große Falter den ich im Sommer gefunden habe. Er Stammte aus den Tropen!

    gruß Micha

  • Planetarier
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    • 2. Februar 2007 um 22:08
    • #4

    Hatte heute in den Medien gesehen, dass auf uns ein Klima-Kollaps zukommt. Bei dieser Klimakonverenz, rechnen sie bis gegen Ende dieses Jahrhunderts, einen Anstieg der Welttemperatur von 6,5 °C.
    Da werden wir hier auch in diesem Jahr und in den nächsten kommenden Jahren einiges an Unwetter, Dürreperionden und Überschwemmungen rechnen müssen. Auch wenn wir den C0²-Ausstoss um 50% reduzieren, wird sich die Erde noch weiter hin erwärmen.

    Gruß Manfred
    Ein Sprichwort besagt, "Wenn du nicht aufisst", gibt es morgen schlechtes Wetter.
    Wetterstation: Nexus TE923 HW4


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  • M2 Sturmwetter
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    • 3. Februar 2007 um 13:36
    • #5

    Ja dies müßte ich erstmal genauer auch aufzählen.

    Erstmal sind bei mir viele Vogelarten in letzter Zeit verschwunden. Die Gesänge die ich von früher kannte gibt es auf einmal nicht mehr.

    Neue Arten von Vögeln kommen bereits an.

    Fischarten sind auch verschwunden oder ausgefischt wurden.

    Klimaverhältnisse ändern sich auffallend. Gewitter die ich früher kannte oder die meine Eltern beschrieben die Arten von sehr blitzreichen Trockengewittern. Gewittersysteme von früher haben deutlich ihre Merkmale geändert und erinnern mich eher schon an Gewitter aus anderen Klimaregionen.

    Walter weiß dies da er sich ja mit Bäume usw. auskennt. Zumindest erscheinen bei mir die Bäume nicht eher gesund. Die Sommer habe wirklich Schäden angericht was sich auch auf die Wälder auswirkt.

    Bei Orkane können zunehmend mehr Bestände zerstört werden, z.B. als Ursache Pilzbefälle (Habe auch eine wichtige Aufgabe).

    Eigenartig selbst die Frühblüher fehlen hier bei mir schon lange.

    Die Krankheitserscheinungen die auf der Welt auftreten hängen mit andere Ursachen zusammen, wie ich lass vor kurzen sind Viren auch in Eisbergen eingeschlossen. Was passiert wenn diese tauen?

    Schmetterlinge wie du schon sagtest Micha sind auch deutlich verschwunden.

    Vieles ist die Handlungsweise vom Menschen her die jetzt die Folgen erscheinen lässt. Neue Spinnenarten sind nach Brandenburg vorgedrungen.

    Dazu ist der Planet Zyklen unterworfen, womit nicht nur der Mensch daran beteiligt ist. Hiermit ist auch noch vieles verbunden was Auswirkung auf das menschliche Leben haben wird.

    Wirde ich nach dem 5 - Jahre - Zyklus gehen dürfte in Kalifornien ein neues Erdbeben ab 2008 möglich sein (nur eine Vermutung).

    Auch die Gefahr von Waldbränden wird vorhergesagt nach Norden von Deutschland hin. In Brandenburg traten schon deutlich häufiger Brände bereits auf.


    Die Buchen traten auch bereits deutliche Schäden davon, nicht nur bei mir und auch Fichten werden Schaden traten. Stürme wie Kyrill werden dann noch leichter Spiel hier haben.


    Zecken werden eine sehr hohe Placke werden.

    Der Bienenfresser aus dem Mittelmeer und Afrika ist bereits über dem Bodensee hinaus schon gewandert und es gibt andere Arten bei uns breits in Deutschland.

    Die Klimazone die allmählich uns beeinflusst gibt es auch in Nordamerika südlich mehr. Denkbar das es tropische Verhältnisse bald werden mit Wüste extra. Stell dir mal die Sommergewitter vor die wie du sie noch früher kanntest gibt es dann nicht mehr. Es gibt tropische Platzregenunwetter und Hagel wie du ihn bereits schon erlebt hattest. Es wird dennoch zahlreiche Gewitter geben (häufiger) mit zahlreichen Blitzen.

    Die Gletscher und die Abkühlung mit dem Gebirge haben vorallem eine Reduzierung von Gewitterhäufigkeit zufolge, dennoch durch ein verschwinden werden sich Wärmestau zeigen und mehrere Säulen für die Gewitterbildung und feuchtere Luftmassen Aufsteigen.

    Gruss Marco

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    9 Mal editiert, zuletzt von Marc Unwetter (3. Februar 2007 um 14:04)

  • Pershing
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    • 3. Februar 2007 um 14:26
    • #6

    Also,ich kann das Verschwinden der Vögel nicht so recht mit dem Klimawandel in Verbindung bringen,hier sehe ich eher das Problem der Verstädterung und damit das Verschwinden des natürlichen Raumes der Vögel.

    Ich kann z.B. beobachten,daß die Spatzen deutlich weniger werden,einfach weil es hier in der Umgebung weniger Bauernhöfe als früher,gibt.Von 10 Höfen sind 1-2 übrig.Und damit wird das Nahrungsangebot auch weniger.
    Mit den Schwalben wird es wohl den selben Weg gehen,die Kiebitze sind hingegen erstmalig mehr geworden,vielleicht auch,weil nicht mehr soviele Traktoren auf dem Feld fahren und im Frühjahr die Nester beim Walzen platt machen.(Hab es ja auch gemacht,als ich noch auf dem Hof meiner Eltern wohnte und arbeitete.)

    Da auch kaum jemand seinen Garten verwildern läßt,ich auch nicht,fehlt auch den Schmetterlinge der Platz.
    Hab es selbst sehen können,seitdem die Straßenmeisterei z.B. auf Sylt nicht mehr mit dem Mähen auf den eigenen Grundstücken nachkommt,wachsen dort Pflanzen,die ich noch nie gesehen habe und auch viele Schmetterlinge sind vorhanden.
    Dementsprechend gibt es auch schnell Mecker von de Grünen,wenn ich dann die Flächen mähen soll.


    Die Fische werden auch eher von uns Menschen ausgerottet,als vom Wetter.


    Ansonsten kann ich deiner Aufzählung gut folgen,Marco,auch wenn ich noch nicht alle "Symptome" hier oben gesehen habe.

    Zitat "Wenn du meinst,du seist zu klein,um in der Welt etwas zu bewirken,dann versuch mal einzuschlafen,wenn sich eine Mücke im Raum befindet !" Zitat Ende
    der Dalai Lama

    Wer gegen Windkraft ist,frage bitte seine Enkel ! - gesehen an einer Plakatwand

    private Wetterstation Süderlügum

    Tommy

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    • 3. Februar 2007 um 19:40
    • #7

    Die Verstädterung ist dennoch nicht die eigentliche Ursache und auch wenn der Mensch dafür sorge getragen hat.

    Die Klimaänderung, also ein verschieben der Klimazonen hat hier wirklich mit Einfluss drauf. Dies werden wir noch merken an uns Menschen selber, wenn wir selbst die Verhältnisse nicht mehr halten können.

    Was ich auch sagen will ist, das auch bestimmte Blütenarten verschwunden sind bereits, wenn es vielleicht nicht auffällt. Hiervon leben auch bestimmte Tierarten selber. Eine Veränderung der Waldstruktur hat dennoch Einfluss auf die Tierwelt.

    Jeder Mensch hat seine eigenene vorprogrammierte Grundstruktur, die dennoch durch äußere Einflüsse bestimmt wird. Ändernt sich nur irgendwas. Haben wir auch irgendwann diesen Einfluss erfahren.

    Eine weitere Behauptung, das Wetter hat keinen Einfluss ist schonmal falsch! Da auch übers Wetter ein Artensterben statt findet. Die Wissenschaft belegt historische Verflechtungen mit Klimaanomalien und Umweltkrisen die solche Folgen bringen. Selbst der Regenwald hat schon Schäden und das Wetter trägt dennoch zum Sterben bei.

    Was mit einer Situation zusammen hängt auch wie gut die Arten des Lebens darauf vorbereitet sind. Natürlich hat auch der Mensch einen Einfluss auf das Wetter regional gesehen.

    Arten können dennoch Sterben da auch die Klimaänderung die Wälder die nicht gut angepannst oder schnell genug sind zum Kippen bringen und auch die Ozeane zum umschlagen bringen können, da dies auch etwas mit der Atmosphäre zutun hat was alles in der Luft gebunden ist und von den Ozeanen herausgefiltert wird. Die Ozeane werden demnach bereits bald übersäuert sein mit Folgen für Leben darin.

    Hier mal ein kleiner Bericht, einfach mal so:


    Dennoch setzt sich Klima immer aus alle Wetterbestandteile zusammen von dem auch die Wälder und Artenvielfalt erhalten wird. Das Klima setzt sich aus vieles zusammen und dazu gehört auch die Verstädtung und deren Einfluss in einer Region.

    Erwärmte Nordsee: Einige Arten sind bereits verschwunden: (bestimmte Tiere sind an einen Temperatur angespasst)


    Das Wetter zeigt sich immer wieder in der Vergangenheit im Klima Mitteleuropas und seine Folgen und auch während der letzten Jahre bis jetzt hin. Viele Seuchen stehen auch mit dem Wetter in Zusammenhang (Klima).

    Es ist ein nicht so leicht zu verstehendes Thema.

    Gruss Marco

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