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Winter derzeit 2006 ...

    • Aktuell
  • NOB57
  • 28. Januar 2006 um 17:05
  • NOB57
    Gast
    • 28. Januar 2006 um 17:05
    • #1

    Vergangenes Jahr gab es schonmal Berichte das der Golfstrom etwas schwächer als sonst ist. Die NAO zeigt dieses Jahr eine schwächere Aktivität als üblich wäre.

    Es überwiegen bereits immer noch negative Werte was kalte Winter uns bringt.

    Vergangenes Jahr gab es eine La Nina auftauchen wieder. Dieses Jahr 2006 geht La Nina wie in El Nino über und zeigt dann eine neutrale Phase.

    Da auch der Golfstrom sich abgekühlt hat bauen sich weniger Druckgegensätze auf die in Stürme und Regen sowie Schnee hingehen.

    Zurzeit kann dadurch ungehindert sibirische Kälte vordringen.

    Wenn es einen abrupten Umschwung von El - Nino zu La Nina gibt kommt es zu strengen Wintern in Europa wie man breites sehen kann und wie vergangenes Jahr zu beobachten war zu ungewöhnlichen Wetterentwicklungen wie Hurrikans, Tornados, Orkane auf dem Nordatlantik die an Europa weiter nördlich gelegen in einer Bahn vorbei ziehen.

    Da es diesen abrupten Umschwung vergangenes Jahr gab, zeigen sich diese Auswirkungen. Was sich auch auf die atmosphärische Zirkukation und die Ozeane durch die Meeresströme auswirkt. Ebenfalls auf den Golfstrom.

    Die Zahl an östlichen Wellen, Tiefs und Zyklonen nimmt in La - Nina - Jahren deutlich zu. Bei starken oder mäßigen El Ninos kaum faßt zu. Da vergangenes Jahr eine La - Nina - Phase war traten mehrere Stürme auf.


    Wer genaures Wissen will findet hier etwas mit einer Erklärung dazu:

    Gruss Marco

  • NOB57
    Gast
    • 29. Januar 2006 um 10:30
    • #2

    Die Ursachen für unser Wetter usw. sind derzeit sehr möglich durch den Golfstrom, die Meeresströmungen, La Nina, lokale Bedingungen Europas, Mittelmeer, Azorenhochverschiebung und tropischen Strahlstrom, Sonnenflecken, Meerestemperaturen, erhöhter Luftmassenaustausch in den Luftschichten, stärkter Polarwirbel und Änderungen dazu im Zirkulationmuster der Atmosphäre des Planeten verursacht.

    Es zeigt sich aber an Läufen, das eine baldige Stabilisierung der Abläufe bis zum Sommer die Zirkulationen wieder ändert, weil zurzeit zeigt sich wahrscheinlich ein aufkommender El - Nino hinter La Nina an.

    Gruss Marco

  • NOB57
    Gast
    • 29. Januar 2006 um 11:49
    • #3

    Was mir auffällt ist das der tiefe Druck im Norden der vom Nordatlantik, Nordmeer und Skandianvien sich nach Europa ausdehnen müßte.

    Das auch die Hochdruckgebiete zu schwach über den Azoren oder auch Mittelmeer sind. Das es aber ein starkes Hoch bei den Britischen Inseln mehrmals gibt und auch Ausläufer des sibirischen Kältehochs. Diese Ausläufer sind sind zu stark.

    Wirde dieses Tief über dem Nordatlantik, Grönland bis nach Skandinavien, Nordmeer und Mitteleuropa stark sein und die Brücke aus Hoch die südlich liegen sollte ebenfalls stärker nach Sibirien. Würde unser Wetter eigentlich anders aussehen mit Stürme im Moment. Da dies nicht der Fall ist. Haben wir so ein Wetter derzeit.

    Gruss Marco

  • NOB57
    Gast
    • 29. Januar 2006 um 12:31
    • #4

    Da die Wellenzahl derzeit kleiner ist, wandern diese gegen die Strömung nach Westen. Das sieht man daran, das das Britische Hoch nach Westen verschoben wirkt. Ab Montag, den 30.01.06 gibt es eine Zunahme der Wellenzahl, d.h. die Wellen bewegen sich schneller nach Osten und die Großwetterlage ( erst im Februar) ändert sich sehr wahrscheinlich.

    Am 2. Feburar gibt es ein neues Problem die Wellenzahl schwindet wieder und unser Hoch verlagert sich wieder nur kaum und wird stationär.

    In Osteuropa haben wir eine lange Welle die sich kaum verlagert. Hinter dieser langen Welle in Osten fehlen Wellenanzahlen die einfach nicht auftauchen wollen.

    Wir haben eine geringe Wellenzahl. Nur mal 1 Welle ist da oder zwei. Deshalb ist die Lage über uns stationär. Erst im Februar erwarte ich wirklich eine Großwetterlagenänderung.

    In Osteuropa sollte es mehr Wellen eigentlich geben. Die sind aber nicht vorhanden . Noch nicht jedenfall.

    Erste wird es über Nordamerika und dem Nordatlantik geben sowie auch dem Pazifik.


    Die unten stehende Analysekarte zeigt die Rossbywellen und andere Wellen noch.

    Gruss Marco

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