Ab für Freitag, 23.10.20 zeigt sich eine Wettersiutation von Wolken u. Regenschauern, während nach Norden im äußeren Teil mehr Sonne u. weniger Wolken dominieren werden. Temp. hier bei 13/18 Grad - an der Nordsee sind Böen möglich u. Regenschauer u. bei Großbritannien u. den
Niederlanden Böen von 70 - 80 noch
-Samstag, 24.10.20 mehr Sonne im Norden hin u. nach Osten mit einer westlichen Strömung u. einigen Böen aus dieser Richtung wo der Wind her weht.
Temp. bei 9 / 15 Grad. Im Süden hin Regenschauer mehr u. in Großbritannien stürmisches Wetter mit Regenschauern.
-Sonntag, 25.10.20 zu Beginn der Winterzeit (Zeitumstellung von 3 Uhr auf 2 Uhr zurück) herrscht eine Südströmung vor mit 12/19 Grad u.
diesmal überall viel Sonne u. nur wenig Wolken am Himmel u. kaum Regenphasen dazwischen (also kein Regen den gesamten Tag u. zu Nacht). Der
Wind weht schwach aus Süd u. vereinzelt kann es Nebelfelder geben(nur vereinzelt am Morgen).
Ähnlich dann geht es auch am Montag, 26.10.20 bis zum Dienstag, 27.10.20 mit etwas mehr Wolken u. noch etwas begünstig sonniger im äußeren Norden u.
in Meckl. Brandenburg Berlin leider etwas wolkiger (Sonne dabei) aber wenig Regen o. kaum - zu Mitte u. Süden von Deut. Regenschauertag mit vielen Wolken.
Die Temps. werden noch bei 18 Grad gerrechnet. Wind aus Süd bis Südwest lebt wieder etwas mehr auf.
Übrings von 21.10.20 bis 28.10.20 iiegt über dem Nord-/Nordost-Atlantik ein STURMKOMPLEX (einige Randwellentiefs werden zu Sturmtiefs ) diese Tiefs wandern meist zum Zentrum der ganzen Sache über dem Atlantik bis vor Irland u. übernehmen sein angestammten Platz. Der Druckabfall liegt gelegentlich bei 975 / 966 / 950 / 945 hPa - es zeigen sich deutlich starke Zyklogenesen (Bombogenese) über dem Atlantik vonNeufundland aus bis Irland herrscht recht eine starke Sturmlage mit Böen von 133 (teils auch bis 200 km/h) vor.
Da auch noch ein Tropensturm in diese Sturmzirkulation übernommen werden kann es dann Böen von 200 km/h geben vor Irland. Dieser dann von dem atlantischen Sturmzentrum nahe Island aufgewickelt wird und sein Platz einnimmt. Da dieses Tief mehr ein stationärer Tief bis in die Höhe wäre. Nur die Wellen aus der Strömung erreichen uns nur gelegentlich. Der höhenwind zweigt sich immer wieder in nördliche/südliche Wellen auf u. führt bei uns zu weniger markante Wettertendenzen.
Die Fronten davon aus dem Sturmkomplex u.deren Randstörungen wandern über Frankreich u. Nordwesteuropa (mit Irland Großbritannien) der Nordsee bis vor Skand. u. NW. W. Deut. damit regnet es ab u. zu bei uns o. kann windig auch werden. Bei uns besteht aber keine Gefahr von einer Sturmlage für die nächste letzte Woche im Okt. 2020 u. auch im Nov. in der ersten Hälfte (nur wahrscheinlich betrachtet) keine Wettergefahren erwartet). Die LAGE derzeit lässt kaum Sturm o. stärkere westliche Lagen zu bei uns in Mitteleuropa aufgrund der Konstellation aus den ZENTREN die um Mitteleuropa sich ausbilden weiter.
Lagesicht: Marco
Wetterauswirkungen sind im Moment nur verhalten - der Atlantik mit der Westwindzone schwächt zurzeit ab, da die Kaltluftzuvor von Grönland westlich auf den Atlantik u. mit von Kanada mit einbezogen
nachlässt u. schwächer wird. Somit ist der Westlagen-Antrieb deutlich wieder abgeschwächt - Auch von Osten deutet sich derzeit kein größere Kaltlufteinflusss aus Sibirieren o. sosnt an.
Mit dem Nov. 2020 beginnt nun der Winter u. also der erste Wintermonat, da Ende Okt. 2020 dann schon der Herbst eendet u. wird im Spätherbst liegen.
Hochdrucklagen dominieren teils im Nov. u. ein Kaltufteinfluss von Skandinavien kann sich für ein paar Tage aber aller Vorraussicht nun zurzeit einstellen -
somit sollte auch leichter Frost bodennah auch aufkommen (Temp. können nahe der 0 Grad u. -2 Grad in nächster Zeit im Nov. 2020 liegen-
da ein kalter Höhentrog sich mit seiner Achse langwellig von Nordeuropa (Skand. her bis vom Nordmeer) nach Deut. reinschiebt in der Höhe u. teils auch
die unteren Höhen abwärts mit beeinflusst u. Werte in unteren Bereichen bei 0 bis -5 Grad u. in höheren Bereichen bei -30 -25 Grad der Iosthermen (Temperaturbereiche)
gerechent werden von den Wettermodellen - einige der gemittelten Modelle deuten langsam faßt vergleichsweise genau auf so eine Entwicklung hin.).
Auch, wenn sollten vielleicht teils weiter etwas Regen mit in tiefere Lagen (derzeit im höheren Flachland, möglich aber auch langsam in unteren Höhen, dann könnten Schneeschauer sich
untermischen von Nordwesten o. Norden her aus Nordwest-/Nordeuropa zu uns nach Deut. bis zu Mitte im Nov. 2020. Nov. soll insgesam noch leicht mild ausfallen (könnte aber zu Anfang doch deutlich etewas kalt ausfallen----
Anmekrung ist noch was! Der kalte Höhentrog über Nordeuropa ergibt sich aus einem zuvor noch recht aktiven Grönland - bis nach Irland ran u. rüber reichenden Gebile
in dem die einzelnen Sturmzyklonen zuvor noch sich sichtbar entwickeln können. Dann aber sich bis nach Norwegen u. dem Skand. Gebirge reinschiebt
u. ber Deut. zu Hälfte - Frankreich vor allem u. Spanien in einige kleinere kalte Höhentropfen zerfällt u. der lange Arm der Kaltluft in der Höhe
u. auch in unteren Höhen sich hier vorläufig aufhält u. stationiert u. von zwei Hochdruckzonen flankiert wird (einen warmen Atlantikhoch u. kalten Nordost-Osthoch nahe Russland im Westen bis nach Sibrien hoch u. auch ein kalter Höhentieftropfen
kann sich aus dem Höhentrog herauslösen u. liegt am Schwarzen Meer mit einen leichten Einfuss im Umfeld bis Polen - Ungarn... Die vorläufige Südwestströmung
wird bis 4.11.20 langsam schwächer u. ist noch etwas in der Höhe bei Spanien Frankreich bis Nordwestdeut. in abgeschwächter Höhenwärme bis leicht auch unter der Höhe zu erahnen aus den Berechnungen M...
Lagesicht : Marco