Zur weiteren Entwicklung der derzeitigen Großwetterlage in Deutschland – Mitteleuropa/weiter anfangs mit Schnee, Schneeschauer u. Regen mit einem neuen Regengebiet ab der 2 Nachthälfte zum Donnerstag, 30.1.-6.2.-28.2.20NW-EUR. der Nordsee landeinwärts

  • Zur weiteren Entwicklung der derzeitigen Großwetterlage in Deutschland – Mitteleuropa/weiter anfangs mit Schnee, Schneeschauer u. Regen mit einem neuen Regengebiet ab der 2 Nachthälfte zum Donnerstag, 30.1.20 von NW-EUR. der Nordsee landeinwärts bis zum Morgen

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    Zur weiteren Entwicklung der derzeitigen Großwetterlage in Deutschland – Mitteleuropa/weiter anfangs mit Schnee,Schneeschauer u. Regen

    mit einem neuen Regengebiet ab der 2 Nachthälfte zum Donnerstag, 30.1.20

    Wochenschau/Tag;Outlook für Deut. u. Mitteleuropa

    Von den Niederlanden u. der Nordsee nähert sich die nächsten Stunden ein weiteres Niederschlagstief mit Schnee, Regen, Graupel u.

    etwas erneut auflebenden Wind. Dann fällt wieder Regen o. Schnee von Niedersachsen bis Meckl. der weiter über Hessen nördlich/SA/sich

    nach Brandenburg – Berlin bis zum frühen Morgen gegen 5 Uhr ausweitet u. vor allem hier hinüber verlagert u. erst bis 9/10 Uhr auch hier in der Nordost-,

    Osthälfte Deutschlands durchgezogen sein dürfte. Die Temperaturen liegen wieder dann bei +2, +4 bis +6 Grad.

    Auch nach dem Donnerstag, 30.1.20 geht es mal etwas mild u. kalt im Wechsel in kurzen Zügen bis in die neue Woche zum Feb. 2020 hin u. auch

    mit teils windigen Wetterabschnitt, mal Regen o. vereinzelt mit Schnee vermischt. An den Norddeutschen Küsten, den Hochlagen o. auch in tiefe Lagen können einzelne schwere Sturmböen (vereinzelt orkanartig) dabei hinzukommen.

    • Erst im Feb. 2020 zu einem bestimmten noch ungenau prognostizierbaren Tag soll ein neues Hoch wahrscheinlich nahe Skandinavien unser Wetter in Deutschland
    • wieder etwas ruhiger gestalten u. sinkende Temperaturen bringen u. etwas frostige Temps.undefined

    BODENWETTERKARTE-MITTELEUROPA/MIT STURMKOMPLEX/ATLANTIK AUSGEDEHNTEN TIEFDRUCKKOMPLEX der langsam auch ostwärts zieht nach Nordeuropa u. nach Nordosten hin bis nahe Sibirien

    Unwettermäßig ist derzeit nur in den Hochlagen, nahe der Alpen (Österreich,Schweiz, Schwarzwald etwas mehr zu erwarten).

    Orkanböen, Schnee o. Regen sind hier vor allem die Variante, die hier am ehesten zu erwarten sollte sein. Die Höhenströmung vom NO-O ATLANTIK

    biegt allmählich nach südliche Richtungen über Frankreich – die Alpen – am Mittelmeer nach Tschechien um u. sorgt hier vor allem für größere dynamische Prozesse.

    Zurzeit ist die längere Achse des Westwind-Jetstreams vom Atlantik über Nord-,Mittelfrankreich u. SW-W. Deut. bis Mitteldeutschland nach

    NO-N von Deut. etwas geneigt u. bringt auch hier einige aktive dynamische mit anderen Vorgängen verwickelte Prozesse in Ganz im Bereich eines großen

    sich vom Atlantik ausgedehnten Tiefdruckkomplex der langsam auch ostwärts zieht nach Nordeuropa u. nach Nordosten hin bis nahe Sibirien.

    Darin sind immer neue frontal-aktive mittlere u. hochreichende Auslöse in Wellenfronten – Fronttiefausläufer o. Randstörungen mit Abkopplung an der

    Höhenströmung u. den mehrfachen Fronten verbunden, die über uns für Schnee/Regen/Wind sorgen. Sie führen auf der Süd-,Südwestflanke des Höhenwinds

    ständig erneut mal milde Atlantikluft u. mal kalte polare Luft über die Nordsee nach Mitteleuropa heran.


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    Entlang der tiefen sich verstärkenden Druckstörungen, den Jetstream an seinen Bereichen mit Auf-,Absinkbewegungen u. der Zirkulationsbewegungen im

    Bereich auch der vertikalen Hebung – teils mit Windscherung an den Störungen nahe der Frontenwirbel verknüpft werden auch Schauerlinien in Linienart

    organisiert o. kräftige Schauer-Gewitter mit starken Böen (vereinzelt mit schweren Böen, orkanartig für wenige Momente wiederholt) beim Durchgang

    dieser induziert. Die ersten Tage im Feb. 2020 wiederholen sich möglicherweise genau diese Vorgänge erneut. Das Tiefdruckmuster hat derzeit weite

    Regionen über NO-N. Mitteleuropa bis Frankreich unter Kontrolle u. dank auch dem Azorenhoch mit seinem Randkeilen bis sich weit an der Jetachse nach Osten u. etwas an den Alpen entlang ziehen

    sind hier dynamische frontale Höhenwind-vertikal-hochreichende Prozesse aktiv noch ein paar Tage im Februar 2020.

    Die nächsten Tage werden +2 / +6 bis +11 Grad mal erreicht, dann wieder +1 / +5 bis 0 Grad ( in den höheren Lagen o. bei sinkender Null-/Schneefallgrenze

    auch etwas kälter mit Minuswerten im Frostbreich auch bei 1200/2000 bis mal 400 – 200 m herab.

    Die größere vorhergesagte Sturmperiode u. sonst was von Sturmlage angeblich befindet sich mehr auf dem NO-O ATLANTIK u. den Alpen u. höheren Lagen beschränkt u.

    teils können Ausläufer etwas abgeschwächt die Nordse – Niederlande erfassen. Wobei der Kippschalter mehr durch die aktiven Kaltfrontwellen o.

    nur Kaltfronten bewirkt wird mit teils auch höhenkalter Luft(höhenkalter Kaltfronten im Bereich der genannten aktiven Sturmgebiete).

    Diese meist sich über den Windschergebiet, feuchtwarmen Warmfrontsektoren nahe der ausgezogenen Höhenwindachse aufhalten im Bereich einzelner

    herausgeschickter Wellen eines großen Tiefdruckkomplex deren Troggebilde damit zusammenfällt leicht o. mehr.

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    Das Potenzial für Wintergewitter, Graupel, Schnee o. rotierende Aufwindefelder ist nur leicht begrenzt u. abgegrenzt abgeschirmt nahe der

    aktiven Regionen die hier beschrieben wurden u. auch an kalte Höhenluft u. vertikale Windmuster der Wellen-Kaltfronten u. orographischen Ursachen gebunden.


    Weitere Sturmtiefs bis 23/24.2.20 in Aussicht vom Atlantik am Rand eines Sturmkomplex


    Zu Beginn der neuen Woche (17/2/20) geht es voraussichtlich weiter mit Wind u. Regen.

    zieht Richtung Osteuropa nur noch teils hinweg. Letzte restliche noch intensivierte Niederschlagsechos der langgestreckten Kaltfront vom Atlantik Biskaya-Frankreich der Nordsee Dänemark am 16/2/20… bis zu Morgen am Montag, 17/2/20 4 Uhr u. Regengebiete zerfallen zu Regenschauern. Über Südwestdeutschland mit Sturm.

    Schneefallgrenze am Dienstag, 18.2.20 auf 500-200 Meter mit einige Schnee-/Graupelschauer.

    Ende der Woche milder. Paris sogar bei +17 Grad am Sonntag, 16.2.20. Auch im gesamten West-/Südwesteuropa sehr warm am Sonntag. Britische Inseln ebenso viel zu warm.

    Im April 2020 könnte sich nochmals eine kleine Kaltphase rückweise andeuten, wenn die Vorhersage der Prognose der Klimavorhersage für Mitteleuropa zutrifft. Dann soll es warm längere Zeit vermutlich weitergehen. Wenn RUN CFS recht behalten sollte.

    Februar 2020 mit Sicherheit erst jetzt deutlich der mildeste nach dem Januar 2020.



    Von 27/28-2-20 Schnee-Graupel-Windböen/mitteleuropäische Deut.

    Heute Nachmittag einzelne lokale kleinere Graupel-,Schneeschauer über


    dem Nordosten u. Osten von Deut. zu Meckl. Brandenburg-Berlin u. Sachsen von West - Nordwest mit ein paar Windböen (meist leicht o. mäßige Intensität


    50 - 60 km/h ...) 0.5 cm 1 cm Schneeschauer o. Graupel 0.3 cm meist nur sehr gering u. kurz aktiv u. schnell zerfallende Wolken u. auflösend wieder als


    Schicht u. dabei überstreichende Schicht-Schleierbewölkung mit Sonnenhalo, was hier etwas das Schneetief Bianca südlich o. südwestlich


    von Brandenburg-Berlin nahe Thüringen-Sachsen bei seiner Verlagerung über Südd. nach Tschechien erahnen lässt heute spät am Nachmittag


    u. Abend bis Freitagmorgen, 28.2.20 bis 6 Uhr.


    Bis 15/3/20-

    Am Sonntag, 15.3.20 im Norden u. Nordwesten Deutschlands dichte Wolken wieder u. etwas Regen u. auch recht mild zwischen +11 bis +17 Grad. Schwacher bis mäßiger Südwind


    u. auf den Bergen-an der Norsee länger starke Böen mit dem Regen u. teils Zufuhr von recht milder Luft mit starken Winden bodennah u. in oberen Höhen der









  • M2 Sturmwetter

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