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Kurze Wetteranalyse! 29.10.05 - 31.10.05

    • Prognose
  • NOB57
  • 29. Oktober 2005 um 19:43
  • NOB57
    Gast
    • 29. Oktober 2005 um 19:43
    • #1

    Kurze Wetteranalyse! 29.10.05 - 31.10.05

    HT 500 hPa GFS (gpdm) = Der Hochdruckkeil in der Höhe verlagert sich bis Montag nach Polen, später Richtung Rußland etwas, dabei spaltet sich in der Höhe der vordere Teil zu einen Höhenhoch ab.


    RH 700 hPa = Relative Feuchte liegt liegt über dem Westhälfte Deutschlands in 700 hPa bei 75%, während zu Südhälfte bei 60%, zu Osthälfte bei 15% oder 30%.


    p - Boden = Das Sturmsystem westlich der Britischen Inseln und seine Ausläufer bis nach Spanien und den Azoren fast hin, ziehen bis Montag weiter nach Island, ein Teil des Ausläufers kommt Westeuropa dabei näher am Montag. Am Montag wandert das große Bodenhoch nach Osten immer weiter ab, sowie kommen wir in einen Überganzzone, ungefähr über der Mitte des Landes.


    Niederschlag: Der stärkste oder mäßige Niederschlag beschränkt sicht zurzeit bis Montag auf den Nordatlantik, Spanien, Frankreich, die Britischen Inseln, Spitzbergen.


    Wind 10 m: 15 Knoten ungefähr oder etwas mehr


    Frostgrenze bis Montag bei 3600 m.

    Wind in 850 hPa und 900 hPa über der Westhälfte Deutschland besonders verstärkt bei 28 Knoten.

    Montag können im Nordwest-, West-, und Südwestdeutschland Cirruswolken auftreten, Sonntag können im äußeren Nordosten und Nordwesten hohe und mittelhohe Schichtwolken auftreten, sowie am Montag dann im Westen Deutschlands. Sonntag und Montag kann es Haufenschichtbewölkung geben besonders nach Nordwestdeutschland.


    Polarjet: Der liegt heute über dem Nordatlantik, spanischen Küste, Britische Inseln, westlich von Norwegen, Spitzbergen, auf der Vorderseite des Höhenkeils weit nach Rúßland fast, über dem Schwarzen Meer westlich davon, Griechenland. Montag verstärkt sich der Teil westlich von Europa über Frankreich, Spanien, Britische Inseln.

    Der Strahlstrom schwächt sich die nächsten Tage weiter ab, weil außerdem auch die Druckgebilde etwas nachlassen. Erst Ende nächster Woche wird er stärker wieder und die Drucksysteme von Westen her.

    Regen wahrscheinlich erst nächste Woche ab Donnerstag und Freitag.

    Gruss Marco

  • sebkoch
    Gast
    • 29. Oktober 2005 um 20:39
    • #2

    Wenn ich mir die Vorhersage des Jets ansehe und das passt, dann wandert der ja immer weiter von und weg die nächsten Tage

    2 Mal editiert, zuletzt von sebkoch (29. Oktober 2005 um 20:45)

  • Nicoco
    Klimaforscher
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    Website
    http://www.wetter-hildesheim.de
    • 29. Oktober 2005 um 20:55
    • #3

    ich möchte jetzt nicht als spiel verderba da stehen, aber ich möchte nochmal betonen, das diesen Verlauf GFS so sieht. Die anderen modell sind sich nicht ganz einig obwohl sie das Hoch stabilsieren könnten bzw nicht so weit nach Osten abdriften wird nach den anderen Modellen

    gruss Nico

    ---->>> Wetter für Deutschland<<<----

    ---->>> Wetter in der Region <<<----

  • NOB57
    Gast
    • 30. Oktober 2005 um 09:57
    • #4

    Hallo Nicoco die Modelle schauen ich mir natürlich auch immer an. Da fällt mir immer auf, das die Vorhersagegenauig im Verlauf der Tage abnimmt und wieder neu berechnet usw. wird. Ja an die Stabilisierung glaube ich schon. Nur das sie auch sich ab und an abschwächen wird, wovon ich ausgehe.

    Gruss Marco

  • NOB57
    Gast
    • 30. Oktober 2005 um 10:39
    • #5

    Im Bereich von Warmluftadvektion zwischen immer sich erkennbar machenden Austrogungen kommt es zum verstärken des Strahlstroms in 200 hPa, sowie 300 hPa.

    Auch über Westeuropa tritt die nächsten Tage eine erneute Verstärkung wieder ein, nach kurzer Schwächung.

    Im Bereich der vorherschenden Druckgebilde im Moment kommt es durch Warm- und Kaltluftadvektion in den Höhenschichten zu Verstärkung oder Abschwächung. In den unteren Schichten ist über dem Nordatlantik und im Norden eine deutliche Verstärkung auffallend ab und an die nächsten Tage.

    Das Hochdrucksystem wandern entlang der stärkeren maxima des Stroms. Durch die Advektionen verlagert sich der Strahlstrom an den Druckgebieten oder zwischen ihnen in verschiedene Richtungen, nachdem wie stark die Advektionen dies verstärken.

    Eine Stabilisierung durch Hochdruckgebilde in Höhe und am Boden halte ich weiter für möglich.

    Gruss Marco

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