Misch-/Meridionalzirkulation = West,Nordwest im Strömungsbereich (bei Skandinavien/der Nordsee , mild u. nass-kalt) 31/12/18-3/6./15/19.1.19-22.1.19/6.-10.2.) Deut. Mittel-Nordeur.

  • Von 1.1.19 / 23:50 / 2350 / Analyse / Großwetterlage u. Statistikwerte aus den Wetterdaten vom 01.01.2019 ...

    Nordwestlage (NW) hohen Druck über Südwesteuropa u. tiefen Druck über Nordosteuropa.

    Stärkeres Hervortreten von Tiefdruckeinflüssen mit zyklonal geprägter Wetterlage möglich.

    Zonale u. meridionale Zirkulationen sind mitunter verbunden, so findet eine Mischzirkulation statt.


    8% aller Januartage denkbar u. langjährigen Mittel die Wetterlage nur an 9% aller Tage es Jahres zu erwarten.

    18% aller Tage Großwetterlage eine Nordewestlage hier möglich / größte Häufigkeit ist der Juli u.

    wenigsten mit 6% im Monat Oktober wie 2018 o. 2019 wahrscheinlich laut Berechnung Wetterprogramm ?... am 01.01.2019 um 23:54 ...


    Wetter am 31.12.18 / Heute oft neblig - trüb bis bedeckt u. recht mild noch.</b> Dabei auch schwacher, später allmählich auffrischend zunehmend leichter Wind.

    Am Abend Nieselregen bei bedeckten Himmel u. zunehmender Wind nach 21 - 22 Uhr / ab 00 Uhr - 1 Uhr Windböen langsam um 50 - 60 km/H aus West o.

    Nordwest. Nach Abzug eines weiteren etwas schwächeren Regengebiets am 31.12.18 um Silvester 2018 zwischen 20/21 Uhr - 23 Uhr weiterhin bedeckt.

    Temperaturen bei +5 bis +7 Grad. Am Dienstag, dem 1. Neujahrstag 2019 von Nordwesten o. Norden auch erneut Niederschläge mit einem Niederschlagsgebiet im Bereich

    einer Kaltfront u. dabei auch stärker auflebender Wind aus West auf Nordwest drehend mit Sturmböen von 70 o. bis 80 km/h zum Mittag u. Nachmittag von

    13 bis 17 Uhr (bis 19 Uhr erneut Schauerwetter mit Regen-Schneeregen u. starken Böen aus Nordwest). Am Dienstag meist regnerisch mit Schnee ab 500 m in den Mittelgebirgen im Osten u. Süden.


    Zu den Alpen, Erzgebirge u. Teile der Deutschen Mittelgebirge werden Schneehöhen bei Neuschnee von 10 / 30 - 50 cm erwartet u. vor allem im Stau der

    Gebirge nach Südosten u. Osten am Dienstagnachmittag u. bis Mittwochmorgen, 2.1.2019. Bis 5./6.1.19 Die Schneehöhen liegen derzeit bei 30 / 60 / 160 cm vom Harz - Erzgebirge nach Bayern bis zu den Alpen runter.


    Winter mit deutlich kälterer Witterung um 16/1/19 noch etwas unwahrscheinlich. Der Stand zu etwas nass-kalt u. wieder leicht mild u. wieder erneut kälter usw. für Jan. 2019. Großes Tief vom Arktisraum bald über Europa mit wetteraktiven Höhentrog im Norden u. Osten von Deut. Mitteleuropa. Dabei etwas kälter bei uns u. dennoch Plusgrade gelegentlich bei uns am Tage. Nachts im möglichen Frostbereich bis 16. Jan. 2019. allgemein noch immer nicht der große Kältewurf wie gerne derzeit depadiert wird unter Meteorologen in Medien u. hinter den Kulissen der Letzten Tage u. Wochen schon. Süd-/Ostdeut. Alpen sehr wahrscheinlich Schneefälle u. Schneeschauer im Stau u. an wetteraktiven Kaltfronten in der ersten Hälfte des Jan. 2019 ebenso in den Bergen von 0/200 auf 1000 , dann wieder darunter. Große Kälte über Skandinavien steht bereit u. I. Nordosten Europas bis weit hinter Polen die Tage bis 10./16. Jan. Vorankommen aber etwas zögerlich. Modellanalyse noch immer in neuer Ermittlung.


    Blockhoch Atlantik u. stärkster Polarwirbel (sehr kaltes großes Tief in der Höhe über uns mit Richtung Europa) Vorhersage von Schnee im Norden noch ungewiss. Nach Süden bessere Prognose möglich da hier Schneereicher. Hängt von dem Atlantikblock u. Tief bei Nordosteuropa Skandinavien Russland bis zum Nordmeer. Oft wird schon von stärkeren Schneefall in den Medien geredet was aber noch völlig ungewiss daliegt.


    Der richtig kalte Winter u. Schnee kommt bestimmt noch. Möglich aber erst später. Da wir uns in einer absteigenden Aktivität der milden Wetterlagen u. Warmepisode noch immer befinden. Bestimmte Faktoren verhindern derzeit noch immer eine richtige wetterwende für die nächste Zeit.


    Dafür ist der Teilwirbel bei Kanada u. den USA auffallend schwächer. Der andere Teil des kalten Tiefs was unser Wetter normalerweise bestimmt mit etwas milder Witterung ist stärker geworden u. zieht Nähe Europa heran in diesem Jahr. Für uns könnte dies wettertechnisch eine vielleicht positive Wetterwende bedeuten. Wir haben dann unterschiedliches Wetter. Was auch laut Prognosen , wenn man diese genau betrachtet.




    Von 1.1.19 / 23:50 / 2350 / Analyse / Großwetterlage u. Statistikwerte aus den Wetterdaten vom 01.01.2019 ...

    Nordwestlage (NW) hohen Druck über Südwesteuropa u. tiefen Druck über Nordosteuropa.

    Stärkeres Hervortreten von Tiefdruckeinflüssen mit zyklonal geprägter Wetterlage möglich.

    Zonale u. meridionale Zirkulationen sind mitunter verbunden, so findet eine Mischzirkulation statt.

    8% aller Januartage denkbar u. langjährigen Mittel die Wetterlage nur an 9% aller Tage es Jahres zu erwarten.

    18% aller Tage Großwetterlage eine Nordewestlage hier möglich / größte Häufigkeit ist der Juli u.

    wenigsten mit 6% im Monat Oktober wie 2018 o. 2019 wahrscheinlich laut Berechnung des Wetterprogramm METEO Ware am 01.01.2019 um 23:54 ...

  • M2 Sturmwetter

    Hat den Titel des Themas von „Mischzirkulation = West,Nordwest im Strömungsbereich (bei Skandinavien/der Nordsee , mild u. nass-kalt) 31/12/18-3/1/19) Deut. Mittel-Nordeur.“ zu „Misch-/Meridionalzirkulation = West,Nordwest im Strömungsbereich (bei Skandinavien/der Nordsee , mild u. nass-kalt) 31/12/18-3/6./15/19.1.19-22.1.19/6.-10.2.) Deut. Mittel-Nordeur.“ geändert.