Kurzfrist / vorläufige erste winterliche schwache Phase (meist aber weitere Plusgrade / Regen-/Schneeschauer) 17.11.18 - 25.11.18/30.11./2.-9.12.18

  • Von 15.11.18 / 23:55 / 16.11.18 / 00:02 / Von 17.11.18 - 25.11.18 / Prognose = Die nächsten Tage nach dem 14./15.11.18 werden nun allmählich noch kälter, wobei

    es langsam von 18.11.18 bis 23.11.18 weiter abkühlt u. auch Dauerfrost denkbar ist. Auch etwas Schneefall ist möglich in einigen Teilen Deutschlands.

    Dies vor allem im Nordosten - Osten Deutschlands o. im Norden in einigen Teilen davon. Da einige Fronten von Nordwesten o. Norden nach Süden o. Südosten wandern zwischen

    einem Hoch bei Skandinavien dies bis Island sich ausdehnt u. nahe eines Tiefdrucksystem über Nordost-/Osteuropas.

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    Wetter für Freitag, 16.11.18, meist noch sonnig o. teils mit Wolkenfeldern o. in Form als Nebel- o. Hochnebel. Im Osten einige Wolken später.

    Temperaturen bei +5 bis +13 Grad noch möglich. In der Nacht zum Freitag hin durchaus auch schon geringer o. leichter erster Frost wieder möglich.

    Der Frost legt später sich weiter in seiner Ausprägung die nächsten Tage ins Zeug in vielen Teilen Deutschlands. Vor allem an Flussniederungen sind Nebelfelder

    vorhanden o. bilden sich bis in den Morgenstunden u. können auch längere Zeit bestehen noch über dem Tag u. lösen sich nur langsam auf u. machen der Sonne nur zögerlich Platz.


    Wie gehts nun weiter bis 25.11.18 mit dem Wetter in unseren Land verbreitet? Unser bald bestimmendes Hochdruckgebiet liegt bis Anfang Dezember 2018 bis 1.12.18

    nahe Irland bis Island u. dem Nord-Nordost Atlantik u. dagegen ein Wellental eines Trog über Nordost- Osteuropa bis weit nach Russland rein auf seienr Westseite.

    Über Deutschland liegen die Luftdruckwerte be 1020 hPa / 995 hPa eines Tiefs im Osten Europas u. 1030 hPa eines Hochs über dem Nordatlantikraum.


    Die nächsten Tage jetzt bis kurz zum 28.11.18 entsteht ein Tiefdrucksystem Nr. 2 über dem Mittelmeer dies bis nach Spanien / Italien u. sich über Südeuropa aufhält u. später sich mit dem Tiefdrucksystem über Nordosteuropa verbindet.

    Das Hoch was jetzt nach Skandinavien sich abtrennt aus einem Rücken vom Südwesten Europas wird auf dem Atlantik hinaus noch verlagert mit einer Westverlagerung entgegen der eigentlichen

    ursächlichen normalen West- bis Ostbewegung der Höhenwinde einer normalen Wetterströmung.


    Große Kälte u. Schnee ist aber nicht allerdings zuerwarten. Mehr nur für wenige Tage eine schwächere Form mit wenig o. normalen Niederschlag.

    Der aber nich verbreitet sein sollte. In de Tieflagen vereinzelt u. in höheren Lagen der Berge kann es deutlich etwas mehr Schneezuwachs geben.

    Die mögliche Schneedecke in der Dichte u. Erscheinung wird nicht so ausgeprägt sein. Mehr nur in leichter Art. Bei 1 / 2 - 3 cm o. 5 cm in der Mitte Deutschlands.

    Für den Norden u. Süden deutlich weniger davon. Möglich aber vereinzelt lokal in Teilen Süddeutschlands u. im Norden. Die vorhergesagte Kälte, Schnee, Eis fällt

    weniger kräftig aus. Als eigentlich in den Medien u. TV deutlich war.



    Der Luftdruck von Hoch Anul liegt die Tage bis Ende November bei 1040 hPa dem Nordatlantik bei seiner Verlagerung im Verlauf. Da das Hoch

    sich weiter verstärkt u. entwickelt zu einem stabilen Drucksystem. Bis 2.12.18 wird sich die Wellenstruktur laut der Höhenströmung allmählich wieder leicht

    angleichen an ihren ursprünglichen Verlauf, wobei die Höhenwindbänder mit zwei dieser über Nordosteuropa u. Skandinavien sich langsam über Mitteleuropa

    u. vorallem im Raum Deutschland bis Polen ostwärts ausrichten. Die derzeitige Kälte dürfte wahrscheinlich, wenn es so zutrifft für nur vorläufig wenige Tage

    so anhalten, dann sollte vielleicht eine weitere Umbauphase der Großwetterlage bei uns statt finden. Für die nächsten Monate, vor allem

    dem Dezember 2018 werden leicht erhöhte Niederschlagswerte prognostiziert von einigen Modellkarten der Niederschlagsanalyse. Dies betrifft vor allem nach Osten

    zu Osteuropa / nach Westen über Norddeutschland / und später auch unterschiedlich mit ungleichmäßigen Verteilen die weiteren Monate im Wechsel.

    Eine Änderung entgegen zum Jahr 2018 wo es nur sehr trocken lange hin war.


    Der Winter zu 2019 wird nach neuen Stand nicht mehr allzu warm ausfallen. Dennoch werden für Dezember 2018 nochmals möglich in der zweiten Hälfte neue

    warme Verläufe im Rest Europas gerechnet u. laut einigen Modellen angedeutet. Die Rede war auch von +6 / +14 Grad laut der Hinweise aus einzelnen

    Wetterkanals im Web o. Fernseh der jeweiligen Medien. Jan. Feb. März 2019 sollen sich leicht noch warm, aber etwas weiter abkühlend o. durchschnittlich bis

    etwas kälter zeigen. Es bleibt aber noch allgemein etwas leicht zu warm. Was die Restwärmephase beendet der letzten Jahre seit 2011 an. Danach werden

    so Aussagen von einigen kälteren Jahren erwartet. Dafür gibt es einige zu erwartende Gründe ... Nun erstmal werden einige Schneeschauer / Schneefälle mit Glätte

    o. Eis für die restlichen Tage von November 2018 erwartet laut den Wetterkarten der Modelle zu meteorologischen Analyse u. Wettervorhersage u.

    weiteren möglichen Vorhersagen einiger Kanäle der Medien, wobei der meiste Schnee u. eine dickere u. ausgeprägte um mehrere Zentimeter vorhandene

    Schneedecke für Bayern / vielleicht auch dem Rest von Süddeutschland / vor allem Sachsen Sachsen - Anhalt u. teils noch in Südbrandenburg bis zu Mitte u.

    dem Berliner Raum zu Oder möglich sein könnte mit einer ordentlichen Auflage für nur kurze Zeit vermutlich, wenn die Prognose aus mehreren Werkzeugen hierfür dies möglich machen sollte. Dies

    ist aber nicht der große Kältekern, der liegt viel weiter außerhalb von Mitteleuropa in Russland u. bei Sibirien. Bei uns kommen die Ausläufer

    o. auch einige sich ausbildene Kältezellen aus einem kalten großen Tief in großer Höhe u. in unteren Schichten. Die Kälte wird vor allem aus

    diesem Polarwirbeltief der sich in zwei o. mehrere Teiltief teilen kann zu uns geführt für eine vorrübergehende begrenzte Zeit dank einzelner kalter Kaltufttropfen die als Tiefdrucksysteme auftreten.

    Über dem Pol vom Atlantik bis zum Pazifik u. auf der Ostseite über Asien u. Russland verläuft genau diese Hochdruckbrücke mit diesen Kältehochs an einer Schnurr.


    Zwei Großwettermuster könnten dann bestimmend möglich sein. Erst die noch kalte Lage, dann warme Lage die über einige Monate sich aufteilen u.

    wechseln erneut. Der April 2019 nicht so warm, dann wieder deutlich wärmer bis in den Sommer 2019, was hier aber wohl mehr ein kühles Jahr 2019

    diesmal bedeuten könnte.


    Wetterkarten / wetter3/ Quelle: http://www.wetter3.de