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Wilma

    • Aktuell
  • *Midnight*
  • 23. Oktober 2005 um 21:02
1. offizieller Beitrag
  • *Midnight*
    Gast
    • 23. Oktober 2005 um 21:02
    • #1

    Ihr habt sicher gehört das sich der Hurrikane Wilma abgeschwächt hat. Er nimmt jetzt kurs auf Florida, experten gehen davon aus das sich Wilma über dem Golf von Moxiko wieder verstärken wird.

    Es ist bereits ein weiterer Tropensturm, von dem die gefahr eines Hurrikanes ausgeht, auf dem Weg nach Amerika. Er trägt sogar schon den Namen Alpha, ein ziemlich aaußergewöhnlicher Name finde ich....

    Gruß Micha

  • NOB57
    Gast
    • 23. Oktober 2005 um 21:05
    • #2

    Mein Kollege aus Luxemburg hat mich darauf schon aufmerksam gemacht.

    Gruss Marco

  • Stern
    Gast
    • 23. Oktober 2005 um 21:51
    • #3

    hai


    im link kann man wilma und alpha sehen
    es scheint so als ob sie den gleichen weg nehmen würden
    wäre es eigentlich möglich das sich die zwei zu einem zusammenschließen?

    die namen der hurrikans

    viele grüße Stern

  • MP3chris2712
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    • 23. Oktober 2005 um 22:45
    • #4

    heftig,

    ich möchte garnicht wissen was passiert wenn sich beide zusammenfügen... Malsehen wieviele diese Saison noch kommen...

    Harzliche Grüße aus Braunlage - Oberharz 600m ü.NN
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    Einmal editiert, zuletzt von MP3chris2712 (23. Oktober 2005 um 22:46)

  • *djpatrick*
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    • 23. Oktober 2005 um 22:56
    • Offizieller Beitrag
    • #5

    Das sieht im Moment tatsächlich so aus, als ob beide zusammenstoßen. 8o
    Aber, theoretisch, aufgrund der Rotierungen, welche entgegengesetzt zusammentreffen, müßte die Rotation zum Erliegen kommen.

    Gruß

    Patrick

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  • NOB57
    Gast
    • 23. Oktober 2005 um 23:09
    • #6

    Beide rotieren gegen den Uhrzeigersinnd und gehen in einander über.


    Beide Rotationen treffen aufeinander und werden zu einer einzigen verschmelzen.

    Die Rotation von Wilma ist stärker und verschiebt die andere Rotation nach rechts, sowie läuft Wilma genau in diesen Komplex aus konvektive Gewitter hinein. Daraus entsteht ein neuer Tropischer Sturm, weil auch neue latente Wärme freigesetzt wird und das System aufheizt.


    Das System Wilma liegt im Bereich einer langen Welle in der Höhe, wobei es sich langsam verlagert. Montag läuft das System rechts am Hochdrucksystem vorbei und wird Dienstag sich unter einen Trog der abropf sich drunter schieben, später geht es von einen Kaltlufttropfen in die Frontalzone wieder über, dabei wandert Wilma unter dem Kaltlufttropfen Richtung Frontalzone und wird zum Sturmtief werden mit 965 hPa Kerndruck (ich denke an einen Orkantief).

    Die Isotherme sinkt im Sturmtief auf -25°C herab.

    Am 29. Okt. 05 befördert die Frontalzone das Tief zum Nordatlantik hinaus, gleichzeitig breitet sich ein riesiges Hochdrucksystem über Nordamerika aus.

    Wilma geht am 27. Okt. 05 in das Nordatlantische Sturmsystem über, dann zieht sie Richtung Britische Inseln und Island. Am 30. Okt. 05 schafft Wilma erhöhtes Potential (Enerige usw.) nach Deutschland auf ihrer Ostseite aus Südwesten. Eine vorprogrammierte Sturmgefahr besteht wahrscheinlich doch. Bin aber mir noch nicht sicher.

    Die Sturmbahn ist Ende Oktober besonders gut über Deutschland gelegen.

    Die nächsten Tage wird Wilma von Wellen in der Höhe über dem Nordatlantik zu die Britischen Inseln und Island transportiert und die Sturmbahn wahrscheinlich stark umgelenkt.

    Weitere Stürme könnten dadurch durch die Wellen zu uns kommen.


    Gruss Marco

  • *djpatrick*
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    • 23. Oktober 2005 um 23:28
    • Offizieller Beitrag
    • #7

    Naja, aber da wo sie Zusammentreffen, streifen sie entgegen. ;)
    Würde mal sagen, in ein zwei Tagen, sind wir schlauer. ;)

    Gruß

    Patrick

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    • 23. Oktober 2005 um 23:48
    • Offizieller Beitrag
    • #8

    Sieht auch gut aus. ;)

    Gruß

    Patrick

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    • 24. Oktober 2005 um 00:30
    • Offizieller Beitrag
    • #9

    Wilma hat wieder an Windgeschwindigkeit zugenommen und der Kerndruck fällt wieder. Wilma gewinnt wieder an Kraft und tankt fleißig weiter.

    Gruß

    Patrick

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  • NOB57
    Gast
    • 24. Oktober 2005 um 01:34
    • #10

    Entlang der Ostküste verläuft in der Höhe ein kräftigeres Strahlstromband mit 252 km/h in der Höhe dort.

    Im Bereich der Vorderseite innen drin des Bandes befindet sich ein Tiefdruckgebiet darunter, daß sich zum Sturmtief entwickelt in der neuen Woche bei Neufundland.

    Rechts neben dem Tropischen Sturm Wilma liegt ein großes Tiefdruckgebiet, das bis in den schwächeren Verlauf des Stroms reicht.

    Der schächste Teil liegt auf der Vorderseite und links des Hurrikans. Ich habe mal gelesen das der Strahlstrom besonders da wo er stärker ist die Spitze des Hurrikans gekappt werden kann, wenn er näher dort kommt in der Höhe. Was zum schwächen den Hurrikans führt. Was auch noch geschehen wird die nächsten Tage, weil dort befindet sich der Subtropenjet. Zu erkennen ist das Band in 200 mb.

    Gruss Marco

  • NOB57
    Gast
    • 24. Oktober 2005 um 21:51
    • #11

    Das andere Tropische Tief neben Wilma hat jetzt auch ein kleines Auge ( )heute bekommen. In 500 hPa erkennt man bis Dienstag langsam ein sich vergrößernes Tiefdrucksystem, das in ein Orkantief sich umwandelt.

    Also vom Tropischen Sturm zum Orkantief bei Neufundland.

    Bis zum 27. Okt. 05 schwächt sich das System ab und geht in einen Orkantief über, das sich langsam vor der spanischen Küste und den Britischen Inseln westlich bildet. Im Wasserdampfbild ist deutlich diesmal vor der spanischen Küste eine Dry Instrusion zu erkennen, das wird ein kräftigeres Orkantief werden. Mit Kurz nach Island am 27. Okt. 05.

    (Wilma in der Nähe des Kaltlufttropfen Richtung Neufundland.)

    (Hinweis zum Orkantief am 27. Okt.05, ausgehend von der spanischen Küste und Azoren).

    Gruss Marco

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