Aug. / Sept. 2018 warm (normalisiert nicht zu warm u. zu kalt/allm Regen ) von 19/8/18, 8/12-27/9/18

  • Aug. 2018 also erstmal weiter hochsommerlich, sowie eine zweimalige Abkühlung in Aussicht in der Nordhälfte.

    Gewitter werden dann nur örtlich verschiedene Regenmengen bringen. Andere Regionen können trocken auch bleiben.

    Das Tief kann vom Nordostatlantik bis nach Skandinavien sich ausdehnen u. ein Hoch über Südwesteuropa zu uns auch mit heißer Luft herankommen.

    Mit einigen schwachen bodennahen Wetterfronten dehnt sich entlang der Hochdruckwelle von Südwesteuropa mit dem Höhentrog über dem Nordostatlantikraum bis nahe Westeuropa auch die

    die Südwestzone des Windes her aus u. bringt Gewitter vereinzelt von Südwesten über die Mitte bis in den Osten

    o. Nordosten Deutschlands ganz vereinzelt. Die zweite Dekade wird durch eine Strömung über uns zwischen dem Tief über dem Norden Europas

    u. dem Hoch über Südeuropa beeinflusst u. teils kurze Zeit kann es kühler werden. Temp. liegen weiter bei 24 bis 30 Grad bis Ende Aug. 2018 wahrscheinlich

    mit nur vereinzelten gewittrigen Einflüssen. Etwas nasser ist dieser Monat nur leicht o. geringfügig u. etwas wechselhafter, sonst immer noch zu trocken.

    Meist sind die Niederschläge mit Gewittern verbunden u. wenige kühlere Phasen sind möglich. Allgemein bleibt es noch etwas zu warm

    u. aber es wird allmählich normal mit dem Temperaturen die allmählich vom überholten langjährigen Durchschnitt wieder langsam in die normale Temperaturzone zurückwandern u. die

    Lage sich von diesem Sommer 2018 allmählich normalisiert bis Okt. / Nov. 2018. Nov. Dez. Wahrscheinlich leicht überdurchschnittlich warm. Liegt über den Verlauf der langjährigen Reihen für die Monate Nov. Dez. 2018.


    Mehr die Tage.


    Ab 21/22/23-29/9/18//

    Erstes Sturmtief über Nordeuropa . Nach etwas Regen der auch mal stärkere Regenschauer mit Windböen brachte in Brandenburg Berlin am Freitag, 21/9/18. im Nordwesten hin von Deut. Nähe der Nordsee / Bremen /Hamburg sorgte die Kaltfront für teils einzelne aisgeprägte Böen bis Sturmstärke für kurze Zeit. Dies war aber auch woanders an einzelne wellende Schauerlinien in dem langen regenband der Kaltfront. Vereinzelt auch Gewitter. . Von 26 grad ging es auf 15/12 bis 9 so ungefähr abwärts. Dann auf Samstag auch Bodenfrost sogar im Norden o. der Mitte. 2/5/8/12 mm ...


    Ab Samstag, 22/9/18bewölkt mit etwas Sonne. Mal mehr mal weniger im ganzen Land verbreitet. Regenschauer an den Küsten im Norden Deut. über Kiel Bremen nach Mecklenburg-Vorpommern soweit möglich. Viele Regenzellen verfallen o. erreichen den Osten o. Nordosten nur sehr vereinzelt o. kaum. Meist Südwestwind auf West drehend an der Kaltfront von Elena.



    Zweites Sturmtief Fabienne ab Sonntag, 23/9/18 als Randwelle des Sturm südlich vom Nordzentrum. Süddeutschland / Schweiz u. Österreich am meisten betroffen. Sturm / schwere Sturmböen (teils orkanartige Verstärkung der Winde) verstärkt Regen u. Starkregen mit vereinzelt auch Überflutung möglich. Gewitter sind vereinzelt darunter die mit einer Kaltfront u. einem stärken Höhenwind der sich auf südlich Bahn krümmt u. verschiebt. Mit gut gezogener Dynamik werden Bedingungen verknüpft u. können orkanartige Winde / verstärkten schauerartigen Regen mitbringen zum Spätabend von Nachmittag an bis hin noch in der ersten Hälfte des Montagmorgens. Niederschläge werden von 25/35/42/47 mm gezeigt laut der Entwicklung bestimmter Modellcharakter. Teils werden stärkere Entwicklungen erwartet . Die aber mit Abstand betrachtet werden müssen. Etwas stärker könnte er werden u. auch der Regen. Etwas intensiveres Randtief.


    Schäden,Überflutung u. Windrisiko drin für die Mitre u. dem Süden des Landes zum Abend eventuell am Sonntag, 23/9/18. Sturmgefahr möglich an der Nordsee Nachmittag o. Abend bis Montagmorgen? Es wäre aber nicht vom schlimmsten auszugehen. Einige Unwetter mit Auswirkungen im Süden des Landes im Verkehr, Natur, Wohnbereich, leben ... durchaus möglich.


    Sollte nicht unterschätzt werden u. auch nicht als zu dramatisch gleich dargestellt werden. Die gefahr von großen schaden aber moglich