Sturmtief IVAN zieht jetzt allmählich zum Baltikum ab bis Mittag (anfangs sind Gewitter mit schweren Sturmböen o. teils orkanartigen Böen möglich im Norden u. Nordosten Deutschlands am Morgen noch, später abklingend, aber immer noch recht windig), am 19.11.15. An der Nord- und Ostsee sind noch teils schwere Sturmböen möglich u. ebenso im Binnenland u. weiter ins Flachland treten starke Böen, teils in stürmischer Intensität hervor. Die aber bis zum Nachmmittag allmählich nachlassen.
Schauer sind im Norden an den Küsten von Nord- und Ostsee weiterhin bis heute zum Nachmittag noch zu erwarten. Die Sturmlage beruhigt sich langsam, die seit
dem Dienstagabend spät u. über dem Mittwoch zu Donnerstag wiederholt stärkt anhält, nach einigen vorlaufenden Sturmwellen nahe Irland u. den Norddeutschland Küsten u. nahe Südskandinaviens. Zuvor fiel zu Anfang im November, seit der vergangenen Woche erst weit im Norden , dann im südlichen Teil rein nach Norddeutschland u. zu Mitte etwas vorgelagert leichter bis mäßiger länger anhaltenden u. schauerartig verstärkter Regen mit Sturmböen auf den Bergen o. höheren mit stärkeren Böen verbundener Regen. Der Wind drehte nun von Südwest - West , allmählich auf West - Nordwest u. führt über dem Donnerstag, 19.11.15 zunehmend bis zum Wochenende, 20. - 21.11.15 kältere u. polare feuchte Meeresluft vom Nordmeer über die Nordsee mit Schauern u. teils noch windigen Verhältnissen. Ab Freitag bezieht sich der Wind vor allem auf dem Süden Deutschlands u. Frankreich im Nordosten Osten bis zu Nordsee u. Ostsee auf den Nordostatlantik hinaus. Die windige Wetterlage schwächt sich bis 21.11.15 zunehmend weiter ab u. ein umbiegen der Höhenwindströmung in Form
eines Wellentals von Nordeuropa aus Nordrichtung zieht zum Mittelmeer auf seine Nordseite u. führt dazu vermutlich an der Luftmassengrenze die jetzt nacht der Alpen
u. Süddeutschland sich verstärt u. verlagert zu Intensivierung von Tiefdruckgebieten mit Niederschläge als Regen u. einigen Sturmböen im Verlauf der über die Alpen u. Italien ein großes Tiefdruckkomplex hervorbringt u. starken Niederschlägen (teils mit Schnee u. Wind auf den höheren Lagen, wahrscheinlich auch in tieferen, da absinkende Schneefallgrenze von 20. bis über dem 21.11.15 allmählich zuerwarten.
Die Luftmassengrenze der Frontalzone über Südfrankreich / nahe der Alpen u. anfangs Mitteldeutschland kurz vor den Alpen die Tage zum Wochenende , um den 21.11.15 ... dunkle blaue Farbe deutlich stärkere Niederschläge. Dazu deutet sich eine wellende Grenze mit kleinen Tiefs die Regen u. Sturm bringen am 20.11.15 hin zum Wochenende. Wind anfangs auch bei 60 u. dann 80 km/h ansteigend >
Der Tiefdruckkomplex aus einem kalten Wirbeltropfentief über Mitteleuropa verlagert sich südwärts aus der Höhenströmung am 21.11.15 bis 23.11.15 u. sorgt noch für Regen o. Regenschauer ( Graupel Schnee als Schauer, Schauerböen) im Norden u. Nordosten - Osten Deutschlands am 21.11.15 hin. Danach dehnt sich kurze Zeit eine Hochdruckzone von den Alpen über Mitteleuropa ostwärts aus u. verlagert sich vermutlich schnell ( im Osten Deutschlands langsam) nach Osteuropa, um den 24.11.15 herum. Es wird wahrscheinlich aber noch nicht kälter weiter, die Werte laufen in kühleren u. normalen Bereich.
Vom Atlantik nähert sich im Verlauf ab dem Datum vermutlich schon ein neues Sturmtief, wobei mehrere sich versuchen auszuprägen u. die Nordsee u. Nordwestdeutschland in die Zange nehmen mit kräftigen Regen vor allem u. später auch erneuten Sturmböen um West - Südwest u. schweren Sturmböen auf den Mittelgebirgen o. auch im Flachland u. an den Küsten im Verlauf.
Unser steuernde Tiefdruck-Kaltluftkörper vom Nordostatlantik über Mitteleuropa , später am Mitttelmer um den 22.11.15 - 27.11.15 / als Langwelliger Höhentrog der über Nordeuropa sich schiebt u. polare Kaltluft herführt u. die Frontalzone per Luftmassengrenze südwärts schiebt mit Niederschläge u. einer leichten etwas erhöhten Unwetterneigung am Mittelmer
Teil 2 Bild 200 hPa Geopotential (gpdam) Temperatur Grad C
Teil 1 Bild /dunkle blaue Teil weit Grönland / Norwegen und seine Luftmassengr. ist dabei weit nach Mitteleuropa geschoben wurden. Dieser Körper dehnt sich weit nach Nord- .und Mitteleuropa rein aus bis kurz vor den Ural u. über Polen raus. blauer kalter Körper u. Azorenhoch drängen warme Luft zu uns nach Mitteleur.
Der angesprochene Tiefdruckkomplex beherbergt mehrere Tiefkerne um uns in Mitteleuropa u. bringt verbreitet Niederschläge mit Regen u. Wind an seiner Süd- und Ostflanke im Osten Europas in kälter Luft u.
auf den Bergen bei soweit fasst knapp bis unten liegender Schneefallgrenze über Deutschland u. nahe der Alpen könnte mit Schnee wahrscheinlicher sein. Genau alles um den Sonntag, 22.11.15 herum.
Zuvor sollte man sich auf kräftigen Regen (teils mäßig u. schauerartig) an den Alpen u. über dem Alpentraum / Italien im Norden / Tschechien u. südlich /
Südosteuropa u. auch Osteuropa Südostpolen raus auf die Kaltluftvorderseite nach Russland mit Schnee hier u. in Südeuropa zum Mitteleuropa u. Frankreich im Süden
auf kräftige Niederschläge einstellen ab 20. - 21.11.15 ... Schneeschauer werden teils am Sonntag, 22.11.15 bis 200 m möglich sein. Dann danach auch 1000 bis 1600 m steigen.
Die Temperaturen liegen ab dem 22.11.15 bis 27.11.15 zurzeit laut der Mittelfristlage bei +3 bis -2 Grad am Tage o. nahe 0 Grad, nachts um bis zum Morgen bei
-2 bis -4 Grad (vor allen Richtung der Alpen / Südostdeutschland u. am Erzgebirge u. über Schnee geht der Wert deutlich abwärts weit unter - 10 Grad die Tage, nach dem Wochenende von 22.11.15 an) o. nahe +1 Grad. Es bleibt relativ kalt mit der einfließenden polaren Kaltluft. Diese Luft die mit dem Tiefdruckkomplex zu uns gesaugt wird u. mit einem großen steuernden Kaltluftkörper vom Nordostatlantik über Nordeuropa sich über uns südwärts schiebt. Der andere Teil eines weiteren Kaltluftkörpers des Wirbels kommt vom Atlantik nur im Verlauf mit seinen Ausläufern gelegentlich voran u. ein Tiefdruckkomplex des Körper bringt immer neue Tiefdruckstörungen bis Ende November zu uns in die Nähe der Polarluft u. einem Hoch in Osteuropa.
Die Tiefs bringen , wenn es so bleibt laut Prognoselage etwas wieder erneut verstärkte Niederschläge, wenn Regen meist o. vereinzelt auch Schnee darunter.
Über Skandinavien sinkert jetzt zunehmend dieses Wochenende , ab dem 21.11.15 herum der Kaltluftteil von der Kaltluftquelle nahe dem Eismeer zu Sibirien bis dahin.
Nachdem dürften die Nachtwerte an den Alpen um Südostdeutschland hier am stärksten absinken unter -10 Grad weiter um den 24.11.15 herum u. langsam wieder auf normale Werte steigen.
Das neue Tief über dem Atlantik u. ein weiterer großer kalter Körper in der Höhe des Polarwirbels u. eine verschobene Frontal-Höhenwindzone liegt hierbei nahe dem Mittelmeer u. biegt von da über Süditalien nach Osteuropa südlich um, dabei sorgt ein Höhentief u. ein Hoch bei Nordosteuropa vor dem Ural aufgrund der Konstellation für Zufuhr anfangs vermutlich noch für polare Kaltluft von Osten/Südosten. Diese Polarluft ist aber vermutlich feucht u. wolkenreich durch ein Tief des ehemaligen steuernden Tiefdruckkomplex vom Atlantik über dem Mitteleuropa.
Neue Randwellen an der Höhenströmung die gebogen dem Mittelmeer ragt, soll bis 4.12.15 auf West o. einen kleinen winkelförmigen Muster der Westdrift
neue Randtiefs über Frankreich / die Alpen / am Schwarzen Meer umbiegen lassen mit kräftigen Niederschlägen u. vermutlich Wind durch die jeweiligen dichten Lageverhältnisse der Windzirkulation der Tiefdruckzonen.
Um den 4.12.15 nähert sich vermutlich dann das neue System vom Atlantik mit weiteren Sturmtiefs. Ab dem 30.11.15 bis 1.12.15 erfasst aus dem Tiefdruckkomplex (also einer neuer dieser) aus einer neuen Vergrößerung des Kaltluftwirbel (ein Kaltluftkörper erneut) ein Orkantief was Irland u. westlich der Nordsee laut Prognose mit 150 km/h auftrifft u. sich schnell abschwächt u. bei 70 - 80 km/h Böen noch Deutschland als Rest in Form von Ausläufer eines umgewandelten Tiefs u. Frontenkomplex sich zeigt.
Dazu wird laut dem wein zweites Orkantief prognostiziert mit ähnlichen Werten vom Atlantik mit 143 km/h bei Irland u. der Norsee u. kommt mit über 100 km/h über NW/ N / NO - O Deutschland an am Morgen des 5.12.15 dieses Jahres 2015. Es bleibt abzuwarten wie diese Lage sich nun wirklich entwickelt.
Es kann also wieder recht massiv sich entwickeln.