Dicht SSO der Kapverdischen Inseln , wurde am 8. dann der 9. der als Tropische Depression bezeichnet u. als Tropensturm Humberto der Name. Am 11. September 2013 dann als Hurrikan Kategorie 1 , dieser auf dem Atlantik verblieb u. kaum Land erreicht u. nicht weiter in Aktion trat. Dürfte aber in die Atlantik-Höhenwindzone übergehen. Zurzeit aber modellrechnerische Abweichungen. Die Entwicklung über dem Nordatlantik Richtung Island noch völlig offen.
Zuvor zwar kräftiges Tief mit orkanartigen Böen. Soll aber wohl kaum direkt Einfluss haben aufs Wetter vermutlich.
Im Verlauf kommt ein neues Sturmtief mit einem Tiefdrucksystem über dem westlichen Atlantik zu uns. Es zieht aber wohl nördlich an Norddeutschland nach Skandinavien mit anfänglichen Sturmböen von über 90 km/h o.nahe 100 o. mehr.
Die Vorhersage laut Prognose ging er von mehr o. früheren Aktivität aus, dennoch viel es etwas inaktiver aus. Meist waren es nur TS u. TD ohne größere Verstärkung. Aber es reichte für Sturmböen u. starken Regen über dem Atlantik. Verlagerung der TD Humberto wird wahrscheinlich bis 19.9.13 Richtung Island u. der Norwegischen See laut Modell prognostiziert ... Laut 18.9.13 hat sich die genaue Verlagerung aber schon etwas mehr leicht zu Island u. Norwegen vorausgesagt. Mögliche Tendenz nahe Irland bis nach dem 19.9.13?
Der der nächsten 96 o. 108 Stunden Prognose könnte mit einem dargestellten Überlagerungsfeld über die anderen farbigen Regionen der möglichen Verlagerungsrute nahe Irland schließen lassen. Laut Wind Chart könnten nachdem Modell (per mehrere Modelle mit einigen Kurven im Diagramm auf eine jeweilige Windzunahme in den unteren Bereichen schließen lassen über dem 19.9.13 / Wahrscheinlich Böen von 80 bis hin zu 96 km/h ums Tiefdruckzentrum auf dem Weg nach Island o. Irland könnte er sich zum Sturmtief verstärken, allerdings noch immer etwas zu unterschwellig für ein stärkeren Sturmtief).
Laut den Modellprognosen über Wright - Weather. com / ATCF CONTROLS lässt einige Modelle dazu aufführen die den TD Humberto in etwa seine Verlagerung vermuten lassen
Quelle:
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Auswertung
- Einige Jahren bringen auch bis Dezember noch Stürme, die aber meist schwächer o. selten stärker sind.
- Die Saison 2013 ist dieses Jahr mehr Stürme, aber meist weniger stark, dazu wahren es meist noch schwach geblieben. Etwa 13 Stürme.
- 2 Stürme verstärkten sich nur zu Hurrikans, meist aber keine Stufe 3.
- Wegen La-Nina ging man von stärkeren Stürmen aus, dennoch sorgte auch trockene Luft aus der Sahara o. ungünstige Scherung der Höhenwinde
für ein anderes Verhalten auf die Stürme ...
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Weitere Stürme aktiv! Ostpazifik
Zumindest über der Westküste verharrt ein Trog der später mit einige Wellen sich südwärts ausweitet u. auf intensive energiereiche Schichtung trifft u. möglich zwischen Donnerstag, 19.9.13 u. Freitag, 20.9.13 heftige Gewitter auslösen können u. Regenfälle u. dabei entsteht vermutlich ein Tiefdruckgebiet was sich besonders im Norden u. Nordosten lang verschiebt. Zuvor soll ein Hochkeil aus Südwesten der in Richtung USA sehr warme heiße Luft einlenken auf der Vorderseite des Höhentrog. Ein langen Feld mit Hebungsimpuls zieht entlang einer Wetterfront ostwärts bis zum Wochenende. Richtung Süd-Südost der USA kommt es zu weiteren Regen u. wahrscheinlich Überschwemmung.
Ebenso weitere Stürme nahe Mexiko (Guadalajara) u. Kalifornien Sturm Manuel zieht vom 17.9.13 bis vermutlich 22.9.13 über New Mexiko bis zwischen Kansas u. Oklahoma als umgewandeltes Tiefdruckgebiet aus der tropischen Zone zu außertropischen Tendenz über. Mögliche Wetterwirkungen können in diesem Zeitraum wohl auftreten. Derzeit verlagert sich immer noch ein mehrfach breites Frontenzonengebiet über Nordamerika mit Regenfälle o. Gewitter hinweg allmählich ostwärts mit einem entstandenen Tiefdruckwirbel nahe der Großen Seen im Nordosten des Kontinent. Hochdruckgebiete im Westen u. Osten flankieren die Störungen. Mehr später dazu.
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300 Liter am Golfküste
2 Tropenstürme treffen Mexiko / zum Wochenbeginn von zwei Tropenstürmen gleich schwere Schäden u. Überflutungen in Mexiko
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Orkantief Christian am 28. Oktober 2013
Ein Schnellläufer als Orkantief (Wellenbildung zum Orkan), ein Randtief des Sturmwirbel bei Schottland der mit Verstärkung sehr schnell vom Atlantik - Mittelengland -
Nordsee u. auf Dänemark u. Südschweden weiter zog. Das Orkangebiet betraf vor allem Südengland, französische Küste am Ärmelkanal, die Niederlande, Norddeutschland u. Dänemark.
Der Orkan brachte auch einige Tote. Dazu enormen Schaden u. das öffentliche Leben brach teils zusammen in Schleswig - Holstein. Tausende Bäume stürzten um.
Dächer wurden abgedeckt, ebenso Scheunen stürzten um, viele LKW wurden von den Straßen gefegt. Teils wurden auch 191 o. 172 km/h registriert.
Teils wurden Werte im Mittelwind von 12 Beaufort (was einem tropischen Orkan - Hurrikan von 1) entspricht.
Quelle: (Infos auch zu Orkanen Deutschland Planet Wissen u. Sturmdokumentation mit 2010 u. 2009 hierbei)
Quelle httpwww.saevert.dewintersturm.htm (Infos auch zu Orkanen Deutschland Planet Wissen u. Sturmdokumentation mit 2010 u. 2009 hierbei)
Orkantief Christian vom 28.10.13
Verbreitet schwere Schäden – Orkan CHRISTIAN hat in Westeuropa für Verwüstungen gesorgt. Windgeschwindigkeiten bis 190 Stundenkilometer rissen unzählige Bäume um, deckten Dächer ab und brachten Baugerüste zum Einsturz. Mindestens 14 Menschen kamen durch den Sturm ums Leben.
Quelle http:// http://www.wetteronline.dewetter-videoscat=19&day=29&month=10&sort=date&token=or&year=2013
In Südostdeutschland ist der Wind meist schwach, auf den Bergen aber durchaus stärker u. auch die Sonne scheint längere Zeit, nach Norden
zu Nordwestdeutschland - Nordseeküste o. den Gipfellagen der Nord-Westmittelgebirge sind schwere Sturmböen mit Orkanböen drin. Es können
bei 130 - 160 kmh auftreten (teils darüber). Am Nordrand der Eifel wurden am Morgen von 8 Uhr 104 kmh gemessen u.
orkanartige Böen.
Mehr zu Quelle hierzu
Quelle httpwww.wetter24.dewetter-newsnewsch974f2692d8a5f068938a91f6c13ac731articlesturm_christian_bisher.html