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Winter 2013/14 ? So war er : in USA 2013/14 ähnlich kalt wie 1903/04, Hochzeit erfolgt!

  • hsn
  • 1. September 2013 um 08:12
1. offizieller Beitrag
  • hsn
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    • 1. September 2013 um 08:12
    • #1

    Liebe Wetter-Border und -innen,
    da bin ich mal wieder mit dem üblichen Thema. Hoch Hannah liegt westlich von uns und bewegt sich langsam in unsere Richtung. Sonnig und 9 ° C hatten wir heute morgen an der Mosel.
    Rückblick: Nach dem Extrem-März / April-Winter kam ja de nasse Mai und Juni, bevor es ab Ende Juni bis zum Ende des kalendarischen Sommers einen Super-Sonne-Sommer gab mit Sonnenstunden über 740 Stunden an manchen orten.
    Die Beantwortung der Frage im Titel, da warten wir mal noch ein wenig, dies sollte nur eine Begrüßung werden. Demnächst schauen wir dann mal auf die langen Wellen. Gruß besionders an Sturmwetter
    Herzlich, Hubertus an Euch alle

    Diplom-Meteorologe
    Hubertus Schulze-Neuhoff
    56841 Traben-Trarbach

    13 Mal editiert, zuletzt von hsn (18. Juni 2014 um 19:13)

  • hsn
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    • 1. September 2013 um 08:14
    • #2


    siehe Bodenkarte und 500 hPa-Isohypsen



    hier die langen Wellen in der Zirkumpolarkarte der Kanadier mit dem Omega-Hoch von Osteuropa nach Norden zur Arktik:

    Polarhoch 557 gpdm in 500 hPa bei Spitzbergen!
    auch hier schön zu sehen: das gelbe Hoch bei Spitzbergen:

    Diplom-Meteorologe
    Hubertus Schulze-Neuhoff
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  • M2 Sturmwetter
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    • 1. September 2013 um 17:50
    • #3

    Super Sommer durchaus, trotz einiger wenn auch nicht überall heftiger Gewitter mit deutlich größeren Hagel u. Sturmereignisse u. heftigen Regen. Tornados nur mal gelegentlich. Die langen Wellen, ja etwas fraglich noch. Aber der Atlantik von der Temperatur vor Europa u. auch Nordost-Nordeuropa zeigen derzeit auffallend Schwankungen u. deutliche Verschiebung. Irgendwas hat dies zu bedeuten. Ebenso die Omega u. Trogmuster.

    Die Luft über dem Atlantik u. nahe Nordosteuropa kühl relativ plötzlich ab. Etwas schnell finde ich. Ebenso die schnellen Schwankungen zwischen den Temperaturverhältnissen gerade.
    Im Verlauf nur noch +15 o. +20 Grad, nochmal +30 Grad können drin sein in Zentralmitteleuropa. Dann wird wohl eine kurze leichte Abkühlung von Ost-Nordosteuropa aus einsetzen die Wochen jetzt im September. Langsam sinkende Temperaturen u. später erster leichter Frost. Wobei noch abzuwarten gilt, wie weit die derzeitigen Modellübersichten dies auch beibehalten. Niedrige Werte wurden bereits schon vor einigen Tagen im Norden Russlands u. vor die Ostsee im Nordosten vorhergesagt.

    Das Hoch nahe Skandinavien u. die langwelligen Muster wie schon von Hubertus der Zirkumpolarkarte u. Arktis gezeigt. Was genau daraus wird ist noch unklar. Die Niederschläge können sich etwa über dem Nordatlantik leicht derzeit erhöhen, Frankreich u. nahe Westafrika zeigt sich derzeit deutlich erhöht (aber nicht übermäßig). Osteuropa ebenso weiter leicht gestiegen. Zumindest werden Hochdrucklagen u. Tröge dominieren die Herbstmonate wahrscheinlich u. nicht allzu warme Witterung. Die Frontalzone Atlantik derzeit weiterhin weit nördlich mit einige Abtropfhöhentiefs die Mitteleuropa beeinflussen. Für Deutschland zeigt sich derzeit noch immer ein trockenes Verhältnis der Witterung u. bis jetzt noch keine Änderung. Schönes Spätsommerwetter o. ein sonniger Herbst liegen noch im möglichen.
    Laut Bauernregeln, soll dies ein noch schöner Spätsommer o. Herbst möglich sein für 2013.


    Die derzeitige Übersicht vom 1.9.2013

    Über dem Atlantik sorgt ein anderes Muster für eine gerade Anströmung, während in Mitteleuropa ein anderes Muster ein Knick auslöst u. später auch ein Omega über dem Mittelmeer entsteht u. ein Hochkeil sich aufbaut u. über Nordwesteuropa u. dem Atlantik sich ein neuer Gegensatzwert an der Frontalzone bildet mit neuer Westströmung. Bei uns dann ruhigeres Wetter bis 9.9.13 im Verlauf, später vermutlich einige Gewitter u. Regen u. wieder anfangs wärmer mit einem Trog.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Zurzeit zeigt sich über dem Atlantik bis kurz vor Europa eine westliche Strömung, wobei diese mit ihren vorderen Tiefs auf Nordwest dreht u. kühle Meeresluft heranführt von der kühleren Atlantikseite ... Ein Tief ist über Ost-Nordosteuropa u. ein derzeitiges noch nördlich von uns mit seinen Fronten soweit schon ostwärts aus Nordwest gerade soweit vorrüber. Noch folgen weitere aus Nordwest mit kühler Meeresluft die bei +18 Grad liegen u. nachts etwa bis +14 Grad. Es kann Schauer o. gelegentlich regnen. Relativ aber nicht viel Regen. Etwas zu trocken. Richtung Norddeutschland an den Küsten u. Großbritannien windig (wobei zu Norwegen noch Sturm möglich ist im Verlauf mit einem neuen Tief. Das Azorenhoch reicht derzeit weit bis auf dem Atlantik raus u. vor allem vor Westeuropa u. nahe der Britischen Inseln u. einige Hochs bilden sich aus der Wellenformation u. vor allem die Grundlage der Strömung West hat meist kaum längere Zeit sich zu behaupten. Da auch neue Höhentröge auch neue warme Wellen stützen dürften u. Hochs aufbauen und Warmluft zu uns fließt kurze Zeit u. kühle Luft von Osten der Kontinent - Flanke über die Oder Ostsee ... u. auch dank der Tiefdruckzellen die sich teils in ein kalten Tropfen (diese bringen da einiges an Niederschläge, aber nur leicht steigend) ablösen können u. über Osteuropa kurz verharren.

    Aber dazu erst im September erste Meinungen u. dann die zwei Monate danach. Ebenso lass ich die neuen Beiträge in dem Forum (immer wichtig zu lesen u. man kann sich dazu Gedanken machen ...) über dem Wettersationsnetz von AWEKAS Schön dank für den Gruß.

    Gruss Marco

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  • der Hannes der kann es
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    • 1. September 2013 um 22:18
    • #4

    Also schließe ich mal daraus:
    Es steht uns ein meist trockener Herbst bevor.
    Und Ende Oktober haben wir eine bessere Aussicht auf den Winter 2013/2014 ;)

    :wolkenlos: Gruß Uwe

    Schimmelgutachter Hannes GmbH FeWo

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    • 1. September 2013 um 22:29
    • #5

    So gesagt Uwe. Es gibt Hoffnung bis jetzt. Alles andere Wissen wir dann danach. Zumindest scheint der Sommer trockener u. auch etwas wärmer als sonst auszufallen. Wenn nicht andere Gegenstimmen nochmals aus anderen Reihen aufkommen. Bis jetzt scheint auch vermutlich der Herbst noch ähnlich abzulaufen. Der Winter, na ja da wäre ich noch überfragt. Im Südosten Spaniens gab es jetzt vor kurzen im August 2013 einige Unwetter mit starken Regen u. Überschwemmung im Hinterland von Malaga u. Valencia laut neuen Infos. Aufgrund der instabilen Schichtung u. neuer Höhentiefs wäre dort weitere Unwetter drin. Vor allem Überschwemmungen die auch bis zum zentralen Mittelmeer sich bewegen können.
    Bei uns ist derweil weniger los. Aber mögliche Nebellagen können später aber möglich sein u. ab u. an kurz mal Regen.

    Marco

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    • 17. September 2013 um 09:12
    • #6


    heute erst mal das Randtief von Roland, dann allmählich Aufbau deds Riesen-OMAGA, Blockierung mal wieder wie schon HANNAH und Gefolge
    Gruß Hubertus

    Diplom-Meteorologe
    Hubertus Schulze-Neuhoff
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    • 20. September 2013 um 08:08
    • #7

    für lange Wellen und Polarwirbel und so weiter:

    Gruß an Hannes und "M2-Sturm"
    Herzliche Grüße auch an Euch anderen Wetter-Boarder und Chef

    Diplom-Meteorologe
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    • 21. September 2013 um 07:59
    • #8

    Polhoch 1042 in 250 hPa!
    Polarwirbel beide verschoben, daher Altweibersommer in Europa im Anmarsch, sobal wir an die Westflanke gekommen sind, heute erst mal nebel in Starkenburg

    der Altweibersommer liegt noch südlich der Frontalzone, aber dann hält er als Blockhoch Jesse lange an:

    Diplom-Meteorologe
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    • 21. September 2013 um 18:10
    • #9

    Grüße zurück Hubertus

    Also ist doch etwas dran....
    Eventuell Jahrhundert Winter sehr Kalt!!!!!!!!!!!!!!!!

    :wolkenlos: Gruß Uwe

    Schimmelgutachter Hannes GmbH FeWo

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    • 22. September 2013 um 00:00
    • #10

    Ein Polarhoch könnte hier denkbar sein. Die Wellenstruktur zeigt einige Ableger zu kalten Höhentiefs. Eine Unordnung des Polarwirbels. Wobei einige Wellen wahrscheinlich im Verlauf wieder die Tendenz haben könnten wieder die Höhenströmung im Ausgleichrichtung überzugehen. Mitteleuropa bleibt im Bereich noch milder o. kühler Luftmassen. Ein direkter Kaltlufteinbruch ist aber wohl noch nicht drin. Aber bei direkter Betrachtung könnte es im Verlauf aber ein Temperaturabfall geben die weiteren Monate. Wobei es aber noch fraglich erscheint. Einige Modelle deuten ein früheren Temperaturabfall Richtung Russland derzeit ab, der etwas früh erscheint, aber eigentlich nicht ungewöhnlich ist. Nur etwas früher als sonst. Bei stärkeren Polarwirbel verläuft eine milde Luftmassen-Frontalgrenze über Mitteleuropa (nahe Osteuropa zum Schwarzen Meer, wobei es Richtung Kiew / Estland / Sankt - Petersburg auch während milder Winter kälter sein kann u. ein Hochdruckgebiet vorhanden ist u. sich ein Tiefdruckgebiet weiträumig ausweitet (manchmal auch mehre Kerne beinhaltet nahe Mitteleuropa).

    Modelle deuten aber auch eine leicht milde Wetterphase an. Wobei noch zu Sicherheit etwas Rückhalt zu gewähren ist bis dies sicher erscheint. Ich denke aber es könnten zwei Komponenten auftreten, der eine der leicht mild u. mit Rückfall auf Kalt überläuft. Die derzeitige Situation wird aber nachts eine Abkühlung bewirken u. auch Troglagen beinhalten, wobei ein überlaufen zu kurz glatter Frontalzone denkbar wäre. Ein Kaltlufthoch sollte man vielleicht nicht ausschließen (da wahrscheinlich ein polnahes Hochdruckzentrum unser Wetter beeinflussen könnte). Jahrhunderwinter? Hatten wir die nicht erst schon wiederholte male (wobei man aber wenn man den Sommer betrachtet von diesem Jahr also auch in anderen Teilen der Welt schon etwas übertroffen worden ist). Der Winter hat schon Jahre bereits bis 2013 einige Kapriolen gezeigt.

    Zumindest löst sich aus den langen Wellen gelegentlich ein Hoch ab was dann schon durchaus einen hinderlichen Einfluss auf die Witterung auch bei uns nehmen kann. Die nächsten Tage werden teils über Tiefdruckzellen eine Lageänderung aufzeigen, womit neben dem Azorenhoch die Warmluft mit Kaltluft wechselt.

    Wahrscheinlich wird dies auch wieder so ein Winter (vielleicht diesmal auch mild u. nicht nur zu kalt) wie zuvor. Da noch immer keine direkte Tendenz auf mildere Winter schließen lässt. NAO - AO neigen sich bereits wieder etwas im Abflauen. Möglich aber nur kurze Zeit. Interessant ist auf den Karten in farbigen Ausführungen zu den Temperaturen des Atlantik, da sich auffallend schon übers Jahr 2013 immer wieder die Temperaturzonen verschieben (mal nach Norden dann wieder Süden u. somit plötzlich auch die Frontalzone u. Tiefdruckzentren wieder inaktiv werden u. Hochdrucklagen auftreten). Die Tropensturmlage orientiert sich gerade laut Atlantiktemperatur - Verlagerung u. Saharastaubtransport.

    Die Hurrikan liegen derzeit auf Lage der größeren Temperaturenzonen im Atlantik nahe Mexiko o. die Tropensturm / Depressionen finden sich da wo es deutlich wärmer ist u. in der Nähe des Azorenhoch. Dazu verläuft in größeren Höhen noch ein weiterer Neben Jetstream (wenn sich eine wellenartige Zone von den südlichen Breiten ausweitet in einem aufgetreten Höhenwind. Das führt zu Änderung der Wetterentwicklung u. zu Änderung der Strukturlänge eines Tiefdruckgebiet nahe Mitteleuropa o. einem Höhentrog in seiner Erscheinung auf der Höhenwetterkarte.

    Aber laut Modelle u. eigener Sicht, sollte es aber bei noch zweistelligen Temperaturen bleiben (mild o. auch etwas kühl kann es werden). Also sobald noch kein kälterer Auftakt. Es wird mögliche mehrere Tröge in der Höhenströmung sich zeigen o. ein ab getrennt in Staffeln angeordnet verlaufendes Verlauf der Frontalzone (zonal Nordwest o. West ). Sollte es teils mild werden, sollte aber vielleicht auch die Möglichkeit für Kaltlufteinfluss nicht ausgeklammert werden. Aber dies ist noch später zu betrachten. (Es gibt die Wahrscheinlichkeit für leicht mildes Wetter, aber eine Kaltepisode könnte ebenso möglich sein ...).

    Mögliche Prognosen gehen von leicht normalen (leicht mild) aus im Winter bis 2014 u. auch möglichen kann man von normal o. etwas kälteren Winter wieder reden. Da man von einer leicht längeren wärmeren Phase nur vorrübergehend sprechen sollte ( die aber sich kühl u. an wenigen Tagen leicht mild zeigt). Ein normal o. kalter Winter ist dennoch nicht ausgeschlossen, wahrscheinlich auch eine Wettertendenz die zum Mildwinter gehen kann (noch fraglich bis jetzt, aber leichte Tendenz).

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    3 Mal editiert, zuletzt von M2 Sturmwetter (6. Oktober 2013 um 01:31)

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    • 22. September 2013 um 08:57
    • #11

    Hallo, Ihr Beiden und Ihr Anderen,
    Vielen dank für Eure Beiträge,
    natürlich wird das Polhoch erst mal wieder verschwinden und jetzt genießen wir erst mal den Altweibersommer, wenn die Warmfrontwolken durch sind

    Herzliche Sonntagsgrüße von der Mosel

    Diplom-Meteorologe
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  • hsn
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    • 25. September 2013 um 12:47
    • #12

    wenn man so will:

    wir haben zur Zeit drei schöne OMEGA's, alsi Langewellen mit den CUT-Offs und Höhenhochkeile dazwischen
    Natürlich ist es immer noch früh im Herbst, aber sie sind schon mal ein Indiz für Nicht Westwind-Winter, ähnlich 1990?
    Natürlich kann sich da noch Einiges tun. Wie sah die Höhenkarte wohl damals im Herbst aus, bevor dann Sturmtief auf Sturmtief durchrauschte,
    u.a. nachher Vivian und Wiebke!!!
    Da ist die Antwort:
    Vergleicht selbst mal die Lage damals und jetzt in

    Diplom-Meteorologe
    Hubertus Schulze-Neuhoff
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    • 25. September 2013 um 13:23
    • #13

    Hallo Hubertus, ich habe schon in ähnliche Kategorien vor ein paar Tagen überlegt. Es könnte sich so eine ähnliche Entwicklung abzeichnen. Was aber noch nicht sicher jetzt ist. Ich entnahm schon ähnliche Zusammenhänge aus dieser Großwetterlage. Etwa diese Karten sah ich bereits vor Tagen mir an u. überlegte was da auf uns zu kommt. ?(

    Erst nicht West-Winter!!

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    (etwa ähnlich wie 1989 u. derzeit folgend wie vom 2. Okt. 2013
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    Die Rede ist von Omegawellen ... ,dann zwar auch auffallend etwas kalt nachts u. morgens etwas wärmer. Dann Sturmtiefserie ... Wobei ich noch nicht mich hier soweit äußern möchte.

    Ebenso wie Hubertus schreibt die Reihe zum Nicht-Westwinter. Ebenso gibt es aber vergangene Muster, die plötzlich eine andere Richtung hier einschlagen könnten. Wir haben also ein paar mehr Möglichkeit zum Winter mit kalt wieder o. eine Wechselwirkung die zum Mildwinter mit kurze Kaltlufteinbrüche sich verbindet.

    Vielleicht die Richtung leichter Mildwinter? (nur leider kann man anhand der Modelle ... u. vergangene Muster mit diesem Muster noch nicht völlig ein Mildwinter wirklich erwarten)


    Die Sache 25.9.1989 bis 00 UTC lässt über dem Atlantik nach der Wellenformation eine aktiv durchaus mit einschließen des Atlantikhöhenwind u. auch die Wellenzahl über Mitteleuropa usw. der einzelnen Wellenzahl. Könnte es ähnlich jetzt auch so sein ? Zumindest erkenne ich im Moment ein ähnliches Muster (schon vor Tagen bereits entdeckt selbst). Nicht - Westwinter! u. dann umknicken zu Westformation.



    Könnte dann der Nicht-Westwinter in eine Westbewegung übergehen ab 2014 mit einem Wechsel durchaus zu einzelne Kaltlufteinbrüche!! Da durchaus ein polares Hoch-Nordosteuropahoch
    u. auch die Lage bei Skandinavien mit einem Tief Nordmeer ... von Bedeutung sein könnte für ein paar der kalten Ereignisse für uns!

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    Die Lage wird wahrscheinlich sich wiederholt, schon von September 2013 mit Hoch(Omegalagen, Keile...), nördliche Westlage u. einer Randhochlage mit Verlagerung der Hochzone nordwärts zu Skandinavien u. einem Trog hinter der nördlichen Westlage formieren (der Trog zieht dann Richtung Deutschland mit etwas Regen o. meist wolkigen Wetter), dann Hochkeil erneut mit neuen Trog u. als Höhentief aktiv über dem Seegebiet von Nordwesteuropa nahe der Biskaya u. Einfluss mit Fronten u. Störungen an den Fronten über Mitteleuropa - später Verlagerung des Tiefs südlich eines Nordmeertiefs als kleiner Trog nach Ost-Südosteuropa über Deutschland hinweg u. kurz Westwinde mit fast geschlossener Höhenströmung u. nachfolgend Hochkeil. Dann Hochkeil nach dem Tief, aber weitere Wellenstörungen mit Wind u. Regen - mild noch immer, weiterer Hochkeil u. Trog vom Atlantik erneut mit Südwest-Westwinde u. Regen u. Winde. Meist dann aber durchgehend kräftige Höhenwinde mit Tiefdruckstörungen u. milder Meeresluft mit Regen, nachfolgend zum Ende ein neues Hoch u. wahrscheinlich kälter wieder u. nachfolgend erneut wiederholend der gleichen Konstellation mit neuer Wetterverschlechterung.

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    • 1. Oktober 2013 um 08:06
    • #14



    verursacht durch Nordosthoch Karin und Azoren-Tief statt üblichem Azorenhoch.
    Damit haben wir die erste neg. AO/NAO-Ühase dieses Winters mit dem Vordringen der kontinentalen Luftmasse von Karin.
    Aber wie schon M2-Sturmwetter schon geschrieben, wir werden natürlich auch wieder Westlagen bekommen, aber immerhin ist ein erster Trend da, mit den langen Wellen und schräg liegendem OMEGA.
    Bleiben wir am Ball!

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  • hsn
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    • 3. Oktober 2013 um 07:54
    • #15


    Grüße aus dem Starkenburg mit ganz schön kalten Morgentemperaturen. 13 tage Altweibersommer durch die OMEGA's Jette und Karin nun schon, nachdem wir vorher 14 Tage durch Kullerei NANDOR und Nor dtiefRobert und Randtief Schorsch hatten.
    Ja, die Atmosphäre ist fast eingerastet, Frontalzone weit weg!
    Genießt den feiertag mit dieser Karte

    dem schönen Omega Karin, Werner als grünes Tief im Westen

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    • 6. Oktober 2013 um 02:02
    • #16

    Bis jetzt gehe ich mal von weiterhin bis Ende des Jahres 2013 von weitere Hochdruckzentren über Skandinavien u. Frost durchaus aus. Wobei es noch etwas kälter werden könnte bei -2 o. -5 Grad während der Hochdrucklagen südlich der Frontalzone u. im Bereich möglicher Flanken der Omegalagen. Als Nicht-Westwinter o. Herbst bis jetzt. Ein Umkippen kann aber noch immer möglich sein zum Jahreswechsel. Wobei einige Kalttendenzen für denkbar sind. Vielleicht kommt auch etwas Schnee, wer weiß.

    Die E ... zeigen noch Abweichungen , womit die Wellenlänge u. Struktur wieder zurück zum gewöhnlich glatten Strömungsverlauf gehen kann in der zweiten Hälfte des Oktober 2013. Aber auch wird die Frontalzone mehrere Veränderungen haben, die dann wohl zu längeren Wellen führen. Somit kann es ein Hochkeil über Südosteuropa sich ausweiten u. vielleicht ein Hoch nahe der Nordsee u. dem Nordmeer in Erscheinung treten. Ebenso im Südwesten am Rand von Skandinavien könnte dieses Hoch dann sich aufhalten. Über dem Pol verläuft wahrscheinlich eine Verbindungsstraße o. auch ein Hoch dehnt sich aus. Über Osteuropa u. nahe Russland werden ein sich intensivierendes Hoch möglicherweise erwartet u. ein Tief in Nordosteuropa u. auch Schnee u. strenger Frost ist da oben bereits möglich. Bei uns liegt die Sache noch im geringen o. leichten Bereich u. etwas bleibt soweit temperaturmäßig schwach normal für die Temperaturen. Noch kein direkt größerer Frost. Im Verlauf werden aber eine erste Schneedecke wahrscheinlich in Mittel- o. Westdeutschland Mitte Oktober prognostiziert. Die NAO ist derzeit deutlich weiter auf negativ Fahrt wie schon anfangs angedeutet mal. Was über Westeuropa durch ein Tief nahe Westdeutschland milde Luft u. im Nordosten Europas zu kühler o. über eine Art Grenze die Temperatur hier abfallen lässt erneut.

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    Anfangs zwar etwas milder mit Regen u. aber auch Schnee schon auf den Bergen, später wieder auch Hochdruckeinfluss u. etwas kälter mit leichten Frost denkbar
    Die derzeitige Strömung befindet sich wiederholt in Schwankungsbreiten u. durchaus ist mit weitere mögliche Kaltluftzufuhr zurechnen vom Atlantik o. von Skandinavien, aber wir sollten auch mit milder Luft rechnen u. ein paar Sturmtiefwellen könnten sich ebenso über Mitteleuropa auf nördlicher Lage hinweg bewegen. Zumindest ist derzeit die Wahrscheinlichkeit denkbar dafür.
    Man kann aber davon ausgehen, das wir ein kurzes Kaltluftintermezzo haben, damit werden sich 1. Hoch, nördliche Westdrift Nordeuropa - Atlantik, Hochkeil Azoren-Atlantiktrog Nordeuropa, bis ein Trog als Höhentief nahe der Biskaya u. den Britischen Inseln auch Mitteleuropa beeinflusst mit seine Ausläufer, später kurz Hochkeil - dann Durchgang des wetterbestimmenden Tief bei den Britischen Inseln u. eine westliche - südwestliche Strömung u. später auch wieder Atlantiktrog auf Südwest u. West mit Tiefdruckstörungen u. Regen u. milder Luft. Etwa so könnte der Winter wahrscheinlich auch ablaufen nach Ende des Herbst 2013. Wobei über Skandinavien u. dem Hoch Nordosteuropa ... ein Kaltlufteinfluss möglich sein kann bei uns im Nordosten Europas u. Deutschlands mit Schnee, wenn die Niederschläge übergehen in eine andere Form.

    Da hauptsächlich zwei Tiefdruckgebiete Mitteleuropa u. eine Randhochkeile die Wetterentwicklung beeinflussen werden. Nahe dem einen Tief-Hoch wäre Kaltluft von Nordosteuropa möglich u. milde Luft nahe dem Atlantiktief möglich was sich nach Westeuropa ausdehnen kann u. auch Nordeuropa streift.

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    Marco

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    9 Mal editiert, zuletzt von M2 Sturmwetter (14. Oktober 2013 um 18:58)

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    • 8. Oktober 2013 um 13:34
    • #17


    Nordmeerhoch über Europa-Tief XENON, negative NAO, erster Wintereinbruch durch XENON in den Bergen oberhalb 745 m
    ruß an M2 und Euch Andere, OMEGA-Lagen lassen grüßen, der REX-Block bildet am samstag auch ein OMEGA.

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    • 12. Oktober 2013 um 15:25
    • #18


    durch CUT-OFF-Kullerei mit Stau an den Alpen, nun Blockhoch MARCELA im Norden, XENON im Süden, "REX" genannt, negative NAO-HSN mit 1035 am Boden (MARCELA), 1015 hPa (Okklusionstief-XENON W-Frankreich): minus 20 hPa

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    • 15. Oktober 2013 um 15:27
    • #19


    ein schräg liegendes OMEGA sehen wir und die zwei Frontalzonen, die 536 und 576 gpdm in 500 hPa
    bei

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    • 17. Oktober 2013 um 10:20
    • #20

    Nochmals verdeutlicht , falls nicht anfangs nachvollziehbar was gemeint ist

    Tief Xeon zog Richtung Südosteuropa b zum Schwarzen Meer, wird aber sich dann innerhalb der Höhenströmung wieder in normalen Zustand auflösen u. zuvor kann es laut Level 2 am Ostmittelmeer auch zu Unwettern kommen mit Starkregen - Hagel o. Sturm durch Gewitterstürme am 17.10.13.

    Übrings zeigte sich laut Höhenkarten auch zwei Jetstreams nahe der Frontalzonen. Frontalzone Atlantik mit großen Höhentief bis Spanien vorgelagert u. vorgelagert unser ursprüngliches Höhentief (Kaltluft nahe der Biskaya u. der Frontalzone bei Skandinavien zwei.

    Hier ist nochmals die [leoenxicon]Höhenwetterkarte[/lexicon] von der Quelle (des Weatheronline CO UK ) abgebildet Seite von Nordwesteuropa / _1506.gif
    Die Druckflächen mit der Wetterhöhenkarte von GME Modell von 536 / 576 gpdm abgebildet der 500 hPa Karte (ebenso sind die dichten Temperaturfelder zu erkennen die hier auf einen zunehmenden Unterschied der Frontalzonen auch hindeuten u. mögliche Wetterfronten nur teils erahnen lassen)

    Ebenso lässt sich nahe Skandinavien derzeit eine Frontalzone verfolgen, die auch mit einem Kaltlufteinfluss verbunden sein kann in nächster Zeit. Da ähnliche Konstellation wie jetzt vor dem Jahr 2000 schon einmal vorhanden waren. Und die Kaltluft sich erstaunlich in diesem Bereich u. einem Hoch nahe dem Nordmeer befindet. Diese Kontraste können im Wintern noch ungünstige Wetterentwicklungen auslösen. Wie stürmische Wetterlagen o. Schneelagen. Wäre es nur ein Hoch, wäre es nur eine trockene Wetterlage mit kalter Luft vom Kontinent. Aber aufgrund der Tiefdruckgebiete nahe Mitteleuropa ist mit einer anderen Wetterentwicklung wahrscheinlich zurechnen. Es gibt zwei Varianten die mit mild u. kalt enden möglicherweise. Die letzten Winter derzeit waren etwas ähnlich geprägt, diesmal scheint aber was anderes abzulaufen.

    Karte >

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    Wetterkarten Höhenbereich von wetter3 / Quelle:

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    Zwei Frontalzonen (Verbindung einer davon in Kürze, später wieder nachfolgend Hochkeil u. wärmer, wärmer auch zuvor mit dem Atlantiktief anfangs Höhentief dann Frontalzonentief mit Einfluss auf Mitteleuropa u. Höhenkeilwelle vom Atlantik also Yannik) u. Höhengebilde die die Wetterlage steuern anhand anderer Karten zusätzlich nachvollzogen. Bei Wetteronline erkennt man diese , wenn man gpdm (zeigt wie hoch o. niedrig ein Drucksystem liegt in der Troposphäre u. ob hoher o. niedriger Luftdruck vorherrscht) anhand der 500 Karte (hier nur wetter3 mit Geopotential gpdm u. Temperatur C) nachverfolgt.

    Die warme Luft kommt von Südwesteuropa, später auch möglich vom Atlantik der Azoren/teils weiter nördlich über dem Atlantik her nach Mitteleuropa. Hier handelt es sich um subtropische Warmluft o. auch kann gemäßigte Atlantikluft aufkommen.


    Weitere Übersicht der nächsten Wetterentwicklung ab 17.10.13

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    Yannik ist in der Bodendruckvorherage u. Wetterfronten nachvollzogen u. in der Höhe bei wetter3 usw. als Höhentief o. Trog auszumachen mit Einfluss auf Mitteleuropa in Kürze mit einem Hochkeil von Westeuropa der sich noch entwickelt derzeit u. später unser Wetter bestimmt vom Freitag, 18.10.13 an bis nächste Woche, wobei wieder ein weitere Welle als Trog u. dann als Höhentief das Tief Yannik stabilisiert von neuen u. sein Zentrum übernimmt u. neue Wellen zu uns längt. Die warme Luftmasse könnte vom Südwesteuropa stammen u. später sollte vielleicht wieder eine Flanke der Frontalzone uns erreichen in der nächsten Woche im Verlauf vom 21.10.13. Wahrscheinlich , wenn die derzeitige Prognose weiter so spricht.

    Wäre bis Dezember es wahrscheinlich auch mit kälterer Luft zurechnen o. Schnee auch. Wobei dies noch unsicher ist. Dann könnte es wieder milder werden im Januar 2014. Wobei wenn man einige Modelle nachvollzieht kann da was dran sein u. die derzeitige gegenwärtige Ablauffolge der Übergänge Großwetterlage u. deren Muster. Anfangs wäre von leicht milder Witterung auszugehen, dann aber eine Abkühlung wieder möglich. Ebenso der Zustand über Nordosteuropa u. dem östlichen Nordmeer laut Hochdruckzonen u. zunehmender Kaltlufteinlagerung, wahrscheinlich auch die Hinweise aus der Natur die einige schon hier aufgeführt hatten u. die Druckverteilung entlang der einzelnen Wellen in den Höhen u. die Schwankung der Wassertemperatur des Atlantik u. dem Nordmeer usw. Aber die Wellen die zu Hochs führen u. die beiden Tiefs deuten vielleicht nicht nur auf eine kalte Witterung, sondern auch eine milde Seite.

    Marco

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