Hochsommerliche Hochdrucklage mit Xena 6.7.13 - 9.7.13 (dann zunehmend Gewitter ab 10.7.13 u. ab 16.7.13 mit Unwettergefahr)
Am Mittelmeer fällt dagegen bis zu den Azoren der Luftdruck erneut u. Hitze u. Gewitter sind möglich u. trockene Luftmassen im Bereich
verhindern zurzeit noch die Bildung von Hurrikans auf dem Atlantik u. anfangs noch stärkere Höhenwinde, was sich aber ändern könnte im
Verlauf aufgrund der neuen Wetterlage nahe Mitteleuropa. Derzeit dürften die Tropenstürme weiter gehemmt sein, dennoch zeigen sich zwei
Jetstreams, der andere weiter auf dem Nordatlantik bis nach Nordeuropa u. der andere südlich über dem Atlantik u. dem Mittelmeer zwischen
einem Trogmuster Nordost-Osteuropa u. dem Norden bis nach Island u. tiefen Druck am Mittelmeer Azoren u. dem Azorenhoch was aber mehr
über dem Atlantik mit Ausläufern zu uns reicht anfangs. Es bleibt warm, dennoch können sich neue Gewitter u. Regenfälle zwischen
11. u. 16.7.13 ankündigen u. ein rückdrehen der nördlichen Strömung über dem Nordatlantik u. Nordeuropa erfolgen.
[b]Massiver Erdrutsch in China 10.7.13
Folge tagelanger Regenfälle
- Südwesten Chinas durch Erdrutsche 40 Menschen verschüttet
- Erdrutsche durch heftigen Regen bewirkt
- In der gesamten Region traten Flüsse über u. mehrere Brücken wurden zerstört
- 300 Häuser zerstört
...
Quelle:
Gewittersturm überflutet Toronto 9.7.13
Quelle:
Wetternews:54 Grad im Death Valley 3.7.13
Neuer weltweiter Allzeit-Rekord? Mit 54 Grad im Death Valley
- Hitzewelle in den USA brachte den weltweit historischen Rekord
- Am 30. Juni wurde am Furnace Creek im Death Valley in Kalifornien mit 54 Grad dazu der heißeste, der für Juni je gemessen wurde
- Die höhere Temperatur wurde auf der Erde im Juli 1913 mit 56,7 Grad erreicht, ebenso in Death Valley
- Allerdings wird der Wert von 56,7 angezweifelt u. somit wäre der 30. Juni 2013 der höchste erte Wert.
Quelle:
Die Hitzewelle hat den USA einen weltweit historischen Rekord beschert:
Am 30. Juni wurde am Furnace Creek im Death Valley in Kalifornien mit 54 Grad der heißeste,
jemals gemessene Junitag verzeichnet. Eine höhere Temperatur wurde auf der Erde bisher nur im Juli 1913 mit 56,7 Grad,
ebenfalls im Death Valley, registriert. Da die Richtigkeit dieser Messung jedoch seit Jahren bezweifelt wird, ist anzunehmen,
dass der 30. Juni 2013 sogar die höchste je auf der Erde gemessene Temperatur hervorbrachte.
Quelle:
Großer Flächenbrand in Arizona über 47 Grad in Las Vegas 1.7.13
- Hitzwelle hält weiter an u. bricht Rekorde
- Las Vegas mit 47,2 Grad
- hohe Temperatur wurde am 19. Juli 2005 u. 24. Juli 1942 gemessen, jetzt wieder zum erstenmal
- Die Hitze hatte die Bundesstaaten Kalifornien, Arizona, Nevada u. Utah im Griff mit Temperaturrekorde
Quelle:
Brütende Hitze in Spanien / Wüstenluft bringt 40 Grad 4.7.13
- Spanien hat dagegen glühende Hitze, während es bei uns in Mitteleuropa angenehm warm ist
- Süden u. im Binnenland sind 40 Grad die weiteren Tage möglich in Spanien
- An den Küsten u. Inseln Nähe zum Meer 28 bis 33 Grad nicht zu heiß (durch die Windsystemwirkung, eigene lokale Windsysteme)
- Nächte kaum mit Abkühlung, es bleibt bei 20 bis 26 Grad u. Lüften bringt in den Wohnräumen nichts
Quelle:
Azorenhoch dehnt sich derzeit weit nach Westeuropa aus u. über dem Atlantik weit nach Island u. später auf Mitteleuropa von
Westen aus. Gutes Grill- und Ausflugswetter. Das Azorenhoch dehnt sich Nebenteilhoch nach Mitteleuropa aus oder schiebt sich weiter hier her
u. das Islandtief mit der Frontalzone verbleibt weiter nördlich diesmal.
Gewitter durch Höhentief möglich (durch ein Trog der ums Hoch rechts geführt wird (Abschnürrung des Tropfen vermutlich nach Osteuropa u. nach Ostdeutschland aus dem Strömungsgebiet Atlantikraum vor Skandinavien
Aber für den 10.7.13 könnte ein kalter Höhentropfentief fürGewittergefahr im Osten u. Südosten Deutschlands sorgen. Von Gewittern kann dann Brandenburg erst im Süden / Sachsen / Tschechien/Bayern vereinzelt, später soll es weiter nach Mecklenburg u. andere Teile Brandenburgs bis zu Oder sich ausweiten um dem 11.7.13.
Soweit die Modelldaten dies derzeit ermöglichen. Es werden bei +26 bis +28 Grad erwartet u. auch nahe die +30 Grad im Verlauf. Richtung Spanien / Südfrankreich u. dem Mittelmeer aus Afrika droht auch Sahara - Hitze für bis über +40 Grad. Frankreich im Südwesten können auch +36 Grad auftreten u. Osteuropa bis nach Skandinavien u. Norwegen zurzeit werden bis +30 Grad gerechnet.
Die Wettersituation Atlantik ... Tropensturm
Dennoch lässt die Verlagerung des nördlichen Höhenwind Atlantik u. der schwächere Höhenwind mittlerer Atlantik vermutlich im Verlauf auch sich leicht verstärkende Hurrikans zu über deutlich wärmeren Wasser in derzeit günstigen energiereichen Capewert Gebieten unter eigener Windscherung. Aber es hängt von der Höhenwindstärke u. Windscherung nahe dem tropischen Wellen u. der Lage der Hochdruckzellen ab. Im Moment schaut es noch nach einer Verzögerung dieser Verlagerung aus. Die Auslöse von Multizellenstürmen (MCC Clustern usw.)
scheint laut Modellaussicht sich im Verlauf zu intensivieren u. trockene Luftmassen hier langsam rückläufig. Diese Gewitter treten meist über Afrika u. dem Atlantik nahe auf u. ziehen
mit dem tropischen Jetstream weiter westwärts u. können unter guten Windscherung eigener Systeme sich zu Tropenstörungen ausbilden. Zurzeit ist die Lage einiger des Jets u. nahe der Hochs etwas verschoben u. auch die Wellen des Atlantikwettermuster beeinflussen derzeit die Wetterentwicklung der Tropenwetterlage. Über dem Pazifik zeigt sich das Aleutentief derzeit nur in kurzen pulsierenden aktiven Phasen, dafür ein stärkeren Hoch Pazifikraum mit heißer Luft bis 54 Grad Temperatur nahe Arizona Van ... dies sich auch derzeit nicht verschiebt dank Wellenstruktur. Dafür gibt es kurze Tendenzen der Wetterlage nahe Aleuten (Tief) u. Nordwest Westküste Nordamerikas mit Regen u. Sturmböen im weiteren Juli.
Polarwirbel nahe Atlantik u. Mitteleuropa stärker u. stationär etwas u. an den Randzonen meist schwächer u. Hochdruck-Hitzemuster.
Laut der Karte der Nordhalbkugel gewinnt man aus den grünen Farbflächen der Windfelder den Hinweis auf auch bodennah o. vermutlich in den unteren Schichten vorhandene Winde-Windshear u. ein blockierenden Einfluss auf die Ausprägung zu Hurrikans der jeweiligen Stürme zurzeit. Ein Band hat die Ostküste der USA u. den Atlantik nach Norden im Griff u. auch ein Strömungsfeld über dem mittleren Atlantik bis nach Spanien über einem anderen Höhenwind am Azorenhoch. Vermutlich werden die Stürme derzeit noch etwas geschwächt einen anderen Weg verfolgen Richtung mittleren u. Atlantik bis Spanien. Die warme Atlantikwassermasse hat sich per Temperatur weiter nordwärts etwas verschoben. Stürme geraden dann mehr in die stärkeren Höhenwinde u. auf kühlere Wassermassen. Leichtes Übergreifen vielleicht nahe Südwesteuropa kann denkbar sein. Jeweilige Tiefs könnten auch übernommen in die Westdrift zu uns verlagert werden. Wahrscheinlich ist aber derzeit mehr eine nördliche Bahn an uns vorbei o. vor die Azoren dem Azorenhoch hin.
Derzeit gibt es aber mehrere langwellige Hochdruckpole, eins Atlantik u. Mittelmeer - Afrika u. Osteuropa u. einem Trogwellengebiet was
mehr die Hochzellen weitaus fern hält. Die Warmluft uns aber mal stärker u. mal normal temperiert erreicht. Mitteleuropa u. der Atlantik
- Westeuropa verbleiben aber weiter unter Tiefdruckeinfluss (trotz Hochdrucklage, diese hält nur mit Ausläufern bis 9.7.13 an).
Im Rest der Nordhalbkugel zeigen sich starke Regenfälle im Verlauf an der Ostküste der USA / Mittelamerika / Asien südlich zu Indien /
nördlich an Australien u. dem Pazifikraum bei 200 - 300 mm u. Überschwemmungen sind möglich. Über dem Atlantik herrscht eine leichte
Zunahme der Niederschläge (nahe der Schweiz u. Österreich können lokale Niederschläge vielleicht eine leichte Überflutung auslösen)im Verlauf wieder für Juli 2013. Über Mittel-,Ost-Nordeuropa mehr eine Abnahme zurzeit mit etwas steigender neuer Trockenheit. Derzeitige Sturmtiefs unter höhenkalter Luft auf dem Nordatlantik werden bei Island nach Irland nach Norden verschoben entlang des Jetstreams u. vor der Ostküste u. Neufundland zeigen sich weitere ausgeprägte Tendenzen des Höhenwinds. Wahrscheinlich werden
Tropenstürme mehr auf mittlere Atlantikbahn der Azoren nahe dem Hoch auf dem Jetstream nahe der Azoren u. Mittelmeer an Westeuropa
sich annäheren. Die NAO zeigt ein weiteren Hinweis auf vorhandensein von Westwinden u. einen störenden Einfluss auf den Hurrikanaktivität.
Diese kann sich wohl noch verzögern o. leicht zulegen mit wenige stärkere Stürme.
Die KO-Index u. Vertikalhebung 500 - hPa zeigt ein instabiles Gebiet in Schwaden über Frankreich - Alpenraum u. Tschechien bis Ostdeutschland mit teils auch etwas verstärkte Echos was hier nahe eines anrückenden Druckgebiets mit Störungen eines Trogwellentals herkommt. Da können dann Schauer o. Gewitter sich bilden u. einem Trog über Osteuropa. Die Isolinien zeigen da wo besonders drängend der Linien einige Auslösegebiete möglich aufkommen könnten (wahrscheinlich in höhenkalter Luft o. an Wetterfronten. Möglich auch Luftmassengrenzen nahe der Alpen u. Südeuropa in einer tiefen Tiefdruckfläche bodennah in der warmen Luftmasse. Trotzdem sind wellenartige Muster in den Isobaren u. in der Höhe bei Talgebiete eines Trog sichtbar. Möglich Wärmegewitter über den Alpen u. Südfrankreich o. auch im Ostraum Deutschlands bis nach Tschechien ... Vorhandensein von höhenkalter Luft u. Aufheizung der Luftmasse mit ansteigenden Capewerten entlang dieser roten Zonen in den Isolinien der Temperaturgebiete mit der Höhe (ebenso auch kleine Tiefs sich entwickeln u. in tiefen Druckverteilung der kalten Luft in der Höhe durch Einflüsse in der Höhe eine Auslösung erfahren orographisch mit bewirkt). Die dichte Lage der Isolinien könnten dazu auch auf einem Höhenwind vom Atlantik hinweisen mit einem Trogtal, wobei Fronten wahrscheinlich die warme Luft unter aufsteigendes Erzwingen zu Regen u. Gewittern führen im Verlauf. Vor allem auch die negativen Werte - 6 bis -10 usw. können Anzeigen wie massiv die Hebung ist u. die Stärke der Gewitterentwicklung ausfällt (bei breiten roten Flächen o. anderen Formen kommt es zu gewissen Gewitterclustern / Multizellencluster o. Multizellenlinie mit Clustern usw.) Das reicht aber nicht um eine allgemeine Aussage zutreffen. Die breite der Ausdehnung kann bei vorhanden Voraussetzungen auf die mögliche Art des Gewittern hinweisen (ob lokal / Cluster = mehrzellige Gewittergebiete) o. weiträumige Regenfälle ... Wie gesagt es weißt nur auf mögliche wie stark eine Entwicklung ist u. wie verbreitet o. ob sie auf mehrere getrennte Muster schießt. Was heißt es regnet nicht überall u. es gibt nicht überall eine Auslöse am Ort.
Die sommerliche u. kurz mal kühle Hochdrucklage durch dem Azorenhoch aus dem Azorenraum Subtropen geht bis 23.7.13 vermutlich weiter u. mit +25 nach Norden u. im Süden wahrscheinlich mit +29 Grad u. im Süden Deutschland u. den Alpen vor allem einige kräftige Schauer u. Gewitter. Nach Norden über der gesamten Nordhälfte von West nach Ost meist kein Regen groß o. Gewitter zu erwarten (nur selten). Erst ab dem 23.7.13 dürfte sich eine Änderung der Großwetterlage u. Stationierung des Azorenhoch - Islandtief auf dem Atlantik u. eine Änderung der Strömung über Mitteleuropa zu eine regnerische Wetterlage wieder führen bis Monatsende wahrscheinlich u. Temperaturen von nahe +20 o. +16 Grad o. nahe +22 Grad wieder deutlich kühler. Gewitter sind im Norden hin nur vereinzelt drin, nach Süden oftmals in diesem Zeitraum. Wobei eine Gewitterlage vereinzelt vielleicht auftreten kann im Verlauf von Westwinde auf Südwestwinde u. später wieder West-Nordwestdrift. Die Tiefs kommen dann von Nord-Nordwest o. West u. Südwest nach dem Rückzug des Azorenhochs.
Kartenmaterial ist von wetter3 / Quelle: