Mit der Kaltfront des Tiefs bei Nordeuropa (vor allem Skandinavien) muss am späten Abend u. zu Nacht auf Samstag mit erneut kräftige
Regenfälle dann im Nordosten u. Osten gerechnet werden. Diese Kaltfront u. einer langsam langwelliger Trog mit einem abtropfenden
Tief später über dem Süden Frankreich wo hier noch zeitweilig nahe des Trogs eine Südwest-Süd-Südost Richtung der Winde nahe einer
derzeit vorhanden Südwestbewegung mit den Winden in 700 - 850 gegeben ist.
Wonach ein langer Regenstreifen mit Gewittern u. weitere
stärkere Echos von Südwest nach Nordost ziehen muss. Vor allem im Osten u. noch länger im Südosten Deutschlands kann die Warmluft
unter Abkühlung bis Samstag hin verbleiben. Richtung Schwarzwald u. Teile von der Schweiz bis BW u. nahe Hessen ... können größere Regenmenge
an den Bergen von 30 - 50 mm aufkommen bis zum Samstag über Nacht. Vor allem in Südostdeutschland können diese im Laufe des Samstag, 27.4.13 heftig ausfallen mit Starkregen u. Hagel u. Sturmböen nach Osten davon mit organisierter Struktur u. vorlaufende linearer Struktur
Ein derzeit aktiver Starkregenteil erreicht die
Mitte u. zieht nahe Thüringen westlich mit weitere eingelagerte kleine Regenechos Richtung Südwestbrandenburg u. kann Süd Sachsen -
Anhalt am späten Abend u. zum Samstag zu Nacht noch überqueren für einige weitere wenige Stunden (vereinzelt Gewitter südlich
von SA u. Brandenburg nahe Thüringen). Aus Nordwesteuropa sorgt einsickernde kalte polare Luft die auch in der Höhe sich ansammelt im Bereich
des Trogs u. später auch als Tropfen sich über Frankreich ablöst in Form eines Höhentiefs u. bei uns in den Deutschland den Mittelgebirgeno
für nassen Schnee von Südwestdeutschland bis zum Harz ran sorgen kann durch Schneeregen mit 900- 600/700 m fallende Schneefallgrenze.
Nach Bayern später Regen u. vereinzelt auch Gewitter zum Samstag. Teils aktive Föhnwetterlage. Von Nordwesteuropa Auflockerungen u. leichter Frost in Nordeuropa u. an den Küsten hin
o. an Land zu Niedersachsen.
Eine Welle hat sich zum Tief entwickelt u. zieht an der Kaltfront vorne nach Osten ab u. dabei sind ein Regengebiet vorhanden. Ein weiteres der Kaltfront verbindet sich mit dem des Tiefs, dabei bilden sich durch Kurzwellentröge in der Höhe auf der warmen Flanke im Osten bei Luftschichtung in unteren Höhen erneut schauerartige Regenfälle u. nach Südwestdeutschland kann es Blitzen u. Donnern noch immer der teils deutlich hier labileren Lage. Die Kaltfront wandelt sich allmählich u. bringt aber auch kalte Luft mit sich in unteren Höhen die weiter Absinkt u. am Morgen einstellige Werte bringt. Der Trog u. bodennah eine Tiefdruckrinne mit eingebetteter langer Kettenwellenfront verlagert sich langsam nach Südosten über dem Samstag. Nur am Samstag regnet es etwas weniger, später aber im Südosten u. der Mitte östlich nach Brandenburg u. Sachsen am Abend wieder stärker, vor allem in Bayern/Österreich im Osten u. Tschechien bis nach Südwestpolen können kräftige Gewitter mit Starkregen u. Hagel u. Sturmböen auftreten ( vor allem auch nahe des kräftigen mittleren Windfelds im Osten u. Süden von Tschechien u. Polen). Grund sind weitere Tiefdruckgebiete an der Luftmassengrenze die im Gebiet einiger Hebung zwischen dem Jetstream auftreten an Temperaturgradienten im Umfeld vom Mittelgebirge mit Intensivierung von Kurzwellen (dabei lassen sich Tendenzen von Advektion u. auf vertikaler Struktur in horizontaler Ebene ein Einfluss von Instabilität durch einem Trog am Rand der Strömung der Grenzzone verfolgen). Dabei sind am kurzwelligen Trog die kalte Zonen nahe der warmen Luft vorhanden mit Temperaturunterschiede in diesem Bereich mit einem Teilband eines Höhenwindes nahe der Landesteile die von Mittelgebirgen durchzogen sind erkennen. Mit der Höhe auch die warme Luft durch die kalten Regionen des Trogs werden durch Cape aufgebaut zuvor u. labil durch die Kaltluft aus dem Trog. Am Temperaturgrenzgebiet-Theta ... u. Windscherung hieraus durch geformten Höhenwind ergeben sich auch kräftige Gewitter mit starken Regen o. Hagel. Sturmböen sind denkbar im Bereich organisierter anfangs isolierter Gewitter. Wahrscheinlich kleinere Cluster (MCS) mit Linie u. leichter Unwettergefahr Bayern Ost u. Tschechien bis
Südwestpolen. Weiter nach Nordosten hoch entwickelt sich das bodennahe Tief an der Luftmassengrenze weiter u. wird nahe Russland zum kleinen mit der Strömung weiterführenden Gebiet ein Sturmtief die neue Woche. Die Mengen können bei 30 - 56 mm liegen. Für die Schweiz u. Teile bis Österreich können anfangs ein Tief davon für Dauerregen u. Starkregen sorgen durch den ähnlichen Antrieb der Kurzwellenfunktion die von Süd nach Nordost hochzieht über die Ostalpen hinweg u. später die Gewitter mit begünstigt von Bayern ...
Der Trog löst sich in einem Abtropfprozess auf u. die Höhenströmung bildet ein neues Hoch aus am Jetstream u. dabei wird die Strömung nördlich wieder fasst zonal o. bildet neue Wellenstrukturen die später langsam als Tiefdruckgebiete in unteren Bereichen der Höhen auftreten. Das Tief was uns derzeit als Trog beeinflusst und durch Kurzwellen die wellenden Front induziert mit Hebung u. einem Tiefdruckgebiet an dieser. Diese Welle formt die Wetterfront derzeit weiter aus u. zieht sie samt Südwestrichtung u. Kaltluftmasse parallel hinter dieser nahe dem Trog u. Hoch an Mitteleuropa nach Osten voran.
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Über Polen im Nordosten lassen sich derzeit lokal Gewitter in der warmen Luft beobachten nahe des Warmfrontgebiets u. hier später sichtbaren Luftmassengrenze. Ab Samstag breitet sich ein Hoch über Nordwestdeutschland langsam nach Mitteleuropa aus, wenn auch erst ab Sonntag aktiver werdend. Die Rinne in unteren Druckebenen der Schichten wird abgebaut u. nur mit kalter Luft gefüllt u. dennoch leichte Aktivität südlich haben mit etwas Regen, also die wellenden bodennahe Front ist dann inaktiv nahe dem Mittelmeer o. fasst aufgelöst. Die Kaltluft wird kaum völlig nach Osteuropa durchgehen, da der große Trog im Westen-Nordwesten vorher in Teile von Höhentiefs zerfällt u. der Rest davon zum Atlantik zurückdreht u. die Höhenströmung zurück zum Ausgangsort wandert u. erneut ein Hochkeil die Hochdrucklage Osteuropa aufrecht erhält. Erneut sorgt kalte Luft mit Absinken aus dem kalten Trogkörper für einem Hochdruckgebiet u. stabile Verhältnisse nächste Woche. Die Hochdrucklage wird aber immer wieder erneut von Trögen aus der Höhenströmung gestört, wobei nahe der Jetstreams sich bildende Tröge zu instabilen Lagen der Strömung führen u. eine erneute Wetteränderung im Verlauf einleiten. Wahrscheinlich dann auch die Gewitter im Mai die möglich sein dürften verbreitet. Dabei versucht der Jetstream u. ein Unterschied - gekoppelt mit warmer Luft erneut sich vor zuarbeiten .
Kartenmodelle bei Wetterzentrale/ Quelle: u. wetter3 / Quelle:
Die erste Karte 500 hPa Geopotential / Bodendruck / relative Tropogr (teils die Niederschlagsübersicht 6 Stunden mit kleiner Sicht auf die Dinge der Niederschlagsfront ...
Nordostafrika anschließen. Dabei breitet sich vom Atlantik eine lange Frontenkette mit Wellen darin über die Alpen nahe der Schweiz u. Deutschland nach Nordosteuropa rauf aus.