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Meteorit trifft Russland, FR 15.02.2013

  • wv4
  • 15. Februar 2013 um 10:02
1. offizieller Beitrag
  • wv4
    Gast
    • 15. Februar 2013 um 10:02
    • #1
    Zitat

    Hunderte Menschen werden verletzt - Meteoritenregen trifft Russland

    [video]

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    [/video]

    Zitat

    Ural-Provinz Tscheljabinsk: Hunderte Verletzte bei Meteoritenregen in Russland

  • wv4
    Gast
    • 15. Februar 2013 um 10:06
    • #2

    Hier mal ein beeindruckendes Video. (TON LEISER STELLEN !)

    [video]

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  • Senti
    Gast
    • 15. Februar 2013 um 10:37
    • #3

    Angeblich 400 Verletzte bisher. Da sieht man mal wie machtlos der Mensch doch ist...oder wie mächtig die Natur ist.

  • Rainer G
    Klimaforscher
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    • 15. Februar 2013 um 10:44
    • #4

    Hunderte Verletzte durch Meteoritenschauer in Russland

    So ein Glück muss man haben,da dreht man ein Video auf einer Autobahn und dann kommt ein Meteorit vorbei

    Gruß aus Waltrop in NRW

  • Planetarier
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    • 15. Februar 2013 um 12:26
    • #5

    Jetzt kommt dies auch in anderen Medien. Mal sehen, was die im Fernsehen darüber bringen.
    Sonst ist das schon ein Hammer, mit so vielen Verletzten hatte man nicht gerechnet. :schock:

    Gruß Manfred
    Ein Sprichwort besagt, "Wenn du nicht aufisst", gibt es morgen schlechtes Wetter.
    Wetterstation: Nexus TE923 HW4


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  • wv4
    Gast
    • 15. Februar 2013 um 14:01
    • #6
    Zitat

    ...
    So ein Glück muss man haben,da dreht man ein Video auf einer Autobahn und dann kommt ein Meteorit vorbei


    ... in Russland haben viele in Ihren Autos eine Videokamera laufen, da sie immer wieder Auffahrunfälle gibt um dann einen Beweis zu haben. Russland halt!?

  • Rainer G
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    • 15. Februar 2013 um 16:33
    • #7

    Viele Bilder und Videos gibt es hier

    Gruß aus Waltrop in NRW

  • Planetarier
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    • 15. Februar 2013 um 16:58
    • #8

    Neue Meldungen, wie von der ESA bestätigt hat es so einen Einschlag bis jetzt in dieser Form noch nicht gegeben. Somit ist dies das erste Mal geschehen und eine entsprechende Vorwarnung gibt es nicht. Dieser Meteoitenregen hat nichts in Verbindung mit dem Asteroid "2012 DA14 zu tun. Bei diesem Meteoit, muss es sich um ein Objekt gehandelt haben, das mehrere Dutzend Tonnen gewogen haben muss.

    Dabei hat ein Teil des Meteoriten einen großen Krater in der Nähe eines gefrorenem See von acht Meter verursacht. Möglicherweise hatte dieser Meteoit einen Durchmesser von 2 bis 4 Meter.

    mehr ist auch hier:

    Gruß Manfred
    Ein Sprichwort besagt, "Wenn du nicht aufisst", gibt es morgen schlechtes Wetter.
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  • *djpatrick*
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    • 15. Februar 2013 um 19:59
    • Offizieller Beitrag
    • #9

    Ist halt wie immer. Für alles Panik machen, aber wenn es drauf ankommt, ist keiner da, der was sieht bzw. warnt.

    Gruß

    Patrick

  • DJAkim
    Gast
    • 15. Februar 2013 um 20:23
    • #10

    habs zwar bei n-tv gesehen ....aber es ist schon extrem heftig zum glück bis jetzt aber keine Toten....die haben da aber zur Zeit -20°C und dann etliche Wohnungen zerstört Fenster geborsten und ähnliches....
    und Patrick da hast wieder mal voll recht.

  • der Hannes der kann es
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    • 15. Februar 2013 um 21:57
    • #11

    Wie im Sience Fiction Film ;)

    :wolkenlos: Gruß Uwe

    Schimmelgutachter Hannes GmbH FeWo

  • Dete
    Gast
    • 16. Februar 2013 um 08:01
    • #12

    Schon komisch... fernste Sterne werden neu entdeckt und erforscht, aber was direkt vor der "Linse" schwirrt sieht kein Mensch.
    Im Nachhinein wird dann drauf verwiesen, dass der Brocken zu klein war ?(
    Na toll.... bei den Schäden ;(
    Glück gehabt, dass nicht noch mehr passiert ist.

  • Olivier
    Gast
    • 16. Februar 2013 um 09:34
    • #13
    Zitat von dete

    Schon komisch... fernste Sterne werden neu entdeckt und erforscht, aber was direkt vor der "Linse" schwirrt sieht kein Mensch.
    ...

    Stimmt nicht ganz: es gibt gleich mehrere Projekt, bei denen nach erdnahen Objekten gesucht wird. Es wurden auch schon etliche gefunden. Anlaufstelle für Beobachtungen bzw. mögliche Sichtungen ist meines Wissens das "Minor Planet Center" der IAU (International Astronomical Union).
    Leider ist es nicht sehr einfach ein Objekt mit 5-10m Durchmesser, welches sich sehr schnell bewegt und selbst kein Licht erzeugt, in den "unendlichen Weiten des Weltalls" aufzuspüren.

  • der Hannes der kann es
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    • 16. Februar 2013 um 15:03
    • #14

    Die GEMA hat einige Videos über die Meteoriten gesperrt.
    Wegen der Hintergrundmusik. X(
    KRASS :thumbdown:

    :wolkenlos: Gruß Uwe

    Schimmelgutachter Hannes GmbH FeWo

  • Aurel
    Gast
    • 18. Februar 2013 um 18:28
    • #15

    Nicht nur in Russland, nach unbestättigten Medien zufolge gab es auch einen Metorioritenschauer in Kuba, Menschen seinen aber nicht verletzt gewesen.

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