Das Schneewetter u. Kälte mit einem Trogtief in mittleren - hohen Teil der Atmosphäre gesteuert vom Nordmeer bis zum Mittelmeer reichend.
Der Tiefdrucktrog der derzeit die Tiefdruckgebiete mit kräftigen Regen u. Gewittern o. auch Starkschneefall nahe Kroatien verursacht.
Betroffen vor allem die Adria östlich von Italien /Lev .....
Nach kalten u. frostigen Schneewetter, dehnt sich ein Tief vom Nordatlanitk großräumig über Westeuropa u. bis Deutschland weiter ostwärts
aus u. die Ausläufer mit ihren Fronten erreichen auch den Osten u. schwächen etwas ab. Die Niederschläge erreichen dennoch den Osten
als Schnee u. später auch um den Samstag hin mit Regen o. Blitzeisbildung. Die milde Luft von Süden o. Südwesten u. weit im Osten auf Südost
wird zeitweilig anwesen sein u. im Osten verbleibt meist noch etwas kältere Luft. Ein neuer Kälterückfall kann aber möglich werden im Verlauf.
Kälte vielleicht Ende Dezember o. zum Januar 2013 soweit ist dies aber noch nicht sicher.
Zuvor schwächt sich das Niederschlagsfeld mit Schneefall der Warmfront die noch über dem Norden sich langsam ostwärts schiebt bis Donnerstagmorgen ab. Im Verlauf folgen Reihen von Fronten im Südwesten u. von Frankreich zu uns mit milder Luft u. kommen allmählich nur langsam ostwärts nach Ostdeutschland. Die Mittelgebirge u. Küsten ( vor allem Nordsee) werden wieder stürmisch mit Sturmböen, vielleicht auch der Süden u. Nordwesten nahe der stärksten Druckfelder in den Schichten ...
Im Tagesverlauf des Donnerstag kommt nach dem Schnee im Südwesten aber Regen mit Glatteisgefahr. In den Bergen bleibt es aber durchwegs weiß
u. mit größeren Schneeauflagen liegen.
Mäßig kalt / ab u. an Schneefall 11.12.12 (zum 12. dann Tief über dem Nordatlantik mit erste Warmfront u. lsngam milder, im Osten kalt weiterhin)
Rückseite des Tiefs über der Ostsee kommt erneut kalte Luft von Skandianvien mit Nordwinde aus dem Gebirge von polaren Breiten.
Diese kommt unter einem einem Hoch. In mittleren Deutschland teils noch mäßiger Schneefall o. leicht mit Schneeglätte von Westen her
u. nur langsam nach Osten ziehend mit Abschwächung (dabei zum Abend... o. zur Nacht auf Donnerstag ein paar Schneeflocken o. etwas
Schnee im Osten noch möglich meist gering u. unter 1 cm - meist bei 0). Im weiträumigen Gebiet nach Süden o. der Mitte u. im Westen Glätte durch Schnee u.
sonst auch bei Matsch u. Nässe kann es gefrieren. Zum Donnerstag hin über dem Morgen u. am Abend von Mittwoch strenger Frost möglich
bei -7 bis -15 Grad. Über Schnee bei Aufklaren / auch Nebel deutlich kälter u. zweistellig. Bei Schnee u. Aufklaren aber kälter als sonst.
Weitere Prognose erfolgt als Ergänzung ab dem Donnerstag, 13.12.12 zum Abend.
Gefrierender Regem u. Glatteisbildung nach Westen möglich , im Norden u. Osten Deutschlands u. Benelux Sturmböen zu erwarten
Dies gilt vom 8. - 9.12.12.
Tiefdruckgebiet Marie verlagert sich unter Verstärkung von Nordmeer nach Südosten runter u. überwandert Deutschland von der Nordsee
nach Südosten über Deutschland u. wird nach Osteuropa dann eindrehen u. die Ostsee nächste Woche erreichen, dabei kommt es zu
weitere Schneeschauer o. Schneefälle im Osten u. Südosten hin. Nach Westen u. Nordwesten werden die Schneefälle o. Schneeschauer
wenige, dabei treten Windböen auf nahe des Tiefdruckzentrums was mit seine Fronten langsam okkludiert nach Osteuropa u. sein äußeren Rand
krümmt u. einige Sturmböen sind möglich nach Westen u. später im Süden u. Osten. In den Bergen allerdings auch einige eingelagerte
Orkanböen o. schweren Sturmböen aus Nordwest o. andere Richtungen. Auf gefrorenen Boden kommt Glatteisbildung auf von Westen.
Der Wind nimmt zu u. kann in den Bergen o. auch nach Süden u. im Osten Sturmböen bringen es wird kurz milder. Nach Westen hin zu den
Niederlanden u. Luxemburg regnet es u. in Westdeutschland kann es gefährlich glatt werden durch gefrierenden Regen. Teils können nach Osten
vor allem verstärkt Schneefall kräftig ausfallen nahe des Frontensystems u. dem Okklusionprozess. Schneefall schauerartig ab dem Mittag
nach Osten vorankommend.
Wetternews aus der Welt:
Das hat ordentlich gerumst: Der riesige Baum krachte auf ein Gebäude im Bundesstaat Alabama. Vom Golf von Mexiko bis zu den Großen Seen
im Norden der USA waren wegen heftiger Stürme mehr als 200.000 Menschen ohne Licht und Heizung. Viele Familien konnten Weihnachten
nicht mit ihren Familien oder im Urlaub verbringen, da mehr als 2000 Flüge gestrichen wurden. Mindestens zwölf Menschen kamen
zu Tode. Im Norden herrschten Kälte und Schneechaos.
Tornados zu Weihnachten in den USA im Osten
Mittwoch, 26.12.2012 – Kameras halten Schrecken fest: In den Südstaaten der USA ist es zu einem Tornado-Ausbruch von für die Jahreszeit ungewöhnlicher Stärke gekommen.
Quelle:
Schneestürme in Nordamerika /meterhohe Schneeverwehungen vor allem am stärksten getroffen ist der Osten Kanadas/ Quelle:
Bookmark Schneehöhen [cm]: Fr, 28.12.2012 13:00 MEZ
Silvester in Europa 27.12.2012
Silvester 2010 und 2011 konnten gegensätzlicher nicht sein: Während im Jahr 2010 tiefster Winter
herrschte mit teils rekordverdächtigen Schneehöhen, dominierte im Jahr 2011 milde Atlantikluft
das Wetter in Deutschland. Was zeigen die Prognosen für dieses Jahr und wie sieht es in anderen Teilen Europas aus?
(
In Russland milder/Milde Luft nach Moskau vorderseitig eines Skandinavientiefs
26.12.2012
In Deutschland milde Weihnachten seit Beginn der Wetteraufzeichnung. In Russland oft die extreme Kälte mit Probleme.
Rekordkälte brachte 120 Todesopfer zufolge. Die schwersten Dezemberfröste bereits aber mit 13 Opfern. Tausende erlitten bereits auch
Erfrierungen u. sind in Krankenhäusern behandelt wurden. In Deutschland gibts Notunterkünfte u. in Russland meist nicht ausreichend.
Während wir momentan das an einigen Orten mildeste Weihnachtsfest seit Beginn der Wetteraufzeichnung erleben,
kämpft die russische Bevölkerung noch mit den Folgen der extremen Kälte. In den westlichen Teilen Russlands
hat nun aber eine deutliche Milderung eingesetzt.
Quelle:
Rekordkälte fordert mehr als 120 Todesopfer
Die schwersten Dezemberfröste seit einem halben Jahrhundert forderten in Russland bisher 123 Todesopfer.
Über tausend Menschen haben zudem Erfrierungen erlitten und ließen sich in Krankenhäusern behandeln.
Anders als in Deutschland stehen in Russland für Obdachlose kaum Notunterkünfte bereit.
Quelle:
Weiße Weihnacht - knapp verpasst!
23.12.2012
Letzte Tage für die Festtage durch einen ausgeprägte Luftmassengrenze. Ob die Warmluft kräftigt genug nach Osten durchkommt ist
dann die Frage gewesen. Wobei wahrscheinlich mehr die Westhälfte mehr begünstig ist u. der Osten (vor allem Nordosten) meist kälter
bleiben.
Quelle:
Mitte Dezember sorgen milde Luftmassen für Glätte u. Unfälle durch Schnee u. später Eisregen. Im Westen - Südwesten halten sich seither
zu milde Luftmassen u. im Osten - Nordosten kalte skandianvische Luft.
Quelle:
Alpen noch tief verschneit
Quelle:
Mittelmeer noch +20 Grad warm u. im Osten über dem Mittelmeer immer noch weit eng u. lokal Gewitter nahe der Küsten o. Bergregionen bis
Griechenland u. der Türkei vereinzelt für die letzten Dezembertage ...
Unwetter / Sturmtief 2012 in Aufteilung übers Jahr gesehen / Quelle: (Auswirkung im Sommer
- Winter u. Frühling ...)
Gefährliche Wetterereignisse 2011 u. meist 2012 / Quelle:
Weitere Wetterübersicht
Weihnachtswettervorhersage-Prognose 2012 vom 24.-26.12.12
Vom 21.-26.12.12 (wobei um dem 24.-26.12.12 erst besonders, dann milder ab 27.12.12 zunehmend) Im Verlauf auch wieder kälter im Januar
erst später im Verlauf.
An der Luftmassengrenze bilden sich wiederholt Niederschläge die im Osten u. Nordosten als Schnee fallen. Dazu auch eine Schneedecke
normals bis Montag. Heiligabend allerdings durch die milde Luftmasse von Westen vom Atlantikraum abtaut u. die Hochwassergefahr nach Südwesten
weiter ansteigt. Über den Weihnachtsfeiertagen meist Tauwetter u. kaum noch eine Schneedecke im Flachland o. den Tälern u. sehr mild
bei +9 bis +14 Grad u. wärmer bei Föhn auch nach München o. den Nordalpen.
Kartenmaterial von wetter3 / wetterpate verwendet / zusammengestellt /