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Gedanken zum Winter 2011/12, auch wieder ein kalter ? Wegen der langen Wellen, wegen starker Blockhochs, zwar noch im Osten

  • hsn
  • 25. Oktober 2011 um 07:48
  • hsn
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    • 30. Januar 2012 um 08:04
    • #21


    ------------------
    CLAUS damals siehe , dann die Hochs in 2006 im Archiv am 222. januar 2006
    --------------------------
    Der NAO-Index bringt das nicht, daher ist mein NAEU = Nordatlantik-Europa-Index der idealere:
    - (1060 - 1015) = -45 würde der NAEU jetzt bringen, wenn man den Raum zwischen ca. 10 West und 30 Ost betrachtet, die Extreme der Luftdruckzentren
    Hubertus für Euch, mit nunmehr spätem, aber nun knackigem Winter, vorher schon Schneewinter mit Lawinengefahr in der Ostschweiz und Nord-Österreich durch NW-Stau-Lage

    Danke an M2-Sturmwetter für deinen beitrag
    und hier die Bilanz des Winters bisher in Starkenburg:
    Nr. 1 am Sonntag, 18. dez. mit gezuckerter Landschaft
    Nr. 2 ab Sonntag, 15. Januar bis 18. (also 4 Wochen später) Kälte mit 4 Eistagen
    Nr. 3, ab Sonntag, 6 Wochen später mit etwas Schnee, Schneeschaufeln hier noch nicht im Einsatz und nun Eistage folgend
    bis bald wieder hier im Forum, Gruß an alle hier von Hubertus

    Diplom-Meteorologe
    Hubertus Schulze-Neuhoff
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  • hsn
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    • 1. Februar 2012 um 16:39
    • #22

    der Polarwirbel ist abgedrängt zur Beaufort-See, von den Azoren bis nach Novaja Semlja nahe der Barents-See haben wir ein Super-Omega, schräg blockierend von den Azoren ausgehend und bei Cooper-Dieter endend. genau das hatte ich im Sinn, als ich im Oktober aufgrund des ersten Superhochs über Asien die starke Abweichung sah:

    Dateien

    OMEGACOOPER.png 52,13 kB – 23 Downloads OmegaCooperweather.png 53,63 kB – 18 Downloads

    Diplom-Meteorologe
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  • hsn
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    • 11. Februar 2012 um 08:37
    • #23

    zu dem Thema habe ich mir gestern und heute mal wieder Gedanken gemacht und einiges dazu gefunden, nachdem nunmehr der 4. kalte / schneereiche Winter hintereinander aufgetreten ist, wenn auch spät, dafür aber nun schon am 11. Tag, zumindest an der Mosel
    Aber hier nun zu El NINO und La Nina und global warming:
    Super-El Nino, endend vor 13.5 Jahren, seitdem La NINA + abgeschwächte global warming dominierendhttp://http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/
    So sieht es mit El Nino und La Nina aus, seit dem letzten Super-El Nino 1997/98 dominieren die La NINA und damit einher schwächte sich auch die Erwärmung auf der Nordhalbkugel, genannt "globale Erwärmung", stark ab.
    Und seitdem haben kalte Winter, wie die letzten 4 und der von 2005/06, häufig Chancen, Ihre Kaltluft gegen die Suptropenluft in Gang zu setzen.

    hier seht Ihr zurück bis ...., leider keine Werte ab ab 2005 bis heute
    Ab August 1998 dominieren negative Monatswerte, Ausnahme

    Januar 2012 ist der 20. Monat in Folge negativ! ( seit juni 2010)
    zuvor vom Juni 2007 bis April 2009 La Nina
    und davor ab August 1998 La Nina 33 Monate lang, nur ein schach El Nino-Monat dazwischen
    -----------------
    das hat natürlich Auswirkung auf Nordamerika und bis Europa, nicht direkt, aber indirekt. die sog. globale Erwärmung schwächelt daher und so kommen langsam auch andere Forscher langsam aus ihren "Löchern" und werden mutiger, um gegen die bisherigen Zwangsvorstellungen anzugehen.
    siehe dazu gestern im Trierischen Volksfreund mit dpa-Bericht.
    Der Klimawandel von positiver El Nino-Phase zu La Nina-Phase, von positivsten NAO- und AO-Phasen Ende 1980iger bis in die 1990iger ist längst vollzogen, von Einigen erkannt und veröffentlicht, u.a. von mir in meinen zwei letzten Büchern und zuvor:
    1995: im Kreisjahrbuch Bernkastel-Wittlich, siehe da "erfüllte Klimavorhersage"
    2005: "Ski und Rodel gut, ab sofort wieder öfters" im BoD-Verlag
    2011: "Klimawandel alle 30 - 50 Jahre und ...."
    globale Erwärmung zu ca. 70 % durch El NINO verursacht!

    -------------------
    "Demgegenüber behaupten drei Forscher aus Australien und Neuseeland, dass allein El Niño die wichtigste Ursache der globalen Erwärmung sei, der Einfluss der durch menschliche Aktivitäten emittierten Treibhausgase sei dagegen vernachlässigbar gering. Das Trio um den Meeresforscher Robert Carter von der James-Cook-Universität im australischen Townsville wertete dazu Wetterdaten der letzten 50 Jahre aus.

    Dabei zeigte sich, dass jeweils fünf bis sieben Monate nach einem El Niño die Temperatur weltweit anstieg – und zwar umso mehr, je kräftiger die Anomalie ausfiel. Etwa 70 Prozent der globalen Erwärmung, folgern die drei in ihrer Studie, gehe auf deren Konto. In den Tropen bestimme die Enso die Klimaveränderungen gar zu 81 Prozent. „Insgesamt deuten unsere Ergebnisse darauf hin, dass die Enso die globale Durchschnittstemperatur dauerhaft beeinflusst, mit einem maximalen Effekt in den Tropen, außer für Perioden, in denen äquatoriale Vulkane eine plötzliche Abkühlung bewirken“, schreiben sie.......
    Dass die Extremtemperaturen des bisherigen globalen Rekordjahrs 1998 durch einen vorangegangenen El Niño hervorgerufen wurden, ist in der Klimaforschung Konsens. Die Enso-Aktivität seit dem Jahr 2000 dagegen war laut Carter und seinen Kollegen eher mäßig, sodass sich die Erde im laufenden Jahrzehnt nicht weiter erwärmte. „Die enge Verbindung zwischen Enso und der Globaltemperatur, wie wir sie in der Studie beschreiben, lässt wenig Raum für jegliche von den menschlichen Treibhausgasemissionen bewirkte Erwärmung“, bekräftigt Carter" .....
    -------------------------------------------------------
    Der Pazifik ist das größe Meer der Erde!
    Und weil seit August 1998 La Nina dominiert, geht es nicht mehr vorwärts mit der sog. "globalen Erwärmung"

    die Grafiken hier sprechen für sich:

    Dateien

    ELNINOJan2012.png 60,71 kB – 13 Downloads

    Diplom-Meteorologe
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  • hsn
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    • 2. März 2012 um 07:52
    • #24

    Rückblick >-9-Eistage: 1954 (15), 1956 (25), 1962/63 (33), 1971 (11), 1979(12), 1985/86/87 (22/11/12), 1996/97(13), 2012 (12)
    Liebe Wetter-Board-Freunde,
    Mein Kollege Hajo hat mir geholfen, ein neues Maß für Winterkälte zu checken. Man kann Kältesummen, Frost und normale Eistage als Mass für Winterkälte nehmen, oder so wie ich es wählte: extreme Kältetage mit weniger als "- 8.9 ° C-Tage"
    das ergab dann folgende Jahre, die mehr als 10 Tage nach dieser Definition ergaben, siehe Überschrift und hier nochmals:
    1954 (15), 1956 (25), 1962/63 (33), 1971 (11), 1979(12), 1985/86/87 (22/11/12), 1996(13), 2012 (12)
    1947/48: 3 mindestens (19. - 21. Februar)
    1948/49: 5
    1949/50: 4
    1950/51: 4
    1951/52: 2
    1952/53: 5
    1953/54: 15
    1954/55: 4
    1955/56: 25
    1956/57: 3
    1957/58: 1
    1958/59: 0
    1959/60: 6
    1960/61: 0
    1961/62: 7
    1962/63: 33
    1963/64: 10, müsste noch in die Überschrift dazu!
    1964/65: 2
    1965/66: 6
    1966/67: 2
    1967/68: 6
    1968/69: 4
    1969/70: 4
    1970/71: 11 ab 31. Dezember bis 08. März
    !971/72: 3
    1972/73: 2
    1973/74: 2
    1974/75: 0, der extrem milde Winter
    1975/76: 4
    1976/77: 5
    1977/78: 2
    1978/79: ab 31. Dezember (von Schleswig-Holstein die Kältewalze bis 17. Januar
    1979/80: 3
    1980/81: 1
    1981/82: 7
    1982/83: 0
    1983/84: 0
    1984/85: 22
    1985/86: 11
    1986787: 12
    1987/88: 1
    1988/89: 1
    1989/90: 1
    1990/91: 3
    1991/92: 3
    1992/93: 5
    1993/94: 2
    1994/95: 1
    1995/96: 0
    1996/97: 13
    2011/12: 12
    --------------------
    Quelle der Daten:

    Klima und Umwelt, Daten online free, Messdaten Trier historisch und aktuell, Tageswerte seit 1948
    Natürlich könnt Ihr auch andere orte wählen. Ich habe halt meine benachbarte Heimatstadt gewählt. Wenn es da schon kalt war, dann ist es wiklich ein kalter Tag gewesen
    Ihr könnt ja für Eure Stadt dasselbe machen

    Diplom-Meteorologe
    Hubertus Schulze-Neuhoff
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  • hsn
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    • 4. März 2012 um 09:04
    • #25

    der beitrag von Sigward im WZ-Forum:

    und von Karl-Heinz-Braun und mein Kommenatar dazu:
    Berglagen Süddeutschland: letztes Winterjahrzehnt so kalt wie in den 1960iger Jahren, nach Karl-heinz Braun
    Auf der Suche nach dem ausdruck "hohler Winter" fand ich als Nebenprodukt:
    "In einem Beitrag im Klimaforum habe ich ja aufgezeigt, dass in den Berglagen Süddeutschlands das Jahrzehnt 2001/02 bis 2010/11 im Durchschnitt deutlich zu kalte Winter gebracht hat, nur die Winter 1961/62 bis 1970/71 waren kälter (Zeitraum ab 1950). Ob sich dies fortsetzt, ist eine andere Frage. Die 90er das mildeste Winter - Jahrzehnt und die 2000er das 2. kälteste seit 1950, damit war ja auch nicht zu rechnen (gilt allerdings nur für die Berglagen oberhalb 700 - 800m)".


    Quelle:

    Karl-heinz Braun schreibt da, daß damit nicht zurechnen war. Ich aber hatte damit spätestens 2004 gerechnet, denn die NAO und der AO-Index ging
    in Stufen abwärts und immer wieder halten sich Warm- und Kaltphasen nur über zwei bis drei Jahrzehnte
    Daher brachte ich 2005 ja mein Buch raus: Ski und Todel gut, ab sofort wieder öfters"
    und letztes jahr brachte ich heraus: "Klimawandel alle 30 - 50 Jahre", siehe BoD-Verlag
    Mal schauen. ob ich den erwähnten beitrag von Herrn Braun im Original finde?

    Diplom-Meteorologe
    Hubertus Schulze-Neuhoff
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  • hsn
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    • 11. Mai 2012 um 23:07
    • #26

    Wie geht es Euch denn so?
    Zum Thema: kältere winter seit 2005/06 noch die Statistik der Kaltwinter von Amtsberg im Erzgebirge:
    folgt gleich. Das war ja eine schnelle Antwort, Uwe, zwei Minuten nach meiner Eingabe, hier die daten dazu:
    die Winter1987/88 bis 2001/02 mild bis mäßig mild, dann mäßig kalt bis streng, nur je 3 Ausnahmen im Erzgebirgehttp://http://www.amtsberg-wetter.de/winter.htm
    da ist der mögliche Klimawandel (was die Europawinter betrifft) schon früher als 2005/06 angedeutet, nämlich schon 2002/03 nahmen die Kältesummen zu
    und gipfelten zweimal stark in 2005/06 und 2009/10
    wie in dem Vorbericht geschrieben, hatte dieser Winter halt nur die eine, aber dafür um so wirkungsvollere Extremkälteperiode vom 1. -12. Februar
    HSN für Euch
    das Wetternetz Sachsen mit aktuellen Kältesummen des vergangenen Winters:

    Rekordkälte seit Messbeginn in der ersten Febraurdekade:  
    Hubertus Schulze-Neuhoff

    Diplom-Meteorologe
    Hubertus Schulze-Neuhoff
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    • 11. Mai 2012 um 23:09
    • #27

    Freut mich das es Dir gut geht.

    Hab Dich vermisst ;)

    :wolkenlos: Gruß Uwe

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    • 11. Mai 2012 um 23:14
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    • #28

    Muah.... Nun haken wir aber den Winter ab ...oder vermisst ihn jemand? (außer Jockel) ;)

    Gruß

    Patrick

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    • 4. Juni 2012 um 07:19
    • #29

    eine interessante Wetterlage gab es ab 23. Mai: eine Omega-Lage von OOTO - Petermarin und Quentin. Aber im prinzip war es Otto bis Samstag.
    Die Rückschau findet ihr in
    Dort im Archiv
    Hier im Anhang die Lage zuletzt, bevor der große Regen an der Mosel zu Happy Mosel kam und die Westlage einleitete

    Dateien

    OMEGA EX-Otto, 02.06..png 84,85 kB – 13 Downloads Omega Ex-Otto.png 144,26 kB – 9 Downloads

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    • 4. Juni 2012 um 18:59
    • #30

    Mein lieber Hubertus prognostiziere lieber den Sommer :D

    Mit dem Winter können wir uns noch früh genug beschäftigen.

    :wolkenlos: Gruß Uwe

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  • M2 Sturmwetter
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    • 4. Juni 2012 um 23:45
    • #31

    Naja Hubertus schreibt von der Omegalage die im Mai unser bestimmt hat von 2012. Diese ist nun ja in eine Lage aus mehrere Wellen in einer lebhaften Höhenwindzone übergegangen. Teils mit einer ähnlichen Westlage. Die Karten zeigen das Wetter was jetzt zurzeit sich daraus eingestellt hat. Im Verlauf stellt sich weitere Lagen mit Trögen in Westeuropa in der Zone ein, wobei feuchtwarme Luft bald reingezogen wird. Es wird also kurzzeitig wärmer u. schwül u. mögliche Gewitter können sich untermischen. Der Sommer ist gerade noch nicht in Sicht. Könnte sich aber erneut im mittleren Verlauf des Monats Juni wieder einstellen.

    Zurzeit herrscht aber Anfang Juni schon eine ähnliche Gewitterlage über Süddeutschland ( vor allem nahe der Alpen u. Bayern vor), die hier kurzwellige Bewegungen nahe der Höhenwinde im Süden Deutschlands bemerkbar machen u. Regenfälle an der Luftmassengrenze hier über dem Süden - Mitte u. Osten vor allem. Zurzeit herrscht noch die Schafskälte vor mit polaren Luftmassen aus dem Norden. Dazu ist die Grenze der Luftmassenaktivität über der Mitte verschoben o. südlich. Auch wirbelt ein größeres Tief in der Höhe über Nordeuropa bis Mitteleuropa hinweg u. dürfte irgendwann nach Vorhersagen ein Höhentrog erzeugen u. ein Hochdruckgebiet im Osten Europas. Es sollte dann wieder langsam wärmer werden. Prognosen lassen wahrscheinlich die Gewitterentwicklung bis zu Mitte des Monats Juni wahrscheinlich erneut ansteigen bei uns u. von Tschechien nach Polen hin. Möglich sind dann wahrscheinlich wieder neue kräftige Gewitterregen u. heftige Gewitter in der Zone hier.

    Hubertus meint nicht den Winter der vergangen ist, sondern die derzeitige Lage von Mai bis Juni 2012 u. die weitere Entwicklung allgemein.


    Sehe Wetterlage vom 03.06.12 mit dem Tiefdruck in Westeuropa u. Hochdruck Südosteuropa, h steht für einige Keile o. Zwischenhochlage

    Die Karte übrings zeigt die mögliche eingeschätzte wahrscheinliche Lage vom 03.06.12 an, wobei der tiefe Druck ( ein Tiefdruckfeld ( ein Feld des kalten Tiefs nahe Irland usw.) uns streift u. zusammen mit einem Feld des hohen Drucks über Südosteuropa im Juni im Verlauf warme Luftmassen hertreibt. Dabei sind aber wahrscheinlich einige warme Tage möglich, sowie Gewitter nicht ausgeschlossen beim näher rücken einiger Randzellen des Tiefdruckfelds von Westeuropa.

    Kartenmaterial verwendet von Wetterzentrale /

    Marco

    Dateien

    k-Rtavn1i741.jpg 141,22 kB – 4 Downloads k-Rtavn3841.jpg 135,02 kB – 1 Download

    Gewitterprognose/Wetter/Winterwetter/Link: Nowcast (sehe auch Wetter - Board Nowcast)

    (NWR/Analysig/Unwetterlagen. (Blog now)

    Gewittersturm-Nowcast (Extremlagen ... zu erreichen) u. Nowcasters/Outlooks USA/Europa erstellt. :pc: :ipc:

    2 Mal editiert, zuletzt von M2 Sturmwetter (6. Juni 2012 um 21:25)

  • *djpatrick*
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    • 5. Juni 2012 um 00:38
    • Offizieller Beitrag
    • #32

    Problem, wie jedes Jahr :D .... es steht leider unter einer alten Überschrift und dass mag keiner mehr lesen, ich meine den WINTER. Der sollte ja nun endlich mal vorbei sein. ...oder nicht? :huh:8|;)

    Gruß

    Patrick

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