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conv. Outlook - Starkregen - großer Hagel - starke Böen (Modelle bis 30 Liter u. möglich lokale Überflutung auf der Ostflanke) 31.05.11

    • Deutschland
  • M2 Sturmwetter
  • 30. Mai 2011 um 21:13
  • M2 Sturmwetter
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    • 30. Mai 2011 um 21:13
    • #1

    Erste Gewitter o. Regen / Schauer können am späteren Zeitverlauf zum Dienstag über Nacht im Westen o. zu Mitte aufkommen ... werden aber bei den Taupunkten / Feuchteanteil in den Schichten / trotz der Auslösetemperatur - hohe Werte auch - fehlender Windscherungsbereich - Jet Regionen zu Hebung kann es zu Einbruchslücken der Hebung kommen u. ausbleiben von Regen o. Gewittern. Orographisch ist Auslösung in den Gebirgen von Schwarzwald - Alpen ... möglicherweise drin.

    Am Dienstag, sowie heute am Montag nähert sich allmählich zum Morgenverlauf des Dienstags eine Kaltfront.
    Diese aber mit einem längeren u. verwellten Jet - Band über Westeuropa - der Nordsee u. weit ab nördlich von Spanien
    bei einem Trog der langsam über den Britischen Inseln austrogt u. im Verlauf abtropfen soll über dem Westen zu Deutschland u. somit auf der Seite Frankreich ins westliche Mittelmeer geht. Daneben kann eine Verbindung zum Nordmeertief u. eine zum Tiefdruckrinnen (Iberische Halbinsel Südwesteuropa) im Westen - Südwesten Europas beobachtet werden. Darin in der Tiefdruckrinne über Westeuropa ist verbunden eine niedertroposphärische südwestliche - südliche feuchte Strömung darin die sich überdecken. Unter dynamischen u. einer Zirkulation entlang der maximale der Jet - Band - Regionen nehmen Hebung zu o. an Gebirgen deutlich sichtbare Tendenz an.

    Mögliche hochreichende Scherung wurde von 30 Knoten aufgezeigt u. Richtung Ostdeutschland teils 20 Knoten o. weniger.
    Über dem Westen Deutschlands bis zu Mitte, möglich auch im Süden etwas in unteren Ebenen vorhanden vertikale Scherung 15 Knoten.
    Entlang der Kaltfront - ebenso kalte Luft hinter der mit Warmluftadvektion in der Rinne entlang vorderseitig an der Front etwas
    östlich davon u. am Trog östlich direkt außerhalb etwas liegend der Front kommt ein Windgebiet mit Scherung in einigen Schichten,
    einige Cape 600 - 1000 J/kg (Osten u. Süden hin) / ebenso fallender Druck von Westen u. rück drehende Winde mit einige kleinere Tief (Gewitter- o. Regentief).,

    Bodennah fließt eine südliche Strömung der Winde der Rinne entlang des tiefen Druckfalls mit Anhebung der Luftmasse (labil ) auch ebenso in der Nähe der Höhenströmung des auftreibenden Zone einzelner Hebungregionen im Laufe weiter ostwärts voran.

    Die Kaltfront wird er westlich verharren u. langsam bis Mittwoch über Nacht im Osten ankommen, dazu Wellenbildung mit neue Tiefs in Südeuropa hin
    u. Föhnwirkung zu Schweiz. Im Verlauf möglicherweise eine wenige Tage haltende kurze Zeit Luftmassengrenze im Süden o. Osteuropa mit
    labiler Schichtung. Im Osten hin wird die Gewitterwirkung an einem flachen Tief mit eingelagerter Konvergenzzone, wahrscheinlich mehrere
    kleinere vorgelagerte gebunden sein. Dazu im Osten Wirkung mit lokal o. regional moderat o. etwas möglicher Hebung - Scherungslage soweit ausreichend
    u. verschieden Windverläufe an der Gewitterkonvergenz. In der Höhe kann durchaus ein positives Hebungsimplus sich zeigen der in der
    Nähe östlich des im Westen langsam anrückenden Jetstreams verläuft.

    Über dem Westen Deutschlands bis nach Süden könnte ein Regengebiet in skaliger o. stratiformer Neigung mit Regenfällen o. normalen
    Regen eingreifen was nach Osten allmählich zieht mit der wellen bildenen Front. Thermische Tiefs o. so bekommen in der Nähe der Scherung
    ... eine günstige Ausprägung kurzzeitig. Wahrscheinlich werden bei Kaltlufteinschub im Westen in langsamer Verlagerung nach Osten nur etwas
    auch Sturmböen an der Gewitterfront auftreten, Scherung - starke Aufwinde - Feuchtekonvektion ... auch großen Hagel u. starke Gewitter.
    Da eine konfluenten Muster von unterhalb auch sich zeigt, wird eine präfrontale Zirkulation der Kaltfront trotz der Wellenbildung u. auch ein Regengebiet mit
    verbundene Gewitteraktivität nach Osten sich zeigen. -

    Die gegebenen Höhenwinde - Scherung - Cape - Feuchte ... nach Osten auch mit einem weiteren thermischen Zirkulationsgebiet ein hebungsaktivies konvektivesGewitteraufkommen ermöglichen. Laut Niederschlagsmodell ... werden an die 30 Liter erwarten im Süden - Osten - nach Westen oder so.

    Superzellen sollen nur allgemein etwas wahrscheinlich werden, wenn dann mögliche Helicity im Südosten o. auch im Osten irgendwo ( noch undeutlich wo), da ein vorhandenen Scherungsgebiet einige Mengen der verfügbaren Energie hierfür umwandelt u. zu Bewegungsrotation führen kann. Hier überschneiden sich wahrscheinlich in dem gegebenen Muster die LLS/DLS/CAPE/HEBUNG ... wahrscheinlich mit Richtungsscherung u. Geschwindigkeitseinfluss der Scherung zu Bildung von SRH.

    Über Ost- u. Südosteuropa o. dem südlichen Europa kann dann ein Hitzpool die Tage diese Woche weiter liegen an der Luftmassengrenze. Im Osten u. weiter nach Südosten auf der Ostseite des Trogs u. dem Jet, erfolgen die Gewitterimpulse aus den thermischen Tiefdruckstörungen der Tiefdruckrinne - südlicher u. südwestlicher Winde - Feuchteadvektion in der Rinne mit bodennahe u. mittle in oberen Ebene einem Lov Level Wind in die Ost- u. Südosthälfte Deutschlands, da einige Tiefs an dieser Front aus Wellenbildung sich bilden u. nord- o. leicht nordostwärts wandern entlang der Isobaren in Längsrichtung. Mittwoch bleibt die Front leider er an der Oder hängen u. hier können durch Zirkulation bei Erwärmungeffekt in der wärmeren Luft auf der Ostflanke neue Gewitterherde formen, wobei Polen - Tschechien betroffen sind, ausgenommen Deutschland diesmal.


    Ein aufgewölbter Hochkeil von einem Rücken im Osten Europas auf der Ostseite auch von Deutschland, sorgt für eine hinterliche Aktion zu Kaltfront, wobei diese langsam nur im Osten durchzieht u. vorderseitig von Tiefdruckstörungen flankiert ist u. kleinräumige Konvergenzen. Im Osten hin treffen sowohl niedrige troposphärische Scherung u. hochreichend soweit ausreichende, etwas Helicity ... 0 - 3 km / 0 - 1 km (was in untere Bereichen nicht auffällt, dazu bei 0 - 6 km 100 - 150 m2/s2 (J/kg) erreichen an verfügbare Energiemenge für Potential von Gewitterzellen mit Rotation in überlagerten Gebieten mit Windscherung. In höheren Schichten zeigen sich soweit unterhalb moderate Höhenwinde was ausreichen sollte für organisierte Zellen o. Cluster - Multizellen ...

    Im Süden - Mitte - Westen meist organisiert o. Multizellen mit Liniensegmente o. kurzelebige superzells nach Osten o. Südosten (wahrscheinlich hier in einer Linie im Osten u. Süedosten von Brandenburg / Sachsen / Bayern ...).

    Großer Hagel - Regen (Werte von 20 - 30 Liter ... erwähnt), einige starke Böen

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    Einmal editiert, zuletzt von M2 Sturmwetter (30. Mai 2011 um 23:17)

  • der Hannes der kann es
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    • 30. Mai 2011 um 21:35
    • #2

    Hoffentlich spinnt mein Regenmesser nicht mal wieder rum ;)

    :wolkenlos: Gruß Uwe

    Schimmelgutachter Hannes GmbH FeWo

  • M2 Sturmwetter
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    • 30. Mai 2011 um 23:31
    • #3

    Vor allem ist mit Verstärkung eines Tiefs in Bodennähe vor dem Trogan der Nordsee zu Südskandinavien zurechnen, mit sonnigen Abschnitten im Westen - Nordwesten nur selten hier möglich. Meist kann es dann regnen.
    Dazu wird es gewittrig sein. Zum Nachmittag weiter mehr sind dann Gewitter bei Schleswig / Mecklenburg / Sachsen - Anhalt / Sachsen u. bis zum Abend vermehrt auch in Teilen Süddeutschland drin. In Brandenburg/ Berlin o. Thüringen bereits können auch lokal Schauer o. ein Gewitter auftreten bei der schwül - warmen heißen Luft. An der Oder hin herrscht noch anfangs trocken Luft aus Südost, sonst feucht schwül nach Westen im Raum Berlin u. dem westlichen Brandenburg.

    Es werden +29 Grad o. leicht noch bis +30 Grad in Brandenburg / Mecklenburg ... erreicht , dabei in den anderen Ländern bei +18 bis +21 Grad. Die Winde kann man derzeit dann aus unterschiedlichen Richtungen messen u. vor allem bei aufkommenden Gewittern o. Regen mit auffrischenden Winden. Zwischendurch sind Auflockerungen möglich.

    In Niedersachsen o. NRW im Norden werden die Gewitter meist sich in Grenzen halten, meist bestimmt Regen die Lage nach Westen. In Süddeutschland bis zu Mitte u. Sachsen werden Werte von 25 - 30 Liter ... möglich hier sind stärkere Unwetter möglich. Der Gewitterschwerpunkt lagert sich zum Abend weiter nach Mecklenburg / Brandenburg / Berlin u. zu Oder u. Sachsen, ebenso bei Bayern mit einer langsamziehenden Kaltfront, dabei sind noch immer Blitz u. Donner möglich. Danach erwarten uns dann wieder mäßig warme Tage o. nur leicht warm.

    Lokal sind Unwetter im Osten u. Süden Deutschlands Gewitter mit Hagel - Starkregen - Sturmböen nicht ausgeschlossen. Meist aber intensiver im Südosten Deutschlands später hin. Grund auch die schleifende Frontenzone bis Mittwoch rein, wobei schon zum Dienstagabend alles langsam nach Osten durch sein soll u. im Süden noch anhält bis nach Sachsen rauf. Nach Osten vereinzelt Überflutung, nach Süden runter durchaus lokale Überflutung öfters.

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