Wetteregeln (Tiefdruckgebiete - Tröge ...)

  • Es werden noch ein paar Absätze eingefügt am nächsten Tag u. Darstellung in Wetterkarten


    Wetterregeln


    Verlagerung von Tiefdruckgebieten


    - mittlere Geschwindigkeit eines Tiefdruckgebietes auf seiner Zugbahn / See 20 Knoten u. Westeuropa mit 15 Knoten.


    - neue sich bildene jüngere TIefdruckgebilde bewegen sich mit 25 - 30 Knoten fort.


    - ein okkludiertes System eines älteren Tiefs wandern nur noch mit 10 bis 15 Knoten voran.


    - Sommer nur 5 Knoten Verlagerung u. niedriger als im Spätherbst u. Winter mit 10 Knoten als in den Übergangsjahreszeiten
    - Zyklonen ziehen in Richtung wärmerer Luftmassen, wobei das Hoch mit der warmen Luft / warme Luftmasse rechts liegt


    - nach der Okklusion schwenkt die Zugbahn nach links und wird langsamer.
    - am Okklusionspunkt bildet sich gerne ein Teiltief, verlagert dieses Tief sich nach der Warmsektorregel, ab u. an schert es nach rechts aus
    - ziehen sich die Isobaren einer okkludierten Zyklone in die Länge, so bildet sich häufig das Teiltief, das in Richtung der Längsachse weiterzieht, was heißt es zieht östlich der Okklusion weiter fort
    - alle restlos okkludierten großen Tiefdruckgebiete verlagern sich wenig u. wandern unregelmäßig mit Auffüllung



    Tröge


    - nach einer Passage einer Kaltfront steigt der Druck nicht allmählich o. ist konstant bleibt o. fällt wieder sogar, dann dreht auch der Wind zurück u. es könnte ein Trog folgen
    - bei großräumigen Tiefdrucksystemen folgt der Trog gerne der Front in Abständen voon 12 bis 20 Stunden
    - der Wind dreht hinter der Kaltfront auf südwestliche, nach dem Trogdurchgang auf nordwestliche Richtung



    Karten als Darstellung hierzu von wetter3 mit Text u. Einzeichnung. Quelle: http://www.wetter3.de