Das nennt man modernes Raubrittertum
, oder Diktatur, wenn man alles diktiert bekommt, wie es heute ist.
Stoppt Super E10 !!!
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aLiCaNtE -
3. März 2011 um 09:11
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Bei der Tankstelle hier um die Ecke wurde heute morgen die Preisschraube weiter gedreht.
E10: 1,599 Euro
Super: 1,689 Euro
SuperPlus: 1,789 EuroDiesel: 1,479 Euro
Eine Preissteigerung von 3cent/Liter seit gestern Abend.
Im Vergleich mit anderen Tankstellen sind die Preis überall ähnlich hoch.[Ironie] Den Ölmultis muss es schon enorm schlecht gehen...
[/Ironie] -
Auch hier ziehen die Preise wieder an. Mal sehen wie hoch die dann steigen werden.

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@Klaus, wir fahren zu 90% der Fahrzeuge Diesel.
Nur Kräder und spezielle Kisten bzw. alte Kisten tanken noch Super. -
- Offizieller Beitrag
Ich glaube, der hat die Plärre zu oft getrunken.

Diesel steigt bis 2020 nicht, was die angesprochene Steuer betrifft. Das war zu viel Panikmache. Aber, warten wir es ab.
Wenn der Liter 2,50 kostet, empfinde ich das als okay, aber dann möchte ich mindestens so was fahren: KLICK

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- Offizieller Beitrag
Och, der sieht doch fast gleich aus.

Jedoch müsste bei dem A8 dann umgerechnet der Spritpreis bei 0,36 EUR liegen, wenn wir mit beiden Fahrzeugen auf den gleichen Nenner kommen wollen.

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Die Bundesregierung rückt ja von E10 nicht ab, deshalbmüssen die Konzerne die Preise für das Normals Super und Super Plus erhöhen. Der Autofahrer soll mit aller macht E10 tanken und wenn der Preis 5 Euro für 1 Liter Super kostet, wird es sich manch Autofahrer überlegen was er tankt.
Ich sage nur DIKTATUR
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Die DDR wurde doch schon als Diktatur dargestellt
.Jetzt haben wir halt eine demokratische Diktatur * lach*.
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Nach E10 die Maut?....

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- Offizieller Beitrag
Ah, habe ich gerade bei den erneuerbaren Energien auch erwähnt.
Naja, wollen wohl ihr E10-Fiasko finanzieren. Sehe da noch nix für den Straßenbau.
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E10: Forscher verteidigt Kraftstoff - E85 wünschenswert
:An einer Tankstelle hab ich schon E85 gesehen;soll für LKW sein,die mischen sich das irgendwie selbst zurecht.
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Keine Ahnung,werde mal in den nächsten Tagen zu dieser Tankstelle fahren und fragen,was es damit auf sich hat.
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Ihr versteht das alles nicht.
Hintergrund ist die freiwillige Selbstverpflichtung (der EU) bis 2020 eine bestimmte Anzahl an CO2-Tonnen einzusparen, koste es was es wolle.
Und genau da bietet sicher der Autofahrer als klassische Melkkuh geradezu an. Merkel will wieder mal DE als EU-Musterschüler strammstehen lassen.
An der Sinnhaftigkeit dieser Alibi-Maßnahmen darf naürlich offiziell nicht gezweifelt werden, weil das wäre Kezterei oder Staatsverrat.
Die USA, China und die ganze 3. Welt lachen sich einen Ast über die selbstzerstörerische Wirtschaftspolitik der Europäer, verursacht durch selbstauferlegte Ökoverpflichtungen.Irgendwann werden wir zwar kein CO2 mehr produzieren aber auch zu 100% arbeitslos sein.
Hauptsache wir (die EU) sind Öko-Vorreiter und EU-Musterschüler. -
Nach E10 die Maut?....

Klar! Der Staat braucht dringend zusätzliches Geld um Irland, Portugal und Griechenland durchzufüttern!
Hoffe nur, die Finnen machen dieser gigantischen Vermögensvernichtung mit einem Veto ein Ende! -
Was denn nun?

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Mich würde mal interessieren, wie die CO2-Bilanz bei der Kraftstoffproduktion mit Öl aussieht. Dann aber bitte auch in der Gesamtheit (Förderung, Transport, Produktion, Verbrauch) ...
Also wenn man schon "Ökobilanzen" erstellt, dann bitte auf vergleichbarer Basis. Ansonsten gilt: "Wesen Brot ich ess', dessen Lied ich sing."
Bisher konnte mich noch kein Bericht überzeugen - weder pro noch contra E10.Und schon mal über folgendes nachgedacht:
Von der Umweltbelastung im weiteren Umfeld spricht keiner ... schon vergessen: Deepwater Horizon -> dabei sind ca. 780 Million Liter Rohöl (!) ins Meer geflossen.
Oder "Exxon Valdez" oder "Sea Empress" oder "Prestige" ... diese Namen von havarieten Öltankern dürfte ja auch noch jedem im Gedächtnis sein ...
Nicht zu vergessen die rauchenden Ölquellen im Irak-Krieg ...Und was die Verträglichkeit angeht:
In Schweden gibt es schon seit längerem E85. Und dort fahren die Autos auch noch ... -
Deepwater Horizon. Ja die Ölbohrplattform ist mir noch in guter Erinnerung.
Ich war damals zu dem Zeitpunkt in den USA, unter anderem auch in Texas und habe es live mitbekommen was dort so in den Nachrichten kam.
Und zwar Nichts!
Zumindest nicht wirklich viel. Die Einheimischen machten sich da keine großen Sorgen um die Umwelt. Dort wird ja überall nach Öl gebohrt. Im Meer gibt es unzählige Plattformen und auch an Land gibt es jede Mile einen Ölbohrturm. Wenn da mal "ein wenig" Öl daneben geht ist das halt Pech. So zumindest die Auffassung der meisten der dort lebenden Bevölkerung. Die verdienen ja damit auch Ihr Geld.
Es gibt dort nur sehr wenige die sich für die Umwelt einsetzen, dessen Stimmen verstummen aber leider. Es kam bei uns in Deutschland viel mehr darüber in den Nachrichten als in den USA selbst.Wir haben live miterlebt wie ein Blitz in ein Öltanklager eines kleineren Ölturmes eingeschlagen hat und die ganze Anlage in einer Explosion in Brand gesetzt wurde. (War ein mächtiger Feuerball !!)
Die Leute dort lassen es dann lieber abbrennen als sich darum zu kümmern. Wird halt nebenan erneut gebohrt... -
- Offizieller Beitrag
Problem ist halt, wir verlassen die eine Grube, zumind. wird es versucht und treten gleichzeitig mit dem anderen Bein schon wieder in die nächste. Finde mal den Hügel, den wir hinauf klettern können. Diesen Hügel möchten alle erglimmen, doch man ist bei uns in Mitteleuropa halt so getrimmt, dass wir uns mit kleineren Gruben oder ebenflächiges Gelände schon nicht mehr zufrieden geben. Wir wollen halt den wirklichen Kick, doch den gibts in Sachen umweltfreundliches Potential noch nicht.
Ob E5, E10, E85 oder E117 usw., es ist nicht Gold, nur eine Legierung.
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Ja, das wäre schön: die eierlegende Wollmilchsau!
Klar, jede Medaille hat ihre zwei Seiten. Man muss überlegen, was in der Gesamtheit (!) Sinn macht. Dass das nicht einfach ist, dürfte jedem von uns klar sein ...
Und ein blinder Aktionismus (so wie bei der AKW-Frage) kann auch nach hinten losgehen.Am besten wäre es, wenn sich unabhängige Wissenschaftler mit solchen Fragen beschäftigen und nicht Politiker!
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