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Ortungsquote verbessern

    • Problem
  • Limo198
  • 27. Februar 2011 um 12:29
  • Erledigt
  • Limo198
    Klimaforscher
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    • 27. Februar 2011 um 12:29
    • #1

    Hallo liebe Toa Freunde!

    Ich habe seid etwa einem Jahr meine Toa Anlage in Betrieb. Ich beobachte seid einer Woche meine Ortungsquote und liege immer unter 5%. Ich habe 176 S/h im Moment und davon sind 4 bestätigt. Abends habe ich immer eine gewisse Zeit wo die Anlage auf "Störung" geht. Hab noch nie rausgefunden woran das liegt.

    Welche Vorschläge habt Ihr das ich die Ortungsquote verbessere? Stelle ich den Vorverstärker höher, verbessere ich sicher nicht die Ortungsquote, oder? Sind Entstörelemente am Verbindungskabel ratsam?

    Ich Arbeite mit einer rahmenantenne. Welche Version der PCB's ich habe kann ich garnicht sagen. Steht das eigentlich drauf? Ja, oder?


    LG und schonmal Danke
    Steffen

    LG
    Steffen
    Wetterstation Altmersleben

    Messungen und Technik:
    Davis VP2 Plus mit 24h Belüftung, Bodenmessfeld, TOA Blitzortung; Erschütterungssensor; Radioaktivitätsmessung

  • richo
    Gast
    • 27. Februar 2011 um 12:54
    • #2

    Try aluminum foil

    Look here:

    Noise attenuation on ferrit antennas? post # 13

    Neue Station (237) in Österreich

    /richo

  • Olivier
    Gast
    • 27. Februar 2011 um 13:05
    • #3

    Wie Du sicher mitgelesen hast, versuche ich auch meine Quote zu verbessern.

    Nachdem ich meine Heizung und meine Wärmepumpe als Hauptstörquelle identifiziert habe und ich nur ungern im Kalten sitze oder kalt duschen möchte (was ja eigentlich gesund sein soll :D ), experimentiere ich mit einer Abschirmung meiner Rahmenantenne (zur Zeit habe ich einfach Alufolie um die Adern gewickelt, in der Mitte einer Schleife jeweils getrennt und alle vier Teilschirmungen an Masse angeschlossen). Die Tipps von Richo sind dabei sehr hilfreich (ein ganz dickes Dankeschön an Richo an dieser Stelle).

    Ich habe den Eindruck, dass meine derzeitige Abschirmung nicht nur die Störsiganle abhält, sondern auch einen Einfluß auf die erwünschten Signale hat. Daher überlege ich gerade, wie ich die Abschirmung verbessern kann.
    Sollte das nichts bringen, werde ich mal eine Koaxkabel-Rahmenantenne mit einem Durchmesser von ca. 200 cm ausprobieren. Ich weiß nur nicht, ob dieser Antennentyp an Egons Verstärker angeschlossen werden darf (Stichwort: Systemabstimmung).

  • Limo198
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    • 27. Februar 2011 um 13:15
    • #4

    Kannst du mal ein Foto machen und hier einstellen von der umwickelung? Würde mich mal interessieren wie das aussieht!

    Du hast also die Wickelungen mit Alufolie umwickelt und die Alufolie an Masse angeschlossen? Hast du noch anderes gemacht? Weil hatte noch was von Kupferdraht gelesen.

    Von mir auch ein Dankeschön an Richo! :thumbup:

    LG
    Steffen

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  • richo
    Gast
    • 27. Februar 2011 um 13:22
    • #5

    You can use Egons Amplifier - any model.

    I am using an early model, and have excellent results.

    /richo

  • Limo198
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    • 27. Februar 2011 um 13:37
    • #6

    Richo @!

    Which model I have is on the boards, right?

    LG
    Steffen
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  • Olivier
    Gast
    • 27. Februar 2011 um 13:38
    • #7

    Mit dem Kupferdraht stellt man eine sichere elektrische Verbindung zwischen Abschirmung und Masse her.

    Foto möchte ich jetzt noch nicht einstellen, da das ganze wirklich noch experimentel ist. (Ich habe einfach die Wicklungen der Rahmenantenne direkt mit Alufolie umwickelt.)
    Ich habe mir aber eine Bauanleitung für eine Abschirmung mittels HT-Rohre und Alufolie ausgedacht. Werde die in den nächsten Tagen mal umsetzen und das Ergebnis abwarten.

    Wenn es funktioniert, werde ich es mit Fotos und allem drum und dran veröffentlichen.

  • richo
    Gast
    • 27. Februar 2011 um 13:45
    • #8

    The Self-Resonance of the Coax-Loop are 2,1MHz, and are far away from the responce of the amplifier :)

    16 windings in a copper tube (dia. 90cm) gives a self resonance at 400KHz

    So - aluminum foil around a loop antenna cause no problems, even if it is closely wrapped :)

    /richo

  • Olivier
    Gast
    • 27. Februar 2011 um 14:07
    • #9

    Well, in that case ...

    ... I will go upstairs and make some pictures
    Nun, in diesem Falle ...

    ... werde ich hochgehen und ein paar Bilder machen.

  • Limo198
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    • 27. Februar 2011 um 14:12
    • #10

    Also die Wickelungen mit Alufolie einlagig umwickeln und Kupferdraht drum (eng) und den Kupferdraht an Masse?
    Ich würde es gern auch testen!

    LG
    Steffen
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  • Olivier
    Gast
    • 27. Februar 2011 um 14:24
    • #11

    OK, hier also die Bilder ...
    (Aber bitte denkt daran: DAS IST ALLES EXPERIMENTEL !!! )

    geschirmte Rahmenantenne

    Unterbrechung in der Mitte einer Schleife (an der oberen Kreuzung der beiden Schleifen)

    Anschluß der Abschirmung an Masse (die Masse ist über die Auswerteplatine mit dem metallenem Heizungsystem verbunden)

    Anschluß an der Schirmung (Draht wurde einfach mit Alufolie umwickelt)

    Nach Richos Hinweisen werde ich den jetzigen Aufbau nochmal sauber verdrahten und schauen, ob eine Änderung eintritt.
    (saubere Verdrahtung:
    - keine leitenden Verbindungen zwischen den einzelnen vier Schirmungen
    - jede Schirmung wird einzeln an die Masse geführt
    - elektrische Verbindungen löten - soweit es geht)

  • Limo198
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    • 27. Februar 2011 um 14:34
    • #12

    OK. Danke dir! Werd das auch mal so machen und schauen was sich ergibt.

    Mit dem sauberen verkabeln meinst du also die Schirmungen sollen sich nirgends berühren bis auf die Stelle wo die Kabel an die Masse gehen? Und da verlöten?

    LG

    LG
    Steffen
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  • Olivier
    Gast
    • 27. Februar 2011 um 17:49
    • #13
    Zitat von Limo198

    ... Mit dem sauberen verkabeln meinst du also die Schirmungen sollen sich nirgends berühren bis auf die Stelle wo die Kabel an die Masse gehen? Und da verlöten?
    ...


    Genau.

  • Olivier
    Gast
    • 4. März 2011 um 16:37
    • #14

    So, habe jetzt mal den Aufbau richtig gemacht.

    Dazu habe ich HT-Rohre (DN 40) seitlich aufgeschnitten (das zwei Hälften entstehen) und um die geraden Abschnitte der Antenne gelegt. Für die Umlenkpunkte habe ich 90°-Bögen verwendet. Diese wurden im Eckpunkt durchbohrt, damit eine Schraube mit einer Länge von mindestens 70mm eingebaut werden kann. Mit dieser Schraube wird der Bogen am Rahmen befestigt. Da ich mir nicht sicher war, ob diese Schraube die Antennenleistung beeinflusst, habe ich sie isoliert, wo sie mit der Alufolie in Verbindung kommen kann. Das ganze wieder mit Alufolie umwickelt (eine Rolle mit 10m reicht) und die einzelnen vier Schirmungen an die Masse der Verstärkerplatine gelötet. Der Abstand zwischen Antenne und Folie ist im Mittel ca. 1,5 cm.

    Jetzt heißt es abwarten und Daten vergleichen.

  • Olivier
    Gast
    • 12. März 2011 um 12:14
    • #15
    Zitat von richo

    The Self-Resonance of the Coax-Loop are 2,1MHz, and are far away from the responce of the amplifier :)

    I've worked a bit in the topic. Now I have the following question:
    Can I increase the number of loops at 4?

    If I used the linked tool correctly, the resonance frequency is about 1,5 MHz.
    The area would increase from 7,54 to 10,16 m².

    Here you get for about 20, - € a 50-m roll coax cable and with 4 loops you have not so much rest.

  • richo
    Gast
    • 12. März 2011 um 13:01
    • #16

    Yes you can :)

    /richo

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