Lukas bei Westnorwegen, eine Randwelle als Störung mit Sturm südlich von Skandinavien zu Ostsee derzeit.
Die starke westliche Höhenströmung reicht vom Nordatlantik nun nach Westrussland. Sturmtief Lukas nach Westnorwegen. Ein weiteres Randtief erreicht Südnorwegen, dabei der Grund für den nächsten Sturm zum Samstag u. am Samstag südlich der Welle im Sturmfeld, betroffen die Berge, andere Bergrionen u. 1000 m oberhalb, auch Sturmböen im Flachland im Norden u. nach Osten u. kräftiger mit schweren Böen ( orkanartig) an den Küsten.
Die stürmische Wetterlage wird vor allem Nordwest- u. Nordeuropa betreffen wie auch die nördliche Lage Mitteleuropas. Auf den Britischen Inseln sind Böen von 110 bis 120 km/h darin.
Heute noch länger Einflüsse durch eine starke Westhöhenströmung u. soweit unter dem Jetstream, entlang der Zone starke Luftbewegungen und Konvergenzzonen u. Ausgleichbewegung mit Sturmpotential in den Bergen u. bis ins Flachland Sturmböen fasst an die 9 Bft. An den Küsten zuvor recht kräftig mit orkanartigen Böen. Sturmtief Luks zieht langsam nach Südskandianvien ab u. östlich weiter. Über dem Atlantik nördlich verläuft eine Zone mit neuen Wellen, hier kann es weiter stürmisch sein. Mit einem mehrzelligen Sturmkomplex über dem Nordostatlantik bis nach Nordeuropa werden sehr milde Luft vom Atlantik zu uns geführt.
Vor allem in der Höhe u. Schichten darunter befindet sich ein sehr kräftiges Sturmfeld, wobei dynamische Effekte auch im Flachland Sturmböen auslösen, entlang des Jets / der Höhenströmungverengung. Böen oberhalb von 1000 m ... bis 130 o. 150 km/h herum. Aber derzeitige andersartig liegende Fronten u. keine stärkere Front die vielleicht hier die Troposphäre instabil macht, sorgen dann kaum für eine stärkere Sturmgefahr im Flachland. Dennoch sind aber starke Sturmböen darunter bei Südweststurmlagen. Es zeigen sich Zonen mit Auftreiben u. Absinken mit deutlicher Stärke in den Karten u. hieraus stärkere Sturmböen.
Die derzeitigen Störungen können sich derzeit bei fehlender instabiler Lage nicht direkt verstärkt ausformen zu stärkeren Stürmen.
Bei Kaltluft im Bereich von Sturmtiefs dürfte sich aber stärkere Sturmgefahr ergeben im Flachland, zurzeit aber nicht allzu darüber die Böenentwicklung hier bei Warmluftadvektion in den Schichten. Im Süden Keile eines subtropischen Hochs vom Atlantik mit besseren Wetter u. Sonne. Eine Zone mit höhenkalter Luft eines Trogs ... aus Nordwesten würde hier am Jet stärkere Folgen noch haben. 1 - 6 Liter können im äußeren Norden anfangs noch möglich sein in Regenform.
Mit Lukas sind zum Teil auch Gefahren verbunden, meist aber keine Sturmflut o. Auswirkungen aber durch Äste / lose Gegenstände u. umstürzende Bäume.