Outlook
Zeitraum: 24.12.09 10 UTC - 25.12.09 12 UTC
Regen/Schneeregen/Schnee = Glatteisgefahr oder teils Glatteisregen!
Besonders ab Nachmittag dann verbreitet Regen leicht / leicht auch verstärkt von BW - RLP - Hessen - Thüringen - SA bis Westbrandenburg, Spätabends u. zum Freitag über Nacht überall Regen/Schneeregen u. Glatteisgefahr. Freitagmorgen: Dabei von RLP - Nordteil Südduetschlands - Thüringen bis Sachsen und in Belgien - NRW - Westniedersachsen verstärkt Regen. Freitag dann nur noch im Norden Regen, dann auch Schneeregen/Schnee von Süden her (über ganz Deutschland).
Deutschland weiter im Einfluss des Föhns bei der Schweiz u. Teilen Süddeutschlands bis Österreich. Im Verlauf kommt am Abend ein Tiefdruckrandtief zu uns was bis vor Luxemburg und dem Rhein liegt und ein Teiltief bildet sich über Süddeutschland.
Teils sind Auflockerungen möglich und dann auch bedeckter Himmel. Nur im Osten lockert es noch teils auf bis Samstag ab u. an selten. Der Freitag ist durchgehend bedeckt, verbreitet.
Dabei fällt verstärkt Regen über Spanien, Frankreich bis nach Deutschland ( in den Mittelgebirgen und Gebirgen Westeuropa, meist im Nordosten Spaniens, Frankreich im Osten u. Deutschland ab 1400 bis 1600 m oberhalb Schnee herum).
Die Höchstwerte erreichen bei +2 Grad in NRW und +0 bis +1 Grad in Norddeutschland von West nach Ost, dabei mit +2 bis +5 Grad im Süden Deutschlands.
Donnerstagabend, meist aber zum Nacht auf Freitag fällt auch Schneeregen oder leicht mal Schnee in Norddeutschland um +1 Grad. Nach Südostbrandenburg, Sachsen bis Süddeutschland mehr Regen mit Glatteisgefahr. Auch in allen anderen Teilen wird es glatt.
Die Chancen für liegenden Schnee sind in den Deutschen Alpen und einzelne Mittelgebirgen etwas günstiger, meist oberhalb. Im Flachland gehts dagegen recht abwärts mit dem Schnee, also Tauwetter.
Der Wind weht um Südost und wird zu Nacht auf Freitag auf Südost bis Süd/Südwest ums Tiefzentrum drehen. Das Tief von Westeuropa zieht zu Nordsee am Freitag.
Freitagmorgen muß mit Sturmgefahr in den Mittelgebirgen Mittel- und Süddeutschland gerechnet werden. Dies breitet sich Tagsüber am Freitag nach Norden aus.
Besonders zum Freitagabend und vor allem am Samstagmorgen besteht Gefahr von schweren Sturmböen von Südostniedersachsen - SA bis Brandenburg. Am Tage
treten auch stürmische Böen in Norddeutschland am Freitag zuvor auf. Am stärksten dürfte es in Sachsen - Anhalt und Brandenburg zum Samstag werden.
In den Mittelgebirgen muß mit Südwest- bis Weststurm gerechnet werden am Tage tagsüber und auch Samstag im äußeren Norden oder. Nordosten. In Süddeutschland
im Flachland nicht so dramatisch der Wind.